'Überleg was du trägst'

Neuigkeiten/Blog

2017 | 2016

An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens.

Einige Nachrichten befinden sich inhaltlich identisch auf meiner Computer-Seite Linux-Praktiker. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
(Eigene Aussagen)

 

  1. 2016/12/30: Im Kreis Düren haben es sich die Grundstücksbesitzer Gerd und Konrad Schöller hoch offiziell schriftlich genehmigen lassen[265], ihr Grundstück zum „Befriedeten Bezirk“[266] erklären zu lassen. Mit diesem symbolischen Akt bieten sie endlich eine vernünftige Lösung zu einem von Menschen gemacheten Problem, welches mit (un)menschlichen „Lösungen“ symptomatisch behandelt wird. Es ist zu hoffen, dass das Schule macht als Alternative zum etablierten Jagd(un)recht.
  2. 2016/12/27: Nach dem Anschlag von Berlin[260] fordern Bürger und Kommunen offenbar mehr Videoüberwachung[261]. Läuft doch super die Gehirnwäsche! Ich kenne ja nicht die exakten Fragen der gemachten Umfrage, würde aber zu mehr Differenziertheit raten. Für begrüssenswert halte ich an neuralgischen Punkten eine stärkere Polizeipräsenz. Und zwar ausschließlich von gut ausgebildeten und angemessen bezahlten Polizisten (damit diese nicht korrumpierbar sind), aber keinesfalls diese immer wieder unangenehm auffallenden, sehr fragwürdigen „Prügelbullen“, die mehr schaden als nutzen. Was das Thema Videoüberwachung[262] betrifft, halte ich dies für ein Feigenblatt mit nur bedingt präventiver Wirkung. Jahrelang wurde der Polizeiapparat kaputt gespart und die viel günstigere Videoüberwachung (die zudem ausschließlich privatwirtschaftlichen Nutzen hat) soll es nun richten. So wird es uns seit Jahren ohne stichhaltigen Beweis einer Wirksamkeit verkauft. Wahr ist, dass Videoüberwachung möglicherweise zu einer erhöhten Verbrechensaufklärung führen kann. Aber wirklich kriminelle, „terroristische“ Elemente wird dies nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Schlimmer noch: mit einer übertriebenen medialen Aufmerksamkeit gibt man diesen Verwirrten ein ideales Feld zur globalen Verbreitung ihres schändlichen Tuns. So wird Terrorismus noch zur „Reality Show“[263]! Im Gegensatz zu den in den letzten Jahren systematisch abgebauten Polizeistellen können Videokameras zwar dokumentieren, aber eben weder eingreifen noch Menschenleben retten. Zudem wirft Videoüberwachung immer noch datenschutzrechtliche Fragen auf, die gerade im Kontext der „Big Data“[264]-Diskussion äusserst relevant sind. Und letzendlich zahlen Videokameras im Gegensatz zu ordentlich angestellten und bezahlten Polizisten auch keine Steuern!
  3. 2016/12/26: In Frankreich wurde vor kurzem eine „Solarstraße“ eingeweiht[254]. Dieses spannende technologische Experiment hat sicher viel Potential zum Vollzug der angestrebten Energiewende – wenn auch noch viele Fragen und hohe Kosten bestehen, was aber normal ist bei bahnbrechenden neuen Technologien. So ganz neu ist diese Idee zwar nicht, da es bereits ähnliche Experimente in den USA[255] sowie den Niederlanden[256] gibt. Auch hierzulande gibt es vielversprechende Projekte, wie beispielsweise die „Genossenschaft Sonnenwænde“[257] aus dem vom Braunkohletagebau gepeinigten[258] Buir[259] (wird übrigens ausgesprochen als „Buhr“, mit „rheinischem Dehnungs-i“), welche somit ein handfestes Interesse an ökologisch korrekten Alternativen der Stromerzeugung hat.
  4. 2016/12/26: Der „Club Der Unbelehrbaren“ zeigt sich sichtlich unbeeindruckt vom Urteil des EuGH zur Vorratsdatenspeicherung[244] und fantasiert eine angebliche Rechtskonformität herbei. Er bezieht sich dabei auf das gerade passende aktuelle Attentat von Berlin, verschweigt dabei aber, dass dessen Verhinderung trotz vorheriger eindeutiger Warnungen[245] scheiterte. Der Staat also, der uns Bürger „gegen den Terror“ rundum überwachen will, es dabei aber nicht schafft, Gefährder trotz konkreter Hinweise aus dem Weg zu schaffen, will uns also erzählen, dass solche Greueltaten mit Vorratsdatenspeicherung zu verhindern wären – was erst mal nichts als eine ziemlich krude Behauptung ist, für deren Beleg es bis heute keine ernsthafte Studie gibt.
    Was den ach so hoch gehaltenen Richtervorbehalt betrifft, hat ZEIT ONLINE mal einen Bericht aus der Praxis[246] publiziert: Kein Richter wird unter dem heute üblichen Zeitdruck riskieren, sich später dem Vorwurf eines Fehlurteils auszusetzen. Daher werden Überwachungsanträge grundsätzlich durchgewunken. (Die Unschuld des „Gefährders“ Verdächtigten kann ja später nachgewiesen werden.)
    Im übrigen geht es hier doch um Prävention statt nur um Aufklärung. Denn Aufklärung macht Tote nicht wieder lebendig, was übrigens auch gegen den derzeitigen Hype der Videoüberwachung spricht! Zumal sich Selbstmord-Attentäter ganz bestimmt nicht durch Videoüberwachung aufhalten lassen. Soll dies nun also unter dem Deckmantel der „Terrorismusverhinderung“ zu einer Vollüberwachung des Internets im Stile einer NSA mutieren? Das erst kürzlich gegen großen Widerstand durchgedrückte „Geheimdienstschnüffellegalisierungsgesetz“[158] macht dies ziemlich wahrscheinlich.
    Auch frage ich mich, wie die „Ausnahme von Berufsgruppen“ in der Praxis vonstatten gehen soll: Entweder werden Adresslisten (sog. „white lists“[247]) vorbehalten oder es wird in die Inhalte der (vollständigen) Kommunikation geschaut[248], was juristische Fragen aufwerfen dürfte. Zumal sich dann die Frage stellt, ob die Kommunikation der „ausgenommenen Berufsgruppen“ nur in einer Richtung nicht überwacht werden soll. Wie soll dann (nicht) überwacht werden, wenn die Kommunikation über drei Adressaten geht, die sich vielleicht noch gegenseitig zitieren? Und was ist, wenn beispielsweise ein Rechtsanwalt oder Pfarrer mit dem Ausland kommuniziert? Und wie stellt man eigentlich zweifelsfrei fest, dass die Kommunikation einer belauschten Person mit dem Ausland erfolgte? Diese zweifelsfreie Identifizierung ist nämlich technisch gar nicht so einfach möglich, wie gerne behauptet wird. Und vor allem nicht, ohne in die Inhalte der Kommunikation zu sehen, was uns ja immer versprochen wird, dass dies niemals geschehen würde. Denn „lesen“ kann die Kommunikation nur ein Mensch oder eine Maschine (Stichwort: „NSA-Selektorenliste“[249, 250]). Dies würde dann Überwachungssoftware zur Person machen, ähnlich einer „juristischen Person“[251] im Geschäftswesen oder der derzeit gerade massiv entwickelten Steuerungssoftware für Autos, die ja quasi „menschliche Rechte und Pflichten“ bekommt! Würde man „Schnüffelsoftware“ nun also Menschenrechte zugestehen, würde das neue juristische Anforderungen aufwerfen.
    Und wie geht man damit um, wenn besagter Richter nebenbei noch Privatkommunikation betreibt und dabei vielleicht Andeutungen bzgl. seiner beruflichen Tätigkeit macht? Oder wie überwacht man die Kommunikation multinationaler Konzerne, ohne dabei deren berechtigte geschäftliche Interessen und Betriebsgeheimnisse zu verletzen? Oder Amts-/Berufsgeheimnisträger[252] die zwar (potentiell) straffällig geworden, aber noch nicht verurteilt wurden, und daher ihren Beruf (noch) weiter ausüben dürfen?
    Außerdem wirft die Schaffung eines solchen personenbezogenen Datenbergs datenschutzrechtliche Fragen auf, die in Zeiten der Verhökerung von Adressen und Personenprofilen durch privatwirtschaftliche Unternehmen (die der Staat aus Kostengründen sicher in Anspruch nehmen würde) nicht ganz unbegründet sind.
    Generell ist die Pauschalkriminalisierung von 82 Millionen zumeist friedlicher Bürger wohl wenig geeignet zur Klärung der Sicherheitsfrage. Denn die juristische Schaffung einer „digitalen Erbsünde“[253] („Du bist online. Also bist du schuldig!“) sollte wohl jeder ausserhalb der Fraktion der „Internetausdrucker“[52] als konträr zum Grundsatz der Verhältnismäßigkeit[182] stehend empfinden. Zumal immer noch nicht abschließend geklärt ist, ob der Spruch „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten!“ nun von Goebbels geäußert wurde oder nicht. Unabhängig davon zeigt diese Denkweise für mein Empfinden eine grundlegend rückwärtsgewandte und menschenverachtende Ideologie, die ich als höchst unpassend empfinde für ein System, welches Demokratie und Meinungsfreiheit auf seine Wimpel schreibt! Wenn marodierende Schwachköpfe es schaffen unsere politische Führungselite in einen derartigen Zustand geistiger Verwirrung zu versetzen, dann haben sie in der Tat gewonnen. Dieser hohe Grad der „Unbelehrbarkeit“ ist dann wohl die „(digitale) Erbsünde“!

    Übrigens: Frohe Weihnachten!
  5. 2016/12/26: Bei der derzeitigen Debatte um sog. „Fake News“ plädiert das Innenministerium scheinbar für ein Abwehrzentrum[240]. Damit käme dann ein weiterer Teilschritt in der Materialisierung einer Welt nach dem Vorbild von „1984“[98]. D.h.: Endlich bekommen wir ein „Ministerium für Wahrheit“. (Dabei wäre dies noch nicht einmal nötig, da wir ein solches doch schon in Form der überflüssigen allgegenwärtigen Vier Buchstaben-Gazette haben.) Da fehlt dann nur noch die Einführung von „Neusprech“[92] („Das wird man doch mal sagen dürfen?!“). Ich hätte dazu noch einen Vorschlag: Unser allseits geschätzter „Terror-Thomas“[76] wäre doch prädestiniert für die Rolle des „Großen Bruders“[241]. Und „Gutti“ könnte den „O'Brien“[242] spielen. Und Frauke Petry die „Julia“[243]. Welch ein Traumpaar! :-)
    Darüber hinaus würde mich interessieren, ob dieses „Ministerium für Wahrheit“ auch für Politiker zuständig wäre, wenn sie uns mal wieder belügen. Aber viel wahrscheinlicher ist es so, wie Franz Müntefering sagte: „Es ist unfair, Politiker an ihren Wahlversprechen zu messen.“
  6. 2016/12/25: Im Kontext von TTIP, der globalen Ernährungskrise und dem Bayer-/Monsanto-Deal ist es sehr aufschlussreich mal einen Blick auf die Karte der Herbizidresistenzen[237] zu werfen Auch dem Technikgläubisten sollte auffallen, dass die größten Probleme genau dort bestehen, wo diese üble Brühe am frühesten eingesetzt wurde. Den „Ist alles Roger“-Lügnern sollte man also keinesfalls glauben. Und keinesfalls einstimmen in das Mantra des „wir brauchen noch mehr Chemie auf dem Acker gegen den Hunger der Welt“, denn es ist hinreichend belegt, dass dies nicht stimmt[238], sondern rein strategischen und monetären Interessen dient. Es geht also weniger darum, mit noch mehr Chemie in einem globalen Versuch an Mensch und Umwelt[239] noch mehr aus Pflanzen und Boden zulasten der Artenvielfalt heraus zu quetschen, als vielmehr die bereits reichenden Mengen gerecht zu verteilen und vor allem zu Preisen anzubieten, die sich auch die Armen leisten können. Gepaart mit einer endlich konsequent anzugehenden Energie- und Verkehrswende ist es dann auch nicht mehr nötig, globale Regenwaldzerstörung zu betreiben, um sie in Form von „Biosprit“ durch den Auspuff zu jagen. Dabei gilt es aber gleichzeitig zu verhindern, dass die Prekär-/Ausbeuterindustrie auf eine Herabsenkung des Mindestlohns hin zu wirken beginnt.
  7. 2016/12/03: Es trägt natürlich weder bei zu einer Deeskalation der ohnehin aufgeheizten Stimmung noch zur Glaubwürdigkeitssteigerung in Fragen des Klimaschutzes der politischen Führungskaste, wenn man liest, wie der Emissionsrechtehandel[234] als „Lizenz zum Dreck schleudern“[235] missbraucht wird. Da fühlt man sich als zunehmend geschröpfter Stromkunde[236] natürlich von der Politik verschaukelt.
  8. 2016/12/02: Auch wenn die Nerven ob der Beratungsresistenz dieses rückwärts gerichteten Energiedinosauriers noch so blank liegen. Vorkommnisse wie die derzeit mal wieder hochkochende Gewalt im Hambacher Forst[232] sind vollkommen inakzeptabel. Gewalt gegen Personen jeglicher Art ist keine Option. Und bedenkt bitte, dass es die Aufgabe der Polizei ist, Objekte und Vorgänge unabhängig von einer eigenen Meinung zu bewachen. Sie kann sich nicht aussuchen, welche Aufträge sie ausführen will! Daher: Lasst euch nicht provozieren. Unser gewaltloser Widerstand geht weiter und wird garantiert nicht mit Steinen und Feuer legen gewonnen. Nachrichten wie diese sind genau das, was RWE jetzt gebrauchen kann. Daher: Reißt euch zusammen! Aber haltet unbedingt eure Augen auf nach Agent Provocateur[233], denn auch diese Strategie ist nicht auszuschließen!
  9. 2016/11/28: Die üblichen Vier Buchstaben-Läden werben derzeit mal wieder massiv für ihren für „Nachhaltigkeit“ zertifizierten Fisch. Lasst euch nicht verblöden: die einzig nachhaltige Form des Fischkonsums ist es, gar keinen Fisch zu essen. Zumal die modernen Fangmethoden der grossen Flotten nicht nur Lebewesen und die Umwelt[227], sondern auch Existenzen der ortsansässigen Bevölkerung vernichten[228]. Was in Zeiten von Mikroplastik[229, 230] und (atomaren) Altlasten[231] im Meer an Fisch noch gesund sein soll, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht.
  10. 2016/11/23: Angela „Bundes-Mutti“ Merkel hat mal wieder eine „bahnbrechende“ Rede (Ausschnitt[207], gesamte Ansprache[208]) auf dem „10. Nationalen IT-Gipfel“[209, 210, 211] gehalten. Ganz in Tradition der üblichen Absichtserklärungen skizzierte sie das Bild einer digitalen Zukunft Deutschlands. Folgend dem unbelegten Mantra, dass nur stete Aushöhlung des Datenschutzes sowie Missachtung des seit 1971 diskutierten und 1983 vom Bundesverfassungsgericht[152, 153] anerkannten Recht auf informationelle Selbstbestimmung[180], mitsamt dem seit 1997 im Telemediengesetz verankerten Gebot der Datensparsamkeit[212] sprach sie davon, all diese über Jahrzehnte mühevoll errungenen (Grund-)Rechte von Datenschutz und Privatautonomie zugunsten der Interessen all der Datenkraken und Raffgeier, von denen die größten noch nicht einmal ordentlich Steuern abführen, zu opfern. Dieselbe Regierung, die aufgrund der immer und immer wiederholten, aber trotzdem unwahren Behauptung, dass Google durch ihren News-Bereich[213, 214] Werbegelder einnehmen würde, das bereits im Vorfeld stark kritisierte „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“[215] unter dem Deckmantel hiesige Presseorgane vor diesem privatwirtschaftlichen Vorzeige-Monopolisten schützen zu müssen, eingeführte juristische Konstrukt (welches dann genau die vorhergesagte Bauchlandung[216] produzierte, was den Gesetzgeber nicht davon abhält, dieses Machwerk nun europaweit einführen zu wollen[217] statt es in die Mottenkiste misslungener Gesetzesentwürfe zu stecken! Dabei hilft bereits ein Zweizeiler in der Serverkonfigurationsdatei robots.txt[218] jenen, die aus irgendwelchen Überlegungen heraus ihre Inhalte NICHT per Suchmaschine auffindbar machen wollen!), will uns nun einreden, dass „das Prinzip der Datensparsamkeit heute nicht mehr die generelle Leitschnur sein könne für die Entwicklung neuer Produkte.“ Sprich: man will genau jene Grundrechte den wirtschaftlichen Interessen der zuvor kritisierten „Datenkraken“ opfern!
    Wenn ich mir vor Augen führe, dass ein Wirtschaftsminister Chef einer sog. Volkspartei ist, dann würde ich mir wünschen, dass wenigstens die oberste „Volksvertreterin“ eben jene Interessen des Volkes vertritt. Es ist wohl davon auszugehen, dass der überwiegende Anteil der „vertretenen Bürger“ wenig bis gar kein Interesse daran hat, dass ihre privaten und personenbenzogenen Daten privatwirtschaftlich verhökert werden und die Gewinne daraus auch noch größtenteils in irgendwelchen Steueroasen[219] verschwinden, wie uns die „Panama Papers“[220] exemplarisch gezeigt haben. Wie steht es eigentlich um die Demokratie in diesem Land, wenn die Regierung (trotz massiver Kritik) kurz nacheinander Geheimdienstschnüffelei legalisiert[158] und kurz darauf folgend jegliche Privatautonomie privatwirtschaftlichen Interessen zu opfern gedenkt? Wenn wirtschaftliche Interessen nun wichtiger sind als jene des privaten Datenschutzes, dann kann ich nur entgegnen, dass es aufgrund der gesetzlichen Berufsfreiheit[221] keine nachvollziehbare Not gibt, wieso jemand Datenschutzrechte missachtende Tätigkeiten ausführen muss! Solche Interessen sind zwar legitim, haben sich demnach aber hinten an zu stellen – so wie sich jeder brave Mittelständler auch an gesetzliche Auflagen zu halten hat und nicht mal eben die Gesetze zu seinen eigenen Gunsten zusammen lobbyieren kann. Wieso sich die Politik nun zum Büttel der Datenhehlereiindustrie macht, erschließt sich mir nicht!
    Ich habe mal einen „grep“[222] mit dem Suchpattern „daten“ über das Grundgesetz gemacht. Alles was dabei heraus kam, waren zwei Treffer in Artikel 137: „Berufssoldaten“ und „Soldaten“. Das erscheint mir recht bedenklich! Wäre es im Jahre 3 post Snowden[91] in einem Land, welches offiziell Demokratie und Meinungsfreiheit so hoch hält, dass selbst Populisten und Faschisten ungestraft ihre Hetze öffentlich verbreiten können nicht eher angebracht, dass man die erbrachte Vorarbeit unermüdlicher Datenschützer aufgreift und entgegen dem amerika diktierten globalen Trend zur staatlichen Richtschnur erhebt und daraus lokale Märkte entwickelt?
    Beobachtet man nun trotz des etwa 15-jährigen Netzausbau-Geschwafels die Politik der „unheiligen Allianz“ des Mixes aus Staat und Privat des Quasi-Monopolisten[223], der statt endlich mal breitflächig die zukunftsträchtige Glasfaser[224] zu verlegen (und damit lokale Businessmodelle zu ermöglichen) mit der rüchwärts gerichteten Technik des „Vectoring“[225] mit möglichst marginalem Finanzaufwand noch das letzte Bit durch die mittelalterlich anmutenden Kupferader zu quetschen und dabei noch seinen Monopolismus zu festigen versucht (die Aktionäre werden es ihnen danken!), was dazu führt, dass Deutschland auf der Karte der Internetgeschwindigkeit auf Platz 27! rangiert,[226] erscheinen all die Versprechen in einem ganz anderen Licht.
    Wir haben in den letzten Jahren immer wieder über Änderungen des Grundgesetzes diskutiert. Ich als nach wie vor überzeugter Demokrat würde im Kontext des zurecht so hoch gehaltenen Rechts auf diskriminierungsfreie Meinungs- und Informationsfreiheit eine Erweiterung des Grundgesetzes um das Recht auf freien und ungehinderten Internetzugang und Datenautonomie vorschlagen.
  11. 2016/11/18: Russland[202] geht z.Zt. einen interessanten Weg[203] (in ähnlicher Form gefolgt von Ungarn[204]) mit der Vorgabe in zunehmendem Maße freie und quelloffene Software einzusetzen. Unabhängig von einer kontrovers zu führenden politischen Diskussion ist es im Jahre 3 post Snowden[91] – nachdem ausser großem Absichtsgeschwafel nichts passiert ist, was dem Datenschutz dienstbar gewesen wäre – mehr als nachvollziehbar, dass die Russen die Schnauze voll haben von gehintertürter[146] Software mit Liveschaltung ins NSA[205]-HQ. Zumal sie damit die lokale Wirtschaft fördern können, wovon hierzulande zwar dauernd schwadroniert, gleichzeitig aber entsprechende Schritte verhindert oder torpediert[206]. Mit dem gerade unter Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien durchgepeitschten neuen Schnüffellegalisierungsgesetz BND-Gesetz[177] hat der deutsche Gesetzgeber zudem deutlich gezeigt, wessen Büttel Kind er ist. Wenn ich dann noch imaginiere, wie zukünftig proprietäre Software[130] fernab jeglicher Kontrollmöglichkeit in Waffen oder Autos über Leben und Tod zu entscheiden hat, wird mir schlecht. Es ist wohl mehr als bedenklich, wenn in zunehmendem Maße privatwirtschaftliche Akteure ausserhalb des militärischen Umfelds, dafür aber mit handfesten monetären Interessen, über militärische Fragen entscheiden können. Zumal dies auch noch völlig unkalkulierbare juristische Fragen aufwirft nebst der Frage, wer für die Folgen dieses unkontrollierbaren Tuns finanziell aufkommt. Daher sollte in einer heutigen heterogen-komplexen Welt ausserhalb des privaten Bereichs jegliche proprietäre Software (und Hardware) verboten werden, da wir uns unkontrollierbare Geheimniskrämerei einfach nicht mehr leisten können! Es ist ein Unding, dass marktwirtschaftliche Interessen in zunehmendem Maße oberhalb von Leben und Tod angesiedelt sind. Es gibt Dinge, da sind uns die „bösen“ Russen einfach vorraus ...
  12. 2016/11/14: Ich habe am vergangenen Wochenende gelernt, dass die Sache mit den (Un-)Freihandelsabkommen[194] CETA und TTIP wohl doch noch nicht in trockenen Tüchern ist. Daher hat „Mehr Demokratie e.V. Landesbüro NRW“[195, 196, 197] die „Volksinitiative Nordrhein-Westfalen gegen CETA & TTIP“[198, 199, 200, 201] gestartet und sammelt wieder fleißig Unterschriften. Zu Aktivitäten in den anderen Bundesländern liegen mir keine Informationen vor, sie dürften aber nicht unwahrscheinlich sein.
  13. 2016/11/08: Dieser „Terror-Thomas“[76] bekommt es irgendwie hin, dass mir bei nahezu jeder seiner Äußerung der Hut hoch geht. Jetzt will der die Flüchtlinge zur Beantragung von Asyl wieder zurück nach Afrika abschieben[192]. Die Standpunkte der anderen Parteien sind größtenteils aber auch nicht viel besser[193]. Ob denen mal jemand gesagt hat, dass die Flüchtlinge kein Visum für eine Urlaubsreise, sondern Asyl beantragen, weil sie um ihr Leben fürchten müssen?
  14. 2016/11/08: Aufgrund der feuchten Witterung im Frühjahr hat die Jugendfarm/Streichelzoo „Arche Noah Meerbusch e.V.“[190, 191] durch den Ausfall und die damit einhergehende Kostenexplosion des Heus das Problem, ihre Tiere kaum satt zu bekommen. Es wird dringend um Spenden gebeten!
  15. 2016/11/05: Diejenigen, die immer noch an das Märchen von den tot gestreichelten Tieren beim sog. Markenfleisch glauben, verweise ich auf den Beitrag des NDR: „Strafverfahren wegen Tierquälerei bei Markenfleisch“[188], sowie das zugehörige Video: „Tierquälerei bei Markenfleisch“[189]. Ich wünsche euch einen „Mörderischen“ Appetit! n!n
  16. 2016/11/05: Nun ist es trotz mannigfaltiger Kritik im Vorfeld raus: das neue BND-Gesetz[177] mit weitreichenden Befugnissen für Geheimdienste[178]. Ach was sage ich: sie dürfen jetzt quasi alles. Im Fahrwasser des „Terror-Terrors“ opfert man jegliche Werte von Datenschutz[179] und informationeller Selbstbestimmung[180] dem Primat der (vermeindlichen) Sicherheit und kriminalisiert mit einem Schlag 82 Millionen Bundesbürger frei nach dem Vorbild einer „digitalen Erbsünde“: „Du bist online? Also bist du schuldig!“ Im neuen BND-Gesetz sieht man scheinbar keinen Konflikt mit der Unschuldsvermutung[181] sowie dem Verhältnismäßigkeitsprinzip[182]. Und das in einem Land, in dem seit seiner Gründung nicht ansatzweise so viele Menschen durch „Terror“ gestorben sind, wie jedes Jahr – nur weil man damit fette Steuern kassieren kann – durch den Konsum von bekanntermaßen hochgradig gesundheitsschädlichen Alkohol- und Tabakprodukten sterben. Wäre dem sog. Volksvertreter wirklich an unser Sicherheit gelegen, würde er derlei Produkte sofort verbieten!
    Und weil man – wie stets bei solch brisanten und unliebsamen Gesetzen – die Kritik der „verhassten Datenschützer“ fürchtet, wurde dies ohne einen ordentlichen, einer Demokratie würdigen Diskurs im „Schweinsgalopp durchgepeitscht“. Von einer Regierung, die es noch nicht einmal schafft ihre eigenen Rechner sauber zu halten, wie wir letzten Sommer sehen konnten! Einmal mehr zeigt dies, dass eine politische Führungskaste, die sich ausschließlich um sich selber dreht und in selbstgefälliger Arroganz quasi nur noch von Karlsruhe gezügelt[183] werden kann, wie man ja erst vor wenigen Tagen am CETA[184]-Desaster sehen konnte, bei dem es den „Volksvertreter“ nicht die Bohne interessierte, dass 320.000 Individuen auf die Straße gingen (plus eine schweigend protestierende Masse). Ein solches Gesetz, dem von höchster Stelle bereits im Vorfeld gänzliche Unbrauchbarkeit attestiert wurde[185], beweist einmal mehr die These, dass zunächst einmal größtmöglicher Unsinn gefordert wird, da anschließend Karlsruhe quasi als eine Art Qualitätssiegel daran herum schnippeln wird, um dieses Machwerk auf eine irgendwie gerade noch Grundrechtskonformität zurecht zu stutzen, so dass man auf diese perfide Art wenigstens einen Teil seines Irrsinns durch bekommt. Das ganze ist also ein Pokerspiel aufkosten des Bürgers!
    Auch drei Jahre nach „Schnüffelgate“[91], in dem viel versprochen und nichts gehalten wurde, zeigt sich einmal mehr, dass der „vertretene Bürger“ von seinem Staat weder geschützt werden kann – und schlimmer noch – noch dieser daran ein Interesse hat – auch wenn unser stets engagierter „Terror-Thomas“[76] mal wieder irgendwas von „Transparenz“ orakelt. Einmal mehr muß der „zertretene vertretene Bürger“ sich mal wieder selbst um seine Sicherheit kümmern, so dass neben der Verfassungsklage – die ja systembedingt einen Nachlauf hat – dringend an einer Neuauflage der kurz nach der „Causa Snowden“ so populären „Cryptoparties“[186] gearbeitet werden muss. Daher mein dringender Rat: Soweit ihr nicht wisst wie Kommunikationsverschlüsselung funktioniert, wendet euch bitte vertrauensvoll an die nächste Hackergruppe in eurer Nähe – also entweder den „Chaos Computer Club (CCC)“[162, 163] oder eine lokale „Linux User Group“[187] (auch wenn ihr „Mystery$oft“ auf eurem Computer habt). Ihr braucht keine Angst zu haben: die Leute dort sind in der Regel sehr hilfsbereit und beissen auch nicht. Denn die Sache mit der Überwachung und dem mentalen „Sicherheitsvirus“ wird nicht wieder verschwinden! Zumal: Wenn man in der Geschichte zurück blickt, ist die Sache auch wieder nicht so neu. Nur die Angriffsvektoren sind mächtiger geworden. Aber eben auch die Schutzmöglichkeiten dagegen, die ihr allerdings auch einsetzen müsst!
  17. 2016/11/03: Ihr habt vielleicht die Horrornachricht des WOT-Trackings vom NDR gesehen: „Nackt im Netz: Million Nutzer ausgespäht“[155] und „Nackt im Netz: Auch intime Details von Bundespolitikern im Handel“[156]. Ich persönlich finde ersteres schlimmer, da es ja lediglich die Aufgabe des „Volksvertreters“ ist uns, das Stimmvieh „vertretene Volk“ zu beschützen und unsere Interessen zu wahren. Zudem kommt aus dem politischen Lager meistens ja recht wenig gehaltvolle Information – aber das nur am Rande. Nach dem Debakel um die Erweiterung „Adblock Plus“[157] im Jahr 2013 ist dies nun der zweite AddOn-Skandal. Strategisch betrachtet kommt dieser genau passend zu all den Peinlichkeiten rund um das neue Schnüffel-Legalisierungs-Gesetz BND-Gesetz[158] und den NSA-Skandal[91]. Vielleicht führt das ja mal zum Umdenken bei „Post Privacy-Spacken“[159] und „Internetausdru(e)ckern“[160]. Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn in Zeiten einer lächerlichen „Adblocker-Entblocker-Blockiersperreverhinderungsdebatte“ (Nein, diesen Mist verlinke ich nicht!) oder dem in jeder Hinsicht unbrauchbaren „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“[161] der rein dem Diktat des Geldes hörige „Club Der Unbelehrbaren“ auf die Idee käme dies zum Anlass zu nehmen, statt der Schnüffelei lieber die Browser-Erweiterungen zu verbieten und uns das dann noch als „Durchbruch im Datenschutz“ zu verkaufen trachten. Aber vielleicht ist das Thema für Bundestagsabgeordnete und andere Leser einer Bildungs-Gazette ganz einfach zu komplex? Was ja an sich nicht schlimm ist, da es für so etwas Experten gibt. Nur sollte man sich auch an diese wenden, statt nur und ausschließlich genau jenen an den Lippen zu kleben, die ein handfestes Interesse an personenbezogenen Daten haben. Zumal Datenschutzexperten wie z.B. der „Chaos Computer Club (CCC)“[162, 163] trotz oder gerade aufgrund seiner politischen Neutralität solche Themen seit Jahren auf der Agenda haben und diese unermüdlich publizieren. Aber mit denen will man ja nicht reden und versucht sie lieber als Kriminelle zu brandmarken. Das hat man nun davon.
    Ich empfinde es daher irritierend, wenn ein Herr Lars Klingbeil[164, 165, 166, 167] alias „netzpolitischer Sprecher der SPD“, dessen steuerfinanzierte Aufgabe es also sein sollte „im Netz zu wohnen“, davon spricht „... dass er immer davon ausgegangen sei, dass es hier eine Anonymisierung der Daten gibt ... “ und er „... nicht gewußt habe, dass solche Sachen identifizierbar sind.“ Hallo? In was für einer Welt lebt dieser Politiker eigentlich? Also zunächst einmal möchte ich von einem Volksvertreter nicht als „Sache“ angesehen werden. Und vielleicht können wir uns endlich einmal darauf einigen, dass es beim „Datenschutz“ nicht um eine Art Kopierschutz für Einsen und Nullen geht, mit dem man in den 80ern mehr oder minder erfolgreich Schüler davon abhalten konnte, Disketten mit ihren Lieblingssspielen im Freundeskreis zu „sharen“, sondern um den Schutz von privaten und wirtschaftlichen Informationen, die nichts in den Händen und Datenbanken von Dritten verloren haben! Nicht bei irgendwelchen dubiosen Profilhändlern und erst recht nicht bei „unseren Freunden und Partnern“, die sich erfahrungsgemäß einen Dreck um berechtigte Datenschutzinteressen anderer Länder kümmern! Es sollte oder könnte vielleicht endlich mal in den Köpfen angekommen sein, dass ein großer Unterschied[168] zwischen der relativ leicht umzusetzenden Pseudonymisierung und der nahezu unmöglich zu realisierenden Anonymisierung besteht. In dem Kontext ist es geradezu fahrlässig, dass unsere inzwischen scheinbar nur noch wirtschaftshörigen „Volksvertreter?“ die Abkehr von unserem im internationalen Vergleich (noch!) relativ hohen Datenschutzniveau fordern, weil dies angeblich die Wirtschaft schädigen würde. Unabhängig davon, dass es auch in einem kapitalistischen System eine durchaus legitime Frage ist, ob man sämtliche Werte, für deren Erreichung Menschen jahrhundertelang gestorben sind, eben nicht nur rein am Diktat des Kapitals bzw. des sog. Marktes messen und sie daraus folgend in „Salami-Taktik“[169] wieder opfern muss, ohne sich direkt als „Kommunistenschwein“ beschimpfen lassen zu müssen, könnte man (also der sog. Volksvertreter) sich auch mal damit befassen, welch wirtschaftlicher und privater Schaden zum einen durch solche Schnüffeleien entstehen und zum anderen, welche neuen Jobs und Berufsbilder sich gerade aus dem Schutz personenbezogener Daten ergeben könnten – wenn man (also der der Gesetzgeber) nur wollte. Aber lieber konzentriert man sich darauf Flüchtlinge und Hartz IV-Empfänger für den Untergang des Abendlandes verantwortlich zu machen. Doch zurück zum Thema:
    Das es im Bereich der Browser-AddOns schwarze Schafe gibt ist so wenig verwunderlich, wie es das auch in anderen Bereichen des Lebens ist. Das sollte euch nicht zur falschen Schlussfolgerung verleiten, dass „das alles eh Mist ist“. Ich erinnere in dem Kontext an die Erkenntnisse aus der „PanoptiClick“-Aktion[170] im Jahre 2010, die ganz klar gezeigt hat wie viele personenbezogene Daten man aus einem in Standardkonfiguration betriebenen Browser ziehen kann. Der Einsatz entsprechender AddOns reduziert das deutlich bis zur Nutzlosigkeit der erschnüffelten Daten. Es bleibt abzuwarten, welche Reaktionen[171] und Erkenntnisse die Mozilla Foundation[172, 173] als Anbieter des „Firefox“-Browsers[174, 175] und evtl. die anderen Browser-Hersteller zeigen werden. Bis dahin benutzt bitte weiterhin privatsphärenschützende Browser-Erweiterungen.
    Darüber hinaus solltet ihr diese Vorkommnisse aber auch zum Anlass nehmen, über euer Surfverhalten, den Einsatz von fragwürdigen Netzdiensten und Daten sammelnden Gadgets nachzudenken. Neben der schon mal angesprochenen unkontrollierbaren Datensammelei der Autohersteller will ich zudem auf sämtliche Geräte, die zum immer stärker gehypten „Internet der Dinge“[176] gehören warnen, da Datenschutz zumeist als letzter Punkt auf der ToDo-Liste der Gerätehersteller zu stehen scheint. Überlegt euch vorher genau, ob ihr Kühlschränke oder Fernseher haben wollt, die eure Konsumgewohnheiten aufzeichnen und irgendwohin ins unkontrollierbare Netz (die nebulöse „Wolke“) schicken. Verlasst euch dabei lieber nicht auf die Politik. Die wird es ebensowenig richten, wie sie die Datensau(g)erei der Geheimdienste unterbunden und als Reaktion darauf diese noch zur angeblichen Terrorbekämpfung weiter ausgebaut bzw. nachträglich legalisiert hat.
  18. 2016/11/03: Unser (Noch-)Minister für „digitale Wegelagerei, Zukunftsverhinderung und Infrastrukturabbau“ fühlt sich scheinbar verlassen[154]. Tja, das Leben ist grausam. Wer nicht mit der Zeit geht, muß halt mit der Zeit gehen ...
  19. 2016/10/28: Unser stets engagierter „Terror-Thomas“[76] fordert mal wieder mehr Videoüberwachung[147] ... natürlich gegen den „Terror“ und für die „Sicherheit“. Scheinbar kennt er diese Studie nicht[148] (oder will sie nicht kennen?). Es sollen keine konkreten Personen überwacht werden ... im Fall der Fälle dann aber doch. Verstehe das wer will. Wie sich potentielle Selbstmordattentäter durch Videokameras aufhalten lassen sollen und wieso man jahrelang gut ausgebildete und bezahlte Polizeistellen abgebaut[149] hat (also genau jene Beamte, die im Fall der Fälle eingreifen und im Gegensatz zu Videokameras Leben retten statt nur angeblich Straftaten aufklären könnten) sagte er im Interview nicht! Wann bekommen wir endlich ein Qualitätsmanagement in der Politik ähnlich dem im Pflegebereich[150] mitsamt vorsorgendem Wirksamkeitsnachweis[151] und persönlicher Haftung für angerichtete Schäden, ähnlich wie dies hierzulande für private und geschäftliche Personen auch gilt? Dann würde dieser Wildwuschs an kopflosem Aktionismus in der Politik endlich aufhören und wir könnten zu einer durchdachten und den Menschen dienenden Politik übergehen! Es ist ein Unding, dass Politiker hierzulande einfach mal etwas fordern, das dann ohne Wirksamkeitsnachweis in Gesetze gießen und dieser Schrott dann in Karlsruhe[152, 153] auf irgendwie noch Grundrechtskonformität zurecht gestutzt oder ganz kassiert werden muss. Das Bundesverfassungsgericht ist scheinbar zu einer Art Qualitätssiegel für schlecht gemachte Gesetzesentwürfe geworden und es fühlt sich so an, als ob dieses Land nur noch von dort aus regiert werden kann.
  20. 2016/10/28: Unsere „Chefin“ Angela („Mutti“) Merkel fordert offene Standards[119]. Das ist das Beste, was ich seit langem von ihr gehört habe – wenn auch nicht in einer der Thematik angebrachten Konsequenz: Nicht nur Online-Firmen sollten ihre Algorithmen offen legen müssen. Sondern ausserhalb des privaten bzw. Hobby-Bereichs müsste jeglicher Einsatz nicht-quelloffener Software verboten sein, da der wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Schaden durch diesen Monopolismus fördernden vernagelten Mist in der heutigen heterogenen Gesellschaft nicht mehr akzeptabel ist. Des weiteren brauchen wir in Zeiten des „digitalen Säbelrasselns“ (sog. „Cyberkrieg“[120]) in Anlehnung an die Asimov'schen[121] „Robotergesetze“[122] dringend eine Zivilklausel[123] bzw. „no-military-use-Klausel“[124] in den Lizenzbedingungen für freie[125] und quelloffene[126] Software („GNU General Public License“[127] und artverwandte Softwarelizenzen[128]), was derzeit auch diskutiert wird[129]. Denn die Freiheit des Einzelnen hört spätestens da auf, wo es um Wohl und Wehe des Anderer geht. Daher muss freie Software nicht für tödliche (und andere schädigende) Zwecke einsetzbar sein dürfen. Das wird zwar nicht die Anbieter proprietärer Software[130] davon abhalten dies zu versuchen, aber die orientieren sich ja eh zumeist jenseits aller ethisch/moralischen Werte nur am Diktat des Kapitals. So wie das gesellschaftliche Leben in den grundsätzlichen Aspekten gesetzlich geregelt ist, brauchen wir ähnlich der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“[131] ein grundlegendes unterschiedliche Kulturen und Rechtssysteme beachtendes Gesetzeswerk, in dem grundsätzlich festgelegt ist, was Software darf bzw. nicht darf (im übertragenen Sinne also eine „Allgemeine Erklärung der Softwarerechte“). Da proprietäre Software diesen Anforderungen nicht entsprechen kann, gehört der Handel damit verboten und ihr Export kontrolliert[132].
    Eine „Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace“[133] hat John Perry Barlow[134] bereits 1996 publiziert – mit dem Aufruf an Politiker, sich da raus zu halten, was dringend geboten ist, vor allem wenn Befangenheit oder ein Interessenkonflikt[135, 136] besteht und/oder sie ganz einfach keine Ahnung haben, wovon sie reden[137]. Eine deutsche Übersetzung gibt es hier[138]. Außerdem sollte es in einem demokratischen System die Möglichkeit geben wählen zu können, ob man seine Steuergelder „Berufsmördern“[38] oder doch lieber zivilen Zwecken[139] zur Verfügung stellen möchte.
    So können wir beispielsweise alle drei Monate bei www.pro-linux.de[140] den neusten Quartalsbericht des amerikanischen Linux-Distributors „Red Hat“[141, 142] bestaunen und uns daran erfreuen, wie man mit freier und quelloffener Software gute Geschäfte machen kann. Was aber vermutlich die wenigsten wissen ist, dass ein Großteil des Umsatzes dieser Firma nicht durch die vollkommen legitimen Serviceverträge, sondern durch eine Kooperation mit dem amerikanischen Militär[143] generiert wird. Somit wird also ein Riesenumsatz mit Software und Serviceleistungen erbracht, die dazu eingesetzt werden kann Menschen zu ermorden! Was das mit Freiheit zu tun haben soll, möge mir mal bitte jemand erklären!
    Derzeit wird viel Energie in die Entwicklung des autonomen Fahrens[144] gesteckt. Gleichzeitig veröffentlicht kein Autohersteller seine Software in einer (überprüfbaren) freien und quelloffenen Form. In nicht ferner Zukunft werden wir uns mit Situationen auseinandersetzen müssen, in denen Software bei (möglicherweise unauflösbaren) Konfliktsituationen über Leben und Tod zu entscheiden hat. Wie bitteschön soll man proprietäre Software[130] mit einem solchen Anforderungsprofil auf logische oder ethische Fehler hin untersuchen (von einer juristischen Bewertung mal abgesehen)? Und nach welchen Rechten oder Kriterien darf eine Drohne (mit oder ohne freie Software) entscheiden, ob und wie sie Menschen bzw. sog. „Kombattanten“[145] ermordet? Darf die angeblich so freie Software so ein schändliches Tun zulassen? Und wer ist dafür verantwortlich oder haftbar, wenn dabei etwas schief geht? Oder sollen einer derartigen Software zukünftig Menschenrechte zuerkannt werden? Daher muss dringend in Anlehnung an o.g. „Robotergesetze“ jegliche Software, die Mensch, Tier oder Umwelt schädigen kann verboten werden. Da man keinen gerichtsfesten Beweis liefern kann, dass nicht-quelloffene Software frei von Fehlern, Hintertüren[146] oder böswilligen Absichten ist, darf diese niemals im kommerziellen oder öffentlichen Bereich eingesetzt werden dürfen. Wir brauchen also nicht die Wahl zwischen proprietärer oder freier und quelloffenen Software, sondern die juristische Pflicht, ausschließlich letztere anbieten und nur zu nicht-schädlichen Zwecken einsetzen zu dürfen! Dessen Bewertung wäre nicht nur eine juristische Aufgabe, sondern die einer unabhängigen Ethikkommission.
  21. 2016/10/25: Unser stets tiefenentspannter „Terror-Thomas“[76] sowie unsere „Klima-Kanzlerin“ sind wider alle Lebensmittel-Skandale und Wissen um die u.a. ökologisch begründbare Inakzeptanz jeglicher Tierausbeutung der Meinung, dass man gegenüber den ungewollten Flüchtlingen „echt deutsche Werte verteidigen“[117] müsse. Wenn Currywurst und Schweinebraten das sind, was die sog. deutsche Kultur ausmacht, dann gebe ich besser meinen Pass ab und wandere aus in ein Land, in dem man sowohl Tiere als auch Menschen achtet!
    Der Philosoph Julian Nida-Rümelin hat passend dazu im „Philosophischen Radio“[118] angemessene Worte gefunden: „Es bedarf in der Demokratie einer Leitkultur. Aber einer Leitkultur – nicht bayrische, deutsche, abendländische, christliche oder sonst was – sondern eine Leitkultur der humanen oder sagen wir ruhig des Humanismus, der humanen Werte und der Regel des Respekts, der Anerkennung der Menschenwürde. Also es bedarf einer Leitkultur in dem Sinne, das wir über unterschiedliche religiöse und ethnische und sonstige Gemeinschaften hinweg Werte und Normen teilen. Aber diese sind sehr weitgehend vereinbar, kompatibel mit ganz unterschiedlichen kulturellen Praktiken.“
  22. 2016/09/19: Es gibt eine Abstimmung über die „dreistesten TTIP-Lobbyisten“[116].
  23. 2016/09/08: Das „Trio Infernale“ der sog. „Digitalen Agenda“[108], bestehend aus „Terror-Thomas“[76] Thomas de Maizière[97], Sigmar „heute hier, morgen dort“ Gabriel und Alexander „teert die Datenautobahn“ Dobrinth sind sich einig darin, dass die „Datensparsamkeit“ – also der „Verteidigungswall“ gegen den Datenhunger der privatspärenverachtenden Monopolisten – weg muss[109]. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird verstehen, was damit gemeint ist: Mit „smarten Daten“ (wer denkt da nicht an die alles andere als datensparsamen „Smart Meter“[110]?) sollen endlich alle lästigen Datenschutzhürden zugunsten der Industrie fallen. Und da die kommerziellen „Wolken“ eh alle undicht sind, kann man sich dann ja auch direkt bedienen, zumal die Sache mit dem (lästigen) Datenschutz scheinbar keinen mehr interessiert ... ok, zumindest fast keinen![111] Und Wirtschaft ist ja eh wichtiger als die Privatspäre von 742 Millionen „potentiellen Terroristen“, wie man ja am viel zu wenig beachteten TiSA-Abkommen[112] sehen kann. Es soll „Sicherheit mit Verschlüsselung“, aber auch „Sicherheit trotz Verschlüsselung“ geben. Wie das zu bewerten ist, mag sich jeder einzelne nach dem „Bundestrojaner“[113]-Debakel (aus dem scheinbar bis heute nichts gelernt wurde), sowie den technischen Peinlichkeiten rund um den „Bullshit made in Germany“[114] ausmalen. Im Kontext der völlig deplazierten Reaktionen auf die Snowden-Enthüllungen (Die Reaktion auf die Überwachung war der Ausbau von noch mehr Überwachung!) muss der „vertretene Bürger“ in Zukunft wohl leider jeglichen staatlichen Datenschutzversprechungen misstrauen, zumal er ja eh wie ein „digitaler Erbsünder“ behandelt wird („Du bist online, also bist du schuldig!“). Jedweden Angeboten bzgl. „sicherer Verschlüsselung“ von (Kommunikations-)Daten von regierungsnahen oder weisungsbefugten Behörden oder Institutionen[115] ist mindestens zu misstrauen, da nicht von einer Integrität der angebotenen Dienste ausgegangen werden kann. Und letztendlich muss im Fahrwasser der Terrorismusdebatte von einer mehr oder minder großen Trojanisierung der Kommunikationsinfrastruktur ausgegangen werden (alles natürlich „für die Sicherheit“). Das bedeutet letztendlich, dass der ach so „vertretene Bürger“ sich selbst um die Sicherheit seiner Daten und Kommunikationswege kümmern muss, was aus o.g. Gründen ausschließlich mit freien und quelloffenen Tools überhaupt gelingen kann.
  24. 2016/09/07: Bei der Umfrage einer lokalen Wochenzeitung zur Wiedereinführung der Wehrpflicht stimmten 90.9% für „ja“ und 78% für „nein“. Ob der diese Umfrage bearbeitende Journalist sich mal mit den „PISA-Studien“[107], insbesondere im Fach Mathematik befasst hat? ;-)
  25. 2016/09/02: Der Hartz IV-Satz soll ab Januar 2017 um 5 Euro steigen[100]. Um mal wieder ein populistisches Klischee zu bedienen, werden die Opfer dieser „Armut per Gesetz“[101] in Zeiten von Nullzins[102] ohne Inflationsausgleich[103] und „rabenschwarzer Null“[104] damit ja glatt zum „Reich(s)bürger“[105]! ;-) Auch mehr als 10 Jahre nach dessen Einführung bleibt dieses politische Machwerk trotz Rumdoktorei daran immer noch menschenverachtend und missachtet dabei elementare Grundrechte[106]! (Zum nachdenken vgl. das obige Zitat!)
  26. 2016/08/16: taz.de[87] und tagesschau.de[88] zeichnen „eine kurze Geschichte der Sicherheitsgesetze in Deutschland“ seit „09/11“, denn der „Terror-Terror“ ist unter uns[89]. Neben massiv verfassungsrechtlichen Bedenken werfen solche Grundrechtseinschränkungen des braven Bürgers mitsamt anhängender Pauschalkriminalisierung und Vorverurteilung im Kontext von „NSU“[90], „Schnüffelgate“[91], der Kölner Silvesternacht sowie den aktuellen Attentäterangriffen in deutschen Städten naheliegenderweise Fragen nach deren Wirksamkeit auf. Jetzt könnte man in „CDUNeusprech“[92] natürlich argumentieren, dass dies zeigt, dass wir noch mehr Überwachung bräuchten. Mit freiheitlich demokratischen Werten, für die jahrhundertelang Menschen gestorben sind, hat dies aber nichts mehr zu tun. Daran ändern auch euphemistische Verbalkonstrukte wie „Mindestspeicherfrist“[93], „Gefährder“[94] usw., die Schutz und Legitimation/Legalität suggerieren sollen, sowie der Aufbau von rechtsstaatlich fragwürdigen Schnüffelbehörden[95] mitsamt der Schaffung von im Falle einer Entwendung nicht zu beherrschender Einbruchswerkzeuge[96] nichts. Zusammengefasst kann man sagen: „Sicherheit mit 'Terror-Thomas'! Sicherheit trotz 'Terror-Thomas'!“[97]. Denn: „1984“[98] und „Minority Report“[99] waren als Warnung gedacht – nicht als Anleitung!
  27. 2016/08/11: abgeordnetenwatch.de hat die Liste aktueller Nebeneinkünfte[85] unseres sog. „Volksvertreters“ veröffentlicht: mehr als 18 Millionen Euro gingen überwiegend an die „C“-Parteien! (Wofür stand das „C“ eigentlich noch mal?) Da stellen sich mir als kritischem Bürger so einige Fragen: Muss man den Beruf des Bundestagsabgeordneten dem eines prekär Beschäftigten zuordnen? Wohl kaum, da jene sich trotz politischer Differenzen in trauter Gemeinsamkeit jedes Jahr auf's neue selbst die „Diäten“ erhöhen (Dabei ist der einzige, der „Diät“ macht, der „vertretene“ Bürger!) Ist man als Bundestagsabgeordneter unausgelastet oder gar gelangweilt[86] in seinem Job, so dass man einer Nebentätigkeit nachgehen muss? Welchen Mehrwert generieren diese „Leistungsträger“ eigentlich in ihrer sog. „Nebentätigkeit“, dass eine solche Bezahlung gerechtfertigt erscheint in Relation zu der eines normalen, ebenfalls in Vollzeit hart arbeitenden Lohnsklaven Angestellten? Ich persönlich frage mich daher, in welcher Relation ein solches Einkommen zu sehen ist gegenüber der Kriminalisierung der einen Kaugummi stehlenden, trotz Vollzeitbeschäftigung unterbezahlten Kassiererin oder der durch viele Schmutzkampagnen erreichten gesellschaftlich akzeptierten Ächtung des Hartz IV-Empfängers, der händeringend versucht, seine „Armut per Gesetz“ mit einer „Nebentätigkeit“ abzumildern. Jedenfalls braucht man sich dann auch nicht zu wundern, wenn der Protestbürger „alternative“ Parteien wählt. Aber über eines sollten jene sich im Klaren sein: Wenn diese „Protestpolitiker“ dann an die Macht kommen, werden sie mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls die Hand auf halten. Denn die Tröge bleiben, nur die Schweine wechseln!
  28. 2016/07/28: Unser allseits beliebter „Terror-Thomas“[76] hat mal wieder die ach so bösen „Killerspiele“ als Auslöser der aktuellen Anschläge „identifiziert“[77], fantasiert gleich angebliche Studien herbei, die das belegen sollen und appelliert an den „vernünftigen“ Bürger dies doch einzusehen. Da kann das nächste Überwachungsroulette nicht mehr weit sein. Damit steht er ganz in Tradition seines Vorgängers Dr. „präventiv abschießen“[78] Schäuble. Aber was will man erwarten in einem Land, wo die ehemalige Familienministerin jetzt den Krieg „verwaltet“ und Opfer aus den gepeinigten Ländern (oberhalb des Mindestlohns?) als Söldner[79] einsetzen will. Das ist echt ein „toller“ Vorschlag: So kann man die neuen Mitglieder unserer Gesellschaft direkt einnorden auf echt deutsche/europäische „Werte“: Plündern[80], morden[81], lokale Märkte zerstören[82], Dreck abladen[83] und Waffen verhökern[84]. Soll das etwa unsere vielbeschworene „Leitkultur“ sein? Mir erschließt sich jedenfalls beim besten Willen nicht, wie man bei solchen „Leistungen“ auch noch patriotisch sein kann!
  29. 2016/07/24: klimafakten.de hat einmal analysiert[75], was die „AfD“ (und andere Parteien) zum Klimawandel sagen und wie die wissenschaftliche Faktenlage aussieht.
  30. 2016/07/14: Die „Containern“[65]-Reportage: „Nichts ist erlaubt“[66] zeigt deutlich, dass wir ein Luxus-Problem in diesem Land haben. Und das trotz, oder gerade aufgrund von Lebensmittelsubventionen und anhängenden präkeren Arbeitsbedingungen. Das sind aber weder „die Ausländer“ oder „die faulen Arbeitslosen“ schuld, sondern zum einen zu kurz denkende Politiker, aber auch jene Kunden, die der Werbung mit ihrem bekannten Credo[67] tagtäglich auf den Leim gehen. Dies allerdings wiederum nur zum Teil, da die Opfer von Billig-Mentalität und Billig-Jobs sich etwas anderes einfach nicht leisten können. Trotz permanentem „Vollbeschäftigung“-Gerede[68] durch die Politik. Es ist jedenfalls ein Unding, dass wir in Zeiten ungebremster globaler Hungerkatastrophen Lebensmittel in großem Stil vernichten und Menschen, die sich gegen dieses Unrecht auflehnen als „kriminell“ stigmatisieren. Einige Länder machen es schon vor und verbieten die Lebensmittelvernichtung in den Supermärkten. Es ist höchste Zeit, dass dies auch in Deutschland umgesetzt wird und die Kriminalisierung von Containerern aufgehoben wird – solange sich die Containerer wiederum anständig benehmen und Eigentumsrechte beachten, sowie den Ort ihres Tuns in einem aufgeräumten Zustand hinterlassen (was diese zumeist auch tun!) – wo gegen wiederum ordentliche Zutrittsbedingungen zu den Containern helfen würden. Schlösser, Kameras und Müllpressen sind jedenfalls keine Lösung des Problems, da Containerer weder kriminell noch marktschädigend sind. In einigen Kommunen gibt es bereits Partnerschaften zwischen Supermärkten oder Biomärkten und Tafeln[69], was eine echte Win-Win-Situation darstellt: die Supermärkte können ihre Entsorgungskosten senken und die Tafeln können ihren „Kunden“ hochwertige Lebensmittel anbieten! Informationen zum angesprochenen Film „Taste the Waste“ gibt's hier[70, 71], der im Text beschriebene Containerer „Chris“ schreibt da[72, 73] und die Petition an die Staatsanwaltschaft Aachen „Containern ist kein Verbrechen“ zur Einstellung des irrwitzigen Verfahrens gegen die beiden angeklagten Containerer befindet sich dort[74].
  31. 2016/07/11: Es sind noch 6 Tage Zeit, Einfluss darauf zu nehmen, was die Lobbyisten und Monopolisten mit unserem Internet machen. Weitere Informationen und Möglichkeiten der Teilnahme gibt's bei „Save the Internet“[64].
  32. 2016/07/09: Der Videokünstler Alexander Lehmann[61], der schon mit zahlreichen Videoproduktionen den (politischen/gesellschaftlichen) Nagel auf den Kopf getroffen hat, hat in Kooperation mit dem „Zentrum für Politische Schönheit“[62] eine eindeutig geeignetere Lösung der „Flüchtlingsfrage“ zum Video „Die Brücke“[63] verarbeitet, als die derzeitige perfide Abschottungspolitik mitsamt folgenlosen Absichtserklärungen und ungezügelten Waffenexporten. Möge die Menschlichkeit siegen!
  33. 2016/07/03: „Deutsche Waffenexporte haben sich fast verdoppelt“[60] Man sieht: wir bomben den „Frieden“ in die Welt. Die selbe Regierung, die sich echauffiert über andere Staaten, genehmigt Jahr für Jahr Milliardengeschäfte mit Waffen (teilweise in genau die Länder, die sie kritisiert!). Ob denen mal jemand gesagt hat, dass Waffen dazu da sind, andere Menschen umzubringen ...
  34. 2016/07/01: Es gibt angeblich „kein Recht auf veganes Essen an Schulen[56] ... solange kein ärztliches Attest über die Notwendigkeit einer veganen Ernährung vorliegt.“ Ja, verfolgen die Richter denn keine Presseinformationen? Neben schon lange bekannten ethisch/moralischen und ökologischen Gründen, gibt es die gesundheitliche Begründung inzwischen auch – und zwar von höchster Stelle[57]! Das bedeutet folgendes: In diesem Land haben wir eine (natürlich begrüssenswerte) Religionsfreiheit[58], aber kein Recht sich gesund und ohne Unterstützung von Tierqual, Umweltzerstörung und prekärer Arbeitsbedingungen zu ernähren. Obwohl wir ein sog. Tierschutzgesetz[59] haben. Das stimmt nachdenklich!
  35. 2016/06/20: Es gibt mal wieder von den ewig gestrigen einen erneuten Versuch, Netzzensur einzuführen. Ihr wisst schon: „Terrror“ und so! Aus Gründen der angeblichen Eile natürlich ohne öffentliche Diskussion und Folgenabschätzung. Details und Kontaktdaten, wo ihr euch beschweren könnt, gibt's bei Netzpolitik.orG[55].
  36. 2016/06/14: „Werben fürs Sterben“ ist um eine weitere Episode reicher: Die „Berufsmörder“[38] haben bei einer ihrer Propagandaveranstaltungen illegalerweise Kindern Zugang zu Waffen verschafft. Tja, so ist das halt, wenn man „Berufsmörder“ frei herum laufen lässt. Weitere Informationen zum Fall gibt's u.a. bei der „DFG-VK“[54].
  37. 2016/06/13: Fahrende Wanze: In der aktuellen Ausgabe „motorwelt 06/2016“ ist ein Artikel, der exemplarisch zeigt, welche personenbezogenen Daten in modernen Autos erhoben und zu völlig unklaren Verwendungszwecken automatisiert an die Hersteller übertragen werden. Details dazu gibt's beim „ADAC“[53].
  38. 2016/06/02: Eine konstruktive Aktion mit viel Potential, die Vorbild für andere Städte sein könnte: „Volksentscheid Fahrrad – Berlin dreht sich“[51, 52]
  39. 2016/05/31: Eine wichtige Petition: „Bayers Übermacht verhindern – Monsanto-Deal stoppen!“[50]
  40. 2016/05/31: „EU genehmigt Beihilfen für RWE-Braunkohle“[49] Das ist die „Energiewende“, die sie uns immer versprechen. Da braucht man sich auch nicht mehr über Nicht- oder Protestwähler zu wundern ...
  41. 2016/05/22: Die Spatzen pfeiffen es von den Dächern: Alle relevanten Nachrichtenmagazine berichteten in den letzten beiden Tagen, dass das Oberverwaltungsgericht Münster das Ermorden (zur Begriffsklärung: hier liegt eine bewußte Tötungsabsicht vor!) von jährlich 45 Millionen männlichen Küken weiterhin für vereinbar mit dem sog. Tierschutzgesetz hält. Einmal mehr zeigt dies, wie interpretierend in einer komplexen Welt die Juristerei heutzutage ist. Aber: Nicht alles was legal ist, ist auch legitim! Und auch Ihr, werte Kunden, betreibt tagtäglich Politik mit eurem Geldbeutel an der Kasse, in dem Ihr Produkte kauft, die so etwas ermöglichen. Vegetarisch leben ist eben zu wenig, um Tierleid zu vermeiden!
  42. 2016/05/20: Bevor das hier wieder in Vergessenheit gerät und spätestens beim nächsten Fussball-Event still und heimlich durchgedrückt wird, will ich noch mal an die Greenpeace-Kampagne „TTIP stoppen – Ausverkauf unserer Rechte“[48] erinnern und um rege Beteiligung bitten.
  43. 2016/05/20: „Milchpreis fällt erstmals unter 20 Cent“[46]. Wie schön, dass wir einen so engagierten Agrarminister haben, der alles dafü tut, ein grundlegend kaputtes System am Leben zu erhalten (Wir erinnern uns: das ist der hier.) Es wäre langsam mal an der Zeit, die bessere Alternative, die Ausbeutung von Tier, Umwelt und Lohnsklaven arbeitenden Menschen zu beenden. Aber die Sesselfurzer da oben kommen immer wieder auf neue Ideen, wie sie die Ausbeutung noch billiger und ihre persönlichen Gewinne, so wie die „des Marktes“noch effektiver[47] machen können. (Mit TTIP dann bald auch hier!)
  44. 2016/05/17: Der „Ausstieg aus dem Ausstieg?“ Das haut dem Fass den Boden aus:
    „EEG-Reform – Koalition einigt sich auf Ausbaugrenze für Ökostrom“[43]
    „Neue Reaktoren: EU will Atomkraft massiv stärken“[44]
    Das zeigt mal wieder, dass der sog. Volkszervertreter mal wieder das tut, was er am besten kann: uns belügen! Liebe Bürger! Zeigt euren Politikern, dass ihr nicht bereit seit, euch mal wieder über den Tisch ziehen zu lassen. Konfrontiert eure lokalen Politiker mit Forderungen und ungemütlichen Fragen. Eine gute Plattform dazu ist „FragDenStaat“[45]. Wir wollen kein 2. Fukushima und haben genug von Schrott-Reaktoren und Desinformation. Wir fordern die bedingungslose Energiewende. Und zwar jetzt und ohne Hintertüren! Ein paar Verweise für eure persönliche Energiewende habe ich in meiner Link-Liste zusammen gestellt.
  45. 2016/05/16: Auf der Prospekt-Rückseite eines bekannten Vier Buchstaben-Discounters wird diese Woche wieder Populismus für eine angebliche Tierwohl-Initiative gemacht: Wenn ihr diese Produkte kauft, würde Geld in die Verbesserung der Haltungsbedingungen gesteckt. Auf deutsch soll also dem Verbraucher suggeriert werden, mit der Finanzierung von Tierqual deren Lebensumstände zu verbessern! Lasst euch nicht veräppeln, denn es gibt nur eine konsequente Lösung: Werdet vegan und finanziert keinerlei Tierausbeutung mehr! Denn: Artgerecht ist nur die Freiheit! „Tierausbeutung light“ ist immer noch Tierausbeutung! Nicht die (angebliche) Verbesserung der Lebensumstände sog. Nutztiere ist der richtige Weg. Sondern nur die konsequente Beendigung jeglicher Tierausbeutung und der damit einhergehenden Kollateralschäden wie Regenwaldabholzung, Zerstörung des Klimas, Hunger in der sog. Dritten Welt und prekäre Arbeitsbedingungen der „Lohnsklaven“ in den Massentötungsbetrieben.
  46. 2016/05/06: Soldaten sind und bleiben Mörder[38]! Die Zeichen stehen günstig für Demagogen, Populisten und Hetzer. Noch immer sehe ich vielerorts Plakate, die mit markigen Sprüchen versuchen, junge Leute für den Beruf des Soldaten zu begeistern. Liebe junge Leute! Wenn ihr euch beweisen wollt, setzt eure Energie für sinnvolle Dinge ein. Noch nie hat ein Krieg etwas Gutes bewirkt. Gewalt erzeugt immer Gegengewalt! Die Profiteure eines Krieges sind stets jene, die euch diesen schmackhaft machen wollen. Und es sind nicht immer „die Anderen“, die einen Krieg anzetteln, sondern im schlimmsten Falle beide Seiten. Herkunft ist weder Leistung noch Privileg. Und als ein „für's Vater-/Mutterland gestorbene(r) Soldat/in“ ist man kein Held, sondern ganz einfach tot und hinterlässt Familie und Freunde! Es gibt keine „wertvolleren“ Menschen! Statt euch beibringen zu lassen, wie man (zumeist unschuldige) Menschen umbringt, investiert eure Energie lieber in konstruktive Projekte, wie den Umwelt- und Naturschutz („Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)“ oder „Freiwilliges Umweltjahr (FUJ)“) oder soziale Projekte („Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)“ oder „Bundesfreiwilligendienst (BFD)“). Anregungen dazu findet ihr z.B. beim „Bundesarbeitskreis FÖJ“[39], „Bundesarbeitskreis FSJ“[40] oder „Jugendfreiwilligendienste“[41]. Unrühmliche Fakten über Berufsmörder gibt's bei „Mach, was wirklich zählt“[42] (Update: Seite inzwischen eingestellt).
  47. 2016/05/02: Es gibt die ersten Stellungnahmen zum (Un-)Freihandelsabkommen „TTIP“[33]. Inzwischen sind die Leaks online[34]. „Glasklare Schrift“[35] und die Pressekonferenz[36] auf der heute beginnenden 10. re:publica[37] zeigen sehr deut(sch)lich, dass uns der sog. „Volksvertreter“ mal wieder belogen hat. Dann braucht man sich auch nicht mehr über all die unterbelichteten „Protestwähler“ zu wundern!
  48. 2016/05/01: Es gibt Neuigkeiten beim Thema (Un-)Freihandelsabkommen „TTIP“[32]: Greenpeace wird morgen im Rahmen einer Pressekonferenz rund die Hälfte des derzeitigen Vertragsentwurfs veröffentlichen[33], der die schlimmsten Befürchtungen bestätigt, da er jahrzehntelang mühevoll errungene Qulitätsstandards unterwandert.
  49. 2016/04/29: Die Albert Schweitzer Stiftung informiert zum Stand der Dinge der Petition gegen die Massentierhaltung[31]
  50. 2016/04/29: „Preiswerter Atom-Deal“[29] (leider keine Satire!) Wie immer nach dem Motto „Gewinne privatisieren – Verluste vergesellschaften“. Und eine Politik, die dank „Drehtür-Effekt“[30] mit der Industrie verbandelt ist, macht sich zu dessen Büttel, zum Wohle „der Märkte". Das ist gelebte Volkszervertretung!
  51. 2016/04/20: In Zeiten, in denen eine selbstgefällige Führungselite meint, Presse-, Meinungs- und Kunstfreiheit opfern und mit Diktatoren paktieren zu können, damit diese die aus aktuellen strategischen Gründen derzeit ungeliebten Flüchtenden aus unserer schönen heilen Luxuswelt heraushalten, hat der „Chaos Computer Club München“ eine Sondersendung zum Thema „Meinungsfreiheit in den Medien“[28] herausgebracht, deren Kernaussage ich heraus destilliert habe. Vielen Dank für den wertvollen Beitrag.
  52. 2016/04/16: Nach Sklaverei, Rohstoffausbeutung, Waffenschiebereien, Zerstörung lokaler Wirtschaftsräume und illegaler Müllentsorgung kommt nun die Zusammenarbeit mit Despoten in Flüchtlingsfragen – die menschenverachtende Migrationspolitik des „Schurkenstaat Europa“[26]. Aber was will man erwarten von einer waschechten „Demokratur“, in der sich die politische Führungselite zum Büttel von Diktatoren macht und auf Presse- und Kunstfreiheit[27] pfeift. Wer hat die eigentlich gewählt?
  53. 2016/04/11: Passgenau zum 1. April: Das „Eichhörnchen“[24] soll in den Beugeknast auf Basis einer wirklich fantastisch erscheinenden Rechtsgrundlage: „Kletteraktivistin muss in Haft – Cécile Lecomte will 20 Euro nicht zahlen“[25].
  54. 2016/04/01: Denkt bitte daran, im beginnenden Frühjahr ausschließlich Blumenerde ohne Torf zu kaufen, da der Torfabbau umweltschädigend ist. Informationen dazu gibt es z.B. beim BUND[23].
  55. 2016/03/31: „Agrarminister Schmidt verteidigt Kükenschreddern“[22]. Diese Strategie des sich die Hände in Unschuld waschens hat sich ja schon zu biblischer Zeit bewährt. Aber es geht ja „nur um Tiere“ ...
  56. 2016/03/31: CETA durch die Hintertür[21] – „Lobby-Siggi“ will (Un-)Freihandelsabsabkommen an der „lästigen Demokratie“ vorbei durchdrücken.
  57. 2016/03/15: Eric Schmidt, ehemaliger CEO eurer möglicherweise favorisierten Suchmaschine bzw. eures Email-Providers startet eine militärische Karriere[20]. Das könnte/müsste/sollte zum nachdenken anregen.
  58. 2016/03/15: „Tierschutzgesetz verstößt gegen EU-Richtlinie“[19]
  59. 2016/03/14: Eine zukunftsweisende Idee mit viel Potential: „Meerbuscher Schüler gründen Bienen-Genossenschaft“[18].
  60. 2016/03/01: Ein wichtiger Schritt zu einer Re-Demokratisierung dieses Landes: „Bundestag entzieht vielen Lobbyisten Hausausweis“[17].
  61. 2016/02/26: Glyphosat-Wiederzulassung: Trotz Krebsverdacht soll in wenigen Tagen das Herbizid Glyphosat für weitere 15 Jahre zugelassen werden. Es gibt dagegen eine Online-Petition[16].
  62. 2016/02/26: Kindersoldaten: Sowohl die „DKP - Deutsche Kommunistische Partei Karlsruhe“[11], als auch „terre des hommes - Hilfe für Kinder in Not“[12]/„GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“[13] haben eine Broschüre zum Thema „Kinder im Visier“ veröffentlicht, in der detailliert beschrieben wird, wie die Bundeswehr, ausgestattet mit einem unverhältnismäßig hohen Etat, gezielt manipulationsanfällige Jugendliche anwirbt, um ihr „wertvollstes Gut“ (Krieg, Tot und Leid) in die Welt exportieren zu können. Sie wird unterstützt von einer Politik, die geziehlt weg sieht und mit abstrusen Begründungen einen deutschen Verteidigungsfall herbeifantasiert. Die Broschüren sind als PDF bei der DFG-VK[14] und der DKP Karlsruhe[15] abrufbar. Wer sich für dieses Thema weitergehend interessiert, findet unter dem Suchpattern „werben für's sterben“ in der Suchmaschine seiner Wahl weitere Anlaufpunkte.
  63. 2016/02/26: Hummeln retten: Aufgrund der milden Witterung sind frühzeitig Hummelköniginnen unterwegs. Da ausschließlich sie die Brut des kommenden – übrigens unter Artenschutz stehenden – diesjährigen Volkes in sich tragen, kann ihnen, verfrachtet auf ein Blatt Papier und einer auf einem Löffel angebotenen Zuckerlösung, das Überleben einfacher gemacht werden. Hintergrundwissen und Fotos finden sich übrigens beim NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.[10]
  64. 2016/02/09: Gefälschte Fälschungen im Handel! – In der Ausgabe 2016/02 der Zeitschrift „test“ wurde Pelzmode untersucht. Erschreckend häufig wird entweder Echtpelz als Kunstpelz (oder gar nicht) deklariert. Oder Pelze von Tierarten, die unter besonders unwürdigen Bedingungen gehalten werden, durch vermeintlich wertvoller klingende Namen aufgehübscht (z.B. Waschbär statt Marderhund, oder durch völlige Fantasiebezeichnungen, wie z.B. „Seefuchs“ – ähnlich wie Artenbezeichnungen ja auch bei Fischsorten verschleiert werden). Mit der fehlerhaften Deklaration konfrontiert, erlauben sich zahlreiche bekannte Mode-Labels, auf die Kritik nicht zu reagieren. Im Bericht wird neben Details zu den völlig inakzeptablen Haltungsbedingungen auf chinesischen Pelztierfarmen zudem noch erwähnt, dass einige Pelze mit giftigen Substanzen, wie beispielsweise dem allergenen[3] und karzinogenem[4] Formaldehyd[5] belastet sind. Durch Lohndumping[6] ist die Produktion von Echtpelz in China inzwischen günstiger als die Produktion von Kunstpelz. Zudem ist es der Tierausbeuter-Industrie hervorragend gelungen, durch kleine Applikationen an der Kleidung, die keinerlei wärmenden Effekt haben und nur rein kosmetischen Gründen dienen, den sehr zu hinterfragenden Gedanken der „Tierausbeutung light“ („nur ein bisschen Tierquälerei“) global in die Köpfe zu impfen. Auch hier hat jeder einzelne Konsument wieder Gelegenheit, sich dem durch sein individuelles Kaufverhalten und darüber hinaus gehendes Engagement zu widersetzen und damit zu entscheiden, ob er/sie Tierausbeutung, Umweltverschutzung, Lohndumping und evtl. gesundheitliche Probleme unterstützen will. Eine Liste der Händler, die auf Echtpelz verzichten, befindet sich unter „Fur Free Retailer“[7]. Es gibt auch ein von der Industrie selbst initiiertes Siegel „Origin Assured“ welches aber lediglich die Existenz von Tierschutzgesetzen in den Herkunftsländern bescheinigt.
    Das Thema wurde auch schon in „Planet Wissen“[8] und „Quarks & Co“[9] mit wirklich unschönen Bildern gezeigt.
  65. 2016/01/21: Wer nicht hereinfällt auf das globale Hurra-Getöse zu den angeblich bahnbrechenden Erfolgen der Pariser Klimakonferenz[1], kann sich glaubwürdigere Stimmen mitsamt Fakten bei der aktuellen Folge von „Kontext TV“ über „Cop 21 in Paris: Der unmenschliche Klima-Deal“[2] ansehen.

 


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  1. de.wikipedia.org/wiki/UN_Klimakonferenz_in_Paris_2015
  2. kontext-tv.de/de/sendungen/cop-21-paris-der-unmenschliche-klima-deal
  3. de.wikipedia.org/wiki/Allergen
  4. de.wikipedia.org/wiki/Karzinogen
  5. de.wikipedia.org/wiki/Formaldehyd
  6. de.wikipedia.org/wiki/Niedriglohn
  7. www.furfreeretailer.com
  8. www.youtube.com/watch?v=dSRTh5xbzZg
  9. www.youtube.com/watch?v=IBcQJOXxMbY
  10. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen-/insekten-und-spinnen/hautfluegler/hummeln/06351.html
  11. www.dkp-karlsruhe.de
  12. www.tdh.de
  13. www.gew.de
  14. www.dfg-vk.de/files/pdf/kindersoldaten/tdh_GEW-Zeitschrift_Kinder-im-Visier.pdf
  15. www.dkp-karlsruhe.de/img/moinfo_Nr542.pdf
  16. action.sumofus.org/de/a/Glyphosat-Wiederzulassung-de/2/11/?sub=fb
  17. www.rp-online.de/politik/deutschland/bundestag-entzieht-vielen-lobbyisten-hausausweis-aid-1.5777960
  18. mmge-meerbusch.de/aktuelles/bienen-und-wirtschaft-schueler-gruenden-genossenschaftdienstag-01-03
  19. www.rp-online.de/politik/tierschutzgesetz-verstoesst-gegen-eu-richtlinie-aif-1.5817121
  20. netzpolitik.org/2016/alphabet-vorstand-eric-schmidt-wird-berater-des-us-verteidigungsministeriums
  21. www.foodwatch.org/de/informieren/freihandelsabkommen/aktuelle-nachrichten/ceta-minister-gabriel-plant-entmachtung-des-bundestages
  22. www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kuekenschreddern-laut-christian-schmidt--derzeit-ohne-alternative-a-1084753.html
  23. www.bund.net/themen_und_projekte/naturschutz/moore/torf_abbau_und_verwendung
  24. blog.eichhoernchen.fr
  25. www.wn.de/Muenster/2318592-Kletteraktivistin-muss-in-Haft-Cecile-Lecomte-will-20-Euro-nicht-zahlen
  26. www1.wdr.de/daserste/monitor/extras/monitorpresse-ostafrika-100.html
  27. www1.wdr.de/daserste/monitor/interaktiv/kommentar-boehmermann-102.html
  28. radio.muc.ccc.de/radio:49
  29. www.rp-online.de/politik/preiswerter-atom-deal-aid-1.5938651
  30. de.wikipedia.org/wiki/Drehtür-Effekt
  31. www.albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/petition-gegen-die-massentierhaltung
  32. de.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen
  33. www.greenpeace.de/themen/umwelt-wirtschaft/oeffentliches-geheimnis
  34. ttip-leaks.org
  35. www.greenpeace.de/themen/umwelt-wirtschaft/glasklare-schrift
  36. www.youtube.com/watch?v=6hDm8DG5h_s
  37. re-publica.de
  38. de.wikipedia.org/wiki/Soldaten_sind_Mörder
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  41. www.freiwilliges-jahr.de
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  50. you.wemove.eu/campaigns/monsanto-deal-stoppen
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  246. www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-10/vorratsdatenspeicherung-verharmlosung/seite-2
  247. de.wikipedia.org/wiki/Weiße_Liste
  248. de.wikipedia.org/wiki/Deep_Packet_Inspection
  249. netzpolitik.org/tag/selektorenliste
  250. de.wikipedia.org/wiki/Selektor_(Geheimdienstabfrage)
  251. de.wikipedia.org/wiki/Juristische_Person
  252. de.wikipedia.org/wiki/Geheimnisträger
  253. de.wikipedia.org/wiki/Erbsünde
  254. futurezone.at/digital-life/erste-solarstrasse-der-welt-in-frankreich-eingeweiht/237.146.415
  255. futurezone.at/science/solar-roadway-bekommt-teststrecke-auf-route-66/207.374.540
  256. futurezone.at/science/hollaendischer-solar-radweg-erzeugt-mehr-strom-als-gedacht/130.068.959
  257. sonnenwaende.com
  258. www.buirerfuerbuir.de
  259. de.wikipedia.org/wiki/Buir_(Kerpen)
  260. www.spiegel.de/thema/anschlag_in_berlin
  261. www.morgenpost.de/politik/article209090679/Kommunen-fordern-mehr-Videoueberwachung.html
  262. de.wikipedia.org/wiki/Videoüberwachung
  263. de.wikipedia.org/wiki/Reality-TV
  264. de.wikipedia.org/wiki/Big_Data
  265. www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/treibjagd-verbot-wenn-jaeger-draussen-bleiben-muessen-1.1512810
  266. de.wikipedia.org/wiki/Befriedeter_Bezirk_(Jagdrecht)

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  1. Wer auf mich verweist, den verlinke ich gerne zurück.