Neuigkeiten/Kommentare/Blog

2018 | 2017 | 2016

An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens.
Einige Nachrichten befinden sich inhaltlich identisch auf meiner Computer-Seite Linux-Praktiker. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.

'Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere'

„Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere“

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
(Eigene Aussagen)

 

  1. 2018/04/19: Erneut will ich daran erinnern: Mit steigenden Temperaturen zieht es einen wieder vermehrt nach draußen. Aber: Lasst euch nicht einlullen von dem auf den Werbeblättchen der „Vier Buchstaben-Märkte“ immer wieder neu als „Luxus-Fleisch“ angepriesenen „Leichenschmaus“. Es hat nichts mit dem Steinzeittrieb des „Jagdglücks“ oder differenzierter „Männlichkeit“ zu tun, die Billigprodukte aus dem Supermarkt mit hohem Preis für die Umwelt (CO2 etc.) auf den Grill zu werfen. Es ist schlichtweg ungesund, sowie Ausbeutung von Tier und Mensch (häufig prekär beschäftigte („ausländische“) Angestellte (in Sununternehmen)). Wenn ihr echte „Frühlingsgefühle“ ausleben wollt, geht lieber eine Runde joggen oder ähnliches. Das tut euch und der Umwelt gut.
  2. 2018/04/18: Nachdem die diesjährige Krötenwanderung durch ist, geht der Appell an Gartenbesitzer und Autofahrer, rücksichtsvoll auf Leib und Leben der nun aus dem Winterschlaf erwachenden Igel[496] zu achten.
  3. 2018/04/12: Der Facebook-Skandal ist so wenig ein Skandal, wie die Finanzkrise eine wirkliche Krise ist. Anders ausgedrückt: „Told you so(TM)“. Daher: Worüber regt ihr euch eigentlich auf? Facebook hat genau das getan, was ihr in den Geschäftsbedingungen abgesegnet habt, entgegen den Einwänden der sich seit Jahren den Mund fusselig redenden Datenschützer. Und Facebook ist genau deshalb so groß geworden, weil ihr denen bereitwillig eure Daten in den Rachen geworfen habt. Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass Facebook und genau so Google eben keine klassischen Internetunternehmen, sondern Unternehmen sind, die internetbasiert Werbung und personenbezogene Profile verkaufen. Der soziale Aspekt ihrer „sozialen Medien“ ist genau das, worum es ihnen nicht geht. Alle Dienste, die sie euch kostenlos (aber eben nicht umsonst!) anbieten, dienen einzig und allein dem Zweck euch zu kategorisieren, um zum Einen euch mit personalisierter Werbung zu überfrachten und zum Anderen euer Personenprofil weiter verkaufen zu können. Nur um eins klar zu stellen: Glaubt nicht, dass 1. mit schließen eures Kontos eure bisher gewonnenen Daten gelöscht werden und 2. ihr mit einem Wechsel des (a)sozialen Netzwerks aus der Nummer heraus kommt. Solange ihr euch zur Cashcow[353] neoliberaler[31] Wirtschaftsunternehmen macht, wird es auch zu solchen Skandalen kommen. Einzig und alleine durch von vorne bis hinten quelloffene[252], nicht gewinn-orientierte und dezentrale Kommunikations- und Publikationslösungen könnt ihr „sicher“ und unbehelligt im Netz aktiv sein. Noch ein Tipp: Glaubt niemals irgend jemandem irgend etwas von den neoliberalen und/oder „Sicherheitsnazis“, wenn sie euch etwas von „Entschuldigung“ vor leiern und „Besserung“ geloben. Sie haben schon immer gelogen, sie lügen auch jetzt und sie werden euch weiterhin belügen. Denn sie wollen stets nur eins: eure Daten um euch maximal kontrollieren und ausbeuten zu können und/oder euer sauer verdientes Geld! Die versprochenen „Verbesserungen“ werden sich darauf beschränken, euch noch genauer ausspionieren zu können. Ich erinnere zum Vergleich an die „Verbesserungen“ der Bundesregierung nach „Schnüffelgate“[281, 282, 283, 284], wo die Reaktion auf die illegale Überwachungspraxis durch die Geheimdienste (und zwar potentiell alle (zumindest solange sie nicht den Nachweis erbringen, dass sie es nicht tun, was wiederum unmöglich ist!), nicht nur die „vorzeigeböse“ „NSA“[490, 491, 492, 493, 494]) auf Basis des nicht zu beweisenden Totschlagarguments des „Kampfes gegen den Terror“ der Ausbau der Überwachung und die nachträgliche Legalisierung durch das angeflanschte „BND-Gesetz“[495] war. Glaubt im Kontext solcher „Skandale“ noch irgend jemand von euch daran, dass dies eine „Verschwörungstheorie“ sei?
  4. 2018/04/10: In den USA läuteten zum 50. Jahrestag der Ermordung[472, 473] von Martin Luther King[474] landesweit die Kirchenglocken. Im Kontext, dass er nicht nur politischer, sondern auch kirchlicher Prediger war, kann man diese Erinnerung und Wertschätzung seiner Arbeit sicher nachvollziehen. Nun ist es aber so, dass 50 Jahre später, die von ihm maßgeblich vorangetriebene Gleichberechtigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft bzw. Ethnie[475] keinesfalls vollzogen wurde. Das gleiche Land, welches zum Gedenken seiner Person die Kirchenglocken läutet, lässt immer noch überwiegend schwarze Mitbürger von Polizisten zusammenschlagen und -schießen[476], einsperren und hinrichten.[477] Nicht aber, weil schwarze Menschen statistisch betrachtet „von Natur aus“ krimineller veranlagt wären. Warum sollte dies auch so sein? Ein „Kriminalitätsgen“ lässt sich bei ihnen ebenso wenig finden, wie die Nazis einen wissenschaftlich haltbaren Beleg ihrer angeblichen „Überlegenheit“ finden konnten. Wenn dies die Kriminalitätsstatistik dennoch hergeben sollte, dann liegt das wohl eher daran, dass diese Menschen systematisch ausgegrenzt und in prekäre Lebensumstände abgeschoben werden. Oder, was noch ganz perfider ist: ein „rassistischer“ Algorithmus klassifiziert straffällig gewordene und verurteilte Schwarze als angeblich stäker Rückfall-gefährdet ein als vergleichbare weiße Straftäter.[478] Und zwar trotz der angeblich aufgehobenen „Rassentrennung“! Dies zu thematisieren bedeutet nicht automatisch, dass man gleich ein „Amerikafeind“ ist. Ich habe nichts gegen Amerikaner. Ich kenne einige wenige und habe keine Probleme mit diesen. Ich habe aber jede Menge zu kritisieren an amerikanischer Politik, die keineswegs so pauschal „gut“ wie russische Politik keinesfalls pauschal „böse“ ist, wie uns einige Populisten verkaufen wollen. Ich habe ebenfalls nichts gegen Deutsche, obwohl ich hier ebenso viel zu kritisieren habe. Das macht mich noch lange nicht zu einem „Antideutschen“ – wobei schon alleine dieser Begriff ganz anders konnotiert ist, als jener des „Antiamerikanismus“. Sicher: Hierzulande werden nicht oder zumindest seltener Menschen von der Exekutive angegriffen oder gar ermordet (Ich sage nicht, dass dies nicht stattfindet!). Kriminalisiert und drangsaliert werden sie aber schon, wie man beispielsweise am (medialen) und ebenfalls mit Schwarz-Weiß-Kategorisierungen überzogenen Feldzug gegen Umweltaktivisten[479] sieht, die sich engagieren für den längst schon überfälligen Atom- und Kohleausstieg. Und Ermordungen lassen wir von Anderen ausführen – schon alleine durch unsere Mitgliedschaft in der Terrortruppe „NATO“[480] (Ob das wohl von „NAhTOderfahrung“ abstammt?) und durch unsere politisch abgesegneten Waffenexporte. Ich habe übrigens auch nichts gegen Österreicher, Niederländer, Franzosen, Schweizer, Polen, ... – solange sie keine nationalistischen Spinner sind. Und ich habe nichts gegen Muslime – solange sie keine Islamisten sind, was wohl auf fast alle Muslime zutreffen dürfte. (Wo ist eigentlich der Diskurs über christliche Fundamentalisten? Wofür stand noch mal das „C“ in den Namen großer deutscher Parteien und was bedeuten diese angeblich „christlichen Werte“? Und wer hatte nochmal den Irrsinn mit den Kreuzzügen[481] angefangen? Aus welchen vorgeschobenen und welchen echten Gründen?) Vielleicht sollte man mal lieber weg kommen von Schwaz-Weiß-Kategorisierungen nach dem Busch'schen Dogma des „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ hin zu individuellen Geschichten und Schicksalen. Welche Traumatisierung muss man erlitten haben, um solch einen Unsinn zu verzapfen? Denn dann könnte man auch fragen, ob „die Bayern“ zu Deutschland gehören – ich meine übrigens nicht den Fußballverein (auch wenn man manchmal das Gefühl haben mag, dass die „über Allem schweben“!). Oder die sog. Neuen Bundesländer. Wer allen Ernstes fragt, ob im Lande der Religionsfreiheit[482] „der Islam zu Deutschland gehöre“, sollte auch fragen ob dies ebenfalls für Hinduismus und Buddhismus gilt. Oder für die „(Ersatz-)Religionen“ Fußball und Auto. Zweitere produziert übrigens in jedem Jahr mehr Todesfälle[483], als alle Islamisten dieser Welt[484] zusammen im Westen töten[485, 486] – ohne dass konsequenterweise Autos verboten würden! Dem gegenüber stehen übrigens je nach Schätzung rund 30 Millionen von den „guten“ Amerikanern ermordete Muslime.[487, 488] Oder: um es noch griffiger zu machen: Man könnte fragen, ob die Menschen glauben, ob der Islamismus zum Islam gehöre. Auf die Umfrageergebnisse, den sich daraus ergebenden Diskurs sowohl bei Deutschen, Bayern, Muslimen, Fußballfans, „Alternativfaktischen Demagogen“ und unserem neuen „Heimathorst“[489] sowie die mit 100%iger Sicherheit ganz anders aussehende Kriminalitätsstatistik wäre ich echt mal gespannt ...
  5. 2018/03/29: In der aktuellen Ausgabe[461] der „Comedy“-Sendung „Die Anstalt“[380, 462] (die man aufgrund der stets brisanten Inhalte eher als „Bildungsfernsehen“ bezeichnen sollte), geht es diesmal um die völlig legalen (damit aber keineswegs legitimen) „Bombengeschäfte“ der deutschen Rüstungsindustrie. Angesprochen werden mit viel Wortwitz so unangenehme Fakten, wie die Verquickung aller Finanzinstitute (außer jene, die ethische und ökologische Werte auf ihre Fahnen geschrieben haben) mit der „Mordsindustrie“, inkl. der Riesterrente.[463, 464] Das das alles so stimmt, zeigt wie üblich der Faktencheck.[465] Die Folge passt neben dem neulichen Themenabend in „3sat“ perfekt zu den „Ostermärschen“[466, 467, 468], die an diesem Wochenende in zahlreichen Städten stattfinden und die eine gute Gelegenheit sind, sich zu informieren und im Kampf gegen die politisch legitimierte Kriegstreiberei zu vernetzen und zur Wehr zu setzen. Die nächste Gelegenheit den Friedensaktivisten Jürgen Grässlin[469, 470] zu sehen und zu hören ist der 13. April, an dem er in Köln-Ehrenfeld seinen Vortrag zum Thema „Stoppt das profitable Geschäft mit dem Waffenhandel!“[471] hält. Aktualisierung: Ich habe den Vortrag aufgezeichnet und werde eine Galerie nachreichen.
  6. 2018/03/24: Ab und zu muß man mal den „Hashtag“[441] wechseln: Entsprechend dem (nicht nur jahreszeitenbedingten) neuen (eiskalten) Wind[442, 443] aus dem Bundesinnenministerium[444, 445, 446], aktualisiert ihr bitte eure abonnierten Hashtags von „#Terrorthomas“[447] auf „#Terrorhorst“.[448] Am Inhalt wird sich beim jetzigen Erkenntnisstand nichts (zum besseren) ändern, auch wenn es erfreulicherweise Gegenwind gibt.[449] Mit dem neuen Minister ist scheinbar das Wort „Heimat“ ganz wichtig. Aber wir können ja froh sein, dass es wenigstens nicht „Bundesministerium des Inneren, für B(r)au und Leitkultur“ heißt!
    Im übrigen empfehle ich dem neuen („Heimat“-)Minister, welcher genau jene Teilung der Gesellschaft voran treibt, die er vorgibt bekämpfen zu wollen (Aber es gehört ja wohl zur neoliberalen[31] Indoktrination, positiv konnotierte Begriffe zu okkupieren und ins Gegenteil zu verkehren!) mal ein Stück „echt deutscher Heimatliteratur“, welches passenderweise von 1984 (also genau jenem Jahr, in welchem auch der gleichnamige dystopische Roman[450] über politische Überwachung und Terror mit seiner Sprachverdrehung[451, 452] spielt und der als Warnung, nicht jedoch als Anleitung missverstanden werden soll) stammt. Nämlich „Die ungehaltene Rede vor dem Deutschen Bundestag“.[453] Dies ist wohl nicht der erste Fall, in dem Literaten und Künstler mehr von Politik oder zumindest Diplomatie verstehen, als sog. Volksvertreter. Statt von diesem populistischen und nationalkonservativen „Local Horst“[431] würde ich mich viel eher vom weltoffenen Schriftsteller Heinrich Böll[454] als Innenminister kompetent vertreten fühlen, so wie vom Kabaretisten Georg Schramm[455, 456] als Bundespräsident![457]
    Wenn ihr die Internetseite des Innenministeriums ohne „www.“ in der Adresse aufruft, gibt's übrigens eine Zertifikatswarnung, weil die noch nicht einmal ihren Webserver[458] ordentlich konfigurieren[459, 460] können. Was wollen die uns eigentlich über „Sicherheit“ erzählen?
  7. 2018/03/24: „Facebook?“ Ein Radiofeature über das gar nicht so soziale Netzwerk[433, 434], welches deutlich macht, dass „Facebook“, „Google“ und Co. eben keine Internetunternehmen, sondern internetbasierte Werbeklitschen, Profilhändler und Zuträger der „Überwachungsmafia“ sind. Vielleicht überdenkt ihr noch einmal euer Informations- und Kommunikationsverhalten?! Euch ist das egal? Auch diese Meinung solltet ihr noch mal überdenken.[435, 436] Das hat interessanterweise sogar die „Bundeszentrale für politische Bildung“[437] erkannt[438] – also genau jene Behörde, die weisungsgebunden genau der Regierung unterstellt ist, die seit Jahren Überwachung und Beschnüffelung des angeblich vertretenen Bürgers ausbaut![439, 440]
  8. 2018/03/24: „Wollt ihr die totale Sicherheit?“ „Wollt ihr den totalen Cyberkrieg?“[430] Der neue Bundesinnenminister („Local Horst“[431]) läuft sich gerade warm für die „totale Demokratie“, die in Bayern wohl so individuell ausgelegt wird, wie die Sache mit dem „Reinheitsgebot“[432]. Na, dann: Prost!
  9. 2018/03/23: Zur „Nachwuchsförderung“[422] ganz nach dem Gusto der „Berufsmörder“[423]: In diesem Kontext wird mir auch klar, warum die ehemalige Familienministerin (der man somit irgendwie geartete soziale Interessen attestieren könnte) genau dort entsorgt platziert wurde. Und außerdem: Als sog. Spitzenpolitiker muss man wohl korrupt oder zumindest kognitiv dissonant[30] sein, um das miteinander zusammen zu bringen. Aber eigentlich ließe sich diese „Verteidigungsstrategie“ getreu dem Vorbild des Märchens „Rumpelstilzchen“[424] noch ein wenig „optimieren“. Denn dort heißt es: „So versprich mir, wann du Königin wirst, dein erstes Kind.“ Ich vermute aber, dass nur deshalb noch niemand einen solchen Vorschlag publiziert hat, weil es aus Sicht der „Eliten“ strategisch kontraproduktiv wäre, den eigenen Nachwuchs zu verheizen! Für so etwas hat es sich über Jahrhunderte bewährt, das „gemeine Volk“ zu nehmen. Früher hat man dazu einfache Leute als „Soldaten Christi“[425] gegen „Ungläubige“ kämpfen lassen (um deren Land einnehmen zu können). Heutzutage muss halt am Hindukush die „deutsche/amerikanische Leitkultur“[426, 427] in die Köpfe gebombt werden. Ein bestechend „soziales“ Projekt, dessen eigentliche Intention, nämlich die Sicherung von Rohstoffzugängen[428] und politischer Einflußnahme sich erschreckend gering im Laufe der Jahrhunderte geändert hat. Einzig und allein die Tatsache, dass noch Kriegstreiber wie beispielsweise Napoleon Bonaparte[429] wenigstens teilweise ihren eigenen Kopf für den Mist, den sie angezettelt haben, hingehalten haben, mag man diesen zugute halten. Diese selbstgefälligen neoliberalen[31] Widerlinge, die fern jeglicher Kompetenz und Ausbildung heutzutage das Elend in die Welt tragen, würden umgehend den Inhalt ihres Darms in ihre Hosen entlassen, wenn sie auch nur einen Tag an der Front dessen, was sie angezettelt haben verbringen müssten.
  10. 2018/03/23: Bei allem sicher nicht ganz unberechtigten Ärger über die Bahn, ist es auch mal erhellend einen internen Bericht zu lesen.[420] Dafür wiederum habe ich dann auch Verständnis. Ich stelle mir das Problem vor, wie das aus der Sicht des Personalplaners laufen soll, wenn im großen Stil das Personal krankheitsbedingt ausfällt. Was wäre denn die Alternative? Werkvertrags[421]-Aushilfslokführer? Am besten per Wochenendkurs angelernt? Das kann es wohl auch nicht sein. Dennoch wäre es sicher hilfreich, wenn derlei Probleme offener kommuniziert werden würden. Denn wie so oft gilt auch hier: Wenn man das Problem kennt, kann man viel eher Verständnis dafür entwickeln. Nichts ärgert den zahlenden Kunden mehr, als wenn er dumm herum steht und nicht weiß, was Sache ist.
  11. 2018/03/16: Wenn die Konsequenzen für Tier und Umwelt (und somit für den Menschen) nicht so dramatisch wären, könnte man fast darüber lachen, wie eine bekannte Biomarkt-Kette in 10- und 12-Punkt-Schrift versucht zu rechtfertigten, warum ihre Produkte aus ermordeten Tieren besser sein sollen, als konventionelle Tierqualprodukte. Dazu passt dann auch der Slogan, den ich bei einem Telefonat mit einer Tierrechts-Aktivistin hörte: „Bist du gegen Methan, dann leb' vegan!“[21]
  12. 2018/03/13: Ach ja, bevor ich es vergesse: In der allwöchendlichen „Konsumentenverblödung“ wurden am letzten Wochenende explizit „nachhaltige“[410] Produkte beworben, wie um die halbe Welt geschipperte Bananen (mitsamt ihrer zertifizierten Regenwaldabholzung) und Orangen.[411]
    Und Fischföten, d.h. ungeborene Fischbabies (auch Kaviar[412] genannt – ein wohl eher „zerStörendes“ „verStörendes“[413] Produkt) sind inzwischen so billig, dass selbst „Arno Arbeiter“ sich diese (Tierqual)produkte leisten kann. Die standen übrigens im gleichen Werbeblättchen, allerdings nicht unter der Rubrik „nachhaltig“. Aber so ist das nun mal mit der Wahlfreiheit in einer Demokratie![245, 246, 247, 248]: Neben einer (behördlichen) „Technikfolgenabschätzung“[77, 78] und einer (kommerziellen) „Datenschutz-Folgenabschätzung“[414] bedarf es dringend einer vorgesetzlichen und unbefangenen[403] „Lebensmittel-“ bzw. „Konsumfolgenabschätzung“[415], um solch fragwürdige Produkte zu reglementieren.
    Selbst wenn für die Produktion von Kaviar seit ein paar Jahren nicht mehr Fischen bei lebendigem Leib der Bauch aufgeschlitzt werden braucht, ist es doch wohl mehr als fraglich zum Einen ungeborenes Leben zu „geniessen“ (Fische produzieren so wenig Eier für die „Belange“ der Menschen, wie dies Kühe mit ihrer Milch tun!) und zum Anderen ein patentiertes Verfahren der Produktion sog. Lebensmittel (Was ist an dieser „Leichenfledderei“ eigentlich „lebendig“?) zu finanzieren: Selbst wenn – wie dieses konkrete Beispiel gut aufzeigt – nicht das Produkt an sich[416, 417, 418, 419], sondern das Verfahren patentiert ist, steht am Ende das gleiche Ergebnis: Monopolismus![241, 242]
  13. 2018/03/12: Dann hoffen wir mal das Beste, dass uns unsere neue Umweltministerin Svenja Schulze[404, 405] nicht „verkohlt“. Einschätzungen gibt's bei Telepolis[406] und Klimaretter.info.[407] Dies ist dringender denn je, wird die Energiewende gerade „sturmreif geschossen.“[408, 409]
  14. 2018/03/09: Die Entscheidung zum eingereichten Hauptbetriebsplan bzgl. des Hambacher Forsts fällt wohl noch diesen Monat.[402] Wieso aber „RWE“ selber „einschätzen“ kann und darf, ob dieser Wald schützenswert ist oder nicht, und eben nicht ein unabhängiger und unbefangener[403] Gutachter, das wüsste ich auch mal gerne.
  15. 2018/03/07: Klimaskeptiker?[397] Prof. Dr. Harald Lesch[398, 399] ist sauer[400] über so viel Irrsinn – auch wenn Einige das „Alternativfaktische Deutschland“ aufbauen wollen.[401]
  16. 2018/03/07: Bis jetzt gibt es wohl keine konkreten neuen Erkenntnisse zum Fall des natürlich verachtenswerten Säureangriffs.[383] Dennoch „berichten“ wohl einige „Leitmedien“[393] immer noch vom angeblichen Zusammenhang mit den Aktivisten im Hambacher Forst. Die Aktivisten sind entsprechend sauer über die Diffamierung[394] und kündigen – sollte das nicht aufhören – einen Verleumdungsprozess an.[395] Dazu sei angemerkt:
    1. Auch im Wiesencamp gibt es nicht „die Aktivisten“ als geschlossene Gruppe. Das Ganze ist ein heterogener Haufen, zwar mit einem gemeinsamen Ziel, aber dennoch autark agierend. Selbst wenn sich der oder die Straftäter darunter aufhalten sollten, sind deshalb noch lange nicht alle Individuen im Wiesencamp im Sinne einer „Kontaktschuld“ automatisch ebenfalls Straftäter. Daher sind solcherlei Zuschreibungen nicht nur ungerecht, sondern auch bei der derzeit angespannten Lage geradezu fahrlässig.
    2. Um auch zu kategorisieren: „Die Presse“ schreibt scheinbar voneinander ab. Braucht sie sich dann noch ihrerseits über Kritik zu wundern?
    3. Weiß jemand mehr und will es „aus strategischen Gründen“ der Öffentlichkeit vorenthalten“?
    Und 0. Cui bono?[396]
  17. 2018/03/05: Aktuell berichten alle Medien vom Säureangriff[383] zweier unbekannter Täter auf einen Manager der „innogy SE“. Schnell wurden Stimmen laut, die einen Zusammenhang mit dem Kampf um den Hambacher Forst[384, 385, 386, 387, 388, 389] sehen. Auch wenn solch ein Zusammenhang auf den ersten Blick vielleicht naheliegend erscheint, sollte die „Qualitätspresse“ sich davor hüten solche Ideen in die Köpfe und Herzen der Menschen zu pflanzen, solange es keine konkreten bestätigenden Indizien[390] dazu gibt.
    Es ist absolut widerlich, wie uns dieses „unübersichtliche, schmutzige Netzwerk“ aus Politik und Wirtschaft[309] systematisch belügt und somit wissentlich und willentlich die „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] torpediert, was als Folge viele weitere Tote produziert. Es ist nachvollziehbar, dass in Anbetracht des seit Jahrzehnten laufenden Kampfes um den Kohleausstieg die Nerven blank liegen. Zumal die „innogy SE“ bekanntermaßen eine Tochtergesellschaft der „RWE AG“ ist – was bedeutet, dass man mit einem Vertrag bei der „innogy SE“ den alten Energiedinosaurier mitsamt seiner Schar der Aktionäre querfinanziert. Dies rechtfertigt aber in keinster Weise einen solchen Angriff. In wie fern es legitim erscheint, seinen Protest gegen Infrastruktur zu richten, mag sicher eine kontrovers zu diskutierende Frage sein, die jeder mit seinem eigenen Gewissen aushandeln muss (und die ich weder gut heißen noch dazu aufrufen will!). Den Protest aber gegen Leib und Leben zu richten, ist in jedem Falle inakzeptabel – so inakzeptabel, wie jene Tote, die Industrie und Politik mit ihrem Geschäftsmodell billigend in Kauf nehmen!
    Darüber hinaus kann ich alle Medien nur davor warnen, solche bis jetzt unbestätigten Gerüchte[391] weiter zu verbreiten. Ihr Journalisten wisst doch, wie empfindlich Legislative und Exekutive auf solche Dinge reagieren – vom wilden Mobb (u.a. der neoliberalen[31] angeblichen Protestpartei, die Kohle richtig gut findet und stets auf solche Steilvorlagen wartet, nur um ihren Schrott unter's Volk zu bringen) mal abgesehen. Schnell verfestigen sich derlei Gerüchte als „wahr“ in den Köpfen und führen zu voreiligen „Schnellschüssen“ – schlimmstenfalls in Form von Restriktionen, Räumungsaktionen oder symbolpolitischen Gesetzesverschärfungen. Selbst wenn sie sich durch neue Erkenntnisse später als falsch herausstellen, sind sie nur schwer wieder aus den Köpfen zu bekomen.[392] Es reicht doch, dass wir in diesem Land diese Vier Buchstaben-Gazette haben, die bei derlei Themen tagesaktuell „in die Wunde schreibt.“
  18. 2018/03/04: Das Team von „Die Anstalt“[380] hat in cineastischer Form eine Folge zum „Klima der Zukunft“[381, 382] aufgeführt. Ich frage mich ja immer wieder, ob all die Lacher und Beifall-Klatscher zur Bildungselite gehören und es verstanden haben, dass wir nur mit einer entsprechend ökologischen Lebensweise noch etwas ausrichten können. Oder ob sie nach der Folge in ihrem „Super-Unnützen-Vehikel“ nach Hause fahren, den gleichen Junk in sich hinein stopfen, dreckigen Strom verbrauchen, in den Urlaub fliegen, ...
  19. 2018/03/04: Man mag ja zu den „Grünen“[356, 357, 358, 359, 360, 361, 362, 363, 364, 365] geteilter Meinung sein. Vor allem in Fragen der friedenspolitischen Ausrichtung[366] dürfte Petra Kelly[367] sich im Grabe herum drehen, wenn sie wüsste wofür ihre Partei heute öffentlich einsteht. Mit jener Klarheit aber, mit der ihr Ex-Bundesvorsitzender Cem Özdemir[368, 369, 370, 371] aktuell im „Deutschen Bundestag“[372, 373] all Jenen eine verbale Klatsche verpasst hat[374], die Demokratie[245, 246, 247, 248], Meinungsfreiheit[375, 376] und Justiz[377, 378] nur befürworten und in Anspruch nehmen, wenn es dienlich ist, ihre mentalen Ausflüsse an den „Dummbürger“ zu bringen, erntete lautstarken parteiübergreifenden Beifall. Die kritisierte angebliche Protestpartei reagierte entsprechend verschnupft.[379]
  20. 2018/03/04: Passend zu den ersten Vorboten des nahenden Frühjahrs habt ihr dieses Wochenende sicher auch wieder die vier- und fünfbuchstabigen „Kundenverblödungsprospekte“ im Briefkasten gehabt. „Nur fliegen“ soll jetzt „schöner“ sein, steht da bei den aus ausgebeuteten flugunfähigen Vogeltieren hergestellten „Produkten“. Das ist irgendwie auch wieder konsequent: Denn wer entgegen besseren Wissens um die Ökobilanz solcher Produkte[342] stets auf's Neue diesen „Junk“ in sich hinein stopft, der pfeift dann sicher auch ganz auf's Klima und „jettet“ im nächsten Sommer weiter das Klima kaputt.[343] Das wird dann auch nicht besser dadurch, dass diese Produkte von „ausgesuchten Bauern“ aus der Sowieso-Gegend sind und „lückenlos“ und „streng kontrolliert“ werden. Ordentliche Kontrolle würde ich auch bei Produkten mit einwandfreier Klimabilanz erwarten. „Wissen wo es herkommt“ ist ja gerade en vogue. Als ob das etwas ändern würde für die ausgebeuteten und ermordeten Tiere, die präker beschäftigten Angestellten und die unter dem Diktat der „GiG“-Mentalität[344] negativ wirtschaftenden Landwirte!
    Auf der nächsten Seite wird dann an das schlechte Gewissen appeliert mit „bio“-zertifiziertem Obst und Gemüse. Das verfestigt natürlich das Weltbild, dass „Genuß“ scheinbar immer ungesund und klimaschädlich sein muss.
    Zum Frühjahr darf dann natürlich auch nicht die „Universalerde“ fehlen, für deren Herstellung im großen Stil Torfabbau betrieben wird.[345, 346] Der daraus forcierte Klimawandel wird sicher zuträglich sein für das Wachstum der Topfpflanzen ...
    Im nächsten Prospekt wird dann über eine ganze Seite Selbstbeweihräucherung betrieben, was man alles zur Reduktion von Verpackungsmüll tut – was natürlich zunächst einmal begrüssenswert ist. Neben der Sinnhaftigkeit der verpackten Produkte an sich und der Frage, ob die Verpackungen mit oder ohne erdölhaltige Farben[347] bedruckt sind, wurden auf der nächsten Seite plastik- und alufolieverpackte putzig drein blickende (und natürlich zertifizierte) Osterhasen angepriesen. Nur blöd, das auch Jahre nach den beiden Teilen der Dokumentation „Schmutzige Schokolade“ konventioneller Kakaoanbau immer noch fast ausschließlich durch Kinderhände geschieht[160, 161] (dabei aber „Fairtrade“ nur bedingt „Fair Trade“ bedeutet[348, 349]) und das Bauxit für die Alufolie zu großen Teilen unterhalb des brasilianischen Regenwaldes liegt, der zu dessen Gewinnung inkl. großflächiger Umweltzerstörung und sozialer Verwerfungen der ortsansässigen Bevölkerung abgeholzt wird.[350, 351] Somit erweist man mit dem Kauf solcher Produkte seinen „lieben Kleinen“ einen „Bärendienst“ mit fragwürdigen pädagogischen Auswirkungen.
    Das Fazit daraus? Auch im Supermarkt herrscht das Prinzip „Divide et impera“.[352] D.h. du „Kunde Cashcow“[353] konsumiere und geniesse was es wolle – und für dein anschließendes schlechtes Gewissen können wir dir auch noch etwas andrehen. Und wenn du dann genug hast vom medialen Terror all der „Gutmenschen“[354, 355] kannst du bei uns eine Flug- oder Schiffsreise buchen, damit du all dem Irrsinn für eine Weile entfleuchen und dir irgendwo eine „heile Welt“ mit „glücklichen Menschen“ ansehen kannst.
  21. 2018/03/03: Der schon durch seine hervorragend recherchierten und aufbereiteten Dokumentationen im Politik- und Finanzsektor bekannte Journalist Harald Schumann[235, 236] hat mit „Das Microsoft-Dilemma – Europa als Softwarekolonie“[237] einen neuen Film über die Abhängigkeit zum Quasi-Software-Monopolisten „Microsoft“ in Wirtschaft und Verwaltung präsentiert. Ausgehend vom „WannaCry“-Angriff[238, 239] beleuchtet er wie dabei die gesetzliche Ausschreibungspflicht[240] durch Zwischenhändler umgangen wird, um im „Hinterstübchen“ intransparente Verträge abschließen zu können, die neben den Auswirkungen der durch diesen Software-Monopolismus[241, 242] ermöglichten Schadcode-Epidemien auch noch unfreiwilligerweise vom braven Steuerzahler finanziert werden.
    So wie die Diktatur[243, 244] die denkbar schlechteste aller Herrschaftsformen ist (und trotzdem ihre ihnen zutragenden Büttel und Trottel findet), so wenig profitiert üblicherweise das Volk (hier die Schar der Anwender) davon. Zumal das System insgesamt hochgradig angreifbar ist, was sich im Falle der „WannaCry“-Attacke auch hier widerspiegelte. Sowohl in einem demokratischen[245, 246, 247, 248] System wie auch in der Softwarelandschaft geht es mit der heterogenen Vergabe von Posten (hier Software-Anbietern) auch darum, das System (hier das Computersystem) als solches möglichst unangreifbar bzw. funktionsfähig zu erhalten.
    Man muss schon ziemlich „verliebt“ sein, um ernsthaft zu glauben, dass man ohne diesen Anbieter nicht „existieren“ kann. Wie selbstzerstörerisch eine solche „Liebe“ sein kann, zeigt sich besonders deutlich in der Art, wie gerade in München das Projekt „LiMux“[249, 250, 251] wider technische und ökonomische Vernunft vor die Wand gefahren wird, was sich in bereits im Vorfeld schon unkalkulierbaren Lizenzkosten, und in Anbetracht der Erfahrungen auch „Sicherheitsschwankungen“, niederschlagen wird. Viel eher sollte man solche Unsummen statt in das „löchrige Fass“ eines so obsoleten wie unersättlichen Software-Monopolisten zielführender in die Finanzierung quelloffener und somit überprüfbarer Open Source-Anwendungen[252] stecken. Mit solch einer Lösung wäre es bedeutend einfacher – falls man denn irgendwann mit der darunter liegenden Distribution[253] wie beispielsweise „Debian“[254, 255] nicht mehr zufrieden wäre – das Betriebssystem[256] zu wechseln, da die nötigen Quelltextanpassungen[257] bedeutend einfacher umzusetzen wären. Das dies aber einmal nötig sein sollte ist wohl kaum zu vermuten, da Linux[258, 259, 260, 261] sich auf Desktop-[262] wie auch Server-Rechnern[263] genau so wohl fühlt wie als 1-Diskettenlösung[264, 265, 266], in Leergut-[267] oder Fahrkartenautomaten[268] und sogar auf der „ISS“[269, 270, 271] Auf der Anwendungsebene[272] müsste wenig bis gar nichts angepasst werden, da übliche Programme wie „LibreOffice“[273, 274], „Firefox“[275, 276] etc. inklusive Makros[277, 278] und Browser-Erweiterungen[279] (auch für andere Browser erhältlich, so dass hier ebenfalls keine Monopolstellung herrscht!) auf jedem modernen Betriebssystem lauffähig sind. Daher ist die vorgetragene Argumentationslinie, das „LiMux“ angeblich untauglich sei, wohl eher eine Sache persönlicher Befindlichkeit als eine auf Fakten basierende Erkenntnis. Diesen Verdacht erhärtet auch das Redeverbot der beteiligten Stadtangestellten sowie die Aussagen der Oppositionsparteien.
    Es geht aber auch um die sich immer weiter ausbreitenden und ebenso hochgradig angreifbaren Cloud-Lösungen.[280] („Die Cloud ist da, wo man dir die Daten klaut.“ „Es gibt keine Cloud. Es gibt nur andererleuts Rechner.“)
    Im Kontext der Veröffentlichungen[281, 282, 283, 284] („Schnüffelgate“) von Edward Snowden[285, 286, 287, 288, 289] ist übrigens die Umstellung der italienischen Armee von Windows auf Linux absolut nachvollziehbar. Den Produkten eines amerikanischen, d.h. weisungsgebundenen Unternehmens ist daher nicht zu vertrauen, solange dieses nicht die Quellen offen legt. Da im Falle proprietärer Produkte[290] damit nicht zu rechnen ist, kann die digitale Integrität nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden und ist daher fundamental in Frage zu stellen. Zumal das etablierte, aber dennoch fragwürdige Konzept, einen solchen „Flickenteppich“ mit der weiteren „Flickschusterei“ eines ebenfalls unkontrollierbaren Programms mit Vollzugriff auf das gesamte System namens „Virenscanner“[291] – dem man dann noch vertrauen muss – inzwischen erste Risse bekommt.[292, 293] Ein solcher Zustand, der noch für den kleinen Endanwender als „ärgerlich“ zu akzeptieren wäre, ist bei einer Armee dagegen mit ihren weitaus höheren Sicherheitsanforderungen vollkommen inakzeptabel. Das Bestreben des – wie anschließend gezeigt – französischen Verteidigungsministeriums[294, 295] ist daher nicht nachvollziehbar. Bei einer Stadtverwaltung, die ebenfalls personenbezogene Daten im großen Stil verarbeitet, gilt so etwas natürlich gleichermaßen. Welche Folgen eine solche fehlgeleitete Abhängigkeit zu einem Monopolisten haben kann, zeigte sehr deutlich der Fall[296, 297] des Neusser Lukas-Krankenhauses[298, 299, 300]. Wenn ich mir vergegenwärtige, dass immer noch ungepflegte „XP-Büchsen“[301] in Geldautomaten Finanzdaten[302] und in Arztpraxen Patientendaten verwalten, werde ich erst recht krank – auch wenn es mit kruden Tricks[303] wohl immer noch gelingt, weiterhin dieses „tote Pferd zu reiten“[304]. Da es in einem solchen Szenario schlimmstenfalls um Leben oder Tod geht (wenn es den Angreifern beispielsweise gelänge nicht nur in die Krankenhaus-IT einzubrechen oder sie wie im Falle von „WannaCry“ lahmzulegen, sondern auch wie uns „Stuxnet“[305, 306, 307] vor Augen geführt hat, lebenserhaltende Geräte direkt anzugreifen oder elektronische Krankendaten[308] zu manipulieren) wäre somit eine juristische Überprüfung solcher mehr als fragwürdigen Vertragswerke durchaus angesagt, sowie ein Verbot proprietärer Software im öffentlichen Umfeld durchaus diskutabel. Dabei wären dann verbindliche Richtlinien zur Softwarepflege wohl auch nötig.
    Vor allem um jene Verquickungen aus Wirtschaft und Politik zu untersuchen, die wir schon aus anderen Bereichen kennen.[309, 310, 311, 312] Somit stehen am Ende des Films als „Rausschmeisser“ die Aussagen von Andrus Ansip[313, 314] (Vizepräsident der Europäischen Kommission für den Digitalen Binnenmarkt[315, 316, 317, 318, 319, 320, 321, 322, 323]): „Ich finde, die Politik sollte sich nicht in Wirtschaftsfragen einmischen. Wir müssen einfach mehr investieren.“ und abschließend jene von Peter Batt (IT-Direktor der Bundesregierung)[324] zum konträr zur „anbieterunabhängigen Softwarestrategie“ der Bundesregierung über den sich in Verhandlung befindenden Konditionen-Vertrag mit „Microsoft“: „Ja, natürlich. Wie sollte es anders sein?“ als Musterbeispiele Kognitiver Dissonanz.[30]

    Sehr aufschlußreich sind ergänzend die aktuellen Interviews[325, 326] mit Jan Phillip Albrecht[327, 328, 329, 330, 331, 332] (der maßgeblich die bald in Kraft tretende „Datenschutz-Grundverordnung“[333, 334, 335] geprägt hat) und Münchens Ex-Oberbürgermeister Christian Ude[336, 337, 338] (der die Einführung von „LiMux“ in der Münchner Stadtverwaltung ermöglicht hatte). Ergänzend dazu sollen auch diese beiden Kommentare genannt sein.[339, 340]

    Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich sagen, dass ich mit der im Film bezeichneten „experimentellen offenen Software-Lösung“ seit fast 20 Jahren hervorragend und ausschließlich arbeite. Computerviren[341] und sonstiger Schadcode gibt es zwar vereinzelt auch für Linux, waren aber schon aufgrund der Diversität zahlreicher Distributionen und einer eher restriktiven System-Konfiguration nie ein Thema für mich und auch meinen Bekanntenkreis in diesem Umfeld. Zumal spätestens aus den Erkenntnissen der Snowden-Veröffentlichungen der Einsatz sämtlicher proprietärer „Schnüffelware“ ausserhalb jeglicher Diskussion steht!
  22. 2018/03/02: Ihr habt es sicher schon aus den Medien entnommen, dass es mal wieder einen Hackerangriff aus Russland gegeben haben soll. Also Leute: Wie jeder Informatiker weiß, lässt sich nicht zweifelsfrei nachweisen, woher ein Angriff kam. Und genau die Vögel, die es noch nicht einmal hinbekommen ihre eigene IT-Infrastruktur abzudichten, wollen uns nun erzählen sie wüssten, wer der Angreifer gewesen sein soll. Der einzig zweifelsfreie „Angriff“ von „Iwan“ ist die als „Russenpeitsche“ bezeichnete momentane sibirische Kälte.[233] Wenn dann – um beim Thema zu bleiben – unsere ehemalige Familienministerin etwas von „präventiver Verteidigung“[234] faselt (also eigenen „Hackerangriffen“ auf ausländische Rechner), wird das nahezu widerspruchslos akzeptiert. Denn schließlich „sind wir die Guten!“
  23. 2018/03/01: Professor Jörg Hacker[216] äußerte sich im Kontext der Sondierungsgespräche zwischen SPD und Union im Interview zum Thema der Gentechnik[217, 218, 219, 220, 221] und forderte „Technologieoffenheit“ ein.[222] So bietet die „Genschere“ „CRISP/Cas“[223] u.a. völlig innovative Ansätze zur (vorgeburtlichen) Therapie von bisher unheilbaren und häufig tödlich verlaufenden Erbkrankheiten, was wohl nur noch von rückwärtsgerichteten Naturromantikern oder religiös verblendeten Irrläufern ersthaft abgelehnt werden kann – zumindest solange diese Technik nicht zur Schaffung von „Designer-Babies“ oder „Zombies“ missbraucht wird (was wohl leider nur noch eine Frage der Zeit ist). So wird wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten wollen, dass es eine bahnbrechende Errungenschaft in der Geschichte der Diabetologie[224] war, durch Gentransfer[225] Humaninsulin künstlich herstellen zu können[226], so dass die einst stets tödlich endende Krankheit zwar nicht geheilt, aber akzeptabel therapiert werden kann, ohne dass dafür heutzutage noch Schweine sterben müssen.[227]
    Unter Ausblendung rund 20-jähriger überwiegend negativer Erfahrungen genmanipulierter Landwirtschaft[228] mit all seinen hinreichend bekannten ökologischen, ökonomischen und sozialen Verwerfungen, sind die Forderungen des Herrn Hacker in Abgrenzung zu unter Laborbedingungen beherrschbar zu manipulierenden Mikroorganismen oder Gensequenzen in der freien Natur als ein Ruf nach einem unkalkulierbaren globalen Experiment zu interpretieren. Speziell seine Forderung „CRISP/Cas“ im Ökolandbau einzusetzen, darf wohl nur irgendwo zwischen Kognitiver Dissonanz[30] und Verrat an über in Jahrzehnten erstrittenen Werten und Rechten ökologischer Landwirtschaft verstanden werden. Denn: Nicht nur „bio“ und „öko“ sollen auch weiterhin gentechnikfrei bleiben!
    Dabei ist die Argumentationslinie schon lange bekannt: Es geht letztendlich nur darum, die Produktion von Lebensmitteln weiter zu intensivieren, damit wir unsere karnistische[190] Ernährungsweise weiter betreiben können. Dies obwohl Menschen wie z.B. der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ Jean Ziegler[229, 230] sich seit Jahrzehnten den Mund fusselig reden, dass die Erde locker die doppelte Anzahl Menschen ernähren könnte, wenn der reiche Westen seine Raffgier und vor allem seine „Sucht“ nach (billigem) Fleisch in den Griff bekäme.[231, 232] Die Lösung des Problems kann im Gegenzug zu den sicher begrüssenswerten neuen Technologien in der Bekämpfung von Krankheiten bei der Nahrungsmittelproduktion eben genau nicht das weitere Drehen an der Technologiespirale sein, will man nicht den Kollaps des Ganzen wie bei jedem endlichen System riskieren. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen deutlich, dass nur eine angemessene Form der Selbstbeschränkung und Rückkehr zu einer natürlichen Form der Wirtschafts- und Ernährungsweise zu Gerechtigkeit, Frieden sowie Beendigung des weltweiten Hungers führen und letztendlich die globale ökologische Katastrophe vermieden werden kann.
  24. 2018/03/01: Neben den Schlachthofmahnwachen (hier und dort) der seit Jahren unermüdlich für die Rechte der Tiere[180, 181, 182, 183] kämpfenden Adrienne Kneis[184, 185] hat sich vor einiger Zeit das „Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung“[186, 187] gegründet. Zwar sinkt seit Jahren erfreulicherweise der Fleischkonsum in Deutschland[188, 189], was die „Fleischmafia“ aber aufgrund der erstarkenden, nun auch karnistischen[190] chinesischen Mittelschicht, durch erhöhte Exportzahlen kompensieren kann – auch wenn dies die chinesische im Gegensatz zur neoliberalen[31] deutschen Regierung mittlerweile als problematisch für Klima[191, 192] und Gesundheit der Bevölkerung[193] erkannt hat. So wenig, wie sich hierzulande fleischverarbeitende Industrie und Politik für Klima, Umwelt und Tierwohl interessieren, liegt deren Fokus scheinbar ebenso wenig auf den Belangen der „produktiv“ arbeitenden Belegschaft[194, 195, 196] – was in der perversen Logik der Ausbeutungsindustrie schon wieder „konsequent“ ist – auch wenn man jetzt ganz „trendy“ einen auf „Tierwohl“ macht![197]
    Bei aller vermutlich berechtigten Kritik an der aktuellen politischen Landschaft in China könnte man die Erfahrungen dieser jahrtausendealten Kultur zur eigenen Erkenntnis nutzen. Statt dessen seziert die Legislative aus der Gesetzgebung heraus, dass es angeblich „kein Recht auf veganes Essen an Schulen“ gäbe[198], was im Kontext der derzeitigen Ernährungsforschung mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt. Jedenfalls sind mir im Umkehrschluß keine „Pflicht zur Tierausbeutung“, keine „Karnismus-Leitlinie“ und auch kein „Gesetz zur Förderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen“[199] bekannt. Zumal sich mir die Frage stellt, welche demokratischen und ethischen „Werte“ man mit solch einer Rechtssprechung Kindern – d.h. jener Generation, die in einer Welt leben muss, die die Folge unserer jetzigen Lebensweise ist – vermitteln will. Verschwörungstheoretisch würde ich dahinter einen Interessenkonflikt mit der unendlichen Rentenfrage[200, 201] sehen. ;-)
    Insgesamt scheint es wohl ein langfristiges Ziel zu sein, neben den global immer noch nicht anerkannten Allgemeinen Menschen-[202, 203, 204] auch die Rechte der Tiere zu ratifizieren. Neben den hinreichend bekannten und publizierten gesundheitlichen und ökologischen Vorteilen einer veganen[21] Ernährung ist wohl eine über das „Tierschutzgesetz“[205, 206, 207, 208] (welches nicht viel mehr ist als eine Aneinanderkettung von Ausnahmeregeln zur Legitimation der „sachgerechten“ Ermordung von Tieren) hinaus weisende und juristisch wirksame, d.h. durchsetzbare „Allgemeine Erklärung der Tierrechte“[209] mehr als überfällig. Ein Blick in die Kognitionsforschung mit Tieren[210, 2111, 212] könnte da für die selbsternannte „Krone der Schöpfung“[213, 214, 215] zu bereichernden Erkenntnissen führen – so weit man den historisch und ethisch streitbaren Aspekt der kognitiven Fähigkeiten als „Legitimation auf Leben“ denn bedienen will.
  25. 2018/02/24: Kaum, dass der „Groesste Bruder aller Zeiten (GroeBaZ)“ mal wieder herum getrollt hat[172], spielen natürlich wieder alle „Subunternehmer“ der „Nordamerikanischen Terror-Organisation“ das blutige Spiel mit[173], da man sich ja immer noch „gegen den bösen Iwan verteidigen“ muss. Und das bei mangelhafter Ausrüstung.[174] Da fragt man sich doch glatt, ob Frau von der Leyen uns in ein zweites Stalingrad[175] führen will. Jedenfalls scheinen sie und Trump nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und hängen wohl der verrückten Doktrin der Abschreckung[176] („M.A.D.“) anheim, die im „Kalten Krieg“[177] nicht zur behaupteten Abschreckung, dafür aber nur mit viel Glück nicht in die globale nukleare Vernichtung geführt hat. Und Putin ist – unabhängig davon, ob man ihn mag oder nicht – alles andere als der Typ Mensch, der sich durch solcherlei Aktionen einschüchtern liesse.
    Man mag sich zudem fragen, in wie weit die amerikanische Regierung ihr Land noch herunter wirtschaften will. Und man fragt sich vielleicht auch, ob solcherlei gesellschaftliche Zustände hierzulande ebenfalls erwünscht sind, wenn man es vorzieht, Geld statt in Kindergärten und Schulen lieber ins „Säbelrasseln“ zu stecken. Von konstruktiven, diplomatischen, deeskalierenden und wirklich friedensbildenden Maßnahmen ganz zu schweigen! Statt dessen hofiert man Politiker mit bedenklichen Aussagen[178] und Zitaten[179], die vielleicht angebracht waren vor rund 2000 Jahren – aber keineswegs in einer globalisierten Welt mit nuklearem Potential. Und wenn – wie er wahrscheinlich nicht ganz falsch – kritisiert, dass Deutsche inzwischen Putin mehr vertrauen als Trump, möge er sich vielleicht einmal die Frage stellen, woran das liegen mag. Zumal, so wie sich die USA seit Jahrzehnten weltweit aufführen, die Frage im Raum stehen mag, ob – sollte es zum Ernstfall kommen – der Bündnispartner USA dann seinen vertraglichen Verpflichtungen überhaupt nach käme.
  26. 2018/02/19: Als Nachhilfekurs in der Disziplin „Primär-Realität“ für „Pegidisten“, „alternativlose Deutsche“ und sonstige „freie Geschichtsinterpreten“ bietet sich der Vortrag „'Christlich-abendländische Kultur'? Eine Legende.“[167] von Rolf Bergmeier[168, 169] an. In Anbetracht der Rolle, mit der die Kirche die Gesamtbevölkerung über Jahrhunderte ausgebeutet und im „finsteren Mittelalter“ gefangen gehalten hat, erklärt sich auch die heutige rückwärtsgerichtete Politik der „C“-Parteien und ihre sehr befremdliche Interpretation jener „christlichen Werte“. Somit erübrigt sich auch die Frage nach der (deutschen) „Leitkultur“. Allenfalls kann sie „kirchlich inspiriert“(?) in der „Kunst des größtmöglichen Ausplünderns“ bestehen – was sich ja nun wiederum mit der deutschen Auslands-, Wirtschafts- und Finanzpolitik deckt. Übrigens: Noch immer ist die Kirche einer der finanzkräftigsten[170] Hauptakteure der Immobilienbranche.[171]
  27. 2018/02/18: Nachdem Weihnachten und „carne levare“ („Fleisch wegnehmen“)[96] durch sind, kommt als nächste Runde im Karussell der Konsumentenverblödung Ostern[159] dran. Auch an diesem Traditionsfest – für das natürlich jetzt schon Leichenteile aus Qualzucht und Ausbeutungsindustrie beworben werden – erinnere ich euch daran, dass es keine so gute Idee ist, eure Lieben mit all dem Schokoladenprüll zuzuschütten, der entgegen den gemachten Versprechungen der Industrie (siehe: „Schmutzige Schokolade“ (Teil 1, 2010 und Teil 2, 2012) an zahlreichen Stellen im Netz) immer noch fast ausschließlich durch Kinderarbeit[160, 161] gewonnen (für Produkte wie Nüsse und Palmöl gilt das übrigens gleichermaßen![162]) und für die (sogar in ausgewiesenen Schutzgebieten) Regenwald abgeholzt[163] wird. Hinterfragt zudem die immer weiter um sich greifende Zertifizierung, da auch hier „nicht alles Gold ist, was glänzt.“[164, 165, 166]
  28. 2018/02/17: Bei meiner üblichen Joggingrunde habe ich sie wieder gesehen und gerochen: Ein Pulk Eltern holte ihre Kinder vom Fussballtraining am lokalen Stadion ab und „beglückte“ nicht nur mich als Passanten, sondern ebenso ihre eigenen sportgestählten „Nachwuchs-Weltmeister“ mit einer dichten Qualmwolke. Ohne jetzt die Moralkeule auspacken zu wollen: Auch im Kontext der sozialen Werte dieser Mannschaftssportart wäre so etwas in dieser Form nicht nötig, wenn man die Kinder vielleicht besser tagtäglich mit dem Fahrrad zur Schule fahren ließe. Denn auch hierbei würden sie sich sportlich betätigen und sozial miteinander interagieren. Aber ich höre schon das „Argument“: „Ich soll etwa mein Kind beim heutigen Straßenverkehr mit dem Rad fahren lassen?“ Nun: Ob „der heutige Straßenverkehr“ vielleicht genau an all den stets durchdrehenden „Helikopter-Eltern“[152, 153] liegen mag, die tagtäglich ihre Sprösslinge mit dem „Großstadtpanzer“[154] zum lokalen „Bildungsdealer“ taxieren? Neben den im Kontext von „Dieselgate“[155, 156] besonderen ökologischen hat dies zudem logistische[157] und vor allem soziale Folgen![158] Ob dies das Ziel ist, was jene „Großstadt-Indianer“ ihren Kindern vermitteln wollen, darf angezweifelt werden.
  29. 2018/02/15: Danke, liebe „Protestwähler“! Das habt ihr „großartig“ hinbekommen: Die „alternativlosen Deutschen“ kopulieren kooperieren mit den „Pegidisten“[133, 134, 135]! Beim nächsten Mal geht ihr bitte nicht mehr wählen. Das ändert zwar auch nichts, da die Wahl gültig ist, sobald auch nur eine Stimme abgegeben wird.[136, 137] Aber marodierende „Wutbürger“[138], welche die Demokratie[139, 140, 141] (eine politische Konzeption, die man durchaus hinterfragen kann und auch sollte, um sie in letzter Instanz aber konstruktiv aktiv mit zu gestalten statt sie zu zertrümmern) nur dazu benutzen, um sie letztendlich abzuschaffen, hatten wir schon einmal in diesem Land[142, 143, 144] (mit hinreichend bekannten Folgen!) und kann sie daher nur als eine Art „gesellschaftlicher Wahlfälscher“[145, 146] ansehen. Es schadet sicher nicht, vor einer Wahl in das aktuelle Wahlprogramm der Mitstreiter zu blicken – statt sich nur vom populistischen Geschwafel der Anwärter[147] (welches nicht selten den intellektuellen Gehalt der allwöchentlichen Werbeflut der „Vier Buchstaben-Märkte“ hat) das Hirn vernebeln zu lassen. Dies sollte verbunden sein mit unabhängiger Recherche außerhalb der persönlichen „Filterblase“[148]. Demokratie ist keine „App“ die man fertig verpackt irgendwo herunterladen kann, sondern bedarf kontinuierlicher Arbeit und aktiver Mitgestaltung jedes Einzelnen im Großen wie im Kleinen. Es ist auch nicht der „Dreck“ von sog. „Ausländern“ (oder „Arbeitslosen“ „Erwerbslosen“ oder „Sozialschmarotzern“ „Sozialhilfebedürftigen“), sondern eben jener „vor der eigenen Haustür“, welcher problematisch ist oder erscheint. Wer so kurzsichtig agiert und wählt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn er eines Tages in einem Land aufwacht, welches regiert wird von genau jenen Akteuren, die (genau wie 1933[149, 150, 151]) vorgaben „gegen das Establishment“ zu sein, um anschließend genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie eingangs versprachen. Andernfalls bedarf es möglicherweise eines „Wahlführerscheins“, der wohl kaum befriedigend in dieses demokratische System implementiert werden kann. Es ist somit leider nicht ganz von der Hand zu weisen, „dass jedes Volk die Regierung bekommt, die es verdient!“ Im Übrigen ist davon auszugehen, dass nahezu sämtliche der „Ausländer raus“-Protagonisten nicht einen einzigen Tag in jenen Ländern, in die sie die Flüchtenden zurück schicken wollen, überleben könnten!
  30. 2018/02/15: Im Kontext der ohnehin aufgeheizten Kontroverse zwischen Gegnern und Befürwortern der Jagd kann man es bestenfalls als strategischen Fehler ansehen, dass inzwischen sogar „Kopfgelder“[125] auf erlegte Wildschweine gezahlt werden sollen[126], weil das angeblich die „Afrikanische Schweinepest“[98] eindämmen soll (damit man weiterhin die „Nutzschweine“ ausbeuten kann!) Dem Ansehen der (zurecht) stark hinterfragten Grünröcke kann so etwas nicht dienlich sein. Nun sind (Wild-)Schweine wie bereits erwähnt aber – im Gegensatz zu manchen der solchen Unfug beschließenden Politiker und dies (dankbar) vollziehenden „Freizeitmörder“ – intelligenzbegabt und regeln ihre Reproduktionsrate[103] entsprechend ihrer Bejagung. Da davon auszugehen ist, dass infizierte Tiere auch infizierte Nachkommen zeugen, geht es wohl eher darum Alternativen zu dieser „PEgIdAesken“[127, 128, 129, 130] „(Un-)Logik“ zu entwickeln.[131, 132]. Und längerfristig sollte das Bestreben sein zu jener zivilisatorischen Blüte zu gelangen, die das überkommene Erbe jener unkultivierten Tierausbeutung nicht mehr bedarf.
  31. 2018/02/15: Es gibt erneut Stress im Hambacher Forst, da „RWE“ die Bruthöhlen der unter Artenschutz[121] stehenden Bechsteinfledermäuse[122] mit Folie zugeklebt[123] und somit eine Art „Grenzzaun“[124] für die Fledertiere geschaffen hat.
  32. 2018/02/08: Es ist offenbar höchste Zeit, den „Unfreistaat“ der „Capital-Demokraten“ „outzusourcen“. Denn deren neues Polizeigesetz[118] dürfte auch mit laienhaftem Rechtsverständnis als inkompatibel anzusehen sein zu dem, was mal „Unschuldsvermutung“[119] hieß. Wenn die (bayrische) Polizei – wie da steht – „Daten löschen oder verändern darf“, hat das wohl nicht mehr viel mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun und dürfte einer Klage nicht stand halten. Das erinnert irgendwie an die Einführung der „Geheimen Staatspolizei“[120], die vermeintliche Rechtskonformität sicherstellen sollte. Dann bleibt in Bayern als das gefeierte Land von „Lederhose und Laptop“ touristisch nur die (braune) Lederhose übrig.
  33. 2018/02/06: „Kindersoldaten“[105] gibt es auch hierzulande[106, 107] – mit steigender Tendenz! Da brauchen wir uns echt nicht mehr aufzuregen über den weltgrößten „Schurkenstaat“, der seine Legionäre mit Führerschein, „Abenteuerurlaub“ und Killerspielen[108] rekrutiert. Wie das unsere „Supernanny“ mit ihrem eventuell vorhandenen Gewissen zusammen bekommt, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Ich verstehe aber auch die Eltern nicht, die ihr eigen Fleisch und Blut als „Kanonenfutter“ zur Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen[109, 110] freigeben. Auch mehr als 70 Jahre nach Kriegsende[111] funktioniert die Indoktrination des „Sterben für's Vaterland“ leider immer noch. Insofern braucht man sich auch nicht über die Problematik des Rechtspopulismus[112, 113, 114, 115] zu wundern. Da halte ich es eher mit Reinhard Mey[116]: „Nein, meine Söhne geb' ich nicht!“[117]
  34. 2018/02/04: Von Ende Januar bis Ende Februar laufen wieder div. „Schonzeiten“[97] aus, d.h. es ist wieder mit vermehrter Ballerei der „Freizeitmörder“ zu rechnen. Aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“[98] sind zudem vielerorts die noch laufenden „Schonfristen“ ausgesetzt, d.h. es dürfen „präventiv“ Tiere ermordet werden (Warum dies richtigerweise beim Menschen nicht, beim Tier dagegen nahezu widerspruchslos akzeptiert wird, erschließt sich wohl nur Speziesisten![99]) Passt zudem auf eure Haustiere auf, denn: Die beiden unvereinbar erscheinenden Sichtweisen, dass im großen Stil Hunde und Katzen erschossen werden[100] (oder eben nicht[101]), zeigen deutlich, dass eine fehlende Meldepflicht das primäre Problem ist – inkl. stärkerer persönlicher Konsequenzen, denn dann würde diese selbstgefällige „Schützenplatzmentalität“ der (Freizeit-)Grünröcke von alleine aufhören! Bei einigen, wie z.B. den aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“ für „vogelfrei“[102] erklärten (intelligenten) Wildschweinen ist zudem bekannt, dass erhöhter Abschuss zu höherer Reproduktionsrate führt[103], was wohl sogar einige der mit Intelligenz ausgestatteten Jäger begriffen haben und sich gegen die Vorgaben fachinkompetenter Politiker wehren.[104] Im Gegensatz zu Menschen reguliert sich die Natur eben selber!
  35. 2018/02/04: Beim Blick in das allwöchentliche Altpapier im Briefkasten zeigt sich anhand der Werbeblättchen der Vier Buchstaben-Läden, zu welcher Posse die Tradition des Karnevals[96] heute verkommen ist: Die Angebote an jetzt besonders billig heraus gehauenem Qualfleisch unterbieten sich ins Lächerlichste. Dabei soll die etymologische Bedeutung des „Karnevals“ von „carne levare“, d.h. „Fleisch wegnehmen“ her kommen. Ob das eigentlich jemandem auffällt? Im Sinne des Tierwohls plädiere ich dafür, das ganze Jahr zur „5. Jahreszeit“ zu erklären.
  36. 2018/02/04: Während man hierzulande immer noch herum eiert, der arbeitenden Bevölkerung einen menschenwürdigen Mindestlohn[88, 89, 90] zuzugestehen, die alljährliche lächerlich geringe Erhöhung als soziale Errungenschaft präsentiert und gezielt weg sieht, wenn häufig die Bezahlung durch Werkverträge[91, 92] unterminiert wird, während sich Manager und beratende Politiker im großen Stil die Taschen voll machen[93], ohne dabei zu vergessen auf die „faulen Nutznießer des Systems“ zu schimpfen, ist man in Norwegen einen Schritt weiter und kündigt Verträge mit mies bezahlenden Unternehmen auf.[94] So etwas ist völlig undenkbar im „Königreich des Lohndumpings“.[95]
  37. 2018/02/03: Auf der diesjährigen „Spielzeug-Show für Konsumenten“[65, 66] wurden neuartige Fluggeräte präsentiert, die getreu der kapitalistischen Doktrin[67] des „Strebens nach vorne, koste es was es wolle“ wie alle vorhergehenden technischen Errungenschaften „alle Probleme dieser Welt zu lösen“ versprechen – hier geht es um die Abwendung des „Verkehrsinfarkts“. In Zeiten, in denen trotz mehr oder weniger konsequenten Vorantreibens der „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] alternative Verkehrskonzepte zwar generell begrüßenswert (deren Realisierbarkeit und vor allem Kraftstoff-/Energieversorgung aber grundlegend ungelöst sind), ist eine solche Abstraktion von Problemen auf eine höhere Ebene eine sehr fragwürdige Strategie. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass sich aus neuen Technologien üblicherweise neue Gefahren ergeben[77, 78], wie der Skifahrer Marcel Hirscher[79, 80, 81] Ende 2015 (fast) am eigenen Leib erspüren musste[82], stehen solcherlei Techniken und Bestrebungen in einem ganz besonderen Licht. Da fragt man sich doch glatt, ob man vor dem überqueren der Straße zukünftig nicht mehr nur nach links und rechts, sondern zusätzlich auch nach oben blicken muss.
    Da der Einzelpersonenverkehr in Bezug auf die „Ökobilanz“[83, 84] zunehmend inakzeptabel wird, sind neuartige Technologien wie der gerade massiv beforschte „Hyperloop“[85] oder auch modernisierte Neuauflagen der Wuppertaler Schwebenbahn[86, 87] zumindest in Teilbereichen mögliche alternative Verkehrskonzepte.
  38. 2018/02/03: Am Max-Planck[57]-Institut[58, 59, 60, 61, 62] zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern[63] läuft zur Zeit eine Studie über Zivilcourage[64], an der ihr euch beteiligen könnt.
  39. 2018/02/02: Der „Groesste Donald aller Zeiten (GroeDaZ)“ ist für den Friedensnobelpreis[49] nominiert worden.[50] Spätestens seit dem „Seine Heiligkeit“ Obama ihn bekommen hat[51], wissen wir ja, dass dieser Preis weniger als Auszeichnung denn als Aufforderung zu verstehen ist. Die Geschichte aber hat leider gezeigt, dass dieses Konzept in der Praxis nicht funktionert.[52] Der ungenannt Vorschlagende gibt „Stärke“ als Begründung an, wobei Jener wohl nicht den Unterschied zwischen physischer/politischer und Charakterstärke begriffen hat – eine Eigenschaft, die man eher Friedensnobelpreisträger Gandhi[53] attestieren kann. Da der Friedensnobelpreis inzwischen scheinbar zu einer Würdigung größtmöglicher Exzentriker mutiert ist, schlage ich vor, ihn passenderweise an „Donald Duck“[54, 55, 56] zu vergeben.
  40. 2018/01/30: In der aktuellen Folge des Politmagazins „Panorama“[35] kam ein bewerkenswerter Beitrag.[36] Es geht dort um ein (strategisch geschickt ausgerolltes) Preisausschreiben von 1934[37], in dem NSDAP-Mitglieder[38, 39, 40, 41] erzählen konnten, wieso sie zu Nazis wurden. Das Ergebnis der zugrunde liegenden Studie ist gleich in doppelter Hinsicht aufschlußreich:

    1. Die offensichtlichen Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen sind wohl mehr als offensichtlich. Derzeit hat das „vertretene Volk“ erneut das Gefühl, dass seine Aufgabe lediglich darin besteht, der Politkaste als „Wahlvieh“ und den Reichen als „erschließbare Geldressource“ zu dienen – gesteuert von einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat, der sich in erster Linie selbst reguliert. Aus einer solchen Unzufriedenheit heraus ist Faschismus die zwar falsche, aber unausweichliche Folge – resultierend aus dem typisch menschlichen Denkfehler, Probleme eher außen als innen zu suchen, was zwangsläufig zu Ausgrenzung und Nationalismus führt. Zudem werden wir ja von Kleinauf dazu erzogen, „Eliten“ und „Autoritäten“ zu gehorchen („nach oben zu buckeln“) und „nach unten zu treten“ (gegen Erwerbslose, Schwächere oder eben „Ausländer“ – die, da man sie mangels Einblick in deren Lebensrealität nicht kennt, nicht versteht und die somit „Schuld sein“ müssen.)
    2. Biete den Menschen „Zückerchen“ an und sie werden anfangen zu plaudern. Das funktioniert im Supermarkt, bei (a)sozialen Netzwerken und eben auch bei Preisausschreiben.

    Die politische Führungselite täte gut daran, zurückzufinden zum ihr zugedachten Auftrag „das Volk zu vertreten“[42] (nicht es zu „zertreten“!) Statt sich selbst zu feiern[43] und zum Lohn für diese sowie weitere noch nicht erbrachte „Heldentaten“ sich bar jeder Sensibilität für den logischerweise aufkeimenden Volkszorn gleich zu Beginn der Legislaturperiode[44] erst einmal selbst die Diäten zu erhöhen, ist es zudem das dümmste, was sie machen können, statt des „Volkes Wille“ eben all den Demagogen[45, 46], Populisten[47], Schwätzern und Hetzern nach dem Maul zu reden und sich von diesen auch noch vorantreiben zu lassen, nur damit bei der nächsten Wahl nicht die Stimmzahlen einbrechen zugunsten der eh nicht wirklich konsequent bekämpften „alternativlosen Deutschen“. Solch strategisch ungünstiges Verhalten führt zwangsläufig zu jener geschichtlichen Ausprägung, die wir neben der höchst menschlichen und ökologischen Katastrophe in Anbetracht der wirtschaftlichen Verflechtungen einer globalisierten Welt und der heutigen Waffentechnik weder ein zweites Mal „brauchen“, noch vermutlich (wirtschaftlich) überleben werden. Vom kokettieren mit der angeblichen Protestpartei profitieren zudem – wenn man einmal deren neoliberale[31] Ausrichtung begriffen hat – eben wiederum genau jene „Eliten“ die sie vorgeben bekämpfen zu wollen. Auch das gab es schon einmal in der Geschichte dieses Landes![48]
  41. 2018/01/24: Für die tägliche Dosis Empörung[22] empfehle ich euch die Dokumentation „Bomben für die Welt – Wie Deutschland an Kriegen und Krisen verdient“.[23] Sehr deutlich wird hier aufgezeigt, dass die staatliche Waffenexport-Kontrolle[24, 25, 26, 27] (inzwischen?) nicht viel mehr als ein „Feigenblatt“[28, 29] ist, mit dem man dem Wahlvieh „Rechtsstaatlichkeit“ und „Gesetzeskonformität“ vorheuchelt. Die Situation ist ein Musterbeispiel Kognitiver Dissonanz[30], die sich durch alle gesellschaftlichen und politischen Untiefen bis hin in kirchliche Kreise zieht. In einer neoliberalen[31] Einheitsgesellschaft, in der monetäre Interessen stets oberhalb ethischer Werte angesiedelt sind, segnet man heute vielleicht keine Waffen mehr (weil das doch zu offensichtlich zynisch wäre), erfreut sich aber auch in kirchlichen Kreisen am durch die Externalisierung von Problempunkten produzierten „Jobwunder“ und „Steuersegen“ für die Region. Auch in kirchlichen Kreisen gibt es nicht nur „Heilige“ und viel zu häufig kommt auch hier „erst das Fressen, dann die Moral.“[32]
    Das man von politischer sowie der mit ihr stark verwobenen wirtschaftlichen Seite aus weder Sensibilität noch Zuständigkeit für illegitime Problempunkte und erst recht keinerlei Motivation, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen um solch perfide Geschäfte mit dem Tod zu unterbinden, erwarten darf, ist ja bereits aus anderen Bereichen bekannt: Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Naturzerstörung des Rheinischen Braunkohlereviers. Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Ausbeutung von Tieren und prekären Lohnsklaven der „Fleischmafia“. Und mit Arbeitsplätzen legitimiert man vielerorts Privatisierung und Verhökerung des lokalen „Tafelsilbers“ zugunsten einiger weniger meist monopolistischer Profiteure. Wen sollte es da noch wundern, dass mit Arbeitsplätzen auch der Export von ganzen Waffenfabriken inklusive der vermeintlichen Verantwortung in Länder, denen jegliche Sensibilität von Menschenrechten abgeht, gerechtfertigt wird? Importiert werden im Gegenzug dann die Gewinne.
    Es ist in der Tat nicht das Geld als solches, das stinkt[33] – wird es doch mehr oder weniger regelmäßig „gewaschen“. Trotzdem stammt das kollektive (olfaktorische[34]) Unwohlsein wohl viel mehr von jenen Toten, welche die unausweichliche Folge der perfiden Geschäfte jener „Charakterschweine“ sind, die diese entweder lanciert oder durch ihr gezieltes (politisches) Wegsehen ermöglicht haben.
  42. 2018/01/21: Eine Fünf Buchstaben-Kette bewirbt aktuell ihre Ausweitung gentechnikfreier Produkte, was zunächst einmal positiv erscheint, und zertifiziert sich selbst mit einem entsprechenden Label. Sieht man aber genau hin, ergibt sich folgendes Szenario: Es geht konkret um den Anbau gentechnikfreier Futterpflanzen. Dafür wird dann eben kein Regenwald mehr abgeholzt, sondern lokal vorhandene landwirtschaftliche Fläche vergeudet. Und das in einem Land, in dem außerdem eh bald alles zubetoniert ist. Auch in „bio“ und auch in „gentechnikfrei“ verbraucht die Produktion einer tierischen Kalorie rund 10-20 pflanzliche Kalorien, viel Platz und etliche Tausend Liter Wasser, was neben weiteren Problemen (auch „bio“/„gentechnikfreie“ Kühe furzen uns das Klima kaputt, werden nicht gerade „totgestreichelt“ und machen beim immer noch regelmäßigen Konsum krank, etc.) nichts anderes ist als der Versuch, durch „Greenwashing“[20] eben „alten Wein in neuen Schläuchen“ zu verkaufen. Es ist wie es ist: Sowohl aus Klimaschutz- als auch zahlreichen weiteren Gründen ist Veganismus[21] „alternativlos“, wenn man gewillt ist, etwas grundlegendes zu ändern.
  43. 2018/01/11: Der „Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND)“ und die „Heinrich-Böll-Stiftung“ haben ihren „Fleischatlas“ aktualisiert. Diesen, sowie weitere Publikationen findet ihr in meiner Literaturliste. Zudem verweise ich gerne auf die zahlreichen Publikationen[19] des „BUND”.
  44. 2018/01/08: Hurra, wir schwimmen im Geld[15]: Zum Jahreswechsel steigt das Kindergeld um satte €2. Also mal ehrlich, Leute: Bei allem Rumgeheule, dass angeblich die Deutschen aussterben: Warum sollte man neben den beruflichen und gesellschaftlichen Restriktionen, in diesem Land noch die neue Generation der Steuerzahler in die Welt setzen, wenn Kinder zum Armutsrisiko werden? Und Ausländer oder Flüchtlinge gar sollen es ja auch nicht sein. Außer wenn sie sich „integrieren“. Von Rücksichtnahme unsererseits ist komischerweise nie die Rede. Ich vermute da aber eher etwas anderes: Es sollen nur die „richtigen“ Deutschen Kinder bekommen (können). Nämlich nur diejenigen, die es sich leisten können, d.h. zum Geldadel gehören. Mit subtiler Selektion hat man in diesem Land viel Erfahrung ...
    Immerhin: Den „faulen“ Hartz IV-Empfängern wirft man wenigstens €7 vor die Füsse. Wie das in Relation zur kürzlichen Diätenerhöhung stehen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber diese „Leistungsträger“ vertreten ja nur unsere Interessen und stehen ganz selbstlos kurz vor dem Verhungern.[16] Da verneige ich mich als steuergeschröpfter Bürger voller Dankbarkeit[17] in Anbetracht dieses Geldsegens und gedenke all der „Steuerreformen“[18], die die „wahren Leistungsträger“ dieses Landes seit Jahrzehnten „erdulden müssen!“
  45. 2018/01/08: Als eine letzte Amtshandlung des Jahres 2017 hat der „NABU“ Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied[10] mit dem Negativpreis[11] „Dinosaurier des Jahres“[12, 13] für seine „innovative“ Form der Landwirtschaftsförderung („Vorwärts in die Vergangenheit!“) ausgezeichnet.[14] Herzlichen Glühstrumpf! Das passt ja wie „Arsch auf Eimer“. Der Bauernverbandspräsident fördert die Bauern. (Und der Verfassungsschutz schützt die Verfassung, so wie der Zitronenfalter Zitronen faltet!)
  46. 2018/01/08: Sulfat aus den Lausitzer Kohle-Tagebauen belastet Berliner Trinkwasser und führt möglicherweise zu Durchfall.[7] Und uns erzählen sie immer, Kohle sei gut für den Magen[8, 9] ... ;-)
  47. 2018/01/08: Laut dem Zwischenergebnis der NABU-Vogelzählung kann es glücklicherweise erst einmal Entwarnung geben[6], da die gemeldeten Zahlen wieder deutlich angestiegen sind.
  48. 2018/01/05: Auch in diesem Jahr ruft der „NABU“ zum kollektiven Zählen der bedrohten Wintervögel auf.[5] Die Aktion läuft bis übermorgen!
  49. 2018/01/05: Das „bashen“[1] von „Majestäten“ ist seit dem Jahreswechsel nicht mehr strafbar.[2] Abgesehen davon, dass ich mich generell frage, wieso der berufliche Status eines Menschen irgend etwas über seinen „Wert“ aussagen sollte (so respektiere ich jeden „Penner“ gleichermaßen), erschließt sich mir nicht, wieso ich vor dieser selbstgefälligen „Karnevalstruppe“, die sich stets selber feiert[3], sich zum Dank dafür, dass sie dem „vertretenen Volk“ immer neue Fantasiesteuern aufbrummt und sich zum Dank für solche „Glanzleistungen“ erst mal selbst das Gehalt erhöht, auch nur irgend welchen Respekt zollen sollte – unabhängig davon, ob diese Diktatoren im In- oder Ausland herrschen. Eine „Majestät“[4] ist eine Person, die nur dann im Sinne der Wortherkunft „erhaben“ oder „groß“ genannt werden kann, wenn sie ihr Volk anführt und nicht wenn diese es zugrunde richtet!

 


 

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  2. www.tagesschau.de/inland/majestaetsbeleidigung-103.html
  3. www.youtube.com/watch?v=hSAdjUS71kQ
  4. de.wikipedia.org/wiki/Majestät
  5. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel
  6. www.nabu.de/news/2018/01/23716.html
  7. www.nabu.de/news/2018/01/23732.html
  8. de.wikipedia.org/wiki/Aktivkohle
  9. www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/aktivkohle
  10. de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Rukwied
  11. de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Negativpreisen
  12. de.wikipedia.org/wiki/Dinosaurier_des_Jahres
  13. www.nabu.de/wir-ueber-uns/aktionen-und-projekte/dino-des-jahres
  14. www.nabu.de/news/2017/12/23707.html
  15. www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/wichtige-neuregelungen-diese-aenderungen-sorgen-2018-fuer-mehr-geld-im-portemonnaie-5881303
  16. www.abgeordnetenwatch.de/blog/2017-08-02/abgeordnete-kassierten-millionen-aus-der-wirtschaft
  17. www.songtexte.com/songtext/farin-urlaub/lieber-staat-3dcc9cf.html
  18. de.wikipedia.org/wiki/Steuerreform
  19. www.bund.net/service/publikationen
  20. de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing
  21. de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
  22. de.wikipedia.org/wiki/Empört_Euch!
  23. www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Bomben-für-die-Welt/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=49174472
  24. de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_über_die_Kontrolle_von_Kriegswaffen
  25. www.waffenexporte.org/category/gesetze-normen
  26. www.gesetze-im-internet.de/krwaffkontrg/BJNR004440961.html
  27. www.ruestungsindustrie.info/ruestungsexport-der-rechtliche-rahmen
  28. de.wikipedia.org/wiki/Feigenblatt
  29. anthrowiki.at/Feigenblatt
  30. de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz
  31. de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus
  32. de.wikiquote.org/wiki/Bertolt_Brecht
  33. de.wikipedia.org/wiki/Pecunia_non_olet
  34. de.wikipedia.org/wiki/Olfaktorische_Wahrnehmung
  35. de.wikipedia.org/wiki/Panorama_(Magazin)
  36. daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Preisausschreiben-unter-Nazis-Warum-sind-Sie-in-der-NSDAP,nsbiograms100.html
  37. de.wikipedia.org/wiki/1934
  38. de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei
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  42. de.wikipedia.org/wiki/Volksvertretung
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  55. duckipedia.de/Donald_Duck
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  1. zur Zeit keine