Neuigkeiten/Kommentare/Blog

2018 | 2017 | 2016

An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens.
Einige Nachrichten befinden sich inhaltlich identisch auf meiner Computer-Seite Linux-Praktiker. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.

'Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere'

„Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere“

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
(Eigene Aussagen)

 

  1. 2018/02/24: Kaum, dass der „Groesste Bruder aller Zeiten (GroeBaZ)“ mal wieder herum getrollt hat[172], spielen natürlich wieder alle „Subunternehmer“ der „Nordamerikanischen Terror-Organisation“ das blutige Spiel mit[173], da man sich ja immer noch „gegen den bösen Iwan verteidigen“ muss. Und das bei mangelhafter Ausrüstung.[174] Da fragt man sich doch glatt, ob Frau von der Leyen uns in ein zweites Stalingrad[175] führen will. Jedenfalls scheinen sie und Trump nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und hängen wohl der verrückten Doktrin der Abschreckung[176] („M.A.D.“) anheim, die im „Kalten Krieg“[177] nicht zur behaupteten Abschreckung, dafür aber nur mit viel Glück nicht in die globale nukleare Vernichtung geführt hat. Und Putin ist – unabhängig davon, ob man ihn mag oder nicht – alles andere als der Typ Mensch, der sich durch solcherlei Aktionen einschüchtern liesse.
    Man mag sich zudem fragen, in wie weit die amerikanische Regierung ihr Land noch herunter wirtschaften will. Und man fragt sich vielleicht auch, ob solcherlei gesellschaftliche Zustände hierzulande ebenfalls erwünscht sind, wenn man es vorzieht, Geld statt in Kindergärten und Schulen lieber ins „Säbelrasseln“ zu stecken. Von konstruktiven, diplomatischen, deeskalierenden und wirklich friedensbildenden Maßnahmen ganz zu schweigen! Statt dessen hofiert man Politiker mit bedenklichen Aussagen[178] und Zitaten[179], die vielleicht angebracht waren vor rund 2000 Jahren – aber keineswegs in einer globalisierten Welt mit nuklearem Potential. Und wenn – wie er wahrscheinlich nicht ganz falsch – kritisiert, dass Deutsche inzwischen Putin mehr vertrauen als Trump, möge er sich vielleicht einmal die Frage stellen, woran das liegen mag. Zumal, so wie sich die USA seit Jahrzehnten weltweit aufführen, die Frage im Raum stehen mag, ob – sollte es zum Ernstfall kommen – der Bündnispartner USA dann seinen vertraglichen Verpflichtungen überhaupt nach käme.
  2. 2018/02/19: Als Nachhilfekurs in der Disziplin „Primär-Realität“ für „Pegidisten“, „alternativlose Deutsche“ und sonstige „freie Geschichtsinterpreten“ bietet sich der Vortrag „'Christlich-abendländische Kultur'? Eine Legende.“[167] von Rolf Bergmeier[168, 169] an. In Anbetracht der Rolle, mit der die Kirche die Gesamtbevölkerung über Jahrhunderte ausgebeutet und im „finsteren Mittelalter“ gefangen gehalten hat, erklärt sich auch die heutige rückwärtsgerichtete Politik der „C“-Parteien und ihre sehr befremdliche Interpretation jener „christlichen Werte“. Somit erübrigt sich auch die Frage nach der (deutschen) „Leitkultur“. Allenfalls kann sie „kirchlich inspiriert“(?) in der „Kunst des größtmöglichen Ausplünderns“ bestehen – was sich ja nun wiederum mit der deutschen Auslands-, Wirtschafts- und Finanzpolitik deckt. Übrigens: Noch immer ist die Kirche einer der finanzkräftigsten[170] Hauptakteure der Immobilienbranche.[171]
  3. 2018/02/18: Nachdem Weihnachten und „carne levare“ („Fleisch wegnehmen“)[96] durch sind, kommt als nächste Runde im Karussell der Konsumentenverblödung Ostern[159] dran. Auch an diesem Traditionsfest – für das natürlich jetzt schon Leichenteile aus Qualzucht und Ausbeutungsindustrie beworben werden – erinnere ich euch daran, dass es keine so gute Idee ist, eure Lieben mit all dem Schokoladenprüll zuzuschütten, der entgegen den gemachten Versprechungen der Industrie (siehe: „Schmutzige Schokolade“ (Teil 1, 2010 und Teil 2, 2012) an zahlreichen Stellen im Netz) immer noch fast ausschließlich durch Kinderarbeit[160, 161] gewonnen (für Produkte wie Nüsse und Palmöl gilt das übrigens gleichermaßen![162]) und für die (sogar in ausgewiesenen Schutzgebieten) Regenwald abgeholzt[163] wird. Hinterfragt zudem die immer weiter um sich greifende Zertifizierung, da auch hier „nicht alles Gold ist, was glänzt.“[164, 165, 166]
  4. 2018/02/17: Bei meiner üblichen Joggingrunde habe ich sie wieder gesehen und gerochen: Ein Pulk Eltern holte ihre Kinder vom Fussballtraining am lokalen Stadion ab und „beglückte“ nicht nur mich als Passanten, sondern ebenso ihre eigenen sportgestählten „Nachwuchs-Weltmeister“ mit einer dichten Qualmwolke. Ohne jetzt die Moralkeule auspacken zu wollen: Auch im Kontext der sozialen Werte dieser Mannschaftssportart wäre so etwas in dieser Form nicht nötig, wenn man die Kinder vielleicht besser tagtäglich mit dem Fahrrad zur Schule fahren ließe. Denn auch hierbei würden sie sich sportlich betätigen und sozial miteinander interagieren. Aber ich höre schon das „Argument“: „Ich soll etwa mein Kind beim heutigen Straßenverkehr mit dem Rad fahren lassen?“ Nun: Ob „der heutige Straßenverkehr“ vielleicht genau an all den stets durchdrehenden „Helikopter-Eltern“[152, 153] liegen mag, die tagtäglich ihre Sprösslinge mit dem „Großstadtpanzer“[154] zum lokalen „Bildungsdealer“ taxieren? Neben den im Kontext von „Dieselgate“[155, 156] besonderen ökologischen hat dies zudem logistische[157] und vor allem soziale Folgen![158] Ob dies das Ziel ist, was jene „Großstadt-Indianer“ ihren Kindern vermitteln wollen, darf angezweifelt werden.
  5. 2018/02/15: Danke, liebe „Protestwähler“! Das habt ihr „großartig“ hinbekommen: Die „alternativlosen Deutschen“ kopulieren kooperieren mit den „Pegidisten“[133, 134, 135]! Beim nächsten Mal geht ihr bitte nicht mehr wählen. Das ändert zwar auch nichts, da die Wahl gültig ist, sobald auch nur eine Stimme abgegeben wird.[136, 137] Aber marodierende „Wutbürger“[138], welche die Demokratie[139, 140, 141] (eine politische Konzeption, die man durchaus hinterfragen kann und auch sollte, um sie in letzter Instanz aber konstruktiv aktiv mit zu gestalten statt sie zu zertrümmern) nur dazu benutzen, um sie letztendlich abzuschaffen, hatten wir schon einmal in diesem Land[142, 143, 144] (mit hinreichend bekannten Folgen!) und kann sie daher nur als eine Art „gesellschaftlicher Wahlfälscher“[145, 146] ansehen. Es schadet sicher nicht, vor einer Wahl in das aktuelle Wahlprogramm der Mitstreiter zu blicken – statt sich nur vom populistischen Geschwafel der Anwärter[147] (welches nicht selten den intellektuellen Gehalt der allwöchentlichen Werbeflut der „Vier Buchstaben-Märkte“ hat) das Hirn vernebeln zu lassen. Dies sollte verbunden sein mit unabhängiger Recherche außerhalb der persönlichen „Filterblase“[148]. Demokratie ist keine „App“ die man fertig verpackt irgendwo herunterladen kann, sondern bedarf kontinuierlicher Arbeit und aktiver Mitgestaltung jedes Einzelnen im Großen wie im Kleinen. Es ist auch nicht der „Dreck“ von sog. „Ausländern“ (oder „Arbeitslosen“ „Erwerbslosen“ oder „Sozialschmarotzern“ „Sozialhilfebedürftigen“), sondern eben jener „vor der eigenen Haustür“, welcher problematisch ist oder erscheint. Wer so kurzsichtig agiert und wählt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn er eines Tages in einem Land aufwacht, welches regiert wird von genau jenen Akteuren, die (genau wie 1933[149, 150, 151]) vorgaben „gegen das Establishment“ zu sein, um anschließend genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie eingangs versprachen. Andernfalls bedarf es möglicherweise eines „Wahlführerscheins“, der wohl kaum befriedigend in dieses demokratische System implementiert werden kann. Es ist somit leider nicht ganz von der Hand zu weisen, „dass jedes Volk die Regierung bekommt, die es verdient!“ Im Übrigen ist davon auszugehen, dass nahezu sämtliche der „Ausländer raus“-Protagonisten nicht einen einzigen Tag in jenen Ländern, in die sie die Flüchtenden zurück schicken wollen, überleben könnten!
  6. 2018/02/15: Im Kontext der ohnehin aufgeheizten Kontroverse zwischen Gegnern und Befürwortern der Jagd kann man es bestenfalls als strategischen Fehler ansehen, dass inzwischen sogar „Kopfgelder“[125] auf erlegte Wildschweine gezahlt werden sollen[126], weil das angeblich die „Afrikanische Schweinepest“[98] eindämmen soll (damit man weiterhin die „Nutzschweine“ ausbeuten kann!) Dem Ansehen der (zurecht) stark hinterfragten Grünröcke kann so etwas nicht dienlich sein. Nun sind (Wild-)Schweine wie bereits erwähnt aber – im Gegensatz zu manchen der solchen Unfug beschließenden Politiker und dies (dankbar) vollziehenden „Freizeitmörder“ – intelligenzbegabt und regeln ihre Reproduktionsrate[103] entsprechend ihrer Bejagung. Da davon auszugehen ist, dass infizierte Tiere auch infizierte Nachkommen zeugen, geht es wohl eher darum Alternativen zu dieser „PEgIdAesken“[127, 128, 129, 130] „(Un-)Logik“ zu entwickeln.[131, 132]. Und längerfristig sollte das Bestreben sein zu jener zivilisatorischen Blüte zu gelangen, die das überkommene Erbe jener unkultivierten Tierausbeutung nicht mehr bedarf.
  7. 2018/02/15: Es gibt erneut Stress im Hambacher Forst, da „RWE“ die Bruthöhlen der unter Artenschutz[121] stehenden Bechsteinfledermäuse[122] mit Folie zugeklebt[123] und somit eine Art „Grenzzaun“[124] für die Fledertiere geschaffen hat.
  8. 2018/02/08: Es ist offenbar höchste Zeit, den „Unfreistaat“ der „Capital-Demokraten“ „outzusourcen“. Denn deren neues Polizeigesetz[118] dürfte auch mit laienhaftem Rechtsverständnis als inkompatibel anzusehen sein zu dem, was mal „Unschuldsvermutung“[119] hieß. Wenn die (bayrische) Polizei – wie da steht – „Daten löschen oder verändern darf“, hat das wohl nicht mehr viel mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun und dürfte einer Klage nicht stand halten. Das erinnert irgendwie an die Einführung der „Geheimen Staatspolizei“[120], die vermeintliche Rechtskonformität sicherstellen sollte. Dann bleibt in Bayern als das gefeierte Land von „Lederhose und Laptop“ touristisch nur die (braune) Lederhose übrig.
  9. 2018/02/06: „Kindersoldaten“[105] gibt es auch hierzulande[106, 107] – mit steigender Tendenz! Da brauchen wir uns echt nicht mehr aufzuregen über den weltgrößten „Schurkenstaat“, der seine Legionäre mit Führerschein, „Abenteuerurlaub“ und Killerspielen[108] rekrutiert. Wie das unsere „Supernanny“ mit ihrem eventuell vorhandenen Gewissen zusammen bekommt, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Ich verstehe aber auch die Eltern nicht, die ihr eigen Fleisch und Blut als „Kanonenfutter“ zur Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen[109, 110] freigeben. Auch mehr als 70 Jahre nach Kriegsende[111] funktioniert die Indoktrination des „Sterben für's Vaterland“ leider immer noch. Insofern braucht man sich auch nicht über die Problematik des Rechtspopulismus[112, 113, 114, 115] zu wundern. Da halte ich es eher mit Reinhard Mey[116]: „Nein, meine Söhne geb' ich nicht!“[117]
  10. 2018/02/04: Von Ende Januar bis Ende Februar laufen wieder div. „Schonzeiten“[97] aus, d.h. es ist wieder mit vermehrter Ballerei der „Freizeitmörder“ zu rechnen. Aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“[98] sind zudem vielerorts die noch laufenden „Schonfristen“ ausgesetzt, d.h. es dürfen „präventiv“ Tiere ermordet werden (Warum dies richtigerweise beim Menschen nicht, beim Tier dagegen nahezu widerspruchslos akzeptiert wird, erschließt sich wohl nur Speziesisten![99]) Passt zudem auf eure Haustiere auf, denn: Die beiden unvereinbar erscheinenden Sichtweisen, dass im großen Stil Hunde und Katzen erschossen werden[100] (oder eben nicht[101]), zeigen deutlich, dass eine fehlende Meldepflicht das primäre Problem ist – inkl. stärkerer persönlicher Konsequenzen, denn dann würde diese selbstgefällige „Schützenplatzmentalität“ der (Freizeit-)Grünröcke von alleine aufhören! Bei einigen, wie z.B. den aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“ für „vogelfrei“[102] erklärten (intelligenten) Wildschweinen ist zudem bekannt, dass erhöhter Abschuss zu höherer Reproduktionsrate führt[103], was wohl sogar einige der mit Intelligenz ausgestatteten Jäger begriffen haben und sich gegen die Vorgaben fachinkompetenter Politiker wehren.[104] Im Gegensatz zu Menschen reguliert sich die Natur eben selber!
  11. 2018/02/04: Beim Blick in das allwöchentliche Altpapier im Briefkasten zeigt sich anhand der Werbeblättchen der Vier Buchstaben-Läden, zu welcher Posse die Tradition des Karnevals[96] heute verkommen ist: Die Angebote an jetzt besonders billig heraus gehauenem Qualfleisch unterbieten sich ins Lächerlichste. Dabei soll die etymologische Bedeutung des „Karnevals“ von „carne levare“, d.h. „Fleisch wegnehmen“ her kommen. Ob das eigentlich jemandem auffällt? Im Sinne des Tierwohls plädiere ich dafür, das ganze Jahr zur „5. Jahreszeit“ zu erklären.
  12. 2018/02/04: Während man hierzulande immer noch herum eiert, der arbeitenden Bevölkerung einen menschenwürdigen Mindestlohn[88, 89, 90] zuzugestehen, die alljährliche lächerlich geringe Erhöhung als soziale Errungenschaft präsentiert und gezielt weg sieht, wenn häufig die Bezahlung durch Werkverträge[91, 92] unterminiert wird, während sich Manager und beratende Politiker im großen Stil die Taschen voll machen[93], ohne dabei zu vergessen auf die „faulen Nutznießer des Systems“ zu schimpfen, ist man in Norwegen einen Schritt weiter und kündigt Verträge mit mies bezahlenden Unternehmen auf.[94] So etwas ist völlig undenkbar im „Königreich des Lohndumpings“.[95]
  13. 2018/02/03: Auf der diesjährigen „Spielzeug-Show für Konsumenten“[65, 66] wurden neuartige Fluggeräte präsentiert, die getreu der kapitalistischen Doktrin[67] des „Strebens nach vorne, koste es was es wolle“ wie alle vorhergehenden technischen Errungenschaften „alle Probleme dieser Welt zu lösen“ versprechen – hier geht es um die Abwendung des „Verkehrsinfarkts“. In Zeiten, in denen trotz mehr oder weniger konsequenten Vorantreibens der „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] alternative Verkehrskonzepte zwar generell begrüßenswert (deren Realisierbarkeit und vor allem Kraftstoff-/Energieversorgung aber grundlegend ungelöst sind), ist eine solche Abstraktion von Problemen auf eine höhere Ebene eine sehr fragwürdige Strategie. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass sich aus neuen Technologien üblicherweise neue Gefahren ergeben[77, 78], wie der Skifahrer Marcel Hirscher[79, 80, 81] Ende 2015 (fast) am eigenen Leib erspüren musste[82], stehen solcherlei Techniken und Bestrebungen in einem ganz besonderen Licht. Da fragt man sich doch glatt, ob man vor dem überqueren der Straße zukünftig nicht mehr nur nach links und rechts, sondern zusätzlich auch nach oben blicken muss.
    Da der Einzelpersonenverkehr in Bezug auf die „Ökobilanz“[83, 84] zunehmend inakzeptabel wird, sind neuartige Technologien wie der gerade massiv beforschte „Hyperloop“[85] oder auch modernisierte Neuauflagen der Wuppertaler Schwebenbahn[86, 87] zumindest in Teilbereichen mögliche alternative Verkehrskonzepte.
  14. 2018/02/03: Am Max-Planck[57]-Institut[58, 59, 60, 61, 62] zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern[63] läuft zur Zeit eine Studie über Zivilcourage[64], an der ihr euch beteiligen könnt.
  15. 2018/02/02: Der „Groesste Donald aller Zeiten (GroeDaZ)“ ist für den Friedensnobelpreis[49] nominiert worden.[50] Spätestens seit dem „Seine Heiligkeit“ Obama ihn bekommen hat[51], wissen wir ja, dass dieser Preis weniger als Auszeichnung denn als Aufforderung zu verstehen ist. Die Geschichte aber hat leider gezeigt, dass dieses Konzept in der Praxis nicht funktionert.[52] Der ungenannt Vorschlagende gibt „Stärke“ als Begründung an, wobei Jener wohl nicht den Unterschied zwischen physischer/politischer und Charakterstärke begriffen hat – eine Eigenschaft, die man eher Friedensnobelpreisträger Gandhi[53] attestieren kann. Da der Friedensnobelpreis inzwischen scheinbar zu einer Würdigung größtmöglicher Exzentriker mutiert ist, schlage ich vor, ihn passenderweise an „Donald Duck“[54, 55, 56] zu vergeben.
  16. 2018/01/30: In der aktuellen Folge des Politmagazins „Panorama“[35] kam ein bewerkenswerter Beitrag.[36] Es geht dort um ein (strategisch geschickt ausgerolltes) Preisausschreiben von 1934[37], in dem NSDAP-Mitglieder[38, 39, 40, 41] erzählen konnten, wieso sie zu Nazis wurden. Das Ergebnis der zugrunde liegenden Studie ist gleich in doppelter Hinsicht aufschlußreich:

    1. Die offensichtlichen Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen sind wohl mehr als offensichtlich. Derzeit hat das „vertretene Volk“ erneut das Gefühl, dass seine Aufgabe lediglich darin besteht, der Politkaste als „Wahlvieh“ und den Reichen als „erschließbare Geldressource“ zu dienen – gesteuert von einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat, der sich in erster Linie selbst reguliert. Aus einer solchen Unzufriedenheit heraus ist Faschismus die zwar falsche, aber unausweichliche Folge – resultierend aus dem typisch menschlichen Denkfehler, Probleme eher außen als innen zu suchen, was zwangsläufig zu Ausgrenzung und Nationalismus führt. Zudem werden wir ja von Kleinauf dazu erzogen, „Eliten“ und „Autoritäten“ zu gehorchen („nach oben zu buckeln“) und „nach unten zu treten“ (gegen Erwerbslose, Schwächere oder eben „Ausländer“ – die, da man sie mangels Einblick in deren Lebensrealität nicht kennt, nicht versteht und die somit „Schuld sein“ müssen.)
    2. Biete den Menschen „Zückerchen“ an und sie werden anfangen zu plaudern. Das funktioniert im Supermarkt, bei (a)sozialen Netzwerken und eben auch bei Preisausschreiben.

    Die politische Führungselite täte gut daran, zurückzufinden zum ihr zugedachten Auftrag „das Volk zu vertreten“[42] (nicht es zu „zertreten“!) Statt sich selbst zu feiern[43] und zum Lohn für diese sowie weitere noch nicht erbrachte „Heldentaten“ sich bar jeder Sensibilität für den logischerweise aufkeimenden Volkszorn gleich zu Beginn der Legislaturperiode[44] erst einmal selbst die Diäten zu erhöhen, ist es zudem das dümmste, was sie machen können, statt des „Volkes Wille“ eben all den Demagogen[45, 46], Populisten[47], Schwätzern und Hetzern nach dem Maul zu reden und sich von diesen auch noch vorantreiben zu lassen, nur damit bei der nächsten Wahl nicht die Stimmzahlen einbrechen zugunsten der eh nicht wirklich konsequent bekämpften „alternativlosen Deutschen“. Solch strategisch ungünstiges Verhalten führt zwangsläufig zu jener geschichtlichen Ausprägung, die wir neben der höchst menschlichen und ökologischen Katastrophe in Anbetracht der wirtschaftlichen Verflechtungen einer globalisierten Welt und der heutigen Waffentechnik weder ein zweites Mal „brauchen“, noch vermutlich (wirtschaftlich) überleben werden. Vom kokettieren mit der angeblichen Protestpartei profitieren zudem – wenn man einmal deren neoliberale[31] Ausrichtung begriffen hat – eben wiederum genau jene „Eliten“ die sie vorgeben bekämpfen zu wollen. Auch das gab es schon einmal in der Geschichte dieses Landes![48]
  17. 2018/01/24: Für die tägliche Dosis Empörung[22] empfehle ich euch die Dokumentation „Bomben für die Welt – Wie Deutschland an Kriegen und Krisen verdient“.[23] Sehr deutlich wird hier aufgezeigt, dass die staatliche Waffenexport-Kontrolle[24, 25, 26, 27] (inzwischen?) nicht viel mehr als ein „Feigenblatt“[28, 29] ist, mit dem man dem Wahlvieh „Rechtsstaatlichkeit“ und „Gesetzeskonformität“ vorheuchelt. Die Situation ist ein Musterbeispiel Kognitiver Dissonanz[30], die sich durch alle gesellschaftlichen und politischen Untiefen bis hin in kirchliche Kreise zieht. In einer neoliberalen[31] Einheitsgesellschaft, in der monetäre Interessen stets oberhalb ethischer Werte angesiedelt sind, segnet man heute vielleicht keine Waffen mehr (weil das doch zu offensichtlich zynisch wäre), erfreut sich aber auch in kirchlichen Kreisen am durch die Externalisierung von Problempunkten produzierten „Jobwunder“ und „Steuersegen“ für die Region. Auch in kirchlichen Kreisen gibt es nicht nur „Heilige“ und viel zu häufig kommt auch hier „erst das Fressen, dann die Moral.“[32]
    Das man von politischer sowie der mit ihr stark verwobenen wirtschaftlichen Seite aus weder Sensibilität noch Zuständigkeit für illegitime Problempunkte und erst recht keinerlei Motivation, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen um solch perfide Geschäfte mit dem Tod zu unterbinden, erwarten darf, ist ja bereits aus anderen Bereichen bekannt: Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Naturzerstörung des Rheinischen Braunkohlereviers. Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Ausbeutung von Tieren und prekären Lohnsklaven der „Fleischmafia“. Und mit Arbeitsplätzen legitimiert man vielerorts Privatisierung und Verhökerung des lokalen „Tafelsilbers“ zugunsten einiger weniger meist monopolistischer Profiteure. Wen sollte es da noch wundern, dass mit Arbeitsplätzen auch der Export von ganzen Waffenfabriken inklusive der vermeintlichen Verantwortung in Länder, denen jegliche Sensibilität von Menschenrechten abgeht, gerechtfertigt wird? Importiert werden im Gegenzug dann die Gewinne.
    Es ist in der Tat nicht das Geld als solches, das stinkt[33] – wird es doch mehr oder weniger regelmäßig „gewaschen“. Trotzdem stammt das kollektive (olfaktorische[34]) Unwohlsein wohl viel mehr von jenen Toten, welche die unausweichliche Folge der perfiden Geschäfte jener „Charakterschweine“ sind, die diese entweder lanciert oder durch ihr gezieltes (politisches) Wegsehen ermöglicht haben.
  18. 2018/01/21: Eine Fünf Buchstaben-Kette bewirbt aktuell ihre Ausweitung gentechnikfreier Produkte, was zunächst einmal positiv erscheint, und zertifiziert sich selbst mit einem entsprechenden Label. Sieht man aber genau hin, ergibt sich folgendes Szenario: Es geht konkret um den Anbau gentechnikfreier Futterpflanzen. Dafür wird dann eben kein Regenwald mehr abgeholzt, sondern lokal vorhandene landwirtschaftliche Fläche vergeudet. Und das in einem Land, in dem außerdem eh bald alles zubetoniert ist. Auch in „bio“ und auch in „gentechnikfrei“ verbraucht die Produktion einer tierischen Kalorie rund 10-20 pflanzliche Kalorien, viel Platz und etliche Tausend Liter Wasser, was neben weiteren Problemen (auch „bio“/„gentechnikfreie“ Kühe furzen uns das Klima kaputt, werden nicht gerade „totgestreichelt“ und machen beim immer noch regelmäßigen Konsum krank, etc.) nichts anderes ist als der Versuch, durch „Greenwashing“[20] eben „alten Wein in neuen Schläuchen“ zu verkaufen. Es ist wie es ist: Sowohl aus Klimaschutz- als auch zahlreichen weiteren Gründen ist Veganismus[21] „alternativlos“, wenn man gewillt ist, etwas grundlegendes zu ändern.
  19. 2018/01/11: Der „Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND)“ und die „Heinrich-Böll-Stiftung“ haben ihren „Fleischatlas“ aktualisiert. Diesen, sowie weitere Publikationen findet ihr in meiner Literaturliste. Zudem verweise ich gerne auf die zahlreichen Publikationen[19] des „BUND”.
  20. 2018/01/08: Hurra, wir schwimmen im Geld[15]: Zum Jahreswechsel steigt das Kindergeld um satte €2. Also mal ehrlich, Leute: Bei allem Rumgeheule, dass angeblich die Deutschen aussterben: Warum sollte man neben den beruflichen und gesellschaftlichen Restriktionen, in diesem Land noch die neue Generation der Steuerzahler in die Welt setzen, wenn Kinder zum Armutsrisiko werden? Und Ausländer oder Flüchtlinge gar sollen es ja auch nicht sein. Außer wenn sie sich „integrieren“. Von Rücksichtnahme unsererseits ist komischerweise nie die Rede. Ich vermute da aber eher etwas anderes: Es sollen nur die „richtigen“ Deutschen Kinder bekommen (können). Nämlich nur diejenigen, die es sich leisten können, d.h. zum Geldadel gehören. Mit subtiler Selektion hat man in diesem Land viel Erfahrung ...
    Immerhin: Den „faulen“ Hartz IV-Empfängern wirft man wenigstens €7 vor die Füsse. Wie das in Relation zur kürzlichen Diätenerhöhung stehen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber diese „Leistungsträger“ vertreten ja nur unsere Interessen und stehen ganz selbstlos kurz vor dem Verhungern.[16] Da verneige ich mich als steuergeschröpfter Bürger voller Dankbarkeit[17] in Anbetracht dieses Geldsegens und gedenke all der „Steuerreformen“[18], die die „wahren Leistungsträger“ dieses Landes seit Jahrzehnten „erdulden müssen!“
  21. 2018/01/08: Als eine letzte Amtshandlung des Jahres 2017 hat der „NABU“ Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied[10] mit dem Negativpreis[11] „Dinosaurier des Jahres“[12, 13] für seine „innovative“ Form der Landwirtschaftsförderung („Vorwärts in die Vergangenheit!“) ausgezeichnet.[14] Herzlichen Glühstrumpf! Das passt ja wie „Arsch auf Eimer“. Der Bauernverbandspräsident fördert die Bauern. (Und der Verfassungsschutz schützt die Verfassung, so wie der Zitronenfalter Zitronen faltet!)
  22. 2018/01/08: Sulfat aus den Lausitzer Kohle-Tagebauen belastet Berliner Trinkwasser und führt möglicherweise zu Durchfall.[7] Und uns erzählen sie immer, Kohle sei gut für den Magen[8, 9] ... ;-)
  23. 2018/01/08: Laut dem Zwischenergebnis der NABU-Vogelzählung kann es glücklicherweise erst einmal Entwarnung geben[6], da die gemeldeten Zahlen wieder deutlich angestiegen sind.
  24. 2018/01/05: Auch in diesem Jahr ruft der „NABU“ zum kollektiven Zählen der bedrohten Wintervögel auf.[5] Die Aktion läuft bis übermorgen!
  25. 2018/01/05: Das „bashen“[1] von „Majestäten“ ist seit dem Jahreswechsel nicht mehr strafbar.[2] Abgesehen davon, dass ich mich generell frage, wieso der berufliche Status eines Menschen irgend etwas über seinen „Wert“ aussagen sollte (so respektiere ich jeden „Penner“ gleichermaßen), erschließt sich mir nicht, wieso ich vor dieser selbstgefälligen „Karnevalstruppe“, die sich stets selber feiert[3], sich zum Dank dafür, dass sie dem „vertretenen Volk“ immer neue Fantasiesteuern aufbrummt und sich zum Dank für solche „Glanzleistungen“ erst mal selbst das Gehalt erhöht, auch nur irgend welchen Respekt zollen sollte – unabhängig davon, ob diese Diktatoren im In- oder Ausland herrschen. Eine „Majestät“[4] ist eine Person, die nur dann im Sinne der Wortherkunft „erhaben“ oder „groß“ genannt werden kann, wenn sie ihr Volk anführt und nicht wenn diese es zugrunde richtet!

 


 

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  1. de.wikipedia.org/wiki/Bashing
  2. www.tagesschau.de/inland/majestaetsbeleidigung-103.html
  3. www.youtube.com/watch?v=hSAdjUS71kQ
  4. de.wikipedia.org/wiki/Majestät
  5. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel
  6. www.nabu.de/news/2018/01/23716.html
  7. www.nabu.de/news/2018/01/23732.html
  8. de.wikipedia.org/wiki/Aktivkohle
  9. www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/aktivkohle
  10. de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Rukwied
  11. de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Negativpreisen
  12. de.wikipedia.org/wiki/Dinosaurier_des_Jahres
  13. www.nabu.de/wir-ueber-uns/aktionen-und-projekte/dino-des-jahres
  14. www.nabu.de/news/2017/12/23707.html
  15. www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/wichtige-neuregelungen-diese-aenderungen-sorgen-2018-fuer-mehr-geld-im-portemonnaie-5881303
  16. www.abgeordnetenwatch.de/blog/2017-08-02/abgeordnete-kassierten-millionen-aus-der-wirtschaft
  17. www.songtexte.com/songtext/farin-urlaub/lieber-staat-3dcc9cf.html
  18. de.wikipedia.org/wiki/Steuerreform
  19. www.bund.net/service/publikationen
  20. de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing
  21. de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
  22. de.wikipedia.org/wiki/Empört_Euch!
  23. www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Bomben-für-die-Welt/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=49174472
  24. de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_über_die_Kontrolle_von_Kriegswaffen
  25. www.waffenexporte.org/category/gesetze-normen
  26. www.gesetze-im-internet.de/krwaffkontrg/BJNR004440961.html
  27. www.ruestungsindustrie.info/ruestungsexport-der-rechtliche-rahmen
  28. de.wikipedia.org/wiki/Feigenblatt
  29. anthrowiki.at/Feigenblatt
  30. de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz
  31. de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus
  32. de.wikiquote.org/wiki/Bertolt_Brecht
  33. de.wikipedia.org/wiki/Pecunia_non_olet
  34. de.wikipedia.org/wiki/Olfaktorische_Wahrnehmung
  35. de.wikipedia.org/wiki/Panorama_(Magazin)
  36. daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Preisausschreiben-unter-Nazis-Warum-sind-Sie-in-der-NSDAP,nsbiograms100.html
  37. de.wikipedia.org/wiki/1934
  38. de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei
  39. www.welt.de/themen/nsdap
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