Neuigkeiten/Kommentare/Blog

2018 | 2017 | 2016

An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens.
Einige Nachrichten befinden sich inhaltlich identisch auf meiner Computer-Seite Linux-Praktiker. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.

'Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere'

„Fleischkonsum tötet nicht nur Tiere“

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
„Wir sind keine Leistungs-, sondern eine Erfolgsgesellschaft. Leistung alleine ist im Sinne der kapitalistischen 'Alternativlosigkeits'-Doktrin 'zu wenig'.“
(Eigene Aussagen)

 

  1. 2018/12/07: Bereits letzten Monat haben der „Solarenergie Förderverein Deutschland e.V. (SFV)“[1161, 1162, 1163], der „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)“[1164, 1165, 1166, 1167, 1168] und weitere Einzelkläger in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde wegen Unterlassung gesetzlicher Vorschriften und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels durch die Bundesrepublik Deutschland eingereicht.[1169, 1170, 1171] Es gibt vielfältige Formen der Unterstützung!

    In dem Zusammenhang sei an den sich gerade in der Beweisaufnahme befindenden Fall der Klage des peruanischen Bergführers und Landwirt Saúl Lliuya[1172], der 2015 „RWE“[976] einer Mitverantwortung des globalen Kliawandels beschuldigte und auf Entschädigungszahlung der verursachten Klimafolgenschäden[1173] in seinem Heimatland verklagte.[1174] Auch in diesem Fall sind im Sinne des globalen Gemeinwohls[1175] ebenfalls helfende Hände willkommen.

    Da inzwischen mehrere Gerichtsverfahren zum Klimawandel[1176] anhängig sind, würde „RWE“ und seinen „Kumpanen“ schon aus Gründen des Selbstschutzes gut zu Gesicht stehen, trotz massivem Lobbying[1091, 1092] endlich zu begreifen, dass es früher oder später zu finanziell existenzgefährdenden Gerichtsurteilen kommen wird. Denn heutzutage immer noch Bergbau zu betreiben, ist so ähnlich wie Bergsteigen, nur anders herum: Je höher man steigt tiefer man baggert, um so dünner wird die Luft!
  2. 2018/12/04: Ein heutiger prophylaktischer Arztbesuch war verstörend bis aufschlußreich:
    Neben dem nicht zu bemängelnden Anamnesebogen[1154] sollte ich auch einen Datenschutzzettel unterschreiben, der den Datenaustausch mit einem partnerschaftlichen Labor klären sollte. Den habe ich natürlich durchgelesen, was mit dem bekannten blöden „Waschmaschine kaufen“-Spruch kommentiert wurde. Neben der nicht zu bemängelnden Auflistung auszutauschender Datensätze, machte mich der Hinweis, dass eben jene fallbezogenen Daten trotz „mehrfach abgesicherter Zugangssicherung“ innerhalb der Datenverarbeitung dann doch telefonisch oder per Fax übermittelt werden dürfen sollen. Wie kann im post-Snowden[285, 286, 287, 288, 289]-Zeitalter[281, 282, 283, 284] in Kombination mit der „Datenschutz-Grundverordnung“[333, 334, 335] so etwas noch möglich sein? Meine Rückfrage nach einem hinreichend sicheren Kommunikationsmedium wie beispielsweise E-Mail-Verschlüsselung[1155] (die ja zudem endgültig gesetzlich vorgeschrieben ist[1156, 1157]) wurde abgetan mit: „Wir verschicken keine E-Mails!“ Dafür dann aber abhörbare Telefonate bzw. mitlesbare Faxe? Also habe ich den „Wisch“ nicht unterschrieben!
    Mein Ratschlag bzw. Wunsch, dass in dem angrenzenden Hof ein ordentlicher Fahrradständer hilfreich wäre, wurde dahingehend beantwortet, dass dort dann die Autos Parkprobleme hätten. Entsprechend dem Klischee des Arztes sah ich dort dann beim Verlassen der Praxis dessen Porsche stehen.
    An diesem Punkt wurde mir klar, dass ich neben meiner generellen Kritik[1158] an der „Elektronischen Krankheitskarte“[1159] (der gemachte Alternativvorschlag ist allerdings datenschutztechnisch noch fataler[1160]) ein echter „Horrorpatient“ sein muss ... :-)
  3. 2018/11/30: Soeben trudelte eine Email bei mir ein, mit der Anfrage wie viel ein Link zu einer „Glücksspielseite“ bei mir kosten würde. Der Nachricht war deutlich zu entnehmen, dass sich entweder dies um einen plumpen Versuch mich zu unterwandern handelt oder der Autor sich schlichtweg nicht mit den (kapitalismus)kritischen Inhalten meiner Seite beschäftigt hat. Jedenfalls kann ich auf eine solche Art der „Wertschätzung“ dankend verzichten. Zudem gehört es zu meinem Ethos: „Ich bin bezahlbar, aber nicht käuflich!“[1153]
  4. 2018/11/23: Der heutige „Black Friday“[1148] sollte (trotz der „Werbeschlacht“) nicht bedeuten, dass wir konsumieren, bis wir „schwarz werden“ – sondern eher symbolisch dafür stehen, dass wenn wir das so weiter betreiben, „schwarz sehen“ können mit dem erreichen der Klimaschutzziele.[755, 756] Wenn ihr Weihnachtsvorbereitungen plant, dann bedenkt: „Liebe kann man nicht kaufen, sondern nur verschenken!“
    Als Gegenentwurf zu diesem durch und durch neoliberalen[31] Konzept wurde zudem inzwischen der „Kauf-nix-Tag“[1149, 1150] ausgerufen. Viel Spaß beim kapitalismus-[67], konsum-[1151] und wachtumskritischen[1152] Feiern! :-)
  5. 2018/11/11: Der Klimawandel hat natürlich auch seine angenehmen Seiten: Wenn selbst hierzulande demnächst einheimisches Obst zweimal im Jahr geerntet werden kann[1109], lässt das sicher das Herz so manches Marketingstrategen höher schlagen. Man möge sich einmal das wirtschaftliche Potential einer solchen Novität ausmalen:

    1. Es ist nicht mehr nötig Erdbeeren für all die beratungsresistenten „Konsumopfer“ teuer im Gewächshaus heran zu ziehen und ressourcenaufwendig um die halbe Welt zu schippern (auch „bio“ macht die Sache nicht gerade besser[1110, 1111]). Das spart Energie und hilft somit aktiv gegen den Klimawandel!
    2. Man kann die „Lohnsklaven“ Erntehelfer nun 2x pro Jahr ausbeuten, was eine Steigerung der Produktivität um 100% bedeutet. Das schaffen weder Peitsche noch so widerliche „Hartz IV“[1112, 1113, 1114, 1115]-Gängeleien. Zudem gibt dies den rumänischen Hilfsarbeitern, denen deutsche und chinesische „Zocker“ Investoren durch Landgrabbing[1116, 1117, 1118, 1119, 1120, 1121] den Ackerboden gestohlen haben[1122, 1123, 1124], endlich mal eine halbwegs verlässliche berufliche „Perspektive“. Kaum auszudenken, welche Zahlen da wieder aus der Arbeitslosenstatistik[1125] heraus operiert werden können![1126, 1127, 1128, 1129]

    Vor dem Hintergrund solch glänzender Aussichten bin ich mir sicher, dass sich bald jemand den Klimawandel™ markenrechtlich[1130, 1131, 1132, 1133, 1134, 1135] sichern wird.

    Wenn es da nicht so unschöne Randerscheinungen, wie Dörfer bedrohende abschmelzende Gletscher[1136], den das Klima völlig ruinierende auftauende Permafrostboden[1137, 1138] (die darin eingefrorenen Giftstoffe verseuchen uns dann noch nebenbei den „ach so gesunden“ Fisch[1139, 21]), absaufende Südseeinseln[1140, 1141] oder selbst hierzulande drohende Wasserknappheit[1142] (in unserer „B-Republik“ darf man ja nicht von „Dürre“ reden) gäbe, würde ich echt mal mit „RWE“[976] telefonieren, dass die sich mal ins Zeug legen sollen mit der Kohle ...

    „Helau“[1143, 1144] UND „Alaaf“[1145] (denn ich hab's nicht so mit „LokalpatrIdiotismus“![1146])

    Aktualisierung: Das sommerliche Klima hat nun auch massive Auswirkungen auf die Kartoffelpreise.[1147] In wie fern sich das als Folge auf des Deutschen Leib- und Magenspeise „Pommes“ auswirkt, ist noch unbekannt ...
  6. 2018/11/11: Die Journalistin Karin de Miguel-Wessendorf[1101, 1102] hat mich gebeten, auf das Crowdfunding[1103, 1104, 1105, 1106, 1107] ihres geplanten Films „Bis hierhin und nicht weiter“, der den Kohleprotest thematisiert, hinzuweisen. Dem komme ich, da ich ja selber dieses Thema laufend bearbeite, gerne nach. :-) Wenn ihr den Film unterstützenswert haltet, besucht bitte dessen Crowdfunding-Seite.[1108]
  7. 2018/11/02: „Du musst ein Schmitz sein in dieser Welt.“ Ok, „verSchmitzt“ bin ich selber genug – damit hören für mich die Gemeinsamkeiten mit dem „RWE“[976]-Chef[937] aber auf! ;-) Seine aktuellen Äußerungen lassen allerdings abnehmende Bodenhaftung vermuten[1089]: „Er wünscht sich mehr Rückendeckung durch die Politik.“ Gut, das darf er sich in einem demokratischen System[245, 246, 247, 248] in der Tat wünschen. Dabei scheint er allerdings zu vergessen, dass „die Politik“ zunächst einmal „Volksvertreter“[42] sein soll und eben nicht „Wirtschaftsvertreter“, auch wenn man dies in der Praxis häufig nicht bemerkt. Oder allgemeiner geht es um „Interessenausgleich“[1090] zwischen den agierenden Akteuren – so ist das nun mal in einer Demokratie. Und mit dem Konzept des „Staat im Staat“ haben wir hierzulande negative Erfahrungen gemacht!
    Dieser Konzern hat sich mit viel Lobbying[1091, 1092] über Jahrzehnte aufkosten von Umwelt und Menschen die Taschen voll gemacht. Jetzt aber ist „Zahltag“[944] angesagt.[1062, 1068, 1069] Außerdem hat er vermutlich nicht begriffen, dass die „Kohlekommission“[885] keine Alibifunktion hat, sondern bierernst über den schnellstmöglichen Kohleausstieg berät, da die zu erfüllenden Klimaziele[755, 756] lange vor 2045 liegen. Es ist nicht Aufgabe der Kommission, den völlig abstrusen Status Quo zu zementieren. Und sie soll auch nicht das Drehbuch einer zweitklassigen politischen Posse schreiben, sondern die zukünftigen Auflagen für „RWE“ ausarbeiten. Falsch ist ebenso, dass die Rodungen nicht erstmalig durch die „Kohlekommission“ thematisiert wurden, sondern bereits seit Jahren durch die Waldbewohner, weitere Aktivisten und mehrere Umweltverbände beklagt wurden – nur eben leider mit viel geringerer öffentlicher Rezipation. Die Gesprächsbasis ist auch nicht urplötzlich weg, sondern es gab sie noch nie, da „RWE“ stets jegliche Kompromissvorschläge ausgeschlagen hat[1093, 1094] und bisher politisch „gebauchpinselt“ wurde.
    „Der BUND[1095, 1096] sei keine politisch legitimierte Kraft.“ Das stimmt. „RWE“ aber auch nicht! Sagte ich das schon mit dem „Staat im Staat“? Allerdings darf in einem demokratischen Rechtsstaat auch eine „NGO“[1097] politische Hilfe in Anspruch nehmen, um eben um Interessenausgleich zu ersuchen. Zumal er sich mit seinem Anliegen ebenfalls an die Politik wendet, ohne dass diese wiederum dazu verpflichtet ist, seinen Forderungen nachzukommen!
    Wenn der werte Herr Schmitz Gewalt nicht leiden kann (was an sich sehr löblich ist), dann soll er 1. seine eigenen (bis heute) immer wieder auffällig werdenden „Sicherheitsleute“ im Zaum halten[1098] und 0. diese an „psychologische Kriegsführung“[1099] erinnernden Druckmittel gegenüber den umzusiedelnden Dorfbewohnern aufhören. Dann kommt auch die Sache mit der Gesprächsbasis wieder in die Gänge. Allerdings wird er sich so wie „wir“ uns mit dem u.a. kohleinduzierten Klimawandel anfreunden, seinerseits mit drastischen geschäftlichen Einschränkungen arrangieren müssen. Die einzige Chance die er hat, ist die „Flucht nach vorne“, d.h. die aktive Gestaltung der betrieblichen Zukunft durch die Umwandlung in einen wirklich nachhaltigen[410] Konzern. Es ist wie es ist: „Wer nicht mit der Zeit geht, wird mit der Zeit gehen.“[1100] ... Hambi Bleibt!
  8. 2018/11/02: Die EU will an ihren Außengrenzen zukünftig Einreisewillige per Lügendetektor aussortieren.[1084, 1085] Welcher „Schreibtischtäter“ denkt sich eigentlich solch einen „Mental-Humus“ aus? Noch nie hat es funktioniert, ein soziales Problem mit Technik zu lösen. Zumal neben sprachlichen und Verständnisproblemen die Menschen nach teils langer und gefährlicher Flucht- sowie Gewalterfahrung ja auch „kein bisschen“ traumatisiert und in Anbetracht dieser essentiellen Prüfung sicher „tiefenentspannt“ sind. Im übrigen ist eine solche Pauschalkriminalisierung der Opfer unserer trotz aller Krisen unverändert durch und durch neoliberalen[31] Weltwirtschaftsweise eine weitere Demütigung dieser Menschen. Außerdem funktionieren Lügendetektoren erfahrungsgemäß in etwa so gut wie die Software von Dieselfahrzeugen ...
    Ich bleibe dabei: Was wir brauchen, ist eine ethische Überprüfung und vor allem persönliche Haftbarkeit von Politikern[689, 690], die solch einen Unfug vorschlagen. Am Besten in Kombination mit Lügendetektoren in Deutschem Bundestag[372, 373] und EU-Parlament![1086, 1087, 1088]
    Vor allem aber brauchen wir eine stringente Überprüfung und Sanktionierung all Jener, die mit dem außereuropäischen „Ausland“ Verträge und/oder Gesetze abschließen bzw. dort einreisen wollen. Denn genau Diese sind es, die die „Flüchtlingswellen“ produzieren!
  9. 2018/11/02: Wir führen hier zurecht einen Kampf um den Erhalt des Hambacher Waldes. Aber habt ihr euch eigentlich schon mal gefragt, woher all das Holz für die „Ramschmöbel“ kommt, auf denen sich die jedes sexistische Klischee untermauernden „Schönheiten“ fläzen? Schaut euch mal die Dokumentation „Woher kommen unsere Billigmöbel?“ an, dann seid ihr schlauer. Es geht dort um Abholzung im großen Stil in nordrussischen und rumänischen Naturschutzgebieten! Alles staatlich gedeckelt, über verschleiernde Zwischenhändler und wie „bewährt“ in Kombination mit Lohndumping.[95] Wie man das so kennt, „wissen“ die Möbelhäuser von nichts, suggerieren nach Veröffentlichung der Fakten wilden Aktionismus und weisen jegliche Verantwortung von sich („Schuld“ sind ja immer „die Anderen“). Wenn schwedische und ähnliche Möbelhäuser das so weiter treiben, dann steht da in 10-20 Jahren kein einziger Baum mehr und wir bekommen erst recht klimatische und sonstige globale Probleme. Um das anzusehen, solltet ihr euch erst mal bequem hinsetzen!

    Übrigens: Setzt euch doch zum Ende des Jahres auch mal mit der „Produktion“ von Weihnachtsbäumen[1080, 1081] und -schmuck auseinander ... oder zu Beginn der kalten Jahreszeit mit den angeblich umweltfreundlichen Holzpellets[1082, 1083] ...
  10. 2018/11/02: Noch bis Ende des laufenden Monats könnt ihr beim diesjährigen „Fahrradklimatest“[1075, 1076, 1077, 1078, 1079] teilnehmen, um den Entscheidungsträgern wertvolle Rückmeldungen zur Gestaltung des Radverkehrs zu geben.
  11. 2018/10/29: Bei der gestrigen Heimfahrt von den „Ende Gelände“[1064, 1065, 1066, 1067]-Kohleprotesten wurde ich von vier Personen in ein irritierenden Gespräch verwickelt: Nach allgemeinen Fragen, „ob ich Aktivist sei“ und ob ich „hier in der Gegend wohnen würde“, die ich ausweichend beantwortete, wurde ich befragt „ob ich gegen Kohle sei“, was ich natürlich bestätigte mit dem Verweis, „dass man heute wohl nur pro Kohle sein könne, wenn man daran verdiene.“ Darauf wurde mir mitgeteilt, dass „ich schuld sei, dass der Strom teurer wird“, was ich ja schon mal eine steile These fand.[1062, 1068, 1069] Und „ob ich keine Medien konsumieren würde“, was ich mit dem Verweis auf die „richtigen“ Medien erwiderte – da Deren Aussagen zum einen falsch und schon lange widerlegt sind[1070] und zum anderen nicht richtiger dadurch werden, dass sie ständig widerholt werden. Der Fortführung des „Diskurses“ mit angedrohten schlagkräftigen „Argumenten“ entzog ich mich durch kurze intensive Inanspruchnahme meines favorisierten nachhaltigen Verkehrsmittels, da ich eine solche Form der „Kommunikation“ für wenig zielführend halte.
    Wenn schon die führende deutsche Industrie und Wirtschaft erkannt und eingefordert hat, dass das mit der Kohle endlich mal beendet gehört[1071, 1072, 1073], so wäre es auch mal an der Zeit, dass die Gewerkschaften aufhören würden der Belegschaft immer und immer wieder den gleichen Unsinn zu erzählen und sie für sinnfreie Proteste zu missbrauchen, sowie pauschal gegen Aktivisten zu hetzen. Denn wenn diese wirklich an den Interessen der Arbeiter interessiert wären, würden sie diese stark machen in der Forderung nach zukunftsfähigen Technologien, statt sie in rückwärtsgerichteten Altindustrien den Anschluß an die Moderne verpassen zu lassen! Zudem würden solch übergriffige Aktivitäten unterbleiben, da die geschürten Ängste schlichtweg unbegründet sind.[1074]
  12. 2018/10/20: Jetzt wo die Tage allmählich kälter werden, findet ihr im allwöchentlichen Altpapier im Briefkasten wieder vermehrte Werbung für Heizstrahler.[1063] Die Dinger verbrauchen einige Tausend Watt! Überlegt euch, ob ihr das mit eurem ökologischen Gewissen vereinbaren könnt und zieht euch lieber einen Pullover an. Zudem die Geräte auch noch hergestellt und transportiert werden müssen ...
  13. 2018/10/20: Es sind jene Episoden im politischen Tagesgeschäft, welche solche Klischees verhärten: Die ehemalige Sozialpartei beschimpft die Umweltaktivisten als „Ökomob“.[1052] Es ist ja nicht neu, dass Umweltfragen nicht gerade auf deren Agenda stehen, sondern primär die Interessen der Arbeiterschaft, wogegen zunächst einmal nichts einzuwenden ist. Allerdings begeht sie (genau so wie die Gewerkschaften[1024]) einen großen strategischen Fehler: In Zeiten des u.a. kohleinduzierten Klimawandels ist es geradezu fatal, nur um kurzfristig vermeintlich Arbeitsplätze zu sichern, sich dem Wandel entgegen zu stellen und an einer überkommenen Technologie festzuhalten, die längerfristig nicht nur Umwelt und Klima vernichten wird: Die Kohle ist ein sinkendes Schiff, welches man (soweit man in den Chefetagen in der Lage und willens ist, wirklich zukunftsorientiert zu denken) schnellstmöglich verlassen und seine Kraft in den Aufbau zukunftsfähiger und ressourcenschonender Geschäftsmodelle stecken sollte. Denn ein weiteres Festhalten an der Kohle vernichtet nicht nur Umwelt und Klima, sondern (als mittelfristig sehr umfangreicher Kollateralschaden[840]) ebenfalls Wirtschaftsleistung und Bruttosozialprodukt im großen Stil. Ein einfaches Beispiel sind die aufgrund der niedrigen Flußpegelstände[1053, 1054, 1055] in großer Anzahl eingestellten Fähren[1056] an mehreren Flüssen. Wohl noch folgenreicher sind die Auswirkungen der heißen Sommer und Unwetter auf die Landwirtschaft[1057, 1058], die man eben nicht mit „noch mehr Technik“ und/oder Gentechnik[802, 803, 804] kompensieren kann. Schlimmstenfalls könnte es auch hier in Europa wieder zu Hungersnöten und als Folge daraus Krankheitsepidemien kommen! Ganz zu schweigen von den zahlreichen tagtäglich auftretenden Kreislauf- und sonstigen gesundheitlichen Problemen, die oft mit Todesfolge verbunden sind, wenigstens aber die Arbeitsproduktivität schmälern. Auch die Tier- und Pflanzenwelt leidet[1059] (welche dann als Klimaregulativ ausfällt). Existentiell bedrohlich kann für manche Industriezweige sowie diverse flusswasser-gekühlte Kraftwerke[1060] der „Blackout“[1061] werden. Diese und zahlreiche weitere Beispiele zeigen, dass Politik und Gewerkschaften mit solch einem rückwärtsgerichteten Kurs längerfristig (d.h. über einen Zeitraum jenseits einer Legislaturperiode) eben NICHT die Belange der Belegschaft vertreten. Das zeigt sich ja u.a. darin, dass jetzt, wo es aufgrund des gerichtlich verordneten Rodungsstopps[1032] direkt zu Entlassungen kommt[1037, 1038] – ohne dass nur ein einziger Vorstandsvorsitzender aus Gründen der Solidarität auf seinen Salär verzichten würde, dafür aber mit dem üblichen „wir sind die Opfer“-Rumgeheule auf Stimmenfang geht. Es wird höchste Zeit, dass die Arbeiterschaft dies realisiert und sich gegen die Obrigkeit erhebt und den zukunftsgerichteten Wandel kraftvoll einfordert, statt sich für die systematisch betriebene und nur kurzfristig wirkende Kostenreduktion missbrauchen zu lassen. Ansonsten sind in wenigen Jahren nicht nur Klima und Umwelt, sondern ebenso die Jobs kaputt. Das dies nicht verstanden oder verdrängt wird, zeigen solch verstörende Äußerungen, die somit nicht nur formal, sondern auch inhaltlich falsch sind. Es ist zudem scheinbar vollkommen an der Öffentlichkeit vorbei gegangen, dass die großen Rückversicherer die Zeichen der Zeit erkannt und ihre Versicherungsleistungen zugunsten der Kohleindustrie zurück gezogen haben[918], da ihnen wohl aufgegangen ist, dass die Ewigkeitskosten[1062] und Kosten für zunehmende Umweltkatastrophen aus dem Ruder laufen.

    Ihr könnt euch ja mal Gedanken darüber machen, wer am Ende die „Zeche“ bezahlen „darf“ ...
  14. 2018/10/19: Angeschlagene Boxer sind besonders gefährlich! „RWE“[976] hat gestern die Immerather Turmwindmühle abgerissen.[1043, 1044] Nach der weltweit durchweg negativ rezipierten Schlappe mit dem Immerather Dom und der Klatsche aus Münster[1045] haben sie (um größere Proteste gegen die Zerstörung dieses denkmalgeschützen[1046] Bauwerks zu vermeiden) den Termin nicht angekündigt. Die Mühle stand am Rande des geplanten Tagebau Garzweiler II.[1047, 1048] Der Abriss wäre somit gar nicht nötig gewesen. Mit ein wenig Engagement hätte man (wie von der Initiative „Kreativ gegen Kohle“[1049, 1050, 1051] gefordert) die Mühle erhalten, restaurieren und mit einem geeigneten Konzept wirtschaftlich erfolgreich nutzbar machen können. Es ist verstörend zu sehen, mit welcher Vehemenz dieses Unternehmen alles dafür tut, um sich den eh schon angekratzten Ruf vollkommen zu ruinieren.
  15. 2018/10/13: Ein ankerkannter, aber beruflich unvermittelbarer Flüchtling überfällt aus purer finanzieller Not eine Bank, um ins Gefängnis zu kommen, damit seine wirtschaftliche Sicherheit gewährleistet ist.[1039] Wie kaputt ist eigentlich unser Sozialstaat, dass er es noch nicht einmal schafft, anerkannten Flüchtenden eine menschenwürdige Existenzgrundlage zu bieten? Das erinnert an das Disaster mit den „Tafeln“[1040, 1041]: „Es ist gut, dass es sie gibt. Und es ist traurig, dass es sie geben muss!“[1042]
  16. 2018/10/13: Wenn es jetzt langsam in die dunkle und kalte Jahreszeit übergeht: Bitte achtet im Straßenverkehr auf die Igel, die sich bald aufmachen werden ihr Winterquartier zu suchen. Bitte überfahrt die nicht!
  17. 2018/10/13: Mit dem Totschlagargument „Arbeit“ bekommt man hierzulande scheinbar alles durch: Genau wie die „Volkswagen AG“[1004, 1005] heult[1009, 1010] nun auch „RWE“[976] herum und droht aufgrund des Rodungsstopps[1032] mit Entlassungen.[1037, 1038]
    Also Leute: Seit dem der Tagebau Hambach[770] 1978 aufgeschlossen und etwa 1986 die erste Kohle gefördert wurde, hat sich dieses Unternehmen über Dekaden mit Milliardenumsätzen die Taschen voll gemacht. Wenn Ihr das Geld nicht mehr habt, dann habt Ihr schlecht gewirtschaftet. Jeder selbständige Mittelständler legt sich eine eiserne Reserve an. Wenn Ihr die Kohle aus der Kohle „verpulvert“ habt, dann holt sie Euch von den jahrelang „gepuderten“ Aktionären zurück. Aktionär sein ist wie eine erfolgreiche Ehe: „In guten wie in schlechten Zeiten“. Denn jetzt ist „Zahltag“![944] Dr. Frank Weigand (Vorstand der „RWE Power AG“) gab neulich bei der „Revierversammlung 2018[981] vor laufender Kamera erstaunlich offen zu, „dass 'RWE' die Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] fast verschlafen“ habe. Mein Mitleid hält sich daher in Grenzen.
    Zudem würde mich ja mal interessieren, wie viele weniger Klimatote es aufgrund der etwas geringeren Kohleemissionen[897, 898] in den folgenden Jahren gibt. Und um wieviel weniger die Südseeinseln aufgrund des etwas geringer ausfallenden u.a. kohleinduzierten Klimawandels absaufen werden.
  18. 2018/10/12: RWE- NRW-Innenminister[872, 873] Herbert Reul[874, 875, 876] macht trotz der Klatsche aus Münster[1032] wieder Stimmung gegen die Waldschützer.[1033] Wir erinnern uns: das ist der hier.[1034] Nach der idiotischen „Begründung“ mit dem angeblichen „Brandschutz“, sowie der aufgegebenen Umfriedung[1035] und dem pikanten juristischen Detail, dass zwar die Räumung irgendwie „legal“, der Abriss der Baumhäuser dagegen höchst illegal war[1036], bin ich mal auf die neuste kreative Rechtsbeugung[928] Rechtsauslegung gespannt. In einem Punkt stimme ich Herrn Reul aber dennoch zu: Die „Waldbesetzer“ („RWE“[976]) müssen schnellstmöglich aus dem Wald verschwinden ...
  19. 2018/10/12: „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt.“ Dieses aus der linken Szene bekannte Motto bestätigt sich immer wieder: Der „Deutsches Tierschutzbüro e.V.“[1025, 1026, 1027, 1028, 1029] vermeldet aktuell, dass die „breuninger GmbH & Co.“[1030] nach den zahllosen Protesten angekündigt hat, den Handel mit Pelzprodukten einzustellen.[1031] Das erfreut mich außerordentlich und macht Mut, auch weiterhin für die Tierrechte[180, 181, 182, 183] zu streiten. :-)
  20. 2018/10/12: „Volkswagen AG“[1004, 1005]-Chef Herbert Diess[1006] übt Kritik an den geplanten neuen Klimavorgaben der EU für Neuwagen[1007, 1008] und begründet dies natürlich mit dem allseits beliebten Totschlagargument „Arbeitsplätze“.[1009, 1010] Das ist zunächst einmal sein gutes Recht, vertritt er (nicht uneigennützig) die Interessen seiner Belegschaft. Dann hört es aber schon auf. Es kann jedenfalls nicht sein, dass eine Politik, deren oberste Aufgabe es ist, die Interessen aller Beteiligten (vor allem jene des „vertretenen Volkes“[42]) in Einklang zu bringen, sich zum „Büttel“ der Industrie macht.
    Die Geschichte ist nicht neu: Als das Auto begann sich durchzusetzen, beschwerten sich die Kutschen- und Peitschenhersteller, da deren Geschäftsmodell zusammen brach. Nun, die Welt ist trotzdem nicht untergegangen und das Auto wurde ein Erfolgsmodell mit einer Vielzahl neuer Arbeitsplätze. Nur hat das Ganze in dem Fall eine andere Dimension: Es geht hier um weit mehr als „nur“ Arbeitsplätze, nämlich um das globale Klima. Denn in einer Welt mit einem ruinierten Klima lässt sich schwerlich arbeiten. Außer man vertritt die perfide Theorie, dass eine kaputte Welt zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft! Aber vielmehr ist Jenes eine Variante des in vielen Bereichen üblichen neoliberalen[31] Sankt Florian-Prinzips[1011, 1012]: „Heiliger Sankt Florian. Unterstütze den Klimaschutz. Aber nicht bei uns, denn das kostet Arbeitsplätze!“ Dabei ist das mit der schon seit mindestens den 80ern versprochenen „Zukunft“ (Warum ist die Gegenwart eigentlich so „unerträglich“?) ganz anders: Entweder man ergreift die unausweichlichen Veränderungen als Chance und gestaltet sie aktiv oder man wird gestaltet und muss mit den Folgen leben!
    Aber eine „Modernisierung“ hat der werte Herr Diess schon im Portfolio: Er fordert E-Autos für Top-Manager.[1013] Neben der Forcierung eines derartigen Reichenprivilegs werden bei dieser so „zukunftsträchtigen“ Technologie die Folgeprobleme in die Zukunft extrapoliert: Mit welcher Ökobilanz[83, 84] werden diese E-Autos hergestellt? Wie werden sie anschließend umweltverträglich entsorgt? Wo kommt der ganze Strom her? Etwa aus fossilen Energeiträgern, von denen wir uns ja gerade verabschieden wollen? Wie wird dieser gespeichert? Wo sollen all die E-Autos fahren und herum stehen („Stehzeug“ statt „Fahrzeug“)? Welche Vorschläge hat er zur umweltgerechten Entsorgung der nicht mehr benötigten/gewollten Benziner? Was hat das mit der versprochenen Verkehrswende zu tun?
    Neben all diesen unauflösbaren technischen und logistischen Problemen sei auch mal die Frage in den Raum gestellt, ob in Zeiten der „Industrie 4.0“[1014], in der die sich seit Jahrhunderten abzeichnende Loslösung von der Arbeit als Solche, ein dermaßen krampfhaftes Festhalten an Dieser als Alleinstellungsmerkmal für ein „erfolgreiches“ Leben, immer noch ein tragfähiges Konzept ist. Zusammengefasst kann man sagen, dass wenn wir das Ding mit dem Klima nicht ganz vor die Wand fahren wollen, wir endlich ernst machen müssen mit Alternativen wie dem Bedingungslosen Grundeinkommen[1015, 1016] (weil dann niemand mehr gezwungen ist, aus finanzieller Not heraus umweltschädliche Jobs auszuüben), konsequenter Besteuerung von Reichen[1017, 1018] (statt dauernd deren Privilegien auszubauen) und Finanztransaktionen[1019, 1020, 1021, 1022] (deren Erlöse könnte man in Klimaschutzprojekte stecken), konsequenter Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] usw. Denn die Folgekosten dieser rückwärts gerichteten Konzepte werden jene angeblich unfinanzierbare Kosten des wirklich konstruktiven Wandels ins Unermessliche übersteigen. Und dies aus eigennützig neoliberalen Interessen heraus den folgenden Generationen aufzubürden ist menschenverachtend und wird als Folge weitere „Flüchtlingswellen“ in Form von „Klimaflüchtlingen“[1023] nach sich ziehen.
    Das zudem sowohl die Gewerkschaften[1024] als auch die Arbeiterschaft üblicherweise (also auch in anderen Themenbereichen) einen solchen rückwärtsgerichteten Kurs mit tragen, zeigt, dass eben Jene nicht verstanden haben, das die Führungsetagen solcher Konzerne entgegen den wortreichen Beteuerungen nicht Deren Interessen, sondern lediglich jene des Festhaltens an alten Technologien und somit das „sparen unnötiger Kosten“ zur Umsatzmaximierung verfolgen. Der Schutz und die Interessen der Belegschaft stehen demnach an 2. Stelle! Neben der stetig dringlicher werdenden Klimaschutzfrage ist es höchste Zeit, dass die Arbeiterschaft nicht nur in der Autobranche dies erkennt und den vorwärts gerichteten Wandel kraftvoll einfordert. Ansonsten wird uns gesamtgesellschaftlich das „sparen“ teuer zu stehen kommen, was wiederum unkalkulierbar viele Arbeitsplätze vernichten wird!
    Daher mein Rat sowohl an Herrn Diess als auch den „Volksvertreter“: „Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen!“
  21. 2018/10/10: Nachdem nun wieder ein wenig Ruhe eingekehrt ist, soll mal die Frage nach dem Sinn der Räumungsaktion[905] im Hambacher Wald gestellt werden. Zusammen gefasst haben sich daraus folgende Fakten ergeben:

    1. Ein zu beklagender Unfall mit Todesfolge[992] sowie zahlreiche Verletzte auf beiden Seiten (sowohl bei den Aktivisten als auch bei der Polizei)
    2. Gesellschaftliche Stigmatisierung, Kriminalisierung und erkennungsdienstliche Erfassung zahlreicher Personen, von denen die meisten wohl unbescholten sein dürften (Werden deren unnötig erfasste Daten gelöscht?)
    3. Psychische Traumatisierung einiger betroffener Akteure
    4. Umweltzerstörung im großen Stil, die sich wohl nur bedingt rückgängig machen lassen dürfte
    5. Massiver Sympathie- und Vertrauensverlust von „RWE“[993], Polizei, falsch berichtenden Medien[959] und von federzeichnenden Politikern in nahezu allen Gesellschaftsschichten

    Abgesehen von der juristisch und inhaltlich äußerst wackeligen Begründung der angeblichen „Waldbrandgefahr“ hätte man die ganze Aktion spätestens ab dem Zeitpunkt, wo die Kosten ungefähr abzusehen waren, abbrechen müssen, da diese völlig sinnfrei hinaus geworfenen Millionenbeträge[994] üblicherweise dem Steuerzahler aufgebürdet werden.[995] Zumal sich bereits im Vorfeld abzeichnete, dass das „OVG Münster“ der Klageschrift des „BUND“ wohl folgen würde. Selbst die helleren Köpfe bei der Polizei[889, 890, 891, 892, 893, 894] hatten mehrfach postuliert, dass sie wenig begeistert darüber waren, sich vom „Club Der Unbelehrbaren“ für rein marktwirtschaftliche und machtpolitische Animositäten missbrauchen zu lassen, bevor die Frage des zukünftigen Kohlekurses geklärt ist.[895, 896]

    Begrüßenswert sind immerhin folgende Aspekte:

    1. Weltweite Anerkennung und Solidarität mit den Waldbewohnern
    2. Weltweite Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Thema der dreckigen Braunkohle
    3. Die schon lange anstehende Aufnahme der (eigentlich obsoleten) Diskussion der Schutzwürdigkeit[996] des Hambacher Waldes aufgrund seiner Erfüllung der Fauna-Flora-Habitat-Kriterien[605, 606] sowie Beheimatung unterschiedlicher schutzbefohlener Tier- und Pflanzenarten[607, 608]
    4. Zunehmender Druck auf Politiker, den Kohleausstieg entsprechend dem Klimaabkommen von Paris[755, 756] endlich konsequent voran zu treiben anstatt sich nur selbst zu beweihräuchern und Phrasen zu dreschen
    5. Zunehmender Druck auf Städte und Gemeinden, ihre „RWE“-Aktien[997] abzustoßen[998] und statt dessen in nachhaltige[410] und zukunftsfähige Produkte und Projekte zu investieren
    6. Zunahme wechselinteressierter Stromkunden

    Wie kann/wird/sollte es nun weiter gehen? Eine subjektive Einschätzung:

    1. Der Wald wird zum 5. Mal von den Baumschützern bewohnbar gemacht. Das alternative Wiesencamp bleibt erhalten.
    2. Der Hambacher Forst wird endlich unter Naturschutz gestellt. Ob er dann gesperrt oder begehbar/bewohnbar bleibt, wird hoffentlich rechtsstaatlich geklärt.
    3. Mit endgültigem Aussetzen von Rodung, Kohleabbau und erneuter Räumung wird die Frage nach dem Umgang mit den nicht mehr zwingend rückzubauenden Dörfern zu klären sein. In jedem Fall aber haben bis zur endgültigen Klärung der Rodungsfrage jegliche rückbauerische Maßnahmen umgehend eingestellt zu werden. Weitergehende Aspekte, wie der Erhalt der eigentlich für den Abriss vorgesehenen Kartbahn werden wieder diskutabel.[999] Auch die Option eines (Rück-)Kaufs[1000] des Hambacher Waldes sollte ernsthaft diskutiert werden. Das böte auch für „RWE“ die Chance, ihr angekratztes Image etwas aufzupolieren und wenigstens einen Teil der Kostenausfälle wieder herein zu bekommen, sowie einen konstruktiven Beitrag zur Befriedung der gesamten Situation zu leisten!
    4. Die immer wieder festgestellten Übergriffe durch das „Sicherheitspersonal“[1001] haben umgehend aufzuhören!
    5. Die Verantwortlichen der durch diesen Eingriff produzierten Schäden werden angemessen belangt und die angerichteten Schäden werden von den Verursachern bestmöglich rückgängig gemacht.
    6. Auch ein Wort der Entschuldigung durch die Zuständigen ist angebracht!
    7. Noch mehr (idealerweise alle) Stromkunden wechseln zu einem echten Ökostromanbieter.
    8. Des weiteren wechseln (möglichst alle) Bankkunden zu einem Finanzinstitut, welches solch zerstörerisches Tun nicht finanziert.[1002, 1003]
  22. 2018/10/05: In diesen Tagen des Umbruchs drängen sich mir folgende Fragen auf:

    1. Was hat eigentlich der „Heimathorst“[983, 984] für den Erhalt des Hambacher Forsts getan?
    Gibt es etwas mehr das „typisch deutsche“ Symbolisierende als ein sich im Urzustand befindlicher Wald? Nun, der „Heimathorst“ ist in seiner „Mia san mia“[985]-Filterblase[733] natürlich nicht für das „Ausland“ jenseits der freistaatlichen[986, 987] Grenzen zuständig. Scheinbar hat er aber noch nicht begriffen, dass die „Klimafrage“ global zu betrachten ist und somit den patriotischsten Freistaatler ebenso betrifft.

    2. Was hat eigentlich die „Klimakanzlerin“[988] für den Hambacher Wald getan?
    Dazu ist nichts überliefert. Aber: Wenn „Mutti“ jetzt bald in „Rente“ gehen sollte, könnte sie den Wald als letzten Gnadenerlass[989] schützen lassen, so wie sie ohne jede Vorbemerkung kurz nach Fukushima[909, 910, 911] plötzlich den Atomausstieg verkünden konnte.

    Interessanterweise wird im ganzen Streit um das Thema „Hambach“ vermutlich gezielt die synergetische Verbindung zum „Hambacher Fest[990] umschifft. Dieses Fest im Jahre 1832 stellte einen Meilenstein für das Vorwärtskommen unseres demokratischen[245, 246, 247, 248] Systems dar. So stellt sich natürlich die Frage, was man daraus gelernt hat. „RWE“[976] jedenfalls hat am geschichtsträchtigen 3. Oktober[991] begonnen neue Grenzen zu ziehen.[977, 978] Das stimmt nachdenklich ...
  23. 2018/10/03: Wie schon in meiner Anmerkung zum baumpflanzenden Polizisten gesagt, gibt es neben all den völlig inakzeptablen „Prügelbullen“ durchaus Polizisten, die ihren Kopf nicht nur haben, damit sie den Helm nicht am Gürtel tragen müssen – sondern diesen auch benutzen (Ich meine den Kopf!)[982] Dieser wohl gar nicht so untypische Polizist schreibt sein Nicht-Einverständnis zum Einsatz am Hambacher Forst nieder. Polizisten als pauschal dumm, destruktiv oder systemkonfom zu betiteln, ist somit falsch bzw. stets einzeln zu betrachten. Das grundlegende Problem sitzt an höherer Stelle!
  24. 2018/10/02: „Es ist vollbracht!“[973] Der RückWärtsgerichtete Energiedinosaurier hat heute mithilfe seiner judikativen und exekutiven „Wasserträger“[974] die letzten Baumbeschützer aus dem Hambacher Wald „getreten“.[975] Die stets bediente Metapher der „Baumbesetzer“ ist falsch, da die Bäume in Wahrheit von „RWE“[976] „besetzt“ werden! Umgehend wurde begonnen das Gelände zu umfrieden[977, 978], um eine juristische Handhabe für Klagen gegen potentielle Hausfriedensbrecher[979, 980] zu haben. Dies ist nun also der letzte Akt von Politik und Wirtschaft[309], jegliches Vertrauen und Ansehen in der globalen Bevölkerung sowie in Bezug zu den gemachten Klimaversprechen[755, 756] zu verspielen. Es bedarf schon einer gehörigen Portion strategischer Ignoranz zu glauben, dass damit die Proteste gegen dieses illegitime wie illegale Verbrechen an der global betroffenen Menschheit und Umwelt zu Ende wären. Denn es ist hinreichend bekannt, wie die Geschichte desjenigen, den sie widerrechtlich hingerichtet haben, weiter ging ...
    Da fällt es in Zeiten von Hetze, Lug und Trug auch gar nicht mehr auf, wenn Dr. Frank Weigand (Vorstand der „RWE Power AG“) letzten Samstag bei der „Revierversammlung 2018[981] erstaunlich offen zu gab, „dass 'RWE' die Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] fast verschlafen“ habe. Im Kontext der aktuellen Geschehnisse ließe sich über das „fast“ sicher trefflich streiten ...
  25. 2018/09/28: So geht sie denn fort: die wider jegliche ökonomische, ökologische und diplomatische Vernunft durch geknüppelte Vernichtung eines unserer essentiell wichtigsten ökologischen Habitate.[605, 606] Da finden sich dann gleich auch „Journalisten“ die entgegen dem gewohnt differenzierten Stil einer Sendung „Monitor“[965, 966] aus gleichem Hause nach dem Duktus[967] von Deutschlands bekanntester Vier Buchstaben-Gazette einfach mal pauschal alle Klimaschutzaktivisten neben marodierende Nazis stellen.[968] Nachdem diese mehr als 4 Dekaden lang belogen und betrogen wurden, reagieren sie entsprechend angespannt und daher nicht immer gesellschaftskonform, aber immer noch nach der Kategorie „Ziviler Ungehorsam“.[969] Aber: Hey Leute, was erwartet ihr eigentlich? Die Aktivisten haben nicht darum gebeten „gerettet“ oder „befreit“, sondern bei ihrem immer noch vollkommen legitimem Protest in Ruhe gelassen zu werden. Erwartet ihr allen Ernstes, dass diese euch freudestrahlend zu winken?
    Auch wenn dies „bloß“ ein Kommentar ist: Was ist das für eine Art von Journalismus, welcher durch solch unsachliche Pauschalstigmatisierung aller Akteure (die immer noch überwiegend friedlich und rechtskonform ihren Unmut äußern!) ihrerseits verbale Gewalt ausübt[352] und jeglichen konstruktiven Diskurs abwürgt? Ist es nicht gerade Aufgabe der Presse, sich neutral zu verhalten und zwischen den Parteien eines Konflikts zu vermitteln? Oder habt ihr euren Chefredakteur, der dafür verantwortlich ist, solche Machwerke gegen zu lesen und vor der Publikation zu entschärfen, etwa schon weg rationalisiert? Wenn dies eine „differenzierte“ journalistische Darstellung sein soll, dann braucht ihr euch auch nicht zu wundern, wenn mentalvakuumisierte Hohlbirnen brüllend über die Straße rennen und euch mit aus düsteren Zeiten entlehnten Wortkonstrukten beschimpfen.
    Zumal mehr und mehr wissenschaftliche Studien zeigen, dass die kollektive Ablehnung dieser politisch legitimierten Gewaltorgie durch die Exekutive seitens des „vertretenen Bürgers“ entsprechend der Sachlage richtig ist.[970] Das aber ist im gerade stattfindenden politischen „Blutrausch“[971] scheinbar „scheißegal“. Und weil gerade eh alles „scheißegal“ ist, interessiert es auch niemanden, dass selbst die „EU“ die noch vor drei Jahren selbst mit großem Tamtam verkündeten Klimaziele[755, 756] verrät.[972] Obwohl sie neben Selbstbeweihräucherung und symbolträchtiger Phrasendrescherei Zeit genug gehabt hätte, dass bereits lange vorher bekannte Katastrophenszenario aktiv steuern zu können! Nicht nur Jene, deren Lebensraum u.a. „dank“ des kohleinduzierten Klimawandels nach und nach absäuft, fragen sich zurecht: Wer eigentlich übt hier Gewalt aus? Wer sind in dem ganzen Themenkomplex die eigentlichen Straftäter? Ich vermute fast, dass ich bei der aktuellen politischen Verfahrensweise nicht der einzige bin, der sich nicht wirklich „vertreten“ fühlt!
  26. 2018/09/26: Das also Herr NRWE-Innenminister sind also jene hochstilisierten „vietnamähnlichen[959] Tunnelsysteme“[960], vor denen so massiv gewarnt wurde. In der Praxis sind das dann wohl doch eher „Erdställe“.[961, 962, 963] ;-) Noch immer unbeantwortet ist die Frage, ob Sie sich vorstellen können, was Menschen zu so etwas antreibt, nachdem Ihre Regierung über 4 Dekaden lang, ohne auf die Belange der ortsansässigen Bevölkerung Rücksicht zu nehmen, der lokalen „Strommafia“ in den Allerunwertesten gekrochen ist? Wer Menschen wie Dreck behandelt, braucht sich auch nicht über entsprechenden Gegenwind zu wundern, wie zahlreiche historische Beispiele belegen! In einem Punkt stimmt dieser Vergleich allerdings: Der „Vietcong“[964] als Solcher war eine Befreiungsarmee, die sich gegen feindliche Okkupation zur Wehr setzte ...
  27. 2018/09/26: Langsam wird es immer alberner, was Judikative und Exekutive rund um den Hambacher Forst abziehen: Jetzt werden schon Kinder wie „vermummte Straftäter“ behandelt.[954, 955] Vor allem, wenn diese entsprechend der menschlichen Natur barfuß durch den Wald laufen, sind sie schon mal „verdächtig“! Da sich (wie schon beschrieben) immer deutlicher abzeichnet, dass all dieser Hokuspokus, der gerade im Wald veranstaltet wird, auf sehr tönernen Füßen steht, wird jetzt noch mal voll auf die Tube gedrückt, um irgendwelche Fakten zu schaffen – bevor sich ein Richter findet, der in diesem „Rechtsstaat“ endlich mal „Recht spricht“! Erschreckend häufig stellt sich die Frage, ob man der Exekutive etwa die Rechtslage erklären muss, denn das „Vermummungsverbot“ bezieht sich auf Demonstrationen[956] – dort ist es dann auch vollkommen legitim! Die Waldbesetzung dagegen ist aber keine Demonstration! Zusätzlich könnte es bestimmt nicht schaden, wenn sich auch der „Freund und Helfer“ mal mit kindlicher Anatomie und Psychologie befassen würde: Neben den zunehmend kühlen Temperaturen (für die Kinder sensibler als Erwachsene sind und daher entsprechende Schutzkleidung benötigen), ist es auch nicht ungewöhnlich, dass Kinder bei Angstsituationen mit Abwehrreaktionen (die Augen schließen, sich irgendwo hinter (z.B. einem Schal) „verstecken“) reagieren. Besonders wenn „große, schwarze Männer“ ziemlich martialisch auftreten! Die Polizei hat absolut Recht damit, dass dieser Ort nicht der Richtige ist für ein Kind in diesem Alter. Das liegt aber weder am Wald noch an den dort wohnenden Aktivisten, sondern eben an den „großen, bedrohlich wirkenden Männern“, die dort herum stressen. Wenn die endlich verschwinden würden, wäre der Wald ein pädagogisch äusserst wertvoller Ort für ein junges Kind! Befragt dazu doch einmal Experten, wie beispielsweise den Naturführer/Waldpädagogen Michael „Waldmeister“ Zobel[957, 958]: der wird sicher gerne die pädagogischen Werte des Hambacher Forst bestätigen und erläutern!
  28. 2018/09/25: „RWE“ ist „Opfer“ eines „Hackerangriffs“ geworden.[945, 946] Auch wenn ich solcherlei Maßnahmen nicht gerade gut heiße, hält sich mein Mitleid, so wie sich dieser Konzern verhält und wie er (diplomatisch ausgedrückt) Politik und Öffentlichkeit „informiert“[947, 948], in bescheidenen Grenzen. Aufgrund dieser Rechtsunsicherheit sollte in der Frage des Hambacher Forsts noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Dies dürfte zudem der Grund sein, warum „RWE“ so massiv versucht „Fakten zu schaffen“ – eine Strategie, mit der sie schon einmal illegal durchgekommen sind.[949, 950]
    Statt dessen werden die Baumschützer erneut kriminalisiert[951], um eine „Begründung“ zur Fortführung der Räumung zu haben. Das Verbreiten von „Alternativen Fakten“[952] wird aber nicht wahrer dadurch, dass man sie dauernd wiederholt. Und wenn die Judikative die so-und-so-vielen „Straftäter“ im Wald kennt, dann soll sie die von der Exekutive gezielt heraus holen lassen und den immer noch überwiegenden Anteil friedlicher Waldbesetzer in Ruhe lassen. Andernfalls ist diese Behauptung, so wie so viele Weitere, einfach unglaubwürdig!
    Aber es gibt auch kleine Lichtblicke: Wenn schon die zuständige Politik häufig nicht durch ethisches Verhalten glänzt, so gibt es wenigstens aufseiten der Wirtschaft einzelne Akteure, die ein Gewissen haben![953] Zum Teil mag dies aber auch Selbstschutz vor juristischen Konsequenzen sein, wenn Räumung und Rodung endlich rechtsstaatlich für illegal erklärt werden.
  29. 2018/09/23: Der Irrsinn der Vernichtung des Hambacher Forst soll laut Aussagen von „RWE“-Chef Rolf Martin Schmitz[937] (bald) weiter gehen.[938] Etwas anderes als solch rückwärtsgerichtetes Getöse war ja auch nicht zu erwarten. Das der Wald „eh nicht mehr zu retten sei“ ist als interessengeleitete Fehlinformation zu werten. Eine mögliche Lösung könnte sein, dass nach einem sofortigen Stopp der Vernichtung des Waldes „RWE“ einen Absetzer[939] z.B. von der gegenüber liegenden Sophienhöhe[940] herüber schafft, um die bröselige Abbruchkante durch Aufschüttung zu stabilisieren. Schließlich zweifelt ja auch niemand an der Überlebensfähigkeit der Sophienhöhe. Zur Frage der Finanzierung des Ganzen: Er soll sich die „Kohle“ von all Jenen holen, die sich über vier Dekaden auf Kosten von Umwelt und Gesellschaft die Taschen voll gemacht haben. Aktionär[941] zu sein bedeutet nicht, dass man einen „Persilschein“[942] für Reichtum hat, sondern dass man die Risiken des Unternehmens trägt! Und die Zeiten des „Goldrauschs“[943] mit Kohle sind nun mal vorbei. Jetzt ist „Zahltag“![944]
    Zudem beklagt sich RWE- NRW-Innenminister[872, 873] Herbert Reul[874, 875, 876] darüber, dass die Aktivisten mit Beginn des Räumungsstopps begonnen haben, Häuser und Barrikaden wieder aufzubauen. Was erwartet dieser Mensch eigentlich? Das was wir da gerade erleben ist Krieg: ein Krieg von Politik („Volksvertreter“[42]) und Wirtschaft gegen die berechtigten Interessen von Umwelt und Gesellschaft.[309] In jedem Krieg ist es normal, dass in Zeiten der Feuerpause die ortsansässige Bevölkerung beginnt, ihre Infrastruktur wieder aufzubauen. Und die Menschen wohnen im Wald. Auch wenn der Herr NRW-Innenminister immer wieder versucht, sie durch martialische Wortungetüme zu beleidigen, zu diffamieren und zu kriminalisieren!
  30. 2018/09/20: Vorgestern fragte mich eine befreundete Tierrechtlerin per Mail, woher ich meinen veganen[21] Strom beziehen würde, da die etablierten Techniken angeblich massenweise Tiere töten würden. Eine unabhängige Recherche ergibt dann, dass das Problem zwar existiert, bei weitem aber nicht so schlimm ist, wie an zahlreichen Stellen dargelegt. Windenergie ist eine (medial aufgebauschte, aber dennoch existente) „Vogelklatsche“[933] und Wasserkraft schreddert Fische, für die es inzwischen aber funktionierende Lösungen gibt.[934, 935] Fakt ist aber auch, dass Atomenergie neben den bekannten Risiken Menschenleben kostet, da die afrikanischen Arbeiter in den Uranminen verstrahlt werden und „sterben wie die Fliegen“.[936] Die ideale Lösung scheint es somit nicht zu geben!
  31. 2018/09/20: Ich will an dieser Stelle auch mal eine Lanze brechen[922] für die Polizei. Bei aller (oft) berechtigten Kritik sei dennoch erwähnt, dass nicht jeder Polizist ein „Prügelbulle“ oder Nazi ist. Und schon gar nicht ist jeder Polizist damit einverstanden, was gerade im Hambacher Forst passiert. Die Polizei kann sich allerdings nicht aussuchen, welche Aufträge sie auszuführen gedenkt, was generell eine Errungenschaft des Rechtsstaats ist, da wir sonst marodierende Bürgerwehren[923, 924, 925] und freislersche[926, 927] Justizwillkür[928] hätten. Die Verantwortlichen der aktuellen Vorkommnisse sitzen an anderer Stelle, an die die Kritik bitte zu richten ist. Natürlich wird niemand gezwungen, Polizist zu werden. Ihr aber (bei aller berechtigten Kritik) eine irgendwie geartete generelle Böswilligkeit zu attestieren, ist unfair. Häufig können wir einfach nur froh sei über ihre Präsenz, z.B. wenn sie uns auf einer Friedensdemonstration vor randalierenden Nazis beschützt – übrigens ein Auftrag, der auch für Polizisten eine große Herausforderung und Gefahr sein kann. Es sind solche Bilder[929], welche zeigen, dass Polizisten durchaus die Dinge kritisch hinterfragen[930, 931, 932] und oft auch fühlende Menschen und vor allem bestimmt nicht kollektiv glücklich darüber sind, was gerade im Hambacher Forst passiert. Viele haben Familien mit Kindern und sind sich durchaus der ökologischen Katastrophe bewusst, die da gerade politisch durchgedrückt wird.
  32. 2018/09/19: Vielen Dank für all die Sorgen und Anteilnahme bzgl. des heutigen Todesfalls im Hambacher Forst. Mal wieder sind meine Befürchtungen bestätigt worden, auch wenn ich eher auf einen gewaltsamen Tod spekuliert hatte. Bei mir ist, neben aktuell stark erhöhtem Arbeitspensum und allgemeiner Gereiztheit bzgl. dieses Themas, alles in Ordnung. Im Kontext der Tragik dieses Unfalls sei aber angemerkt, dass dies ein weiterer statistischer Fall der kohleinduzierten alljährlichen Todeszahlen[897, 898] ist: ein weiterer Grund, diesen „IrRWEg“ mit der Kohle endlich zu beenden! Es erzürnt mich, dass ausgerechnet Jene, die diesen Bockmist politisch zu verantworten haben, jetzt die Betroffenen mimen und dabei billigend in Kauf nehmen, dass jeder weitere Tag, an dem dieser Kohleirrsinn weiter betrieben wird, ausgelöst durch die Luftverschmutzung, zusätzliche Menschenleben kostet! o!o.
  33. 2018/09/18: Der „Fernsehförster“ Peter Wohlleben[906, 907] hat sich erneut zum Hambacher Forst geäußert und nennt ein paar (ge)wichtige Fakten[908] (und mit Wäldern kennt er sich ja „ein klein wenig“ aus!):
    1. Er erwähnte, dass Laubwälder gar nicht brennen.
    2. Richtigerweise erinnerte er zudem daran, dass kurz nach der Atomkatastrophe von Fukushima[909, 910, 911] „auf magische Art“ der vorher als „unmöglich“ klassifizierte Atomausstieg[912, 913, 914, 915] doch möglich sein sollte. Und bei der Kohle soll das anders sein? Jedenfalls wirft das Folgegedanken auf:
    Welcher „Spezialexperte“ hat die Verantwortlichen beraten? Zumal, so wie die Plünderung der Waldbesetzung durchgeführt wird, ist davon auszugehen, dass sie von langer Hand vorbereitet wurde und nur ein fadenscheiniger „Grund“ gefunden werden musste.
    Wer bitteschön schreibt in diesem Land eigentlich die Gesetze? Ob diese „unmögliche Ausstiegsoption“ vielleicht an einem „schmutzigen Netzwerk“[309] und/oder dem „Drehtüreffekt“[310, 311, 312] liegen mag?
    Zumal die Kohle nur so sprichwörtlich „billig“ ist, weil sie vom Steuerzahler (zwangs-)subventioniert ist![916, 917]
    Ein ermutigendes Signal jedenfalls ist, dass inzwischen selbst die großen Rückversicherer die Kosten des kohleinduzierten Klimawandels nicht zahlen wollen und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen.[918] Allerdings ist bei dieser windigen Regierung davon auszugehen, dass die gegen „unendlich“ gehenden Folgekosten des kohleinduzierten Klimawandels ähnlich wie bei der „Atommafia“ mit ihrem „Atomfonds“[772] kackdreist auf die Gesellschaft übertragen werden. Wer hat die noch mal gewählt?
    Wenn Landrat[919] Michael Kreuzberg[920, 921] als Gegenargument zum Kohleausstieg eine „Zukunft der Arbeiter, deren Kinder und Enkel“ fordert, ist dies zwar nachvollziehbar, in einer sich ständig wandelnden Welt aber kaum planbar. Zumal mich interessiert, ob er sich als ordentliches Mitglied einer „C“-Partei vorstellen kann, dass das jene Menschen, deren Heimat gerade aufgrund des u.a. kohleinduzierten Klimawandels absäuft, ebenfalls wünschen!
  34. 2018/09/13: Mit einer absolut lächerlichen Begründung wurde laut Medienberichten die finale Räumung des Hambacher Forstes angeordnet und soll ab heute exekutiert werden, um „die Aktivisten zu retten“.[902] Fassen wir doch einmal zusammen: Es werden Tausende Polizisten vom Steuerzahler finanziert und erheblichem persönlichen Risiko ausgesetzt, zur Durchsetzung der Interessen eines privatwirtschaftlichen Unternehmens, welches eine Technologie verfolgt, die nicht nur heutzutage technologisch unsinnig und überflüssig ist, sondern ebenfalls unser aller Lebensgrundlage zerstört und vom überwiegenden Anteil der Bevölkerung nicht mehr gewollt wird.[903] Die lächerlich wenigen verbliebenen Angestellten (rund 12000) dieses Konzerns können ja mal in Relation zu den Gegnern dieser „Steinzeittechnologie“, den durch sie bisher produzierten Toten[897, 898] sowie allgemein in diesem Land prekär Beschäftigten und Erwerbslosen gesetzt werden. Diese hätte man schon vor Jahren sozialverträglich auf „Regenerativ“ umschulen können – eine Flexibilität, die von jedem Hartz IV-Opfer erwartet wird (selbst wenn dieses ausbildungsbedingt vollkommen ungeeignet für den verlangten Job ist), welche aber für Kohlearbeiter scheinbar als unzumutbar angesehen wird. Nach der feuchten Witterung der letzten Tage von „Brandgefahr“ zu faseln, so dass man die Baumbesetzer „retten müsse“, zeigt zudem was für ein widerliches Possenspiel das Ganze ist. Ich drücke euch die Daumen, dass ihr mit eurer „Not-Klage“ dagegen durch kommt! :-)
    Aktuelle Nachrichten gibt's u.a. auf dem Ticker[904] und bei Twitter[905].
  35. 2018/09/07: Im Hambacher Forst ist der Polizeieinsatz laut Rodungsticker[830] (vorerst?) beendet, da der „BUND NRW e.V.“ mal wieder einen juristischen Teilsieg[899] einfahren konnte. Nach der Tatsachenverdrehung von „RWE“, dass sie im letzten Jahr angeblich freiwillig auf die Rodungen verzichtet habe (in Wahrheit aber dazu gerichtlich verdonnert wurde[900]), zeigt sich nun, dass dieser Konzern erneut falsche Angaben macht[901], um seine neoliberalen[31] Interessen durchzusetzen. Jetzt geht es darum, die massiven durch Polizei und „RWE“ angerichteten Zerstörungen aufzuräumen, wobei ihr gerne unterstützend helfen könnt.
  36. 2018/09/04: NRW-Innenminister[872, 873] Herbert Reul[874, 875, 876] setzt in der Frage des Hambacher Forsts auf die Strategie der harten Hand und will „Null Toleranz“ gegenüber den Aktivisten zeigen.[877] Wenn der Wald als Brutherd für (immer noch einzeln zu behandelnde!) „Extremisten“[878, 879, 880] unterschiedlicher Coleur missbraucht wird, ist dies in der Tat verwerflich. Jetzt zeigen sich Innenminster erfahrungsgemäß eher weniger befähigt, die Dinge differenziert und vor allem diplomatisch[881, 882, 883] zu betrachten. So wäre es aber hilfreich, wenn sie dies wenigstens (konstruktiv gemeint) strategisch[884] tun würden. Allerdings ist von einem ordentlichen Mitglied der „Capitalistisch Demagogischen Usurpation“ auch nichts anderes zu erwarten als die neoliberale[31] Keule. So könnte sich der Herr Reul einmal fragen, warum solch finstere Gestalten dort überhaupt aufkreuzen und was man bereits im Vorfeld dagegen tun kann. So könnte er im Kontext der gerade laufenden Verhandlungen der „Kohlekommission“[885] dafür plädieren, bis zur Präsentation des Ergebnisses, einen Rodungsstopp zu erwirken – denn dieser ist ebenso ein Verbrechen, und zwar an der Natur. Und die stellt auch für Kapitalisten[886, 887, 888] die Lebensgrundlage dar! Zudem wird es dann keine Gewaltaktionen geben – übrigens auch nicht von ebenso ablehnenswerten „Prügelbullen“! Diesen Standpunkt vertritt neben vielen Umwelt- und Kirchenverbänden die „Gewerkschaft der Polizei“[889, 890, 891, 892, 893, 894] ebenso.[895, 896] Denn das Schlimmste, was passieren kann, wäre, wenn dieses Fauna-Flora-Habitat[605, 606] vernichtet würde (mit eventuell zu beklagenden Todesopfern – mal abgesehen von den jährlichen Todesopfern durch diese politisch legitimierte Klimavergiftung[897, 898]), um dann anschließend aufgrund einer politisch/juristischen Entscheidung, die Kohle nicht mehr zu nutzen!
    Meine Kritik geht ebenso an diverse Presseorgane, die solch eine „Kriegsrhetorik“ völlig unreflektiert und tendentiös verbreiten und somit die Stimmung vergiften. Von den unzähligen Umweltaktivisten, die ich im Kontext meiner Dokumentationen mehr oder minder kennen gelernt habe, ist vermutlich kein Einziger gewaltbereit. Daher kann irgend etwas an dieser Form der Berichterstattung so wohl nicht stimmen ...
  37. 2018/09/03: Der „himmelblaue Sozial-Monopolist“ (der mit dem „Stinkedaumen“) macht gerade massiv Werbung für angebliche Datenschutz- und Privatsphäre-Kontrolle seitens der Benutzer, seine Regulierung „falscher“ Appnutzung (nach welchen Kriterien eigentlich?) sowie löschen von „Fake Accounts“ und „Fake News“.[729, 730] Dazu passend sei die neue Dokumentation „Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners“[869] erwähnt, die deutlich zeigt, was diese Arbeit für die „Spezialisten“ bedeutet: Lohndumping[95], Erfolgsdruck und Traumatisierung bis hin zum Selbstmord. Trotz „eurer Gebühren“ verschwindet dieser Film morgen „dank“ der „Rundfunkmedienstaatszensur“ „Depublikationspflicht“[870, 871] aus der „Mediathek“. Ihr könnt ihn inzwischen aber auf der Videoplattform eures Vertrauens finden.
  38. 2018/09/02: Seit geraumer Zeit können Erwerbslose sich ihr Geld im Supermarkt abholen.[862] Welch eine „großartige“ Idee, die wunderbar zu solcher „Stigmatisierung per Gesetz“[863] passt. Es kann ja sein, dass der Herr Sarrazin[864] sich in finanziellen Dingen gut auskennt. Auch steht es ihm in einer demokratischen[245, 246, 247, 248] Gesellschaft frei, sich selbst mangelzuernähren, wenn er dies goutiert. Mit Äußerungen zur angeblich ausgewogenen Billigernährung überschreitet er ohne medizinische Ausbildung aber deutlich seine Fachkompetenz – zumal er als Vertreter des Neoliberalismus[31] scheinbar nicht den Zusammenhang zwischen Armut, Hunger und Krankheit[865, 866, 867] verstanden hat. Wenn überhaupt sollten Kooperationen mit Bioläden und/oder Bauernhöfen geschlossen werden, damit die zukünftigen Lohnsklaven Angestellten wenigstens gesund und die ökologischen Folgen ihrer Ernährung umweltgerecht bleiben, sowie die lokale Wirtschaft gefördert wird. Oder soll diese Form der aufoktroyierten Ernährung eine „Hamonisierung“ der Kosten des Gesundheitssystems darstellen?
    Ansonsten habe ich ergänzende „Vorschläge“ für weitere Kooperationen: Die „Bahn“, die „Post“, „Facebook“, „Google“, die Einwohnermeldeämter und weitere kennen sich aus mit Profiling[868] und dessen neoliberaler Monetarisierung!
  39. 2018/09/02: Der „Düsseldorf Airport“[848] bewirbt seit einiger Zeit das heutige „Kinder.Flughafen.Fest.“[849], welches interessanterweise nicht am Flughafen selbst, sondern auf der Galopprennbahn (also dort, wo die Tiere gequält werden[850, 851]) stattfindet. Schließlich bedarf es auch zukünftiger Billigflug-Kunden, um die permanenten, die Anwohner und Umwelt belastenden, Expansionen zu rechtfertigen.
    Ob die lieben Kleinen heute auch etwas erzählt bekommen über die ökologischen Folgen des in den letzten Jahren massiv vorangetriebenen Flugverkehrs[852] bzw. über Strategien zum Überleben im u.a. flugverkehrsbedingten kaputten Klima?[853, 854] Oder auch etwas über soziale Folgen und Risiken des Lohndumpings[95] zulasten des Flugpersonals?[855]
    Einer der „Höhepunkte“ ist ein „Drohnen-Parcours“. Sollen damit etwa die Kinder indoktriniert[856] werden auf die sich gerade massiv im Ausbau befindliche Militarisierung mit „Killerrobotern“?[857, 858, 859, 860, 861] Das würde dann auch die sprachlich entfernte Ähnlichkeit zur BW-Kampagne „Wir.Dienen.Deutschland“ erklären.


    'Kinder.Flughafen.Fest.'
    Das „Kinder.Flughafen.Fest.“ mag zwar „für“ die Kinder sein. Ob es auch in deren Sinne ist, darf allerdings stark hinterfragt werden!

  40. 2018/09/01: Die „Berufsmörder“[423] werben gerade mit einschlägigen Hashtags[441] neues „Kanonenfutter“ zur Umsetzung deutscher neokolonialistischer[839]/neoliberaler[31] Interessen an. Da dies naturgemäß an junge Menschen adressiert ist, wird das „Produkt Krieg“ wirklichkeitsfremd als eine Art des modernen Abenteuerurlaubs verkauft. In Zeiten, in denen über ein „Killerspielverbot“ aufgrund von nicht wissenschaftlich belegbaren Zusammenhängen zu realer Kriminalität diskutiert wird, ist das echte Morden wieder diskutabel geworden. Ich habe passend dazu einige Vorschläge für weitere Hashtags:

    #Kollateralschaden[840]
    #KombatantenUndKriegsopfer[841, 842]
    #Kriegsflüchtling[843, 844]
    #Kriegswaise[845]
    #MilitärUndUmwelt[846]
    #PTBS[847]
  41. 2018/08/30: Die Journalistin/Publizistin Gaby Weber[673, 674] zeigt mit „Wie Bayer seine Risiken auf Monsanto abwälzte“ ihren 2. Film bei „Youtube“[675] über die (diplomatisch ausgedrückt) Fragen aufwerfende Bayer/Monsanto-Fusionierung. Ausserdem publiziert sie den aus nicht näher genannter Quelle[837, 838] erhaltenen Fusionsvertrag zur öffentlichen Begutachtung und unabhängigen juristischen Bewertung.
  42. 2018/08/29: Einmal mehr zeigt sich wie kaputt dieses politische System ist, am unerwartet zurückgetretenen[831, 832] französischen Umweltminister Nicolas Hulot.[833] Die Biografie seiner kurzen, unfreiwilligen Ministerkarriere[834] zeigt besorgniserregende Erkenntnisse auf:

    1. Man kann in diesem politischen System nur etwas bewegen, wenn man „systemkonform“ ist.
    2. Dieses neoliberal[31] diktierte und indoktrinierte System kann/muss anders, also von unten/aussen bekämpft und reformiert werden.
    3. Es ist eine funktionierende Strategie, unbequem gewordene Aktivisten „nach oben zu entsorgen“, d.h. sie zu befördern, damit sie sich dort auf- und zerreiben.
    4. Echte Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung[410] muss bereits früher, d.h. in Schule und Kindergarten anfangen. Denn sind die Leute erst mal in Politik und Wirtschaft angelangt, ist dort wenig Konstruktives zu erwarten!

    Es ist erschütternd zu sehen, was aus diesem System der „repräsentativen Volksvertretung“[42] geworden ist. Was aber nicht als Freibrief für nationalistische Schwachköpfe missverstanden werden sollte, denn hierzulande funktionieren die Dinge ja auch nicht besser – und werden dies auch nicht, in dem man wieder Zäune zieht! Echte und staatliche[835] Steineschmeisser sind ebenfalls höchst ungeeignet für diesen „Reformstau“![836]
  43. 2018/08/29: „RWE“ und ihre blau vermummten Erfüllungsgehilfen wollen seit zwei Tagen – noch vor Beginn der offiziellen Rodungssaison – Tatsachen schaffen und prügeln den Widerstand nieder.[830] Seid bitte alle Zeuge und verbreitet möglichst vielfältig dieses politisch gedeckelte/gewünschte und privatwirtschaftlich motivierte Verbrechen an Mensch und Natur in die Welt.
  44. 2018/08/19: Seit geraumer Zeit verkaufen einige Supermärkte optisch wenig ansprechendes Gemüse unter einem positiv besetzten Namen mit Hinweis auf dessen einwandfreie Qualität. Das kann man im Sinne der Nachhaltigkeit[410] begrüßen. Andererseits ist zu vermuten, dass dies ein weiterer Schritt ist, um aus diesem durch und durch neoliberalen[31] System noch das Maximum an Rendite heraus zu quetschen. Jetzt werden unter diesem Label sogar erstmalig krumme Bananen verkauft! ;-)
    Ein weiterer „Vier Buchstaben“-Markt verkauft löblicherweise „demeter“-Weintrauben, da „demeter“[824, 825, 826, 827, 828] die höchsten Produktionskriterien aller Biolabel[829] hat, was an sich begrüßens- und durch entsprechendes Kaufverhalten unterstützenswert ist. Auf der nächsten Seite des allwöchentlichen, plastikverpackten und ungefragt zugestellten Werbemülls („Offline-Spam“) findet sich dann aber wieder Fisch aus übelster Hochseefischerei. Und schon ist sie wieder hinfort, die Euphorie ...
  45. 2018/08/18: Nur wenige Tage, nachdem ich im Kontext der „FriedensFahrradtour NRW (2018)“[811, 812, 813] (Galerie folgt) vor dem belgischen „Militärflugplatz Kleine Brogel“[814] protestiert habe, finde ich nicht weit von meiner Wohnung dieses Werbeplakat für die im nächsten Monat genau dort statt findenden „Belgian Air Force Days“. Abgesehen von den ökologischen Folgen sowohl der Anreise als auch der sinnlosen Umweltverpestung dieser Protzshow, bekommen die geladenen Gäste vermutlich nichts gesagt über die dort liegenden US-Atombomben.[815, 816] Wenn wir es auch nach mehr als einem Vierteljahrhundert seit Gründung der Europäischen Union[817, 818] (die übrigens trotz des menschenverachtenden Frontex[819, 820, 821]-Desasters im Jahre 2012 mit dem „Friedensnobelpreis“[822] ausgezeichnet wurde[823] – aber bei dieser Auszeichnung ging es ja nicht um den globalen, sondern lediglich um den „Frieden“ innerhalb von Europa! Die Anderen sollen gefälligst ausserhalb unserer Luxuswelt „verrecken“!) immer noch nicht hin bekommen, kulturell und zwischenmenschlich zu einer internationalen Gemeinschaft zusammen zu wachsen (was durch diese rechts- und nationalkonservativen Spinner nicht gerade besser wird), so arbeiten wir dennoch gemeinsam daran, ausserhalb der EU (als „brown-nose“ unserer gar nicht „Freunde und Partner“) im großen Stil Menschen abschlachten zu können. Eine echt „großartige“ Form Grenzen überwindender Kollaboration ...


    Werbeplakat: 'Belgian Air Force Days'
    Ein „Mordsplakat“ für die „Belgian Air Force Days“

  46. 2018/08/03: Auch im Jahre 40 des Bestehens des internationalen Netzwerks „Coordination gegen BAYER-Gefahren“[780, 781, 782, 783] gibt es weder Grund noch Ressourcen zu ausgelassenem Feiern. Neben der chronischen Geldknappheit (aufgrund der permanenten juristischen Auseinandersetzungen plus der verweigerten Anerkennung der Gemeinnützigkeit[784, 785]) bietet die nahezu abgewickelte Fusion zu „Baysanto“[786, 787] wenig Raum, um Luft zu holen – zumal es neben der „Bayer AG“[788, 789] und der „Monsanto (Agrar Deutschland GmbH)“[790, 791] weitere dringend zu beobachtende Akteure gibt, wie z.B. die „BASF SE“[792, 791, 794], die „Nestlé S.A.“[795, 796], die „Syngenta International AG“[797], ...
    Neben der „CBG“ gibt es unzählige Gruppierungen und Aktivisten (z.B. Dr. Vandana Shiva[798, 799, 800]) die gegen die – diplomatisch ausgedrückt – zu hinterfragenden Geschäftspraktiken solcher Konzerne ankämpfen und sich permanentem interessengeleitetem „Gegenwind“[801] ausgesetzt sehen. Demnach sollen die rund zwei Jahrzehnte langen kritischen Erfahrungen mit („Grüner“) Gentechnik[802, 803, 804] also nichts als Hirngespinste sein? Ok, man kann es ja mal versuchen ...
    Neben der Änderung des persönlichen Kaufverhaltens kann man aber auch im kleinen wie im größeren Stil dagegen ankämpfen, in dem man konsequent patentfreies[805] und samenfestes[806] Saatgut[807, 808] einsetzt.


    'Sunviva', die gemeinfreie Tomate
    „Revolution“ auf dem Balkon: „Sunviva“[809] – eine gemeinfreie[810] Tomate will „die Welt erobern“

  47. 2018/07/31: Anläßlich der Mondfinsternis[773] letzten Freitag[774] ein persönlicher Gruß an all die Demagogen[775, 776], „Trumpisten“[777], nationalkonservative und sonstige Hetzer und mentale „Meteore“[778] (Zur Erinnerung: das sind die, die mit großem Getöse abstürzen!): In Anbetracht der wahren Größe dieser Welt – deren Dimensionen und Bedeutung ihr wohl nicht ansatzweise zu erahnen in der Lage seid – überlegt euch doch einmal, was für ein unbedeutender „Trockenfurz“ ihr seid! Daher frage ich euch: „Wollt ihr die Totale Mondfinsternis?!“[779] oo!oo


    Totale Mondfindernis 2018
    Totale Mondfindernis 2018

  48. 2018/07/29: Also, wenn ich mir die mediale Berichterstattung zum „Revier-Appell“ so ansehe, weiß ich nicht, ob ich lachen, weinen oder spucken soll. Mit umfangreichen Wortkonstrukten steht dieser genau für das ein, was im „Revier“ seit Jahrzehnten passiert: Verzögern, verschleiern, vertuschen! Von einem schnellstmöglichen, aber nicht übereilten Ausstieg aus der Kohleförderung ist die Rede. Also genau jene Strategie, die wir aus Bereichen wie Atomenergie und Glyphosatverbot schon kennen. Bis dahin wird einfach mal weiter gebaggert, weiter Natur, Geschichte und Existenzen vernichtet. Die Aktionäre wird's erfreuen.
    Die Aktivisten haben diesen Frühsommer den 40. Jahrestag ihres Kohlewiderstands „gefeiert“. Somit kommt die derzeitige Entwicklung „total überraschend“, so dass man „leider nicht so schnell reagieren kann!“ 1978 wurde der Tagebau Hambach[770] „aufgeschlossen“, wenige Jahre später folgte die erste Kohleförderung. Seit dem sprudelt der „Geldhahn“. Von Anfang an gab es kritische und mahnende Stimmen sowie konstruktive Vorschläge. Wir fliegen zum Mond und in absehbarer Zeit vielleicht auch zum Mars. Und es soll nach Jahrzehnten einschlägiger Forschung nicht möglich sein, dieses Land „nachhaltig“[410] mit Strom zu versorgen? Nach lesen vieler Texte und ansehen etlicher Dokumentationen zum Thema hat sich bei mir das Bild im Kopf festgesetzt, dass die „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] national und international nicht daran scheitert, dass sie technisch nicht machbar oder finanzierbar wäre. Sondern lediglich daran, dass sie politisch und wirtschaftlich nicht gewollt ist![309, 310, 311, 312]
    Im Jahr 2045, also mehr als zwei Jahrzehnte nach Verfehlung des mit großem Tamtam in Paris zusammen geschwafelten angestrebten Klimaziels[755, 756], wenn dann der Tagebau Hambach komplett „ausgekohlt“ und der Rest vom Hambacher Forst[384, 385, 386, 387, 388, 389] vollständig vernichtet ist: ja dann ist der lokale „Stromdealer“ auch bereit, sich zu einem „umweltfreundlichen“ Unternehmen zu wandeln.
    Die Gewerkschaften sind auch schon total euphorisch. Wir erinnern uns: das sind die hier! Die fordern erst einmal mehr Geld.[771] Man soll ja die Menschen da abholen, wo sie sind. Genau so ist das auch mit dem Geld: Es scheint ja ein ungeschriebenes Gesetz zu sein, dass man als Aktionär stets Rendite machen kann. Nachdem diese sich jahrzehntelang aufkosten von Natur und Anwohnern die Taschen voll gemacht haben, wäre es doch mal Zeit, dass genau Jene sprichwörtlich die Zeche zu zahlen haben, statt mal wieder die Gewinne zu privatisieren und die Verluste zu vergesellschaften. Das nennt man Geschäftsrisiko, nach dem jeder Mittelständler arbeiten und wirtschaften muss. Aber es ist ja übliche Praxis die „Großen“ zu schonen und die „Kleinen“ abzukassieren, Stichwort „Atomfonds“[772]. Letztendlich erscheint der „Revier-Appell“ nichts anderes zu sein als unter dem Deckmantel des „Fortschritts“ mit wildem Aktionismus und Wortgebirgen ein überkommenes Geschäftsmodell längstmöglich in die eh schon abgelaufene „Zukunft“ zu retten. Was mich wirklich daran erstaunt, erschüttert und auch verärgert, ist, wie offensichtlich erfolgreich man Menschen für blöd und ihnen Stillstand als „Fortschritt“ verkaufen kann. Ich persönlich würde mir daher nicht ein Ende zum Zeitpunkt der „Auskohlung“, sondern einen sofortigen Ausstieg aus der „Verkohlung“ von Menschen wünschen!
  49. 2018/07/28: Das „Bundesministerium für Arbeit und ASoziales“[763] berichtet aktivismustrunken vom Beschluß[764] des Kabinetts[765] zum „Teilhabechancengesetz“[766], welches ganz in der Tradition des herumdoktorns an einem grundlegend kaputten System von „Chancen“ auf dem „sozialen Arbeitsmarkt“ spricht – in Wahrheit aber nichts anderes als eine Verschärfung der Bedingungen für all Jene ist, die eh schon ganz unten stehen und somit „Sklavenarbeit per Gesetz“. Aber was soll man auch erwarten von einer Behörde, die lediglich Menschen in einem beruflichen Abhängigkeitsverhältnis „Würde“ und „Teilhabe“ zubilligt? Die „Ausbeutungsindustrie“ jedenfalls steht jubelnd in den Startlöchern.[767]
    Obwohl schon lange bekannt ist und diskutiert wird, dass die Erwerbslosenstatistik „harmonisiert“ wird, schwadroniert das „BMAS“ davon, „dass die Lage am Arbeitsmarkt so gut wie schon lange nicht mehr sei.“ Unerwähnt bleibt, warum all die Erwerbslosen dann nicht vermittelt werden können. Sicher liegt das daran, dass „alle Arbeitslosen dumm, faul und selbst schuld“ sind! Ob man von solch prekärer Arbeit dann auch leben kann, wird ebenfalls nicht gesagt.
    Nach den Vorstellungen dieser Behörde jedenfalls soll das Amt Geld dafür bezahlen, dass Erwerbslose in meist vollkommen ungeeignete Beschäftigungsverhältnisse gezwungen werden, von denen diese dann weder leben noch eine realistische Perspektive entwickeln können. Früher nannte man so etwas Sklavenarbeit, heute heißt das „Soziale Teilhabe“. Oder anders ausgedrückt: Es wird Steuergeld dafür verschwendet, dass Menschen abgehalten werden, eine realistische Arbeits- und Lebensperspektive entwickeln und aufbauen zu können!
    Um mal einen Vergleich zu nennen: Seit 40 Jahren haben wir im Rheinland Proteste gegen die Nutzung von Braunkohle. Seit dem wird uns immer wieder auf's Neue vorgelogen, dass es inakzeptabel sei, die „Kohlekumpels“ verbunden mit einem entsprechenden Sozialplan umzuschulen von dreckiger Kohle auf Regenerative Energietechnologien. Von einem „Hartzianer“ aber wird verlangt, dass er jeden nur erdenklichen Job ausübt – selbst wenn dieser vollkommen unpassend zu seiner beruflichen und/oder sozialen Biografie ist.
    Aber wie hieß das mal in einer noch unglanzvolleren Zeit dieses Landes? „Arbeit macht frei“[768]! Ob und wie weit wir uns seit dem von solch einer perfiden Verachtungslogik entfernt haben, gehört im Kontext solcher Gesetzesvorstöße mal dringend als Tagesordnungspunkt einer Ethikkommission[769] diskutiert!
  50. 2018/07/28: Droht uns die Legalisierung von Gentechnik[217, 218, 219, 220, 221] mittels „CRISPR/Cas“[223] durch die Hintertür? Wir sollten uns nicht die Lebensmittelproduktion durch die Multis vollständig okkupieren lassen.[760, 761] Eine Einschätzung zum Bedrohungspotential.[762]
  51. 2018/07/26: In ein paar Tagen (am 2. August) ist der gobale[750] „Erdüberlastungstag“ 2018.[751] In Deutschland haben wird das bedeutend schneller „geschafft“, nämlich schon am 2. Mai[752] (passenderweise einen Tag nach dem symbolträchtigen 1. Mai!) Aber „Kohle“ machen ist halt wichtiger als Umwelt schützen und was ist schon ein Jahresverbrauch von 1.7 „Erden“?!
    Mein perönlicher „Dank“ geht an die „unermüdlich arbeitende“ neoliberale[31] „Klimakanzlerin“[753, 754] (die als Physikerin zwar „auf du mit jedem Atom ist“, die Sache mit dem Klimawandel aber scheinbar immer noch nicht verstanden hat), die rückwärtsgerichteten, nationalistischen „wir zuerst“ Klimaleugner- (Die „bösen“ Chinesen, Russen oder Sonstige politisch Inopportune aus dem verhassten „Ausland“ waren es!) Diskussionstorpedierer und Faktenverdreher-Hohlbirnen (die immer noch nicht verstanden haben, dass auch der Klimawandel etwas mit Globalisierung zu tun hat!), die Pariser-Klimaabkommen[755, 756]-Schwadroneure sowie die (teils korrupten[757, 758]) „Drehtüreffekt[309, 310, 311, 312]-Volkszertreter-Verräter“. Ach ja: Und natürlich an all die ignoranten Umweltsünder („Ich darf das, weil ...“), die sich lieber mit billigem Fleisch die Gesundheit und die eigene Lebensgrundlage zerstören („Aber ich esse nur ganz wenig Fleisch und auch nur 'bio'.“ (Wer kauft dann die 98% konventionelle Qual- und Ausbeutungsware?)) und als couchsitzende und „Großstadtpanzer“ fahrende „Hobbyexperten-Fußballtrainer-Chefberater“ ihre Tage verstreichen lassen, statt den Hintern hoch zu bekommen und etwas zu tun statt nur zu schwadronieren („Jemand müsste mal ...“ (Warum bist du nicht dieser Jemand?), „Die Politiker sollen ...“ (Wer hat die gewählt?)), damit ihre Kinder zukünftig noch etwas mehr haben als nur eine kaputte Umwelt!
    Dabei gibt es zwei Dinge, die sind sicher: Der „Earth Overshoot Day 2019“ wird erneut früher „gefeiert“ werden können und „ wie 'Mutti' sagte: „Es gibt Dinge, die muß man einfach machen!“[759]
  52. 2018/07/26: Zweifelt eigentlich noch irgend jemand an meiner Prognose, dass uns zukünftig hardwarebedingte Katastrophenszenarien drohen werden die vergleichbar den Computerviren-Epidemien[341] sind, da unser aller Hardware faktisch genau so kaputt ist wie die (proprietäre[290]) Software?[747] Es sieht auch nicht so aus, als ob sich das in absehbarer Zeit bessern würde.[748] Um so mehr bestätigt dies meine Forderung nach freier und quelloffener Hardware und BIOS
    Vielleicht sollten wir aber auch alle unsere eingemotteten „Brotkästen“[749] aus dem Keller kramen ...
  53. 2018/07/22: Und mal wieder ist bei der „Intel Corporation“[738] etwas kaputt gegangen.[739] Dabei ist es in Anbetracht der Komplexität heutiger Software unrealistisch zu glauben, dass die Situation bei anderen Herstellern besser ist. Einmal mehr zeigt dies, dass es zwingend nötig ist, nicht nur jegliche proprietäre[290] System-[256] und Anwendungssoftware[740, 741] von seinem Rechner zu verbannen (denn der „Große Bruder“[742] lauscht mit), sondern ebenso sämtlichen BIOS-[618] (eine Alternative ist z.B. „Coreboot“[619, 620, 621, 622, 623, 624]), Firmware-[743, 744] bzw. Mikrocode.[625] (Man braucht daher noch nicht einmal davon auszugehen, dass dies mit unlauterer Absicht geschah, nur um die betroffenen Rechner „hintertüren“[533] zu können.) Auch gehört dieser zwingend einem öffentlichen Audit[745] in Kombination mit zeitnaher und vertrauenswürdiger Öffentlichkeitsarbeit, sowie schnellstmöglicher Aktualisierung der betroffenen Software zur Verfügung gestellt, um durch entsprechend kompetente Programmierer auf solch fatale Löcher abgeklopft zu werden. Unfreie Software[746] ist und bleibt ein katastrophales Geschäftsmodell, unter dem immer der zahlende Kunde zu leiden hat. Diesen Vorteil der Vertrauenswürdigkeit und Kundennähe sollten endlich auch die Hersteller erkennen, statt sich hinter dem veralteten Weltbild des „die böse Konkurrenz kopiert uns dann“ zu verbergen. Fortschritt entsteht durch stete Innovation und nicht dadurch, dass man sich hinter vergangegenen „Heldentaten“ versteckt!
    Darüber hinaus sollten in einer zunehmend komplexen Welt sogar wirtschaftliche Konkurrenten bis zu einem gewissen Punkt zusammen arbeiten, denn: Unter solch katastrophalen Fehlern haben (vor allem, wenn diese bei allen konkurrierenden Herstellern auftreten) in erster Linie die zahlenden Kunden zu leiden. Und das wirft auf alle Hersteller gleichermaßen ein schlechtes Licht, welches sich durch gewisse Formen der Zusammenarbeit mitsamt Entwicklung von herstellerübergreifenden Sicherheits- und Qualitätsstandards einengen ließe. Denn in einer demokratischen Marktwirtschaft ist die Konkurrenz nicht als zu eleminierendes, störendes Objekt zu verstehen, sondern als Katalysator, die eigene Entwicklung voran zu treiben!
  54. 2018/07/18: Karlsruhe hat geurteilt[722, 723] über gleich mehrere Verfassungsklagen bzgl. der „GEZ-Gebühr“ (auf neudeutsch „Rundfunkbeitrag“[724]). Wie nahezu jede Entscheidung kann man auch diese – neben dem Umstand, dass man sie als höchstrichterliches Urteil akzeptieren muss – sicher mehr oder weniger kontrovers hinterfragen:
    Das fängt bereits mit der Bezeichnung an: Was einen „Beitrag“[725] von einer „Zwangssteuer“ unterscheiden soll, ist wohl für „Normalsterbliche“ nur schwer nachvollziehbar.
    Auch ist die Annahme, dass Jeder den Rundfunk empfangen kann, zwar sachlich richtig, als Begründung aber so schwammig, wie wenn man beispielsweise Jedem eine „KFZ-Steuer“[726] aufzwingen würde – selbst wenn Dieser nur Rad oder Bahn fahren oder zu Fuß gehen würde – obwohl er theoretisch Auto fahren könnte!
    Das eine Antragstellung des Betroffenen nötig ist, erinnert zudem an die Gängelpraxis der „GEMA-Vermutung“[727, 728], wo der Betroffene nachweisen muss, dass er NICHT Mitglied dieser zweifelhaften Gesellschaft ist. Einfacher wäre es, wenn diese in ihre gammeligen Computer schauen würde (was sich automatisieren ließe), denn da steht drin, wer Mitglied ist oder nicht. Statt dessen verschicken sie wild irgendwelche Rechnungen und beleidigen oder bedrohen Leute!
    Das allein wohnende Personen (z.B. meist eh knapp bei Kasse befindliche Studierende) überproportional belastet werden, stellt eine sicher ebenfalls zu hinterfragende Note dar.
    Die Aufforderung an den Gesetzgeber, die Doppelbelastung einiger Betroffener bis Mitte 2020 zu beenden, ist wohl nur als schlechter Witz zu verstehen. Eine umgehende Beendigung dieses Mißstands mit rückwirkender Beitragsrückerstattung wäre eine passende Aufforderung an den sog. Volksvertreter[42] gewesen. Denn solche somit für zwei weitere Jahre legalisierte unlegitime Abführungen können gerade für finanziell schlecht aufgestellte Personen regelrecht existenzgefährdend sein!

    Andererseits stellt diese „Zwangsbesteuerung“ (zumindest theoretisch) ein Mindestmaß an Qualität („Grundversorgung“) sicher. Wenn man sich zum Vergleich die „Absonderungen“ der rein privatwirtschaftlich agierenden anglo-amerikanischen „Medienmafia“ ansieht, wo Jeder mit einem entsprechenden Budget im Hintergrund ungestraft irgendwelche „Fake News“[729, 730] verbreiten kann, dann sieht man unser System vermutlich in einem besseren Licht. Die Folgen einer solch systematisch betriebenen Volksverdummung ziehen sich hin bis ins kollektive Wahl- und Konsumverhalten. Trotz so mancher sicher berechtigten Kritik sind wir hierzulande aber weit entfernt von einer „System-“ oder gar „Lügenpresse“.[731, 732] Solcherlei Vorwürfe aus eher distanziert zu betrachtenden Kreisen liegen wohl eher daran, dass eben Jene sich in ihren sehr individuellen Filterblasen[733] bewegen und somit genau das sehen, was sie sehen wollen – auch wenn es leider als „wahr“ anerkannte „Verschwörungstheorien“[734, 735, 736] gibt!

    Rund einen Monat vor der Urteilsverkündung hat das „Verfassungsblog“ eine hervorragende Analyse mitsamt Verbesserungsvorschlägen publiziert.[737]
  55. 2018/07/18: Immer diese „Raubmordkinderterrorkopierer“! Es ist doch stets auf's Neue „beglückend“ zu sehen, dass speziell jene „alten Männer mit Kugelschreibern“ über die Zukunft des Internets entscheiden[721], welche dieses am allerwenigsten verstanden haben. Und sich selbst einen Dreck um die Einhaltung der von der „Medienmafia“ vorgeschriebenen Gesetze kümmern. Da fühlt man sich als „Volk“ doch direkt „vertreten“!
  56. 2018/06/28: Das „BKA“ „verschleppt“ investiert fast 6 Millionen Euro von euch sauer bezahlte Steuergelder, um (immer noch höchst rechtswidrig) eure Geräte zu trojanisieren.[696, 697] Mit dem Totschlagargument der „Sicherheit“[718] (also einem Begriff, dessen Definition schon unauflösbare Fragen aufwirft!) wird über diese als Kollateralschaden[719] nicht nur das anvisierte „Weichziel“ beeinträchtigende invasive Maßnahme (wie es sich für einen lupenreinen „Volkszertreter“ „Volksvertreter“[42] gehört) konkrete Auskünfte verweigert. „Netzpolitik.orG“ veröffentlicht die geschwärzten sieben „kleinen Anfragen“ im Volltext.[720] Wie ihr euch dagegen schützen könnt, in dem ihr ein vollverschlüsseltes Linux-System installiert, dieses sichert und die technisch bedingte unverschlüsselte /boot-Partition auf einen „hosentaschenkompatiblen“ Datenträger auslagert (den ihr beim Verlassen eurer Wohnung in eben Jene steckt), beschreibe ich auf meiner Linux-Seite.[698] Alle anderen proprietären[290] „Betrübssysteme“[256] sowie eure „Taschenwanzen“ („Stasi in der Hosentasche“) entsorgt ihr bitte fachgerecht, da hier „Hopfen und Malz verloren“ sind. Vergesst auch die Sache mit irgendwie gearteter „Sicherheitssoftware“, da diese auf einem bereits gehintertürten[533] und nicht quelloffenenem[252] System eh sinnlos ist. Ihr Einsatz würde bedeuten: Ihr schenkt einer Software Vertrauen (d.h. Vollzugriff auf euer gesamtes System mitsamt euren privaten Daten und Kommunikationsverläufen von euch und anderen Menschen!), die ebenfalls nicht quelloffen und somit unkontrollierbar ist. Was wäre wenn diese „Sicherheitssoftware“ selber Sicherheitslücken oder gar Spionagefunktionen enthält? Selbst wenn sich grundlegend das Sicherheitsniveau der allseits beliebten „Mogelsysteme“ Mobilsysteme gebessert haben sollte[614]: Im Zweifelsfall werden euch die stets in Amerika beheimateten („Unsere doch nicht Freunde und Partner“) IT-Konzerne eh an die (Un-)Sicherheitsbehörden verraten![531, 532] Und wie das hierzulande läuft, wissen wir ja spätestens seit dem „Schnüffellegalisierungsgesetz“![499]
  57. 2018/06/20: Die „Capitalistisch Demagogischen Usurpatoren“ haben mal wieder das getan, was sie am besten können: Nach dem sie den vorformulierten Gesetzestexten Vorgaben ihrer Wirtschaftsfreunde gefolgt sind, haben sie sämtliche fundierte Kritik in den Wind geschlagen und ihren judikativen Abfall nach „oben“ entsorgt.[708, 709] Nach der (diplomatisch ausgedrückt) geschaffenen Rechtsunsicherheit bei der Presse-[660, 661, 662, 663, 664], Meinungs-[665, 666, 667, 668] und Kunstfreiheit[669, 670, 671, 672] durch die „Datenschutz-Grundverordnung“[333, 334, 335] folgt nun umgehend im Schatten der kollektiven Großhirnlähmung Fußball-WM das „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“ auf EU-Ebene, um ein schon lange überkommenes Geschäftsmodell der alten Monopolisten in die Zukunft zu retten, aufkosten aller kleinen und mittleren Inhalteproduzenten. Somit wird verlinken und zitieren (also das, was den freien Informations- und Meinungsaustausch im Internet ausmacht) für nahezu alle Informationsanbieter (ausser für die „Informationsmafia“ juristisch gut ausgestatteten „Meinungsmacher“) faktisch illegal. Nachwuchsproduzenten sollen wohl gar nicht erst groß werden können oder zumindest teuer dafür bezahlen (von dem Geld, welches sie als Startup[710, 711] noch nicht verdient haben): Heute heißt das Lizenzgebühr[712] oder in gesamtgesellschaftlich weniger opportunen Kreisen „Schutzgeld“[713] – früher nannte man so etwas Wegelagerei![714] Scheiße stinkt nicht weniger, wenn man sie stapelt! Und national gescheiterte Gesetze sind nicht weniger „kaputt“ dadurch, dass man sie der internationalen Gemeinschaft aufoktroyiert.
    Immerhin: Dieses Machwerk soll nicht für private Blogs gelten. Es würde sie eh „nur“ finanziell ruinieren, da bei jenen wirtschaftlich nichts zu holen ist. Mitsamt der „DSGVO“ wird aber alles dafür getan, um aufstrebenden Blogs die Professionalisierung zu verwehren!
    Einmal mehr zeigt dieser Fall, dass man zumindest dieses Land nur noch von Karlsruhe aus „regieren“[715, 716] bzw. diesem Trend nur von Berlin[717] aus entgegen wirken kann. Ein Gesetzgeber, der sich zunehmend weder um Interessensausgleich noch seinem Auftrag, das „Volk“ zu vertreten bemüht, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn das „zertretene“ „Volk“ entweder gar nicht oder den (angeblichen) Protest wählt (auch wenn eine solche Schlußfolgerung natürlich kontraproduktiv ist). Die nationalistischen und verschwörungstheoretischen Apologeten jedenfalls werden „begeistert“ sein!
    Ich persönlich werde – sollte dieser juristische Murks tatsächlich ungesühnt inkraft treten – der wirklich relevanten Presse auf die Spünge helfen und nur noch auf „leidfreie“ (alternative) „Leitmedien“ verlinken. Ich höre schon im Geiste das (erneute) Aufheulen der Pressefuzzis, dass ihre Zugriffszahlen wegbrechen. Woran das liegen mag, bedarf sicher wieder einer gekauften Spezial-Untersuchungskommission ...
  58. 2018/06/19: Vielleicht habt ihr sie wieder hängen gesehen – die olivgrünen „Tarnplakate“ der „Berufsmörder“ – die mit ihrer „bewährten“ Strategie, an die niederen Instinkte zu appelieren, aktuell u.a. mit Anlehnung an die Genderdebatte neues „Kanonenfutter“ zu rekrutieren trachten. Lasst euch nicht verblöden! Soldaten sind und bleiben das, was sie schon immer waren: Obrigkeitshörige systemkonforme Massenmörder[423] als Erfüllungsgehilfe neoliberaler[31] Interessen – und zwar unabhängig davon, ob sie eine Waffe tragen oder nicht!
  59. 2018/06/16: Heute startet die „Volksinitiative Aufbruch Fahrrad“[705, 706, 707] mit ihrer groß angelegten Offline-Unterschriftenaktion. Bitte beteiligt euch vielfältig!
  60. 2018/06/16: Jetzt ist endgültig Schluß mit lustig! Diese permanente Grundrechtseinschränkung und Paulschalkriminalisierung[691, 692, 693] rechtschaffener Bürger durch diese „Bundesterroristen“[694] muss endlich mal ein Ende haben. Still und heimlich haben einige Landesminister einfach mal beschlossen, der Polizei die geheimdienstliche Befugnis zum anlasslosen Wohnungseinbruch ohne Richtervorbehalt[695] zu geben, damit sie leichter den immer noch höchst illegalen „Bundestrojaner“[696, 697] aufspielen können. Um dem etwas entgegen zu setzen gebe ich auf meiner Linux-Seite einige Empfehlungen[698], sowie liefere die Installationsanleitung für ein vollverschlüsseltes Linux-System[699] um sich bestmöglich vor diesem Staatsterror[700] zu schützen. Denn wir leben immer noch in einem Rechtsstaat (mit Rechten und nicht rechter Ausrichtung und „Nationaldemokratie“!), in dem aus gutem Grund Polizei und „Gemeindienste“ Geheimdienste voneinander getrennt, sowie Richtervorbehalt (auch wenn der in der Praxis häufig nicht funktioniert) und Unschuldsvermutung[119] gelten. Da zudem das Bundesverfassungsgericht vor wenigen Jahren eure digitalen Rechte durch das „IT-Grundrecht“[701] gestärkt hat, ist es somit vollkommen legitim (und legal!), wenn ihr euch vor dieser digitalen Staats-Penetrierung schützt und von der Gehirnwäsche des „wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu befürchten“ befreit!

    Ich rate euch daher dringend:
    - Verabschiedet euch grundlegend von allen proprietären[290] Systemen. Die neoliberalen[31] Hersteller dieser grundsätzlich datenschutzfeindlichen Produkte sind niemals eure Freunde und werden euch immer verraten und durch Hintertüren[533] in ihren Systemen den „Staatlichen Gefährdern“ ausliefern. Alles, was nicht vollständig OpenSource[252] ist, sollte konsequent von euren Systemen verschwinden, da es unkontrollierbar ist und deren Hersteller euch eh belügen werden. Dazu gehören dann konsequenterweise auch div. Firmware-BLOBs[702] für WLAN- oder Grafikkartenunterstützung. So etwas solltet ihr eh niemals auf Rechnern installieren, die am Internet hängen, da stets unklar ist, was diese Programme tun.

    - Verabschiedet euch ebenfalls von allem, was irgendwie nach „smart“ oder „IOT“[630] („Internet of Trolls“) riecht. Boykottiert diesen Mist, damit die Hersteller gezwungen sind, vernünftige Produkte anzubieten. Denn das sind alles ebenfalls völlig intransparente Systeme, die sich nicht vollständig absichern lassen. Idealerweise schmeisst ihr dann noch eure „Taschenwanzen“/„Taschen-Stasi“ (auf neudeutsch „Smartphone“) aus der Bude, nachdem ihr dort sämtliche Daten geschreddert habt. Bis heute gibt es kein einziges vollständig freies und quelloffenes Smartphone-Betriebssystem, was neben Fragen der Standardisierung sämtliche dieser Geräte nicht-vertrauenswürdig macht.

    Anschließend benutzt ihr ausschließlich vertrauenswürdige Betriebssysteme auf vertrauenswürdigen Rechnern. Entgegen all dem Unfug, der behauptet wird, bleiben einige wenige Linux- oder BSD-Distributionen übrig. Idealerweise benutzt ihr Zweitrechner, die von Installation bis Benutzung und Aktualisierung niemals am Netz hängen und auf denen ihr eure relevanten Daten auf ebenfalls ausschließlich verschlüsselten Datenträgern speichert.
    Ich werde nach und nach alle relevanten Informationen zu diesem Themenkomplex auf meiner Linux-Seite[703] nachreichen bzw. die dort bereits vorhandenen Texte aktualisieren.

    Passt zudem genau auf, was die Politik in den Wochen der kollektiven Großhirnlähmung Fußball-WM hinten herum versucht durchzudrücken![704]
  61. 2018/06/13: Der „Deutsches Tierschutzbüro e.V.“ berichtet, dass die etablierten Parteien gerade „Stimmung“ machen gegen die wertvolle Arbeit von Tierrechtsorganisationen.[676] Wie schon von der „Überwachungsmafia“ her bekannt, werden dazu gerne mal „Vergehen“ miteinander vermengt (Hausfriedensbruch[677, 678] wird einfach mal zum Einbruch erklärt), um einen Ansatzpunkt zur Kriminalisierung zu bekommen. Des weiteren wird gefordert, etablierten Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit[679, 680] zu entziehen. Soll diese Methode nun nach dem Fall von Attac[681, 682] als Strategie etabliert werden, Gemeinnützigkeit an Systemkonformität zu binden? Was für eine Vorstellung von „Demokratie“[245, 246, 247, 248] („Nationaldemokratie“) müssen wohl Jene haben, die solch kranke Ideen ernsthaft als diskutabel in den Raum stellen? Gerade jene Schreihälse, (sowie deren meist neoliberale[31] Profiteure, denen sie zuarbeiten) die dauernd Rechtstaatlichkeit und „Demokratie“ mit Füßen treten, müssten doch selber eine Vorstellung zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von „Legalität“ und „Legitimität“ haben? Oder soll „Demokratie“ mit seiner immanenten Kontroversität heutzutage gleich gesetzt werden mit Systemkonformität? Hatten wir das nicht schon einmal in der Geschichte dieses Landes? In Zeiten eines „Anti-Whistleblower-Gesetzes“[683] kann man sich solch eines unangenehmen Gefühls nur schwerlich erwehren. Mir erscheint dies viel mehr wie manisch-symptomatisches „Doppeldenk“.[684] Jedenfalls wäre solch eine Art von Zivilcourage[685] gar nicht erst nötig, wenn der sog. Volksvertreter[42] endlich mal wieder seiner Aufgabe nach käme und den juristisch vorgeschriebenen Tierschutz[205, 206, 207, 208] konsequent umsetzen bzw. kontrollieren würde.
    Würde zudem der absolute Maßstab konsequenter Legalität und Rechtsstaatlichkeit auch für diese Kreise gelten, müssten wohl so einige der sog. „Volksvertreter“ dringend hinter „schwedische Gardinen“, wie exemplarisch die neuste Episode der systematischen Kriminalisierung und Entrechtung des wohlschaffenen Bürgers[686] durch den „Gefährder Staat“[687] zeigt. Aber sie (die Klasse der „Wasserträger“[688] der Wirtschaft) genießt ja „politische Narrenfreiheit Immunität“.[689, 690]
  62. 2018/06/02: Seid ihr noch erschlagen oder genervt von der medialen Schlacht der Berichte von Hamburg, bei der man sich fragen muss, warum nahezu alle Medien einhellig und ausschließlich über die negativen Vorkommnisse, nicht aber von den wunderbaren friedlichen Aktionen berichtet haben. Mal abgesehen davon, dass man gesamtgesellschaftlich über eine politische Alternative diskutieren könnte, die solchen (ablehnenswerten) Exzessen die (berechtigte) Grundlage entziehen würde, durch eine Welt-Wirtschaftsweise, die Mensch und Umwelt respektiert.
    Die Journalistin/Publizistin Gaby Weber[673, 674] recherchiert, klagt und publiziert mit steter Regelmäßigkeit im Bereich deutsch-lateinamerikanische Beziehungen (vorzugsweise im Bereich Arbeiterkämpfe und Staatsterror) und zeigt ihre Filme bei „Youtube“.[675] In ihrem neusten Film „Eine argentinische Illusion – Der Traum von der Ersten Welt“ zeigt sie auf, wie geplante Gesprächsthemen des nächsten G20-Gipfels in Buenos Aires und die Realität vor Ort weit auseinander klaffen: Es sollen 200.000 Hektar Regenwald zum Sojaanbau gerodet werden zugunsten chinesischer Investoren. Und zwei Atomkraftwerke sind in Planung. Zudem will der „IWF“ eine rigorose Sparpolitik durchsetzen. Die Folgen einer Wirtschaftsweise, die denen die ganz unten sind auch noch das letzte nimmt, was sie zum überleben haben, kennen wir ja bereits aus Griechenland und Spanien, aber auch aus den ehemaligen amerikanischen Industriebezirken sowie prekären deutschen Stadtteilen: Kriminalität, Arbeitslosigkeit, grassierende Seuchen, Anstieg der Selbstmordraten und ... Faschismus. Und das in einem von jahrzehntelangen politischen Krisen, Korruption und massiver Armut geplagten Land. Mal sehen, was „Attac“ und Co. dort auf die Beine stellen. Es geht aber auch darum, hierzulande Druck auf die Landespolitik auszuüben, endlich Schluß zu machen mit einer globalen Politik systematischer Ausbeutung von Menschen und Umwelt sowie der steten Umverteilung von unten nach oben.
  63. 2018/06/02: Die Stadt Meerbusch bietet Petitionslisten zur Abschaltung der belgischen Schrottreaktoren zum Download an.
  64. 2018/05/10: Die Datenschutz-Grundverordnung[333, 334, 335] stellt je nach Auslegung und Anwendung einen Frontalangriff auf Presse-[660, 661, 662, 663, 664], Meinungs-[665, 666, 667, 668] und Kunstfreiheit[669, 670, 671, 672] dar. Aber es gibt auch Annehmlichkeiten: Inzwischen mehrere Mails von Spammern sind bei mir eingetrudelt, dass ich – damit sie mich weiterhin ungebeten mit ihrem digitalen Unrat „beglücken“ können – irgendwohin klicken soll, da dies mit Einführung der DSGVO „leider“ nicht mehr möglich sei. Tja, da hat der Gesetzgeber wohl die „berechtigten Interessen“ der Spammer-Mafia glatt vergessen. Denkt denn keiner an die Kinder und Frauen der Spammer? ;-) Ich bin mir sicher, dass es in der nächsten Zeit Abwanderungen ins außereuropäische Ausland geben wird, damit die „Hackfleischschleudern“ ihren Müll wieder ungehemmt versenden können.
  65. 2018/05/10: Google werkelt seit geraumer Zeit an einem neuen mobilen Betriebssystem[256] namens „Fuchsia“[632, 633] herum. Auch wenn sie auf vielen Hochzeiten tanzen, deren Sinn und Zweck nicht immer ersichtlich ist, sowie viele Projekte nach einiger Zeit teils kommentarlos einstampfen, ist doch davon auszugehen, dass sie mit dieser Baustelle konkrete Ziele verfolgen. Denn solch ein Produkt initiiert man nicht aus reiner Experimentierlaune heraus. Es basiert – dem Trend zur Abstraktion folgend – auf einem Microkernel[634] mit einer interessanten Eigenschaft: „Apps“[635, 636, 637] sollen nicht mehr installiert, sondern gestreamt[638] werden! Was bedeutet dies:
    Zunächst einmal wird uns das sicher verkauft werden mit dem „Vorteil“, dass wir uns nicht mehr um die Administration unseres Endgeräts zu kümmern brauchen. Das erinnert doch sehr an die Knebelung des zahlenden Kunden mit dem inzwischen abgeschafften „Routerzwang“[639]. Rückblickend kann man sagen: Früher hat man Produkte gekauft und ins Regal gestellt. Dabei war es unerheblich ob dies Bücher, Audio-CDs, Film-DVDs oder Software auf verschiedenen Datenträgern[640] waren. Mit zunehmender Leistung von Rechnern und Netzwerkverbindungen geht man inzwischen zu folgender Verfahrensweise über, die vom Standardkunden unwidersprochen akzeptiert wird:

    - Audios/Videos werden inzwischen gestreamt, selbst bei Abo-Modellen. Der Standardbenutzer will sich heute keine Datenträger mehr ins Regal stellen, was prinzipiell nachvollziehbar ist. Rechnet man aber hoch, was diese Abo-Fallen[641] Abo-Dienste im Laufe der Zeit kosten, sind diese Flatrates[642] gar nicht mehr so günstig. Wenn dann die Anbieter verschwinden, hat der Kunde am Ende nichts mehr in der Hand und wäre mit gekauften Datenträgern besser gefahren, da Firmen schneller verschwinden als technische Standards. Das ist zugegebenermaßen bei Google recht unwahrscheinlich. Wer aber kann garantieren, dass Google nicht eines Tages ein ähnliches Schicksal ereilt wie einst „myspace“?[643, 644] Zudem Google immer wieder recht drastisch beliebte Dienste eingestellt oder Spezifikationen inkompatibel geändert hat. Außerdem hat der Kunde sein gesamtes Streaming-Verhalten preisgegeben, welches vermutlich zur Profilierung und/oder Einblendung von lästiger Werbung missbraucht wird. Das unterscheidet sich schon „ein wenig“ vom anonymen Medienkauf im physikalischen Laden.

    - „Apps“ ersetzen inzwischen die klassischen installierten Programme. Gut, Apps sind kleiner und haben vielleicht nicht den Funktionsumfang ganzer Suiten[645] – auch wenn heutzutage die Grenzen eher fließend sind. Vor allem, wenn man bedenkt, dass inzwischen ganze Spiele über „App Stores“[646] virtuell – das heißt ohne Datenträger! – verkauft werden. Das geht so weit, dass beispielsweise das Produkt eines Bildbearbeitungsmonopolisten ausschließlich über das Netz verkauft wird, was sogar einen recht wirksamen Kopierschutz[647, 648, 649] darstellt. Möglicherweise aber inklusive ungewollt anfallender Metadaten[650] und ohne physikalischen Datenträger, was die erneute Installation eines rechtmäßig erworbenen Programms nicht gerade einfacher macht! Konsequentes Streaming der „Apps“ ist hier möglicherweise sogar von Vorteil, da eventuell ein Browser zur Benutzung der „Apps“ bereits ausreichen würde – zumindest solange die Authentifizierungs-Kette[651] nicht zusammen bricht. Es spricht allerdings nichts prinzipielles dagegen, dass die OpenSource[252]-Welt solcherlei Systeme aufbaut – ohne dabei aber die Anwender auszuspionieren!

    - Durch den Cloud[280]-Hype können ganze Dinge wie Bild- und Textverarbeitung externalisiert werden, was sogar Fragen des Urheberrechts aufwirft: Wie wird mit urheberrechtlich geschützten Daten verfahren, die auf den Servern des Diensteanbieters gespeichert und/oder bearbeitet werden? Und nach welcher Rechtssprechung wird dort verfahren, schon alleine dadurch, dass diese Daten aufgrund der Dynamik des Netzes sich quasi jederzeit jederorts befinden können!? Und wer wird dafür belangt: der Diensteanbeiter oder der möglicherweise juristisch unversierte Anwender? Noch längere und noch unverständlichere Vertragsbedingungen jedenfalls können keine Lösung sein!

    - Als nächste Stufe der Kundenversklavung steht dann logischerweise die Virtualisierung[652] jeglicher Anwendungen im Raum, sprich: Am Ende zahlt ihr dafür, dass ihr letztendlich nichts mehr in der Hand habt. Oder nur solange, wie der Dienst verfügbar ist – was übrigens auch gegen euch verwendet werden kann! Dafür liefert ihr aber jede Menge personalisierbare Metadaten, die garantiert nicht zu eurem Vorteil eingesetzt werden.

    Euch so etwas verkaufen zu können bedeutet, dass sie bei Google „schlau sind wie ein Fuchs!“

    Möglicherweise ist dies aber auch der Versuch, die „lästige“ „GPL“[653, 654, 655, 656] los zu werden, unter der der Kernel immer noch steht.
    Ich persönlich rate dazu, weiterhin Linux[535, 536, 537, 538] herunter zu laden. Denn wenn schon eine Form der Abstraktion, dann diese. Sie wird wenigstens gut gepflegt und der Anwender muss sich nicht ausspionieren und/oder gängeln lassen – zumindest solange der Nutzer nicht fragwürdige Distributionen[253] einsetzt![657]
  66. 2018/05/03: Mal wieder haben sich meine Vermutungen auf's Schlimmste bewahrheitet: Die zu Jahresbeginn bekannt gewordenen Prozessor-Sicherheitslücken[609, 610] „Spectre“[611] und „Meltdown“[612] sind nur die Spitze des Eisberges. „heise online“ deutet zugleich 8 neue und teils noch schwerwiegendere Sicherheitslücken an[613], die zur Schadensbegrenzung (noch) nicht im Detail beschrieben werden, um dem CPU-Hersteller Zeit zu geben, Gegenmaßnahmen einzuleiten.
    Ich orakel dann mal weiter: Nur weil das erneut CPU's von Intel betrifft, bedeutet dies nicht, dass solcherlei Fehler nicht bei Produkten anderer Hersteller auftreten können, was der Artikel eh schon andeutet.
    Katastrophal dürfte es allerdings werden, wenn solcherlei Fehler bei Smartphones gefunden und erfahrungsgemäß von Kriminellen umgehend ausgenutzt werden. Bei Computerkriminalität geht es stets um Schnelligkeit, da Schwachstellen ausgenutzt werden müssen, bevor die Lücken von den Software-Anbietern geschlossen werden. Das stellt in der Regel für die Kriminellen kein Problem dar, zumal sie sich ja nicht um die „Sicherheit“ ihrer digitalen Machwerke zu kümmern brauchen – höchstens um ihre eigene, um Strafverfolgung zu entgehen!
    Es ist ein vollkommen inakzeptabler Zustand, dass abgesehen von den gehegten Vorzeigeprodukten der Monopolisten viele verbreitete Standard-Telefone software-seitig wenig bis gar nicht von den Herstellern gepflegt werden – auch wenn das Standard-Betriebssystem auf diesen Geräten inzwischen sicherer geworden sein soll[614], wie der Krypto-Spezialist Karsten Nohl[615] zu berichten weiß. Das setzt allerdings intensivere Beschäftigung mit dem Telefon vorraus, welche wohl der überwiegende Anteil der Nutzer nicht leisten wird, weshalb diese Geräte (in Standard-Konfiguration und ohne Sicherheitssoftware betrieben) daher wohl eher den Status einer „Taschenwanze“ haben. Wenn hierzu nun noch unflickbare bzw. ungeflickte[616] hardware-basierte Sicherheitslücken kommen, ist der digitale „GAU“[617] perfekt.

    Das sollte zu folgenden Erkenntnissen führen:

    1. Vergesst die Sache mit der Cloud[280], denn: „Die Cloud ist dort, wo man dir die Daten klaut!“ Wenn ihr sie benutzt, dann verschlüsselt eure Daten, bevor ihr sie hoch ladet. Aufgrund der genannten Sicherheitslücken könnt ihr aber nicht sicher sein, ob eure Zugangsdaten nicht „abgeschnorchelt“ werden.

    2. Überlegt euch mal generell, ob das mit den Mobiltelefonen wirklich eine so gute Idee ist.

    3. Speichert wichtige (das bedeutet eigentlich: alle) Daten nur an „sicherem“ Ort, also ausschließlich lokal. Das bedeutet im Idealfall den Einsatz von Rechnern (also keine Mobiltelefone, da diese nicht vertrauenswürdig sind) mit folgenden Eckdaten:

    - Ausgesuchte Rechner auf denen sich eine freie und quelloffene BIOS[618]-Alternative wie z.B. „Coreboot“[619, 620, 621, 622, 623, 624] installieren lässt, da davon auszugehen ist, dass jeglicher proprietäre[290] BIOS- und Microcode[625] fehlerhaft und/oder schlimmstenfalls gehintertürt[533] ist. OpenSource-Produkte[252] sind sicher auch nicht fehlerfrei, lassen sich aber aufgrund der Offenlegung des Quelltextes[257] wenigstens überprüfen!

    - Ausgesuchte Rechner auf denen sich wirklich freie und vollständig quelloffene Distributionen[253] ohne jegliche proprietäre Anteile installieren lassen, wie z.B. „gNewSense“[626, 627] (ist z.Zt. leider völlig veraltet) oder „Trisquel“[628, 629] (ist z.Zt. wenigstens „oldstable“, d.h. es wird gepflegt). Auch diese Software lässt sich nur gegenprüfen, wenn sie konsequent quelloffen ist.

    - Vollverschlüsselung sämtlicher Datenträger, damit niemand von außen Zugriff darauf erlangen kann. Entgegen der politischen, gesellschaftlichen und medialen Gehirnwäsche habt ihr sehr wohl ein Anrecht auf Datenschutz und Privatspähre, für das ihr euch noch nicht einmal rechtfertigen braucht und das ihr spätestens seit den Veröffentlichungen[281, 282, 283, 284] („Schnüffelgate“) von Edward Snowden[285, 286, 287, 288, 289] sowie dem darauf folgenden „Schnüffellegalisierungsgesetz“[499] auch nutzen solltet. „Abhören unter Freunden“ geht eben doch!

    - Wirklich wichtige Rechner dürfen von Installation bis Aktualisierung niemals mit dem Internet verbunden werden. Zumindest im Falle von Linux[535, 536, 537, 538] gibt es dafür Lösungen, die allerdings einer gewissen Einarbeitung in das Thema bedürfen und nichts für „Mausschubser“ sind.

    Ich wünsche euch viel Spaß und eine steile Lernkurve dabei. :-)

    Darüber hinaus dürfte das wohl noch schwerwiegendere Problem das gerade gesellschaftlich abhebende „Internet of Things“[630] (böse Zungen sprechen vom „Internet of Trolls“) sein, da dessen sicherheitstechnische Architektur – diplomatisch ausgedrückt – eher heterogen ist. Daher gibt es diesbezüglich nur einen einzigen Ratschlag:

    Lasst die Finger davon!

    Hierbei ist es egal, ob es sich um Fernseher, Fitness-Armbänder oder „Smart Home“-Technologie handelt. Nahezu alle diese Systeme sind proprietär, d.h. unkontrollierbar. Und was die zugrunde liegende Hardware macht, darüber lässt sich nur spekulieren. Vor allem was jene serverseitige der Diensteanbieter betrifft, da diese ausserhalb jeglicher Kontrollmöglichkeit liegt, was ein schon echt aussergewöhnliches Maß an Vertrauen oder besser gesagt Naivität des Anwenders benötigt!
  67. 2018/04/24: Inzwischen liegt die Erklärung zum Gutachten vor, laut dem der Hambacher Forst[384, 385, 386, 387, 388, 389] angeblich nicht schützenswert sei.[604] Dennoch ist immer noch unklar, wieso – entgegen des ursprünglich abgemachten Vergleichs mit dem „Bund für Umwelt und Naturschutz NRW e.V.“ einen unabhängigen Gutachter den Fall beurteilen zu lassen – „RWE“ in der üblichen Strategie des „Fakten schaffens“ damit durch kommt, selber einen „Schlechtachter“ „Gutachter“ zu beauftragen, der ganz nach dem „bewährten“ Mantra des „Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing.“ das gewünschte Ergebnis präsentiert. Ein Gutachter hat genau so wie ein Richter grundsätzlich unabhängig zu sein, wenn das erwartete Resultat ergebnisoffen, demokratisch und unabhängig sein soll! Andernfalls ist es kein Gutachten, sondern eine Auftragsarbeit. Ob und wie in diesem Falle die Unabhängigkeit des Gutachters gewährleistet sein soll, darf wohl berechtigterweise angezweifelt werden.
    Abgesehen davon, dass es eigentlich gar nicht mehr nötig ist, den Wald zu prüfen, da er bekanntermaßen die Kriterien der „Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie“[605, 606] erfüllt.[607, 608] Daher auch die neue Klage[556, 557] des „BUND NRW e.V.“
  68. 2018/04/22: Deutschnationale Spinner überziehen den muslimischstämmigen deutschen(!) Kinderbuchautor Ahmet Özdemir[558, 559] mit Hasskritik.[560, 561]
    Wenn eben jene Menschen, die vermutlich nichts über den in Deutschland geborenen, akademischen, gesellschaftlich und politisch aktiven und daher wohl mehr als die tumben Schreihälse „integrierten“ Buchautor wissen, mit Verweis auf im Koran stehende Gewaltparolen, meinen durch Pauschalisierung diesen Menschen damit in Verbindung bringen zu können, dann haben eben Jene genau die Werte der Toleranz unserer sog. „Leitkultur“ nicht verstanden und sollten – wenn sie schon so rückwärtsgerichtet sind – zur mentalen Erleuchtung mal all den in der Bibel propagierten Hass studieren und darüber hinaus als ungeeignete Mitglieder unseres demokratischen Systems in genau jene Länder abgeschoben werden, die diese Form der Diktatur praktizieren, die sie hierzulande wieder einzuführen gedenken. Mindestens aber brauchen Jene einen Integrationskurs in „neuartige christliche Werte“ wie Toleranz und Demokratie sowie Nachhilfe in der intellektuellen Fähigkeit, Dinge differenziert beleuchten zu können.
    Passend dazu verweise ich auf die noch relativ frische Folge von „hart aber fair“[562, 563, 564] zum Thema „Islam ausgrenzen, Muslime integrieren - kann das funktionieren?“[565] Die sehr eloquente Diskussionsteilnehmerin Enissa Amani[566, 567, 568, 569, 570] kritisierte nachvollziehbar, dass in der medialen Berichterstattung zwar immer wieder von muslimischstämmigen Straftätern die Rede ist (was nicht zwangsläufig auf islamistische Motivation schließen lässt, aber durch solcherlei Nachrichten unterschwellig suggeriert wird), niemals aber von christlichem Fundamentalismus, auf den sich beispielsweise der rechtsextreme Massenmörder Anders Behring Breivik[571] im zu seinem Anschlag[572] veröffentlichtem „Manifest“ bezog und sich als angeblicher „Retter einer christlich-europäischen Ordnung“ inszenierte.
    Es wurde richtigerweise erwähnt, dass wir in Deutschland „christlich“[573] geprägt sind. Es muss aber festgestellt werden, dass dies ausschließlich unsere kulturelle/gesellschaftliche Prägung betrifft und eben nicht die juristische. So wenig wie die Scharia[574] hierzulande rechtswirksam ist, gilt dies auch für christliche Regelwerke. Würde man all den Hass der aus der Bibel spricht, wortwörtlich nehmen und umsetzen, gäbe es auch hierzulande mehr Tote! Zumal es berechtigte Kritik am wirtschaftlich und steuerlich gehätschelten[575, 576, 577] Großgrundbesitzer Kirche[578, 579, 580] gibt. Sollen das neben all den weiteren kirchlichen Skandalen die angeblich überlegenen „christlichen Werte“ sein? Da ist es doch besser, dass wir ein Grundgesetz[581, 582, 583, 584] haben, welches übrigens auch für den „Heimathorst“[489] gilt. Da steht nachlesbar und verbindlich etwas von „Würde des Menschen“ und „Religionsfreiheit“[482] drin! Beides gilt nicht nur für Deutsche, Bayern, Fußballfans und Autofahrer, sondern ebenfalls für Kölner, Farbige, Behinderte, Hinduisten und eben auch Muslime. Und sogar (gleichermaßen für christliche und muslimische) Straftäter, wie schon der Schriftsteller Heinrich Böll[454] im Jahre 1984 in seiner „Ungehaltenen Rede vor dem Deutschen Bundestag“[453] postulierte.
    Was die sog. „christlichen Werte“ betrifft – also jener doktrinsische moralische Werte- und Verhaltenskodex, auf den sich diese menschenverachtenden, ausländerfeindlichen „PatrIdioten“ so gerne beziehen – lohnt sich ein Blick zurück in die Vergangenheit (also jene Richtung des Zeitstrahls, in den sie unser Land katapultieren wollen): Unabhängig davon, dass jeder Tote ein Toter zu viel ist und Todeszahlen sich nur unter Ausblendung von Emotionen miteinander vergleichen lassen: Ein Großteil der 455 Millionen ermordeten Menschen der letzten 2500 Jahre ist auf die gewaltsame Durchsetzung des Christentums[585] zurückzuführen, wie der Historiker Matthew White[586, 587] aufwendig erarbeitet hat. Dies fand größtenteils im Zuge weltweiter Christianisierung[588] bzw. Missionierung[589] („begründet“ durch die „Mission Christi“[590], in der allerdings die Rede von „taufen“ und „lehren“, nicht aber von „ermorden“ ist!) statt, zu großen Teilen in seinen perfiden Ausprägungen von Pietismus[591] und Hexenverfolgung[592] (40-60.000 ermordete Opfer). Auch in der Nachkriegszeit hat sich die Kirche durch ihren Schutz von Nazis vor Strafverfolgung nicht gerade mit Ruhm bekleckert.[593, 594] Ob das vielleicht daran liegen mag, dass die einzigen Steuern, die der Steuerbetrüger Hitler gezahlt hat, Kirchensteuern waren?[595] Einen Beigeschmack hinterlässt jedenfalls die Tatsache, dass das Reichskonkordat[596] von 1933 heute immer noch gültig ist. Ebenfalls verstörend ist, dass bis zur letzten Ausgabe der „vatikanischen Zensurliste“ („Index Librorum Prohibitorum“[597]) zahlreiche aufklärerische Bücher verboten waren, nicht aber die Hetzschrift „Mein Kampf“![598]
    Dazu kommen dann noch die nach Hochrechnungen verschiedener Menschenrechtsorganisationen im Zuge des „Krieges gegen den Terror“[599, 600] ermordeten 20-30 Millionen Muslime[487, 488] (die zu rund 90% unbeteiligte Zivilisten sind), welche in keinem Verhältnis zum (richtigerweise zu bekämpfenden statt schändlicherweise vom Westen finanzierten, mit Waffen ausgestatteten und somit forciertem Islamismus) mit seinen (ebenfalls beklagenswerten) westlichen Opferzahlen stehen.
    Dies alles sollten Jene bedenken, die sich über andere – meist unverstandene – Religionen echauffieren, erheben und etwas von „westlichen/christlichen/demokratischen Werten“ schwadronieren, ohne dabei die aufkommende Frage zu beantworten, was diese historisch blutgetränkten „christlichen Werte“ denn sind und vor allem, warum diese „besser“ sein sollen. Mit rückwärts gerichteten Vergleichen und Pauschalurteilen auf Stammtischniveau kommt man jedenfalls bei solchen Fragen nicht weiter – übrigens in beide Richtungen! Zumal es Zeiten gegeben hat, in denen beide Religionen gut miteinander konnten.[601] Daher leuchtet es wenig ein, dass dies heute prinzipiell nicht mehr möglich sein soll. Wenn schon die gewissenlosen Widerlinge der deutschen Rüstungsmafia es hinbekommen, mit den in der intellektuellen Steinzeit hängen gebliebenen Islamisten zusammen zu arbeiten, dann sollte ein zivilgesellschaftliches Miteinander von „Normalbürgern“ beider Glaubenssysteme erst Recht möglich sein. Aber ich höre schon das Getute des „die Anderen sind schuld ...“
    Heutzutage wird zumindest hierzulande niemand mehr wegen seines Glaubens hingerichtet (auch wenn einige „alternativlose Deutsche“ solcherlei Forderungen aufmerksamkeitstrunken in die Welt tröten). Dennoch hat der Großgrundbesitzer Kirche scheinbar kein Problem damit, vom (Kirchen-)Steuerzahler finanzierte Grundstücke zu verhökern, billigend die Vertreibung von Bewohnern in Kauf zu nehmen und Kulturgüter abreissen zu lassen, ohne eben jene Geldgeber um ihr Einverständnis zu befragen!
    Sehr merkwürdig erscheint auch, dass seit neuestem in bayrischen Amtsstuben verpflichtend ein Christuskreuz[602] hängen soll[603], weil dies angeblich der kulturellen Identität förderlich sei. Dabei stellt dieses Kreuz zunächst einmal die brutale Hinrichtung eines unbequem gewordenen Querdenkers dar. Soll das die bayrische Form kultureller Identität sowie die Visualisierung einer „Leitkultur“ (mit Werten wie „Toleranz“ und „bedingungsloser Nächstenliebe“, die alle im Zeichen des Kreuzes ad absurdum geführt wurden!) sein? Oder ist diese Art von „Blau-Weiß“ das neue „Schwarz-Weiß(-denken)“? Wenn eine Gesellschaft wie diese es für nötig erachtet, im Kontext der geschichtlichen Erfahrungen, zur Bildung eines gesellschaftlichen Gemeinsinns auf solch einen antiquierten Symbolismus zurückzugreifen, ja dann haben die „alternativ-faktischen Demagogen“ recht mit ihrer Behauptung, wir stünden kurz vor dem „Untergang des Abendlandes“. Unrecht haben sie lediglich dann in dem Punkt, dass wir dazu noch eines irgendwie gearteten „Feindes“ bedürfen!
  69. 2018/04/22: Der „BUND NRW e.V.“ steigt im „juristischen Boxkampf“ um den Hambacher Forst wieder in den Ring und hat eine neue Klage eingereicht.[556, 557] Wieso entgegen der gemachten Einigung, dass ein unabhängiger Gutachter den Fall bewertet, nun „RWE“ selber einen „Schlechtachter“ „Gutachter“ beauftragt und dieser dann wie angestrebt innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Ergebnis der angeblichen Nicht-Schützenswertigkeit des Restwaldes kommt, sowie die wohl zur Neutralität verpflichtete Bezirksregierung Arnsberg dies auch noch absegnet, das möge mir mal bitte jemand erklären. Der „Bund für Umwelt und Naturschutz NRW e.V.“ jedenfalls hat sich so dermaßen daran festgebissen und kämpft bis zum letzten Baum auf höchstinstanzlicher Ebene, dass ganz klar zu postulieren ist: „Hambacher Forst Bleibt!“[384, 385, 386, 387, 388, 389]
  70. 2018/04/21: Die allwöchentliche Spirale der Kundenverblödung dreht sich weiter: Neben der Milch, die es „machen“ soll (was so pauschal nicht richtig ist[547]) und die jetzt (irgendwie) „fair“ ist, hat sich nun ein Verein zu einer Kooperation eingefunden, mit dem es nun möglich ist, ab einer zweistelligen Summe beim Einkauf von Fleisch aus konventioneller Qualzucht jeweils €1 für „Waldprojekte“ zu spenden. Das ist eindeutig ein Kandidat für die Liste der Kognitiven Dissonanz[30]: Die Produktion einer Kalorie verbraucht beim Umweg über das Tier ein vielfaches an Ressourcen[548, 549], ohne dabei nennenswerte gesundheitliche Vorteile zu bieten. Das ändert sich auch nicht – obwohl mantraartig und trotzdem falsch widerholt – durch Vegetarismus[550, 551], da Milch nun mal nicht auf Bäumen wächst und ihre Produktion ebenfalls ein umwelt- und klimazerstörendes[552, 553] Tierqualprodukt[554, 555] ist. Vegetarier sind daher weder Klima- noch Tierschützer! Als bessere Alternative zu solch fragwürdigen „Waldprojekten“ bietet sich daher konsequenter Veganismus[21] an. Dann muss der (Regen-)Wald erst gar nicht gerodet werden. („Bist du gegen Methan, dann leb' vegan!“)
  71. 2018/04/19: Erneut will ich daran erinnern: Mit steigenden Temperaturen zieht es einen wieder vermehrt nach draußen. Aber: Lasst euch nicht einlullen von dem auf den Werbeblättchen der „Vier Buchstaben-Märkte“ immer wieder neu als „Luxus-Fleisch“ angepriesenen „Leichenschmaus“. Es hat nichts mit dem Steinzeittrieb des „Jagdglücks“ oder differenzierter „Männlichkeit“ zu tun, die Billigprodukte aus dem Supermarkt mit hohem Preis für die Umwelt (CO2 etc.) auf den Grill zu werfen. Es ist schlichtweg ungesund, sowie Ausbeutung von Tier und Mensch (häufig prekär beschäftigte („ausländische“) Angestellte (in Sununternehmen)). Wenn ihr echte „Frühlingsgefühle“ ausleben wollt, geht lieber eine Runde joggen oder ähnliches. Das tut euch und der Umwelt gut.
  72. 2018/04/18: Nachdem die diesjährige Krötenwanderung durch ist, geht der Appell an Gartenbesitzer und Autofahrer, rücksichtsvoll auf Leib und Leben der nun aus dem Winterschlaf erwachenden Igel[546] zu achten.
  73. 2018/04/12: Der Facebook-Skandal ist so wenig ein Skandal, wie die Finanzkrise eine wirkliche Krise ist. Oder kurz ausgedrückt: „Told you so™“. Daher: Worüber regt ihr euch eigentlich auf? Facebook hat genau das getan, was ihr in den Geschäftsbedingungen abgesegnet habt, entgegen den Einwänden der sich seit Jahren den Mund fusselig redenden Datenschützer. (Vielleicht liegt das daran, dass die Bezeichnung „Datenschutz“ missverständlich und daher wenig greifbar für „Otto Normalsurfer“ ist. Treffender sollte es heißen: „Schutz personenbezogener Daten“, da es ja nicht um Daten, sondern um Menschen geht!) Und Facebook ist genau deshalb so groß geworden, weil ihr denen bereitwillig eure Daten in den Rachen geworfen habt. Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass Facebook und genau so Google eben keine klassischen Internetunternehmen mit entsprechenden Produkten oder Dienstleistungen, sondern Unternehmen sind, die internetbasiert (vermeintlich) zielgruppengerechte Werbung anbieten. Der soziale Aspekt ihrer „sozialen Medien“[490] ist genau das, worum es ihnen nicht geht. Alle Dienste, die sie euch kostenlos (aber eben nicht umsonst!) anbieten, dienen einzig und allein dem Zweck euch zu kategorisieren, um euch mit personalisierter Werbung zu überfrachten. Man könnte sie daher treffender als „Soziale trojanische Pferde“[491, 492] bezeichnen.
    Nur um eins klar zu stellen: Glaubt nicht, dass 1. mit schließen eures Kontos eure bisher gewonnenen Daten gelöscht werden und 2. ihr mit einem Wechsel des (a)sozialen Netzwerks aus der Nummer heraus kommt. Solange ihr euch zur Cashcow[353] neoliberaler[31] Wirtschaftsunternehmen macht, wird es auch zu solchen Skandalen kommen. Einzig und alleine durch von vorne bis hinten quelloffene[252], nicht gewinn-orientierte und dezentrale Kommunikations- und Publikationslösungen könnt ihr „sicher“ und unbehelligt im Netz aktiv sein. Noch ein Tipp: Glaubt niemals irgend jemandem irgend etwas von den neoliberalen und/oder „Sicherheitsnazis“, wenn sie euch etwas von „Entschuldigung“ vor leiern und „Besserung“ geloben. Sie haben schon immer gelogen, sie lügen auch jetzt und sie werden euch weiterhin belügen. Denn sie wollen stets nur eins: eure Daten um euch maximal kontrollieren und ausbeuten zu können und/oder euer sauer verdientes Geld! Die versprochenen „Verbesserungen“ werden sich darauf beschränken, euch noch genauer ausspionieren zu können. (Das findet man ja bestätigt in Medienberichten der letzten Tage, nach denen Facebook entgegen dem Besserungs-Versprechen die Benutzerdaten kurzerhand in die USA umzieht und somit dem „lästigen“ europäischen Datenschutz entzieht.[493]) Ich erinnere zum Vergleich an die propagierten „Verbesserungen“ der Bundesregierung nach „Schnüffelgate“[281, 282, 283, 284], wo die Reaktion auf die illegale Überwachungspraxis durch die Geheimdienste – und zwar potentiell alle (zumindest solange sie nicht den Nachweis erbringen, dass sie es nicht tun, was wiederum unmöglich ist!) –, nicht nur die „vorzeigeböse“ „NSA“[494, 495, 496, 497, 498]) auf Basis des nicht zu beweisenden Totschlagarguments des „Kampfes gegen den Terror“ der Ausbau der Überwachung und die nachträgliche Legalisierung durch das angeflanschte „BND-Gesetz“[499] war. Glaubt im Kontext solcher „Skandale“ noch irgend jemand von euch daran, dass dies eine „Verschwörungstheorie“ sei?
    Aber zurück zum Thema: „fefe“[500] hat die Kernfakten des Falls im Interview[501] schön zusammen gefasst: Es geht nicht nur um die Manipulation dieser Analyse-Firma, sondern um die tagtägliche Gehirnwäsche von Parteien, Interessengruppen, Medien, ... Ich habe das ja selbst schon oft thematisiert und verweise gerne auf die Publikationen[502] (nach unten scrollen) und Vorträge[503] von Prof. Rainer Mausfeld[504], der solcherlei Strategien auseinander nimmt und für Laien verständlich aufbereitet.
    Nun mag man ja argumentieren, dass es jedem frei steht, sich zum „Datensklaven“ eines solchen Unternehmens zu machen. Die eigentliche Sauerei an dem Fall aber ist die Datensammelei auch bei ausgeloggten Benutzern, bei Nicht-Mitgliedern und die Importierung von Adressbüchern, deren Adressaten gar nicht erst gefragt werden, ob sie damit einverstanden sind. Aber auch dies ist nicht neu: Ich erinnere an den Adresshandel[505] von Einwohnermeldeämtern und der Post, der vor noch gar nicht so langer Zeit große Wellen schlug und den heute niemanden mehr zu interessieren scheint. Auch hier reagierte der Gesetzgeber, in dem er diesen eindeutig abzulehnenden Zustand durch das neue „Meldegesetz“[506] zum Nachteil des angeblich „vertretenen Bürgers“ zurecht bog. Wenn wir uns (berechtigterweise) über amerikanische Geschäftsmodelle aufregen, sollten wir uns aber auch vergegenwärtigen, dass hierzulande (wahrscheinlich) Adressen an Parteien[507, 508] (was bei den rechtspopulistischen Parteien weitere Fragen aufwirft) und die „Berufsmörder“[423] (Wir erinnern uns: Das sind die hier![509]) verkauft werden.
    Dies mag vielleicht legal sein – legitim ist es damit aber keineswegs. Was uns zur längst schon überfälligen Diskussion über Judikative vs. Ethik führt. Aber dies ist ein anderes Thema.

    Zu möglichen Lösungswegen:

    1. Als Betreiber von Internetseiten solltet ihr sämtliche „Social Media Plugins“[510] von euren Seiten verbannen und ggfs. durch klassische Links zu den „Sozialen Seiten“ ersetzen. Dies unterbindet bei marginalem Komfortverlust die „Schnüffelei“ durch diese PlugIns[511], zumal das ganze inzwischen juristisch „spannend“ wird.[512, 513] „heise online“[514, 515, 516, 517, 518, 519] hat schon vor längerer Zeit neben anderen Anbietern mit dem „c't Shariff“[520] eine datenschutzkonforme 2-Klick-Lösung kreiert, die Facebook aber wohl nicht überzeugend fand, da sie eben deren Geschäftsmodell des hemmungslosen Datenabgriffs konterkarieren würde. Da es aber keinen Zwang zum Einsatz von „Schnüffeldaumen“ gibt, steht es euch als Internetseitenbetreiber frei, mit Einsatz solcher Plugins die Privatsphäre eurer Seitenbesucher (und euch selbst im juristischen Sinne) besser zu schützen.


    2. Als Besucher von Internetseiten: Befasst euch zunächst einmal damit, wie es sich anfühlt mit deaktiviertem „JavaScript“[521, 522] im Netz zu surfen. Ein Großteil der Schnüffelei und des nervigen Werbemülls (mitsamt seinem Infektionsrisiko) fällt dann weg. Zumal damit auch die Menge der übertragenen (überflüssigen) Daten verkleinert wird. Es gibt Browsererweiterungen, die dies recht komfortabel und seitenbezogen ermöglichen, falls ihr auf eurer Lieblingsseite dann doch JavaScript benötigen solltet. Ähnliche Lösungen gibt es übrigens auch für „Cookies“.[523, 524]

    Installiert euch einen anständigen Werbeblocker und sucht euch Filterlisten für „Soziale Medien“ und Werbenetzwerke. Das stinkt zwar den Medien-Multis[525], was euch aber zum derzeitigen Zeitpunkt nicht zu stören braucht. Dem Gesetzgeber scheint langsam auch zu dämmern, dass es in Zeiten des „IT-Grundrechts“[526] völlig inakzeptabel ist, wenn solcherlei Betreiber von Internetseiten ihr kaputtes Geschäftsmodell dadurch aufzumöbeln trachten, dass sie mit eingebetteter Werbung die digitale Integrität ihrer Seitenbesucher riskieren – was sich, wie die großen Virenepidemien der letzten Jahre gezeigt haben, schnell zum globalen Problem auswachsen kann.

    3. Setzt ausschließlich quelloffene[252] und freie Kommunikationslösungen ein, die zudem Verschlüsselung implementiert haben. „XMPP“[527, 528] beispielsweise ist ein offener Standard[529], der auf nahezu allen Plattformen hinreichend unterstützt wird. Auch die klassische Email könnt ihr verschlüsseln[530], soweit ihr einige Dinge beachtet und eure Kommunikationspartner davon überzeugen könnt, dass der Mehraufwand den Nutzen rechtfertigt.

    4. Besser noch verabschiedet euch von proprietären[290] Betriebssystemen. Denn auch hier gilt: Es ist egal, was euch deren Anbieter erzählen, da es eh gelogen ist. Das Geschäftsmodell von Anbietern proprietärer Software besteht nicht darin, euch bessere Software zu verkaufen, sondern neue Software! Zudem im Falle amerikanischer Anbieter, diese ab einer nennenswerten Marktrelevanz eine „National Security Letter“[531] vor die Nase gehalten bekommen, welche diese zu Kooperation und Stillschweigen zwingt, wie inzwischen vereinzelt durch sickert.[532] Daher ist generell davon auszugehen, dass proprietäre Software „gehintertürt“[533] ist, was sich ausschließlich bei quelloffener Software überprüfen lässt (und vereinzelt auch schon positiv getan wurde!) Proprietäre Software (und Hardware, wie ebenfalls langsam ins öffentliche Bewußtsein dringt) dagegen ist eine Art „Black Box“[534], bei der ihr niemals wissen könnt, welch unliebsamen Überraschungen diese noch enthält. Offene Betriebssysteme (sowie darauf aufbauende Anwendungen), wie beispielsweise Linux[535, 536, 537, 538] sind daher „alternativlos“.[539]

    Aktualisierung: Das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)“[540, 541, 542, 543, 544] hat Informationen und Verhaltenstipps für Soziale Netzwerke zusammengestellt.[545]
  74. 2018/04/10: In den USA läuteten zum 50. Jahrestag der Ermordung[472, 473] von Martin Luther King[474] landesweit die Kirchenglocken. Im Kontext, dass er nicht nur politischer, sondern auch kirchlicher Prediger war, kann man diese Erinnerung und Wertschätzung seiner Arbeit sicher nachvollziehen. Nun ist es aber so, dass 50 Jahre später, die von ihm maßgeblich vorangetriebene Gleichberechtigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft bzw. Ethnie[475] keinesfalls vollzogen wurde. Das gleiche Land, welches zum Gedenken seiner Person die Kirchenglocken läutet, lässt immer noch überwiegend schwarze Mitbürger von Polizisten zusammenschlagen und -schießen[476], einsperren und hinrichten.[477] Nicht aber, weil schwarze Menschen statistisch betrachtet „von Natur aus“ krimineller veranlagt wären. Warum sollte dies auch so sein? Ein „Kriminalitätsgen“ lässt sich bei ihnen ebenso wenig finden, wie die Nazis einen wissenschaftlich haltbaren Beleg ihrer angeblichen „Überlegenheit“ finden konnten. Wenn dies die Kriminalitätsstatistik dennoch hergeben sollte, dann liegt das wohl eher daran, dass diese Menschen systematisch ausgegrenzt und in prekäre Lebensumstände abgeschoben werden. Oder, was noch ganz perfider ist: ein „rassistischer“ Algorithmus klassifiziert straffällig gewordene und verurteilte Schwarze als angeblich stäker Rückfall-gefährdet ein als vergleichbare weiße Straftäter.[478] Und zwar trotz der angeblich aufgehobenen „Rassentrennung“! Dies zu thematisieren bedeutet nicht automatisch, dass man gleich ein „Amerikafeind“ ist. Ich habe nichts gegen Amerikaner. Ich kenne einige wenige und habe keine Probleme mit diesen. Ich habe aber jede Menge zu kritisieren an amerikanischer Politik, die keineswegs so pauschal „gut“ wie russische Politik keinesfalls pauschal „böse“ ist, wie uns einige Populisten verkaufen wollen. Ich habe ebenfalls nichts gegen Deutsche, obwohl ich hier ebenso viel zu kritisieren habe. Das macht mich noch lange nicht zu einem „Antideutschen“ – wobei schon alleine dieser Begriff ganz anders konnotiert ist, als jener des „Antiamerikanismus“. Sicher: Hierzulande werden nicht oder zumindest seltener Menschen von der Exekutive angegriffen oder gar ermordet (Ich sage nicht, dass dies nicht stattfindet!). Kriminalisiert und drangsaliert werden sie aber schon, wie man beispielsweise am (medialen) und ebenfalls mit Schwarz-Weiß-Kategorisierungen überzogenen Feldzug gegen Umweltaktivisten[479] sieht, die sich engagieren für den längst schon überfälligen Atom- und Kohleausstieg. Und Ermordungen lassen wir von Anderen ausführen – schon alleine durch unsere Mitgliedschaft in der Terrortruppe „NATO“[480] (Ob das wohl von „NAhTOderfahrung“ abstammt?) und durch unsere politisch abgesegneten Waffenexporte. Ich habe übrigens auch nichts gegen Österreicher, Niederländer, Franzosen, Schweizer, Polen, ... – solange sie keine nationalistischen Spinner sind. Und ich habe nichts gegen Muslime – solange sie keine Islamisten sind, was wohl auf fast alle Muslime zutreffen dürfte. (Wo ist eigentlich der Diskurs über christliche Fundamentalisten? Wofür stand noch mal das „C“ in den Namen großer deutscher Parteien und was bedeuten diese angeblich „christlichen Werte“? Und wer hatte nochmal den Irrsinn mit den Kreuzzügen[481] angefangen? Aus welchen vorgeschobenen und welchen echten Gründen?) Vielleicht sollte man mal lieber weg kommen von Schwaz-Weiß-Kategorisierungen nach dem Busch'schen Dogma des „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ hin zu individuellen Geschichten und Schicksalen. Welche Traumatisierung muss man erlitten haben, um solch einen Unsinn zu verzapfen? Denn dann könnte man auch fragen, ob „die Bayern“ zu Deutschland gehören – ich meine übrigens nicht den Fußballverein (auch wenn man manchmal das Gefühl haben mag, dass die „über Allem schweben“!). Oder die sog. Neuen Bundesländer. Wer allen Ernstes fragt, ob im Lande der Religionsfreiheit[482] „der Islam zu Deutschland gehöre“, sollte auch fragen ob dies ebenfalls für Hinduismus und Buddhismus gilt. Oder für die „(Ersatz-)Religionen“ Fußball und Auto. Zweitere produziert übrigens in jedem Jahr mehr Todesfälle[483], als alle Islamisten dieser Welt[484] zusammen im Westen töten[485, 486] – ohne dass konsequenterweise Autos verboten würden! Dem gegenüber stehen übrigens je nach Schätzung rund 30 Millionen von den „guten“ Amerikanern ermordete Muslime.[487, 488] Oder: um es noch griffiger zu machen: Man könnte fragen, ob die Menschen glauben, ob der Islamismus zum Islam gehöre. Auf die Umfrageergebnisse, den sich daraus ergebenden Diskurs sowohl bei Deutschen, Bayern, Muslimen, Fußballfans, „Alternativfaktischen Demagogen“ und unserem neuen „Heimathorst“[489] sowie die mit 100%iger Sicherheit ganz anders aussehende Kriminalitätsstatistik wäre ich echt mal gespannt ...
  75. 2018/03/29: In der aktuellen Ausgabe[461] der „Comedy“-Sendung „Die Anstalt“[380, 462] (die man aufgrund der stets brisanten Inhalte eher als „Bildungsfernsehen“ bezeichnen sollte), geht es diesmal um die völlig legalen (damit aber keineswegs legitimen) „Bombengeschäfte“ der deutschen Rüstungsindustrie. Angesprochen werden mit viel Wortwitz so unangenehme Fakten, wie die Verquickung aller Finanzinstitute (außer jene, die ethische und ökologische Werte auf ihre Fahnen geschrieben haben) mit der „Mordsindustrie“, inkl. der Riesterrente.[463, 464] Das das alles so stimmt, zeigt wie üblich der Faktencheck.[465] Die Folge passt neben dem neulichen Themenabend in „3sat“ perfekt zu den „Ostermärschen“[466, 467, 468], die an diesem Wochenende in zahlreichen Städten stattfinden und die eine gute Gelegenheit sind, sich zu informieren und im Kampf gegen die politisch legitimierte Kriegstreiberei zu vernetzen und zur Wehr zu setzen. Die nächste Gelegenheit den Friedensaktivisten Jürgen Grässlin[469, 470] zu sehen und zu hören ist der 13. April, an dem er in Köln-Ehrenfeld seinen Vortrag zum Thema „Stoppt das profitable Geschäft mit dem Waffenhandel!“[471] hält. Aktualisierung: Ich habe den Vortrag aufgezeichnet und werde eine Galerie nachreichen.
  76. 2018/03/24: Ab und zu muß man mal den „Hashtag“[441] wechseln: Entsprechend dem (nicht nur jahreszeitenbedingten) neuen (eiskalten) Wind[442, 443] aus dem Bundesinnenministerium[444, 445, 446], aktualisiert ihr bitte eure abonnierten Hashtags von „#Terrorthomas“[447] auf „#Terrorhorst“.[448] Am Inhalt wird sich beim jetzigen Erkenntnisstand nichts (zum besseren) ändern, auch wenn es erfreulicherweise Gegenwind gibt.[449] Mit dem neuen Minister ist scheinbar das Wort „Heimat“ ganz wichtig. Aber wir können ja froh sein, dass es wenigstens nicht „Bundesministerium des Inneren, für B(r)au und Leitkultur“ heißt!
    Im übrigen empfehle ich dem neuen („Heimat“-)Minister, welcher genau jene Teilung der Gesellschaft voran treibt, die er vorgibt bekämpfen zu wollen (Aber es gehört ja wohl zur neoliberalen[31] Indoktrination, positiv konnotierte Begriffe zu okkupieren und ins Gegenteil zu verkehren!) mal ein Stück „echt deutscher Heimatliteratur“, welches passenderweise von 1984 (also genau jenem Jahr, in welchem auch der gleichnamige dystopische Roman[450] über politische Überwachung und Terror mit seiner Sprachverdrehung[451, 452] spielt und der als Warnung, nicht jedoch als Anleitung missverstanden werden soll) stammt. Nämlich „Die ungehaltene Rede vor dem Deutschen Bundestag“.[453] Dies ist wohl nicht der erste Fall, in dem Literaten und Künstler mehr von Politik oder zumindest Diplomatie verstehen, als sog. Volksvertreter.[42] Statt von diesem populistischen und nationalkonservativen „Local Horst“[431] würde ich mich viel eher vom weltoffenen Schriftsteller Heinrich Böll[454] als Innenminister kompetent vertreten fühlen, so wie vom Kabaretisten Georg Schramm[455, 456] als Bundespräsident![457]
    Wenn ihr die Internetseite des Innenministeriums ohne „www.“ in der Adresse aufruft, gibt's übrigens eine Zertifikatswarnung, weil die noch nicht einmal ihren Webserver[458] ordentlich konfigurieren[459, 460] können. Was wollen die uns eigentlich über „Sicherheit“ erzählen?
  77. 2018/03/24: „Facebook?“ Ein Radiofeature über das gar nicht so soziale Netzwerk[433, 434], welches deutlich macht, dass „Facebook“, „Google“ und Co. eben keine Internetunternehmen, sondern internetbasierte Werbeklitschen, Profilsammler und Zuträger der „Überwachungsmafia“ sind. Vielleicht überdenkt ihr noch einmal euer Informations- und Kommunikationsverhalten?! Euch ist das egal? Auch diese Meinung solltet ihr noch mal überdenken.[435, 436] Das hat interessanterweise sogar die „Bundeszentrale für politische Bildung“[437] erkannt[438] – also genau jene Behörde, die weisungsgebunden genau der Regierung unterstellt ist, die seit Jahren Überwachung und Beschnüffelung des angeblich vertretenen Bürgers ausbaut![439, 440]
  78. 2018/03/24: „Wollt ihr die totale Sicherheit?“ „Wollt ihr den totalen Cyberkrieg?“[430] Der neue Bundesinnenminister („Local Horst“[431]) läuft sich gerade warm für die „totale Demokratie“, die in Bayern wohl so individuell ausgelegt wird, wie die Sache mit dem „Reinheitsgebot“[432]. Na, dann: Prost!
  79. 2018/03/23: Zur „Nachwuchsförderung“[422] ganz nach dem Gusto der „Berufsmörder“[423]: In diesem Kontext wird mir auch klar, warum die ehemalige Familienministerin (der man somit irgendwie geartete soziale Interessen attestieren könnte) genau dort entsorgt platziert wurde. Und außerdem: Als sog. Spitzenpolitiker muss man wohl korrupt oder zumindest kognitiv dissonant[30] sein, um das miteinander zusammen zu bringen. Aber eigentlich ließe sich diese „Verteidigungsstrategie“ getreu dem Vorbild des Märchens „Rumpelstilzchen“[424] noch ein wenig „optimieren“. Denn dort heißt es: „So versprich mir, wann du Königin wirst, dein erstes Kind.“ Ich vermute aber, dass nur deshalb noch niemand einen solchen Vorschlag publiziert hat, weil es aus Sicht der „Eliten“ strategisch kontraproduktiv wäre, den eigenen Nachwuchs zu verheizen! Für so etwas hat es sich über Jahrhunderte bewährt, das „gemeine Volk“ zu nehmen. Früher hat man dazu einfache Leute als „Soldaten Christi“[425] gegen „Ungläubige“ kämpfen lassen (um deren Land einnehmen zu können). Heutzutage muss halt am Hindukush die „deutsche/amerikanische Leitkultur“[426, 427] in die Köpfe gebombt werden. Ein bestechend „soziales“ Projekt, dessen eigentliche Intention, nämlich die Sicherung von Rohstoffzugängen[428] und politischer Einflußnahme sich erschreckend gering im Laufe der Jahrhunderte geändert hat. Einzig und allein die Tatsache, dass noch Kriegstreiber wie beispielsweise Napoleon Bonaparte[429] wenigstens teilweise ihren eigenen Kopf für den Mist, den sie angezettelt haben, hingehalten haben, mag man diesen zugute halten. Diese selbstgefälligen neoliberalen[31] Widerlinge, die fern jeglicher Kompetenz und Ausbildung heutzutage das Elend in die Welt tragen, würden umgehend den Inhalt ihres Darms in ihre Hosen entlassen, wenn sie auch nur einen Tag an der Front dessen, was sie angezettelt haben verbringen müssten.
  80. 2018/03/23: Bei allem sicher nicht ganz unberechtigten Ärger über die Bahn, ist es auch mal erhellend einen internen Bericht zu lesen.[420] Dafür wiederum habe ich dann auch Verständnis. Ich stelle mir das Problem vor, wie das aus der Sicht des Personalplaners laufen soll, wenn im großen Stil das Personal krankheitsbedingt ausfällt. Was wäre denn die Alternative? Werkvertrags[421]-Aushilfslokführer? Am besten per Wochenendkurs angelernt? Das kann es wohl auch nicht sein. Dennoch wäre es sicher hilfreich, wenn derlei Probleme offener kommuniziert werden würden. Denn wie so oft gilt auch hier: Wenn man das Problem kennt, kann man viel eher Verständnis dafür entwickeln. Nichts ärgert den zahlenden Kunden mehr, als wenn er dumm herum steht und nicht weiß, was Sache ist.
  81. 2018/03/16: Wenn die Konsequenzen für Tier und Umwelt (und somit für den Menschen) nicht so dramatisch wären, könnte man fast darüber lachen, wie eine bekannte Biomarkt-Kette in 10- und 12-Punkt-Schrift versucht zu rechtfertigten, warum ihre Produkte aus ermordeten Tieren besser sein sollen, als konventionelle Tierqualprodukte. Dazu passt dann auch der Slogan, den ich bei einem Telefonat mit einer Tierrechts-Aktivistin hörte: „Bist du gegen Methan, dann leb' vegan!“[21]
  82. 2018/03/13: Ach ja, bevor ich es vergesse: In der allwöchendlichen „Konsumentenverblödung“ wurden am letzten Wochenende explizit „nachhaltige“[410] Produkte beworben, wie um die halbe Welt geschipperte Bananen (mitsamt ihrer zertifizierten Regenwaldabholzung) und Orangen.[411]
    Und Fischföten, d.h. ungeborene Fischbabies (auch Kaviar[412] genannt – ein wohl eher „zerStörendes“ „verStörendes“[413] Produkt) sind inzwischen so billig, dass selbst „Arno Arbeiter“ sich diese (Tierqual)produkte leisten kann. Die standen übrigens im gleichen Werbeblättchen, allerdings nicht unter der Rubrik „nachhaltig“. Aber so ist das nun mal mit der Wahlfreiheit in einer Demokratie![245, 246, 247, 248]: Neben einer (behördlichen) „Technikfolgenabschätzung“[77, 78] und einer (kommerziellen) „Datenschutz-Folgenabschätzung“[414] bedarf es dringend einer vorgesetzlichen und unbefangenen[403] „Lebensmittel-“ bzw. „Konsumfolgenabschätzung“[415], um solch fragwürdige Produkte zu reglementieren.
    Selbst wenn für die Produktion von Kaviar seit ein paar Jahren nicht mehr Fischen bei lebendigem Leib der Bauch aufgeschlitzt werden braucht, ist es doch wohl mehr als fraglich zum Einen ungeborenes Leben zu „geniessen“ (Fische produzieren so wenig Eier für die „Belange“ der Menschen, wie dies Kühe mit ihrer Milch tun!) und zum Anderen ein patentiertes Verfahren der Produktion sog. Lebensmittel (Was ist an dieser „Leichenfledderei“ eigentlich „lebendig“?) zu finanzieren: Selbst wenn – wie dieses konkrete Beispiel gut aufzeigt – nicht das Produkt an sich[416, 417, 418, 419], sondern das Verfahren patentiert ist, steht am Ende das gleiche Ergebnis: Monopolismus![241, 242]
  83. 2018/03/12: Dann hoffen wir mal das Beste, dass uns unsere neue Umweltministerin Svenja Schulze[404, 405] nicht „verkohlt“. Einschätzungen gibt's bei Telepolis[406] und Klimaretter.info.[407] Dies ist dringender denn je, wird die Energiewende gerade „sturmreif geschossen.“[408, 409]
  84. 2018/03/09: Die Entscheidung zum eingereichten Hauptbetriebsplan bzgl. des Hambacher Forsts fällt wohl noch diesen Monat.[402] Wieso aber „RWE“ selber „einschätzen“ kann und darf, ob dieser Wald schützenswert ist oder nicht, und eben nicht ein unabhängiger und unbefangener[403] Gutachter, das wüsste ich auch mal gerne.
  85. 2018/03/07: Klimaskeptiker?[397] Prof. Dr. Harald Lesch[398, 399] ist sauer[400] über so viel Irrsinn – auch wenn Einige das „Alternativfaktische Deutschland“ aufbauen wollen.[401]
  86. 2018/03/07: Bis jetzt gibt es wohl keine konkreten neuen Erkenntnisse zum Fall des natürlich verachtenswerten Säureangriffs.[383] Dennoch „berichten“ wohl einige „Leitmedien“[393] immer noch vom angeblichen Zusammenhang mit den Aktivisten im Hambacher Forst. Die Aktivisten sind entsprechend sauer über die Diffamierung[394] und kündigen – sollte das nicht aufhören – einen Verleumdungsprozess an.[395] Dazu sei angemerkt:

    1. Auch im Wiesencamp gibt es nicht „die Aktivisten“ als geschlossene Gruppe. Das Ganze ist ein heterogener Haufen, zwar mit einem gemeinsamen Ziel, aber dennoch autark agierend. Selbst wenn sich der oder die Straftäter darunter aufhalten sollten, sind deshalb noch lange nicht alle Individuen im Wiesencamp im Sinne einer „Kontaktschuld“ automatisch ebenfalls Straftäter. Daher sind solcherlei Zuschreibungen nicht nur ungerecht, sondern auch bei der derzeit angespannten Lage geradezu fahrlässig.

    2. Um auch zu kategorisieren: „Die Presse“ schreibt scheinbar voneinander ab. Braucht sie sich dann noch ihrerseits über Kritik zu wundern?

    3. Weiß jemand mehr und will es „aus strategischen Gründen“ der Öffentlichkeit vorenthalten“?

    Und 0. Cui bono?[396]
  87. 2018/03/05: Aktuell berichten alle Medien vom Säureangriff[383] zweier unbekannter Täter auf einen Manager der „innogy SE“. Schnell wurden Stimmen laut, die einen Zusammenhang mit dem Kampf um den Hambacher Forst[384, 385, 386, 387, 388, 389] sehen. Auch wenn solch ein Zusammenhang auf den ersten Blick vielleicht naheliegend erscheint, sollte die „Qualitätspresse“ sich davor hüten solche Ideen in die Köpfe und Herzen der Menschen zu pflanzen, solange es keine konkreten bestätigenden Indizien[390] dazu gibt.
    Es ist absolut widerlich, wie uns dieses „unübersichtliche, schmutzige Netzwerk“ aus Politik und Wirtschaft[309] systematisch belügt und somit wissentlich und willentlich die „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] torpediert, was als Folge viele weitere Tote produziert. Es ist nachvollziehbar, dass in Anbetracht des seit Jahrzehnten laufenden Kampfes um den Kohleausstieg die Nerven blank liegen. Zumal die „innogy SE“ bekanntermaßen eine Tochtergesellschaft der „RWE AG“ ist – was bedeutet, dass man mit einem Vertrag bei der „innogy SE“ den alten Energiedinosaurier mitsamt seiner Schar der Aktionäre querfinanziert. Dies rechtfertigt aber in keinster Weise einen solchen Angriff. In wie fern es legitim erscheint, seinen Protest gegen Infrastruktur zu richten, mag sicher eine kontrovers zu diskutierende Frage sein, die jeder mit seinem eigenen Gewissen aushandeln muss (und die ich weder gut heißen noch dazu aufrufen will!). Den Protest aber gegen Leib und Leben zu richten, ist in jedem Falle inakzeptabel – so inakzeptabel, wie jene Tote, die Industrie und Politik mit ihrem Geschäftsmodell billigend in Kauf nehmen!
    Darüber hinaus kann ich alle Medien nur davor warnen, solche bis jetzt unbestätigten Gerüchte[391] weiter zu verbreiten. Ihr Journalisten wisst doch, wie empfindlich Legislative und Exekutive auf solche Dinge reagieren – vom wilden Mobb (u.a. der neoliberalen[31] angeblichen Protestpartei, die Kohle richtig gut findet und stets auf solche Steilvorlagen wartet, nur um ihren Schrott unter's Volk zu bringen) mal abgesehen. Schnell verfestigen sich derlei Gerüchte als „wahr“ in den Köpfen und führen zu voreiligen „Schnellschüssen“ – schlimmstenfalls in Form von Restriktionen, Räumungsaktionen oder symbolpolitischen Gesetzesverschärfungen. Selbst wenn sie sich durch neue Erkenntnisse später als falsch herausstellen, sind sie nur schwer wieder aus den Köpfen zu bekomen.[392] Es reicht doch, dass wir in diesem Land diese Vier Buchstaben-Gazette haben, die bei derlei Themen tagesaktuell „in die Wunde schreibt.“
  88. 2018/03/04: Das Team von „Die Anstalt“[380] hat in cineastischer Form eine Folge zum „Klima der Zukunft“[381, 382] aufgeführt. Ich frage mich ja immer wieder, ob all die Lacher und Beifall-Klatscher zur Bildungselite gehören und es verstanden haben, dass wir nur mit einer entsprechend ökologischen Lebensweise noch etwas ausrichten können. Oder ob sie nach der Folge in ihrem „Super-Unnützen-Vehikel“ nach Hause fahren, den gleichen Junk in sich hinein stopfen, dreckigen Strom verbrauchen, in den Urlaub fliegen, ...
  89. 2018/03/04: Man mag ja zu den „Grünen“[356, 357, 358, 359, 360, 361, 362, 363, 364, 365] geteilter Meinung sein. Vor allem in Fragen der friedenspolitischen Ausrichtung[366] dürfte Petra Kelly[367] sich im Grabe herum drehen, wenn sie wüsste wofür ihre Partei heute öffentlich einsteht. Mit jener Klarheit aber, mit der ihr Ex-Bundesvorsitzender Cem Özdemir[368, 369, 370, 371] aktuell im „Deutschen Bundestag“[372, 373] all Jenen eine verbale Klatsche verpasst hat[374], die Demokratie[245, 246, 247, 248], Meinungsfreiheit[375, 376] und Justiz[377, 378] nur befürworten und in Anspruch nehmen, wenn es dienlich ist, ihre mentalen Ausflüsse an den „Dummbürger“ zu bringen, erntete lautstarken parteiübergreifenden Beifall. Die kritisierte angebliche Protestpartei reagierte entsprechend verschnupft.[379]
  90. 2018/03/04: Passend zu den ersten Vorboten des nahenden Frühjahrs habt ihr dieses Wochenende sicher auch wieder die vier- und fünfbuchstabigen „Kundenverblödungsprospekte“ im Briefkasten gehabt. „Nur fliegen“ soll jetzt „schöner“ sein, steht da bei den aus ausgebeuteten flugunfähigen Vogeltieren hergestellten „Produkten“. Das ist irgendwie auch wieder konsequent: Denn wer entgegen besseren Wissens um die Ökobilanz solcher Produkte[342] stets auf's Neue diesen „Junk“ in sich hinein stopft, der pfeift dann sicher auch ganz auf's Klima und „jettet“ im nächsten Sommer weiter das Klima kaputt.[343] Das wird dann auch nicht besser dadurch, dass diese Produkte von „ausgesuchten Bauern“ aus der Sowieso-Gegend sind und „lückenlos“ und „streng kontrolliert“ werden. Ordentliche Kontrolle würde ich auch bei Produkten mit einwandfreier Klimabilanz erwarten. „Wissen wo es herkommt“ ist ja gerade en vogue. Als ob das etwas ändern würde für die ausgebeuteten und ermordeten Tiere, die präker beschäftigten Angestellten und die unter dem Diktat der „GiG“-Mentalität[344] negativ wirtschaftenden Landwirte!
    Auf der nächsten Seite wird dann an das schlechte Gewissen appeliert mit „bio“-zertifiziertem Obst und Gemüse. Das verfestigt natürlich das Weltbild, dass „Genuß“ scheinbar immer ungesund und klimaschädlich sein muss.
    Zum Frühjahr darf dann natürlich auch nicht die „Universalerde“ fehlen, für deren Herstellung im großen Stil Torfabbau betrieben wird.[345, 346] Der daraus forcierte Klimawandel wird sicher zuträglich sein für das Wachstum der Topfpflanzen ...
    Im nächsten Prospekt wird dann über eine ganze Seite Selbstbeweihräucherung betrieben, was man alles zur Reduktion von Verpackungsmüll tut – was natürlich zunächst einmal begrüssenswert ist. Neben der Sinnhaftigkeit der verpackten Produkte an sich und der Frage, ob die Verpackungen mit oder ohne erdölhaltige Farben[347] bedruckt sind, wurden auf der nächsten Seite plastik- und alufolieverpackte putzig drein blickende (und natürlich zertifizierte) Osterhasen angepriesen. Nur blöd, das auch Jahre nach den beiden Teilen der Dokumentation „Schmutzige Schokolade“ konventioneller Kakaoanbau immer noch fast ausschließlich durch Kinderhände geschieht[160, 161] (dabei aber „Fairtrade“ nur bedingt „Fair Trade“ bedeutet[348, 349]) und das Bauxit für die Alufolie zu großen Teilen unterhalb des brasilianischen Regenwaldes liegt, der zu dessen Gewinnung inkl. großflächiger Umweltzerstörung und sozialer Verwerfungen der ortsansässigen Bevölkerung abgeholzt wird.[350, 351] Somit erweist man mit dem Kauf solcher Produkte seinen „lieben Kleinen“ einen „Bärendienst“ mit fragwürdigen pädagogischen Auswirkungen.
    Das Fazit daraus? Auch im Supermarkt herrscht das Prinzip „Divide et impera“.[352] D.h. du „Kunde Cashcow“[353] konsumiere und geniesse was es wolle – und für dein anschließendes schlechtes Gewissen können wir dir auch noch etwas andrehen. Und wenn du dann genug hast vom medialen Terror all der „Gutmenschen“[354, 355] kannst du bei uns eine Flug- oder Schiffsreise buchen, damit du all dem Irrsinn für eine Weile entfleuchen und dir irgendwo eine „heile Welt“ mit „glücklichen Menschen“ ansehen kannst.
  91. 2018/03/03: Der schon durch seine hervorragend recherchierten und aufbereiteten Dokumentationen im Politik- und Finanzsektor bekannte Journalist Harald Schumann[235, 236] hat mit „Das Microsoft-Dilemma – Europa als Softwarekolonie“[237] einen neuen Film über die Abhängigkeit zum Quasi-Software-Monopolisten „Microsoft“ in Wirtschaft und Verwaltung präsentiert. Ausgehend vom „WannaCry“-Angriff[238, 239] beleuchtet er wie dabei die gesetzliche Ausschreibungspflicht[240] durch Zwischenhändler umgangen wird, um im „Hinterstübchen“ intransparente Verträge abschließen zu können, die neben den Auswirkungen der durch diesen Software-Monopolismus[241, 242] ermöglichten Schadcode-Epidemien auch noch unfreiwilligerweise vom braven Steuerzahler finanziert werden.
    So wie die Diktatur[243, 244] die denkbar schlechteste aller Herrschaftsformen ist (und trotzdem ihre ihnen zutragenden Büttel und Trottel findet), so wenig profitiert üblicherweise das Volk (hier die Schar der Anwender) davon. Zumal das System insgesamt hochgradig angreifbar ist, was sich im Falle der „WannaCry“-Attacke auch hier widerspiegelte. Sowohl in einem demokratischen[245, 246, 247, 248] System wie auch in der Softwarelandschaft geht es mit der heterogenen Vergabe von Posten (hier Software-Anbietern) auch darum, das System (hier das Computersystem) als solches möglichst unangreifbar bzw. funktionsfähig zu erhalten.
    Man muss schon ziemlich „verliebt“ sein, um ernsthaft zu glauben, dass man ohne diesen Anbieter nicht „existieren“ kann. Wie selbstzerstörerisch eine solche „Liebe“ sein kann, zeigt sich besonders deutlich in der Art, wie gerade in München das Projekt „LiMux“[249, 250, 251] wider technische und ökonomische Vernunft vor die Wand gefahren wird, was sich in bereits im Vorfeld schon unkalkulierbaren Lizenzkosten, und in Anbetracht der Erfahrungen auch „Sicherheitsschwankungen“, niederschlagen wird. Viel eher sollte man solche Unsummen statt in das „löchrige Fass“ eines so obsoleten wie unersättlichen Software-Monopolisten zielführender in die Finanzierung quelloffener und somit überprüfbarer Open Source-Anwendungen[252] stecken. Mit solch einer Lösung wäre es bedeutend einfacher – falls man denn irgendwann mit der darunter liegenden Distribution[253] wie beispielsweise „Debian“[254, 255] nicht mehr zufrieden wäre – das Betriebssystem[256] zu wechseln, da die nötigen Quelltextanpassungen[257] bedeutend einfacher umzusetzen wären. Das dies aber einmal nötig sein sollte ist wohl kaum zu vermuten, da Linux[258, 259, 260, 261] sich auf Desktop-[262] wie auch Server-Rechnern[263] genau so wohl fühlt wie als 1-Diskettenlösung[264, 265, 266], in Leergut-[267] oder Fahrkartenautomaten[268] und sogar auf der „ISS“[269, 270, 271] Auf der Anwendungsebene[272] müsste wenig bis gar nichts angepasst werden, da übliche Programme wie „LibreOffice“[273, 274], „Firefox“[275, 276] etc. inklusive Makros[277, 278] und Browser-Erweiterungen[279] (auch für andere Browser erhältlich, so dass hier ebenfalls keine Monopolstellung herrscht!) auf jedem modernen Betriebssystem lauffähig sind. Daher ist die vorgetragene Argumentationslinie, das „LiMux“ angeblich untauglich sei, wohl eher eine Sache persönlicher Befindlichkeit als eine auf Fakten basierende Erkenntnis. Diesen Verdacht erhärtet auch das Redeverbot der beteiligten Stadtangestellten sowie die Aussagen der Oppositionsparteien.
    Es geht aber auch um die sich immer weiter ausbreitenden und ebenso hochgradig angreifbaren Cloud-Lösungen.[280] („Die Cloud ist da, wo man dir die Daten klaut.“ „Es gibt keine Cloud. Es gibt nur andererleuts Rechner.“)
    Im Kontext der Veröffentlichungen[281, 282, 283, 284] („Schnüffelgate“) von Edward Snowden[285, 286, 287, 288, 289] ist übrigens die Umstellung der italienischen Armee von Windows auf Linux absolut nachvollziehbar. Den Produkten eines amerikanischen, d.h. weisungsgebundenen Unternehmens ist daher nicht zu vertrauen, solange dieses nicht die Quellen offen legt. Da im Falle proprietärer Produkte[290] damit nicht zu rechnen ist, kann die digitale Integrität nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden und ist daher fundamental in Frage zu stellen. Zumal das etablierte, aber dennoch fragwürdige Konzept, einen solchen „Flickenteppich“ mit der weiteren „Flickschusterei“ eines ebenfalls unkontrollierbaren Programms mit Vollzugriff auf das gesamte System namens „Virenscanner“[291] – dem man dann noch vertrauen muss – inzwischen erste Risse bekommt.[292, 293] Ein solcher Zustand, der noch für den kleinen Endanwender als „ärgerlich“ zu akzeptieren wäre, ist bei einer Armee dagegen mit ihren weitaus höheren Sicherheitsanforderungen vollkommen inakzeptabel. Das Bestreben des – wie anschließend gezeigt – französischen Verteidigungsministeriums[294, 295] ist daher nicht nachvollziehbar. Bei einer Stadtverwaltung, die ebenfalls personenbezogene Daten im großen Stil verarbeitet, gilt so etwas natürlich gleichermaßen. Welche Folgen eine solche fehlgeleitete Abhängigkeit zu einem Monopolisten haben kann, zeigte sehr deutlich der Fall[296, 297] des Neusser Lukas-Krankenhauses[298, 299, 300]. Wenn ich mir vergegenwärtige, dass immer noch ungepflegte „XP-Büchsen“[301] in Geldautomaten Finanzdaten[302] und in Arztpraxen Patientendaten verwalten, werde ich erst recht krank – auch wenn es mit kruden Tricks[303] wohl immer noch gelingt, weiterhin dieses „tote Pferd zu reiten“[304]. Da es in einem solchen Szenario schlimmstenfalls um Leben oder Tod geht (wenn es den Angreifern beispielsweise gelänge nicht nur in die Krankenhaus-IT einzubrechen oder sie wie im Falle von „WannaCry“ lahmzulegen, sondern auch wie uns „Stuxnet“[305, 306, 307] vor Augen geführt hat, lebenserhaltende Geräte direkt anzugreifen oder elektronische Krankendaten[308] zu manipulieren) wäre somit eine juristische Überprüfung solcher mehr als fragwürdigen Vertragswerke durchaus angesagt, sowie ein Verbot proprietärer Software im öffentlichen Umfeld durchaus diskutabel. Dabei wären dann verbindliche Richtlinien zur Softwarepflege wohl auch nötig.
    Vor allem um jene Verquickungen aus Wirtschaft und Politik zu untersuchen, die wir schon aus anderen Bereichen kennen.[309, 310, 311, 312] Somit stehen am Ende des Films als „Rausschmeisser“ die Aussagen von Andrus Ansip[313, 314] (Vizepräsident der Europäischen Kommission für den Digitalen Binnenmarkt[315, 316, 317, 318, 319, 320, 321, 322, 323]): „Ich finde, die Politik sollte sich nicht in Wirtschaftsfragen einmischen. Wir müssen einfach mehr investieren.“ und abschließend jene von Peter Batt (IT-Direktor der Bundesregierung)[324] zum konträr zur „anbieterunabhängigen Softwarestrategie“ der Bundesregierung über den sich in Verhandlung befindenden Konditionen-Vertrag mit „Microsoft“: „Ja, natürlich. Wie sollte es anders sein?“ als Musterbeispiele Kognitiver Dissonanz.[30]

    Sehr aufschlußreich sind ergänzend die aktuellen Interviews[325, 326] mit Jan Phillip Albrecht[327, 328, 329, 330, 331, 332] (der maßgeblich die bald in Kraft tretende „Datenschutz-Grundverordnung“[333, 334, 335] geprägt hat) und Münchens Ex-Oberbürgermeister Christian Ude[336, 337, 338] (der die Einführung von „LiMux“ in der Münchner Stadtverwaltung ermöglicht hatte). Ergänzend dazu sollen auch diese beiden Kommentare genannt sein.[339, 340]

    Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich sagen, dass ich mit der im Film bezeichneten „experimentellen offenen Software-Lösung“ seit fast 20 Jahren hervorragend und ausschließlich arbeite. Computerviren[341] und sonstiger Schadcode gibt es zwar vereinzelt auch für Linux, waren aber schon aufgrund der Diversität zahlreicher Distributionen und einer eher restriktiven System-Konfiguration nie ein Thema für mich und auch meinen Bekanntenkreis in diesem Umfeld. Zumal spätestens aus den Erkenntnissen der Snowden-Veröffentlichungen der Einsatz sämtlicher proprietärer „Schnüffelware“ ausserhalb jeglicher Diskussion steht!
  92. 2018/03/02: Ihr habt es sicher schon aus den Medien entnommen, dass es mal wieder einen Hackerangriff aus Russland gegeben haben soll. Also Leute: Wie jeder Informatiker weiß, lässt sich nicht zweifelsfrei nachweisen, woher ein Angriff kam. Und genau die Vögel, die es noch nicht einmal hinbekommen ihre eigene IT-Infrastruktur abzudichten, wollen uns nun erzählen sie wüssten, wer der Angreifer gewesen sein soll. Der einzig zweifelsfreie „Angriff“ von „Iwan“ ist die als „Russenpeitsche“ bezeichnete momentane sibirische Kälte.[233] Wenn dann – um beim Thema zu bleiben – unsere ehemalige Familienministerin etwas von „präventiver Verteidigung“[234] faselt (also eigenen „Hackerangriffen“ auf ausländische Rechner), wird das nahezu widerspruchslos akzeptiert. Denn schließlich „sind wir die Guten!“
  93. 2018/03/01: Professor Jörg Hacker[216] äußerte sich im Kontext der Sondierungsgespräche zwischen SPD und Union im Interview zum Thema der Gentechnik[217, 218, 219, 220, 221] und forderte „Technologieoffenheit“ ein.[222] So bietet die „Genschere“ „CRISPR/Cas“[223] u.a. völlig innovative Ansätze zur (vorgeburtlichen) Therapie von bisher unheilbaren und häufig tödlich verlaufenden Erbkrankheiten, was wohl nur noch von rückwärtsgerichteten Naturromantikern oder religiös verblendeten Irrläufern ersthaft abgelehnt werden kann – zumindest solange diese Technik nicht zur Schaffung von „Designer-Babies“ oder „Zombies“ missbraucht wird (was wohl leider nur noch eine Frage der Zeit ist). So wird wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten wollen, dass es eine bahnbrechende Errungenschaft in der Geschichte der Diabetologie[224] war, durch Gentransfer[225] Humaninsulin künstlich herstellen zu können[226], so dass die einst stets tödlich endende Krankheit zwar nicht geheilt, aber akzeptabel therapiert werden kann, ohne dass dafür heutzutage noch Schweine sterben müssen.[227]
    Unter Ausblendung rund 20-jähriger überwiegend negativer Erfahrungen genmanipulierter Landwirtschaft[228] mit all seinen hinreichend bekannten ökologischen, ökonomischen und sozialen Verwerfungen, sind die Forderungen des Herrn Hacker in Abgrenzung zu unter Laborbedingungen beherrschbar zu manipulierenden Mikroorganismen oder Gensequenzen in der freien Natur als ein Ruf nach einem unkalkulierbaren globalen Experiment zu interpretieren. Speziell seine Forderung „CRISP/Cas“ im Ökolandbau einzusetzen, darf wohl nur irgendwo zwischen Kognitiver Dissonanz[30] und Verrat an über in Jahrzehnten erstrittenen Werten und Rechten ökologischer Landwirtschaft verstanden werden. Denn: Nicht nur „bio“ und „öko“ sollen auch weiterhin gentechnikfrei bleiben!
    Dabei ist die Argumentationslinie schon lange bekannt: Es geht letztendlich nur darum, die Produktion von Lebensmitteln weiter zu intensivieren, damit wir unsere karnistische[190] Ernährungsweise weiter betreiben können. Dies obwohl Menschen wie z.B. der ehemalige „UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung“ Jean Ziegler[229, 230] sich seit Jahrzehnten den Mund fusselig reden, dass die Erde locker die doppelte Anzahl Menschen ernähren könnte, wenn der reiche Westen seine Raffgier und vor allem seine „Sucht“ nach (billigem) Fleisch in den Griff bekäme.[231, 232] Die Lösung des Problems kann im Gegenzug zu den sicher begrüssenswerten neuen Technologien in der Bekämpfung von Krankheiten bei der Nahrungsmittelproduktion eben genau nicht das weitere Drehen an der Technologiespirale sein, will man nicht den Kollaps des Ganzen wie bei jedem endlichen System riskieren. Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zeigen deutlich, dass nur eine angemessene Form der Selbstbeschränkung und Rückkehr zu einer natürlichen Form der Wirtschafts- und Ernährungsweise zu Gerechtigkeit, Frieden sowie Beendigung des weltweiten Hungers führen und letztendlich die globale ökologische Katastrophe vermieden werden kann.
  94. 2018/03/01: Neben den Schlachthofmahnwachen (hier und dort) der seit Jahren unermüdlich für die Rechte der Tiere[180, 181, 182, 183] kämpfenden Adrienne Kneis[184, 185] hat sich vor einiger Zeit das „Bündnis gegen die Tönnies-Erweiterung“[186, 187] gegründet. Zwar sinkt seit Jahren erfreulicherweise der Fleischkonsum in Deutschland[188, 189], was die „Fleischmafia“ aber aufgrund der erstarkenden, nun auch karnistischen[190] chinesischen Mittelschicht, durch erhöhte Exportzahlen kompensieren kann – auch wenn dies die chinesische im Gegensatz zur neoliberalen[31] deutschen Regierung mittlerweile als problematisch für Klima[191, 192] und Gesundheit der Bevölkerung[193] erkannt hat. So wenig, wie sich hierzulande fleischverarbeitende Industrie und Politik für Klima, Umwelt und Tierwohl interessieren, liegt deren Fokus scheinbar ebenso wenig auf den Belangen der „produktiv“ arbeitenden Belegschaft[194, 195, 196] – was in der perversen Logik der Ausbeutungsindustrie schon wieder „konsequent“ ist – auch wenn man jetzt ganz „trendy“ einen auf „Tierwohl“ macht![197]
    Bei aller vermutlich berechtigten Kritik an der aktuellen politischen Landschaft in China könnte man die Erfahrungen dieser jahrtausendealten Kultur zur eigenen Erkenntnis nutzen. Statt dessen seziert die Legislative aus der Gesetzgebung heraus, dass es angeblich „kein Recht auf veganes Essen an Schulen“ gäbe[198], was im Kontext der derzeitigen Ernährungsforschung mehr Fragen aufwirft als Antworten gibt. Jedenfalls sind mir im Umkehrschluß keine „Pflicht zur Tierausbeutung“, keine „Karnismus-Leitlinie“ und auch kein „Gesetz zur Förderung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen“[199] bekannt. Zumal sich mir die Frage stellt, welche demokratischen und ethischen „Werte“ man mit solch einer Rechtssprechung Kindern – d.h. jener Generation, die in einer Welt leben muss, die die Folge unserer jetzigen Lebensweise ist – vermitteln will. Verschwörungstheoretisch würde ich dahinter einen Interessenkonflikt mit der unendlichen Rentenfrage[200, 201] sehen. ;-)
    Insgesamt scheint es wohl ein langfristiges Ziel zu sein, neben den global immer noch nicht anerkannten Allgemeinen Menschen-[202, 203, 204] auch die Rechte der Tiere zu ratifizieren. Neben den hinreichend bekannten und publizierten gesundheitlichen und ökologischen Vorteilen einer veganen[21] Ernährung ist wohl eine über das „Tierschutzgesetz“[205, 206, 207, 208] (welches nicht viel mehr ist als eine Aneinanderkettung von Ausnahmeregeln zur Legitimation der „sachgerechten“ Ermordung von Tieren) hinaus weisende und juristisch wirksame, d.h. durchsetzbare „Allgemeine Erklärung der Tierrechte“[209] mehr als überfällig. Ein Blick in die Kognitionsforschung mit Tieren[210, 2111, 212] könnte da für die selbsternannte „Krone der Schöpfung“[213, 214, 215] zu bereichernden Erkenntnissen führen – so weit man den historisch und ethisch streitbaren Aspekt der kognitiven Fähigkeiten als „Legitimation auf Leben“ denn bedienen will.
  95. 2018/02/24: Kaum, dass der „Groesste Bruder aller Zeiten (GroeBaZ)“ mal wieder herum getrollt hat[172], spielen natürlich wieder alle „Subunternehmer“ der „Nordamerikanischen Terror-Organisation“ das blutige Spiel mit[173], da man sich ja immer noch „gegen den bösen Iwan verteidigen“ muss. Und das bei mangelhafter Ausrüstung.[174] Da fragt man sich doch glatt, ob Frau von der Leyen uns in ein zweites Stalingrad[175] führen will. Jedenfalls scheinen sie und Trump nichts aus der Geschichte gelernt zu haben und hängen wohl der verrückten Doktrin der Abschreckung[176] („M.A.D.“) anheim, die im „Kalten Krieg“[177] nicht zur behaupteten Abschreckung, dafür aber nur mit viel Glück nicht in die globale nukleare Vernichtung geführt hat. Und Putin ist – unabhängig davon, ob man ihn mag oder nicht – alles andere als der Typ Mensch, der sich durch solcherlei Aktionen einschüchtern liesse.
    Man mag sich zudem fragen, in wie weit die amerikanische Regierung ihr Land noch herunter wirtschaften will. Und man fragt sich vielleicht auch, ob solcherlei gesellschaftliche Zustände hierzulande ebenfalls erwünscht sind, wenn man es vorzieht, Geld statt in Kindergärten und Schulen lieber ins „Säbelrasseln“ zu stecken. Von konstruktiven, diplomatischen, deeskalierenden und wirklich friedensbildenden Maßnahmen ganz zu schweigen! Statt dessen hofiert man Politiker mit bedenklichen Aussagen[178] und Zitaten[179], die vielleicht angebracht waren vor rund 2000 Jahren – aber keineswegs in einer globalisierten Welt mit nuklearem Potential. Und wenn – wie er wahrscheinlich nicht ganz falsch – kritisiert, dass Deutsche inzwischen Putin mehr vertrauen als Trump, möge er sich vielleicht einmal die Frage stellen, woran das liegen mag. Zumal, so wie sich die USA seit Jahrzehnten weltweit aufführen, die Frage im Raum stehen mag, ob – sollte es zum Ernstfall kommen – der Bündnispartner USA dann seinen vertraglichen Verpflichtungen überhaupt nach käme.
  96. 2018/02/19: Als Nachhilfekurs in der Disziplin „Primär-Realität“ für „Pegidisten“, „alternativlose Deutsche“ und sonstige „freie Geschichtsinterpreten“ bietet sich der Vortrag „'Christlich-abendländische Kultur'? Eine Legende.“[167] von Rolf Bergmeier[168, 169] an. In Anbetracht der Rolle, mit der die Kirche die Gesamtbevölkerung über Jahrhunderte ausgebeutet und im „finsteren Mittelalter“ gefangen gehalten hat, erklärt sich auch die heutige rückwärtsgerichtete Politik der „C“-Parteien und ihre sehr befremdliche Interpretation jener „christlichen Werte“. Somit erübrigt sich auch die Frage nach der (deutschen) „Leitkultur“. Allenfalls kann sie „kirchlich inspiriert“(?) in der „Kunst des größtmöglichen Ausplünderns“ bestehen – was sich ja nun wiederum mit der deutschen Auslands-, Wirtschafts- und Finanzpolitik deckt. Übrigens: Noch immer ist die Kirche einer der finanzkräftigsten[170] Hauptakteure der Immobilienbranche.[171]
  97. 2018/02/18: Nachdem Weihnachten und „carne levare“ („Fleisch wegnehmen“)[96] durch sind, kommt als nächste Runde im Karussell der Konsumentenverblödung Ostern[159] dran. Auch an diesem Traditionsfest – für das natürlich jetzt schon Leichenteile aus Qualzucht und Ausbeutungsindustrie beworben werden – erinnere ich euch daran, dass es keine so gute Idee ist, eure Lieben mit all dem Schokoladenprüll zuzuschütten, der entgegen den gemachten Versprechungen der Industrie (siehe: „Schmutzige Schokolade“ (Teil 1, 2010 und Teil 2, 2012) an zahlreichen Stellen im Netz) immer noch fast ausschließlich durch Kinderarbeit[160, 161] gewonnen (für Produkte wie Nüsse und Palmöl gilt das übrigens gleichermaßen![162]) und für die (sogar in ausgewiesenen Schutzgebieten) Regenwald abgeholzt[163] wird. Hinterfragt zudem die immer weiter um sich greifende Zertifizierung, da auch hier „nicht alles Gold ist, was glänzt.“[164, 165, 166]
  98. 2018/02/17: Bei meiner üblichen Joggingrunde habe ich sie wieder gesehen und gerochen: Ein Pulk Eltern holte ihre Kinder vom Fussballtraining am lokalen Stadion ab und „beglückte“ nicht nur mich als Passanten, sondern ebenso ihre eigenen sportgestählten „Nachwuchs-Weltmeister“ mit einer dichten Qualmwolke. Ohne jetzt die Moralkeule auspacken zu wollen: Auch im Kontext der sozialen Werte dieser Mannschaftssportart wäre so etwas in dieser Form nicht nötig, wenn man die Kinder vielleicht besser tagtäglich mit dem Fahrrad zur Schule fahren ließe. Denn auch hierbei würden sie sich sportlich betätigen und sozial miteinander interagieren. Aber ich höre schon das „Argument“: „Ich soll etwa mein Kind beim heutigen Straßenverkehr mit dem Rad fahren lassen?“ Nun: Ob „der heutige Straßenverkehr“ vielleicht genau an all den stets durchdrehenden „Helikopter-Eltern“[152, 153] liegen mag, die tagtäglich ihre Sprösslinge mit dem „Großstadtpanzer“[154] zum lokalen „Bildungsdealer“ taxieren? Neben den im Kontext von „Dieselgate“[155, 156] besonderen ökologischen hat dies zudem logistische[157] und vor allem soziale Folgen![158] Ob dies das Ziel ist, was jene „Großstadt-Indianer“ ihren Kindern vermitteln wollen, darf angezweifelt werden.
  99. 2018/02/15: Danke, liebe „Protestwähler“! Das habt ihr „großartig“ hinbekommen: Die „alternativlosen Deutschen“ kopulieren kooperieren mit den „Pegidisten“[133, 134, 135]! Beim nächsten Mal geht ihr bitte nicht mehr wählen. Das ändert zwar auch nichts, da die Wahl gültig ist, sobald auch nur eine Stimme abgegeben wird.[136, 137] Aber marodierende „Wutbürger“[138], welche die Demokratie[139, 140, 141] (eine politische Konzeption, die man durchaus hinterfragen kann und auch sollte, um sie in letzter Instanz aber konstruktiv aktiv mit zu gestalten statt sie zu zertrümmern) nur dazu benutzen, um sie letztendlich abzuschaffen, hatten wir schon einmal in diesem Land[142, 143, 144] (mit hinreichend bekannten Folgen!) und kann sie daher nur als eine Art „gesellschaftlicher Wahlfälscher“[145, 146] ansehen. Es schadet sicher nicht, vor einer Wahl in das aktuelle Wahlprogramm der Mitstreiter zu blicken – statt sich nur vom populistischen Geschwafel der Anwärter[147] (welches nicht selten den intellektuellen Gehalt der allwöchentlichen Werbeflut der „Vier Buchstaben-Märkte“ hat) das Hirn vernebeln zu lassen. Dies sollte verbunden sein mit unabhängiger Recherche außerhalb der persönlichen „Filterblase“[148]. Demokratie ist keine „App“ die man fertig verpackt irgendwo herunterladen kann, sondern bedarf kontinuierlicher Arbeit und aktiver Mitgestaltung jedes Einzelnen im Großen wie im Kleinen. Es ist auch nicht der „Dreck“ von sog. „Ausländern“ (oder „Arbeitslosen“ „Erwerbslosen“ oder „Sozialschmarotzern“ „Sozialhilfebedürftigen“), sondern eben jener „vor der eigenen Haustür“, welcher problematisch ist oder erscheint. Wer so kurzsichtig agiert und wählt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn er eines Tages in einem Land aufwacht, welches regiert wird von genau jenen Akteuren, die (genau wie 1933[149, 150, 151]) vorgaben „gegen das Establishment“ zu sein, um anschließend genau das Gegenteil von dem zu tun, was sie eingangs versprachen. Andernfalls bedarf es möglicherweise eines „Wahlführerscheins“, der wohl kaum befriedigend in dieses demokratische System implementiert werden kann. Es ist somit leider nicht ganz von der Hand zu weisen, „dass jedes Volk die Regierung bekommt, die es verdient!“ Im Übrigen ist davon auszugehen, dass nahezu sämtliche der „Ausländer raus“-Protagonisten nicht einen einzigen Tag in jenen Ländern, in die sie die Flüchtenden zurück schicken wollen, überleben könnten!
  100. 2018/02/15: Im Kontext der ohnehin aufgeheizten Kontroverse zwischen Gegnern und Befürwortern der Jagd kann man es bestenfalls als strategischen Fehler ansehen, dass inzwischen sogar „Kopfgelder“[125] auf erlegte Wildschweine gezahlt werden sollen[126], weil das angeblich die „Afrikanische Schweinepest“[98] eindämmen soll (damit man weiterhin die „Nutzschweine“ ausbeuten kann!) Dem Ansehen der (zurecht) stark hinterfragten Grünröcke kann so etwas nicht dienlich sein. Nun sind (Wild-)Schweine wie bereits erwähnt aber – im Gegensatz zu manchen der solchen Unfug beschließenden Politiker und dies (dankbar) vollziehenden „Freizeitmörder“ – intelligenzbegabt und regeln ihre Reproduktionsrate[103] entsprechend ihrer Bejagung. Da davon auszugehen ist, dass infizierte Tiere auch infizierte Nachkommen zeugen, geht es wohl eher darum Alternativen zu dieser „PEgIdAesken“[127, 128, 129, 130] „(Un-)Logik“ zu entwickeln.[131, 132]. Und längerfristig sollte das Bestreben sein zu jener zivilisatorischen Blüte zu gelangen, die das überkommene Erbe jener unkultivierten Tierausbeutung nicht mehr bedarf.
  101. 2018/02/15: Es gibt erneut Stress im Hambacher Forst, da „RWE“ die Bruthöhlen der unter Artenschutz[121] stehenden Bechsteinfledermäuse[122] mit Folie zugeklebt[123] und somit eine Art „Grenzzaun“[124] für die Fledertiere geschaffen hat.
  102. 2018/02/08: Es ist offenbar höchste Zeit, den „Unfreistaat“ der „Capital-Demokraten“ „outzusourcen“. Denn deren neues Polizeigesetz[118] dürfte auch mit laienhaftem Rechtsverständnis als inkompatibel anzusehen sein zu dem, was mal „Unschuldsvermutung“[119] hieß. Wenn die (bayrische) Polizei – wie da steht – „Daten löschen oder verändern darf“, hat das wohl nicht mehr viel mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu tun und dürfte einer Klage nicht stand halten. Das erinnert irgendwie an die Einführung der „Geheimen Staatspolizei“[120], die vermeintliche Rechtskonformität sicherstellen sollte. Dann bleibt in Bayern als das gefeierte Land von „Lederhose und Laptop“ touristisch nur die (braune) Lederhose übrig.
  103. 2018/02/06: „Kindersoldaten“[105] gibt es auch hierzulande[106, 107] – mit steigender Tendenz! Da brauchen wir uns echt nicht mehr aufzuregen über den weltgrößten „Schurkenstaat“, der seine Legionäre mit Führerschein, „Abenteuerurlaub“ und Killerspielen[108] rekrutiert. Wie das unsere „Supernanny“ mit ihrem eventuell vorhandenen Gewissen zusammen bekommt, erschliesst sich mir beim besten Willen nicht. Ich verstehe aber auch die Eltern nicht, die ihr eigen Fleisch und Blut als „Kanonenfutter“ zur Durchsetzung deutscher Wirtschaftsinteressen[109, 110] freigeben. Auch mehr als 70 Jahre nach Kriegsende[111] funktioniert die Indoktrination des „Sterben für's Vaterland“ leider immer noch. Insofern braucht man sich auch nicht über die Problematik des Rechtspopulismus[112, 113, 114, 115] zu wundern. Da halte ich es eher mit Reinhard Mey[116]: „Nein, meine Söhne geb' ich nicht!“[117]
  104. 2018/02/04: Von Ende Januar bis Ende Februar laufen wieder div. „Schonzeiten“[97] aus, d.h. es ist wieder mit vermehrter Ballerei der „Freizeitmörder“ zu rechnen. Aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“[98] sind zudem vielerorts die noch laufenden „Schonfristen“ ausgesetzt, d.h. es dürfen „präventiv“ Tiere ermordet werden (Warum dies richtigerweise beim Menschen nicht, beim Tier dagegen nahezu widerspruchslos akzeptiert wird, erschließt sich wohl nur Speziesisten![99]) Passt zudem auf eure Haustiere auf, denn: Die beiden unvereinbar erscheinenden Sichtweisen, dass im großen Stil Hunde und Katzen erschossen werden[100] (oder eben nicht[101]), zeigen deutlich, dass eine fehlende Meldepflicht das primäre Problem ist – inkl. stärkerer persönlicher Konsequenzen, denn dann würde diese selbstgefällige „Schützenplatzmentalität“ der (Freizeit-)Grünröcke von alleine aufhören! Bei einigen, wie z.B. den aufgrund der „Afrikanischen Schweinepest“ für „vogelfrei“[102] erklärten (intelligenten) Wildschweinen ist zudem bekannt, dass erhöhter Abschuss zu höherer Reproduktionsrate führt[103], was wohl sogar einige der mit Intelligenz ausgestatteten Jäger begriffen haben und sich gegen die Vorgaben fachinkompetenter Politiker wehren.[104] Im Gegensatz zu Menschen reguliert sich die Natur eben selber!
  105. 2018/02/04: Beim Blick in das allwöchentliche Altpapier im Briefkasten zeigt sich anhand der Werbeblättchen der Vier Buchstaben-Läden, zu welcher Posse die Tradition des Karnevals[96] heute verkommen ist: Die Angebote an jetzt besonders billig heraus gehauenem Qualfleisch unterbieten sich ins Lächerlichste. Dabei soll die etymologische Bedeutung des „Karnevals“ von „carne levare“, d.h. „Fleisch wegnehmen“ her kommen. Ob das eigentlich jemandem auffällt? Im Sinne des Tierwohls plädiere ich dafür, das ganze Jahr zur „5. Jahreszeit“ zu erklären.
  106. 2018/02/04: Während man hierzulande immer noch herum eiert, der arbeitenden Bevölkerung einen menschenwürdigen Mindestlohn[88, 89, 90] zuzugestehen, die alljährliche lächerlich geringe Erhöhung als soziale Errungenschaft präsentiert und gezielt weg sieht, wenn häufig die Bezahlung durch Werkverträge[91, 92] unterminiert wird, während sich Manager und beratende Politiker im großen Stil die Taschen voll machen[93], ohne dabei zu vergessen auf die „faulen Nutznießer des Systems“ zu schimpfen, ist man in Norwegen einen Schritt weiter und kündigt Verträge mit mies bezahlenden Unternehmen auf.[94] So etwas ist völlig undenkbar im „Königreich des Lohndumpings“.[95]
  107. 2018/02/03: Auf der diesjährigen „Spielzeug-Show für Konsumenten“[65, 66] wurden neuartige Fluggeräte präsentiert, die getreu der kapitalistischen Doktrin[67] des „Strebens nach vorne, koste es was es wolle“ wie alle vorhergehenden technischen Errungenschaften „alle Probleme dieser Welt zu lösen“ versprechen – hier geht es um die Abwendung des „Verkehrsinfarkts“. In Zeiten, in denen trotz mehr oder weniger konsequenten Vorantreibens der „Energiewende[68, 69, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76] alternative Verkehrskonzepte zwar generell begrüßenswert (deren Realisierbarkeit und vor allem Kraftstoff-/Energieversorgung aber grundlegend ungelöst sind), ist eine solche Abstraktion von Problemen auf eine höhere Ebene eine sehr fragwürdige Strategie. Wenn man sich dann noch vergegenwärtigt, dass sich aus neuen Technologien üblicherweise neue Gefahren ergeben[77, 78], wie der Skifahrer Marcel Hirscher[79, 80, 81] Ende 2015 (fast) am eigenen Leib erspüren musste[82], stehen solcherlei Techniken und Bestrebungen in einem ganz besonderen Licht. Da fragt man sich doch glatt, ob man vor dem überqueren der Straße zukünftig nicht mehr nur nach links und rechts, sondern zusätzlich auch nach oben blicken muss.
    Da der Einzelpersonenverkehr in Bezug auf die „Ökobilanz“[83, 84] zunehmend inakzeptabel wird, sind neuartige Technologien wie der gerade massiv beforschte „Hyperloop“[85] oder auch modernisierte Neuauflagen der Wuppertaler Schwebenbahn[86, 87] zumindest in Teilbereichen mögliche alternative Verkehrskonzepte.
  108. 2018/02/03: Am Max-Planck[57]-Institut[58, 59, 60, 61, 62] zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern[63] läuft zur Zeit eine Studie über Zivilcourage[64], an der ihr euch beteiligen könnt.
  109. 2018/02/02: Der „Groesste Donald aller Zeiten (GroeDaZ)“ ist für den Friedensnobelpreis[49] nominiert worden.[50] Spätestens seit dem „Seine Heiligkeit“ Obama ihn bekommen hat[51], wissen wir ja, dass dieser Preis weniger als Auszeichnung denn als Aufforderung zu verstehen ist. Die Geschichte aber hat leider gezeigt, dass dieses Konzept in der Praxis nicht funktionert.[52] Der ungenannt Vorschlagende gibt „Stärke“ als Begründung an, wobei Jener wohl nicht den Unterschied zwischen physischer/politischer und Charakterstärke begriffen hat – eine Eigenschaft, die man eher Friedensnobelpreisträger Gandhi[53] attestieren kann. Da der Friedensnobelpreis inzwischen scheinbar zu einer Würdigung größtmöglicher Exzentriker mutiert ist, schlage ich vor, ihn passenderweise an „Donald Duck“[54, 55, 56] zu vergeben.
  110. 2018/01/30: In der aktuellen Folge des Politmagazins „Panorama“[35] kam ein bewerkenswerter Beitrag.[36] Es geht dort um ein (strategisch geschickt ausgerolltes) Preisausschreiben von 1934[37], in dem NSDAP-Mitglieder[38, 39, 40, 41] erzählen konnten, wieso sie zu Nazis wurden. Das Ergebnis der zugrunde liegenden Studie ist gleich in doppelter Hinsicht aufschlußreich:

    1. Die offensichtlichen Parallelen zum aktuellen Zeitgeschehen sind wohl mehr als offensichtlich. Derzeit hat das „vertretene Volk“ erneut das Gefühl, dass seine Aufgabe lediglich darin besteht, der Politkaste als „Wahlvieh“ und den Reichen als „erschließbare Geldressource“ zu dienen – gesteuert von einem aufgeblasenen Verwaltungsapparat, der sich in erster Linie selbst reguliert. Aus einer solchen Unzufriedenheit heraus ist Faschismus die zwar falsche, aber unausweichliche Folge – resultierend aus dem typisch menschlichen Denkfehler, Probleme eher außen als innen zu suchen, was zwangsläufig zu Ausgrenzung und Nationalismus führt. Zudem werden wir ja von Kleinauf dazu erzogen, „Eliten“ und „Autoritäten“ zu gehorchen („nach oben zu buckeln“) und „nach unten zu treten“ (gegen Erwerbslose, Schwächere oder eben „Ausländer“ – die, da man sie mangels Einblick in deren Lebensrealität nicht kennt, nicht versteht und die somit „Schuld sein“ müssen.)

    2. Biete den Menschen „Zückerchen“ an und sie werden anfangen zu plaudern. Das funktioniert im Supermarkt, bei (a)sozialen Netzwerken und eben auch bei Preisausschreiben.

    Die politische Führungselite täte gut daran, zurückzufinden zum ihr zugedachten Auftrag „das Volk zu vertreten“[42] (nicht es zu „zertreten“!) Statt sich selbst zu feiern[43] und zum Lohn für diese sowie weitere noch nicht erbrachte „Heldentaten“ sich bar jeder Sensibilität für den logischerweise aufkeimenden Volkszorn gleich zu Beginn der Legislaturperiode[44] erst einmal selbst die Diäten zu erhöhen, ist es zudem das dümmste, was sie machen können, statt des „Volkes Wille“ eben all den Demagogen[45, 46], Populisten[47], Schwätzern und Hetzern nach dem Maul zu reden und sich von diesen auch noch vorantreiben zu lassen, nur damit bei der nächsten Wahl nicht die Stimmzahlen einbrechen zugunsten der eh nicht wirklich konsequent bekämpften „alternativlosen Deutschen“. Solch strategisch ungünstiges Verhalten führt zwangsläufig zu jener geschichtlichen Ausprägung, die wir neben der höchst menschlichen und ökologischen Katastrophe in Anbetracht der wirtschaftlichen Verflechtungen einer globalisierten Welt und der heutigen Waffentechnik weder ein zweites Mal „brauchen“, noch vermutlich (wirtschaftlich) überleben werden. Vom kokettieren mit der angeblichen Protestpartei profitieren zudem – wenn man einmal deren neoliberale[31] Ausrichtung begriffen hat – eben wiederum genau jene „Eliten“ die sie vorgeben bekämpfen zu wollen. Auch das gab es schon einmal in der Geschichte dieses Landes![48]
  111. 2018/01/24: Für die tägliche Dosis Empörung[22] empfehle ich euch die Dokumentation „Bomben für die Welt – Wie Deutschland an Kriegen und Krisen verdient“.[23] Sehr deutlich wird hier aufgezeigt, dass die staatliche Waffenexport-Kontrolle[24, 25, 26, 27] (inzwischen?) nicht viel mehr als ein „Feigenblatt“[28, 29] ist, mit dem man dem Wahlvieh „Rechtsstaatlichkeit“ und „Gesetzeskonformität“ vorheuchelt. Die Situation ist ein Musterbeispiel Kognitiver Dissonanz[30], die sich durch alle gesellschaftlichen und politischen Untiefen bis hin in kirchliche Kreise zieht. In einer neoliberalen[31] Einheitsgesellschaft, in der monetäre Interessen stets oberhalb ethischer Werte angesiedelt sind, segnet man heute vielleicht keine Waffen mehr (weil das doch zu offensichtlich zynisch wäre), erfreut sich aber auch in kirchlichen Kreisen am durch die Externalisierung von Problempunkten produzierten „Jobwunder“ und „Steuersegen“ für die Region. Auch in kirchlichen Kreisen gibt es nicht nur „Heilige“ und viel zu häufig kommt auch hier „erst das Fressen, dann die Moral.“[32]
    Das man von politischer sowie der mit ihr stark verwobenen wirtschaftlichen Seite aus weder Sensibilität noch Zuständigkeit für illegitime Problempunkte und erst recht keinerlei Motivation, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen um solch perfide Geschäfte mit dem Tod zu unterbinden, erwarten darf, ist ja bereits aus anderen Bereichen bekannt: Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Naturzerstörung des Rheinischen Braunkohlereviers. Mit Arbeitsplätzen legitimiert man die Ausbeutung von Tieren und prekären Lohnsklaven der „Fleischmafia“. Und mit Arbeitsplätzen legitimiert man vielerorts Privatisierung und Verhökerung des lokalen „Tafelsilbers“ zugunsten einiger weniger meist monopolistischer Profiteure. Wen sollte es da noch wundern, dass mit Arbeitsplätzen auch der Export von ganzen Waffenfabriken inklusive der vermeintlichen Verantwortung in Länder, denen jegliche Sensibilität von Menschenrechten abgeht, gerechtfertigt wird? Importiert werden im Gegenzug dann die Gewinne.
    Es ist in der Tat nicht das Geld als solches, das stinkt[33] – wird es doch mehr oder weniger regelmäßig „gewaschen“. Trotzdem stammt das kollektive (olfaktorische[34]) Unwohlsein wohl viel mehr von jenen Toten, welche die unausweichliche Folge der perfiden Geschäfte jener „Charakterschweine“ sind, die diese entweder lanciert oder durch ihr gezieltes (politisches) Wegsehen ermöglicht haben.
  112. 2018/01/21: Eine Fünf Buchstaben-Kette bewirbt aktuell ihre Ausweitung gentechnikfreier Produkte, was zunächst einmal positiv erscheint, und zertifiziert sich selbst mit einem entsprechenden Label. Sieht man aber genau hin, ergibt sich folgendes Szenario: Es geht konkret um den Anbau gentechnikfreier Futterpflanzen. Dafür wird dann eben kein Regenwald mehr abgeholzt, sondern lokal vorhandene landwirtschaftliche Fläche vergeudet. Und das in einem Land, in dem außerdem eh bald alles zubetoniert ist. Auch in „bio“ und auch in „gentechnikfrei“ verbraucht die Produktion einer tierischen Kalorie rund 10-20 pflanzliche Kalorien, viel Platz und etliche Tausend Liter Wasser, was neben weiteren Problemen (auch „bio“/„gentechnikfreie“ Kühe furzen uns das Klima kaputt, werden nicht gerade „totgestreichelt“ und machen beim immer noch regelmäßigen Konsum krank, etc.) nichts anderes ist als der Versuch, durch „Greenwashing“[20] eben „alten Wein in neuen Schläuchen“ zu verkaufen. Es ist wie es ist: Sowohl aus Klimaschutz- als auch zahlreichen weiteren Gründen ist Veganismus[21] „alternativlos“, wenn man gewillt ist, etwas grundlegendes zu ändern.
  113. 2018/01/11: Der „Bund für Umwelt- und Naturschutz e.V. (BUND)“ und die „Heinrich-Böll-Stiftung“ haben ihren „Fleischatlas“ aktualisiert. Diesen, sowie weitere Publikationen findet ihr in meiner Literaturliste. Zudem verweise ich gerne auf die zahlreichen Publikationen[19] des „BUND”.
  114. 2018/01/08: Hurra, wir schwimmen im Geld[15]: Zum Jahreswechsel steigt das Kindergeld um satte €2. Also mal ehrlich, Leute: Bei allem Rumgeheule, dass angeblich die Deutschen aussterben: Warum sollte man neben den beruflichen und gesellschaftlichen Restriktionen, in diesem Land noch die neue Generation der Steuerzahler in die Welt setzen, wenn Kinder zum Armutsrisiko werden? Und Ausländer oder Flüchtlinge gar sollen es ja auch nicht sein. Außer wenn sie sich „integrieren“. Von Rücksichtnahme unsererseits ist komischerweise nie die Rede. Ich vermute da aber eher etwas anderes: Es sollen nur die „richtigen“ Deutschen Kinder bekommen (können). Nämlich nur diejenigen, die es sich leisten können, d.h. zum Geldadel gehören. Mit subtiler Selektion hat man in diesem Land viel Erfahrung ...
    Immerhin: Den „faulen“ Hartz IV-Empfängern wirft man wenigstens €7 vor die Füsse. Wie das in Relation zur kürzlichen Diätenerhöhung stehen soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber diese „Leistungsträger“ vertreten ja nur unsere Interessen und stehen ganz selbstlos kurz vor dem Verhungern.[16] Da verneige ich mich als steuergeschröpfter Bürger voller Dankbarkeit[17] in Anbetracht dieses Geldsegens und gedenke all der „Steuerreformen“[18], die die „wahren Leistungsträger“ dieses Landes seit Jahrzehnten „erdulden müssen!“
  115. 2018/01/08: Als eine letzte Amtshandlung des Jahres 2017 hat der „NABU“ Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied[10] mit dem Negativpreis[11] „Dinosaurier des Jahres“[12, 13] für seine „innovative“ Form der Landwirtschaftsförderung („Vorwärts in die Vergangenheit!“) ausgezeichnet.[14] Herzlichen Glühstrumpf! Das passt ja wie „Arsch auf Eimer“. Der Bauernverbandspräsident fördert die Bauern. (Und der Verfassungsschutz schützt die Verfassung, so wie der Zitronenfalter Zitronen faltet!)
  116. 2018/01/08: Sulfat aus den Lausitzer Kohle-Tagebauen belastet Berliner Trinkwasser und führt möglicherweise zu Durchfall.[7] Und uns erzählen sie immer, Kohle sei gut für den Magen[8, 9] ... ;-)
  117. 2018/01/08: Laut dem Zwischenergebnis der NABU-Vogelzählung kann es glücklicherweise erst einmal Entwarnung geben[6], da die gemeldeten Zahlen wieder deutlich angestiegen sind.
  118. 2018/01/05: Auch in diesem Jahr ruft der „NABU“ zum kollektiven Zählen der bedrohten Wintervögel auf.[5] Die Aktion läuft bis übermorgen!
  119. 2018/01/05: Das „bashen“[1] von „Majestäten“ ist seit dem Jahreswechsel nicht mehr strafbar.[2] Abgesehen davon, dass ich mich generell frage, wieso der berufliche Status eines Menschen irgend etwas über seinen „Wert“ aussagen sollte (so respektiere ich jeden „Penner“ gleichermaßen), erschließt sich mir nicht, wieso ich vor dieser selbstgefälligen „Karnevalstruppe“, die sich stets selber feiert[3], sich zum Dank dafür, dass sie dem „vertretenen Volk“ immer neue Fantasiesteuern aufbrummt und sich zum Dank für solche „Glanzleistungen“ erst mal selbst das Gehalt erhöht, auch nur irgend welchen Respekt zollen sollte – unabhängig davon, ob diese Diktatoren im In- oder Ausland herrschen. Eine „Majestät“[4] ist eine Person, die nur dann im Sinne der Wortherkunft „erhaben“ oder „groß“ genannt werden kann, wenn sie ihr Volk anführt und nicht wenn diese es zugrunde richtet!

 


 

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  1. de.wikipedia.org/wiki/Bashing
  2. www.tagesschau.de/inland/majestaetsbeleidigung-103.html
  3. www.youtube.com/watch?v=hSAdjUS71kQ
  4. de.wikipedia.org/wiki/Majestät
  5. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel
  6. www.nabu.de/news/2018/01/23716.html
  7. www.nabu.de/news/2018/01/23732.html
  8. de.wikipedia.org/wiki/Aktivkohle
  9. www.gesundheit.de/medizin/naturheilmittel/aktivkohle
  10. de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Rukwied
  11. de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Negativpreisen
  12. de.wikipedia.org/wiki/Dinosaurier_des_Jahres
  13. www.nabu.de/wir-ueber-uns/aktionen-und-projekte/dino-des-jahres
  14. www.nabu.de/news/2017/12/23707.html
  15. www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/wichtige-neuregelungen-diese-aenderungen-sorgen-2018-fuer-mehr-geld-im-portemonnaie-5881303
  16. www.abgeordnetenwatch.de/blog/2017-08-02/abgeordnete-kassierten-millionen-aus-der-wirtschaft
  17. www.songtexte.com/songtext/farin-urlaub/lieber-staat-3dcc9cf.html
  18. de.wikipedia.org/wiki/Steuerreform
  19. www.bund.net/service/publikationen
  20. de.wikipedia.org/wiki/Greenwashing
  21. de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
  22. de.wikipedia.org/wiki/Empört_Euch!
  23. www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Bomben-für-die-Welt/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=49174472
  24. de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_über_die_Kontrolle_von_Kriegswaffen
  25. www.waffenexporte.org/category/gesetze-normen
  26. www.gesetze-im-internet.de/krwaffkontrg/BJNR004440961.html
  27. www.bdsv.eu/themen/exportkontrolle/articles/ruestungsexport-der-rechtliche-rahmen.html
  28. de.wikipedia.org/wiki/Feigenblatt
  29. anthrowiki.at/Feigenblatt
  30. de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz
  31. de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus
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  33. de.wikipedia.org/wiki/Pecunia_non_olet
  34. de.wikipedia.org/wiki/Olfaktorische_Wahrnehmung
  35. de.wikipedia.org/wiki/Panorama_(Magazin)
  36. daserste.ndr.de/panorama/archiv/2018/Preisausschreiben-unter-Nazis-Warum-sind-Sie-in-der-NSDAP,nsbiograms100.html
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