Neuigkeiten/Kommentare/Blog

2019 | 2018 | 2017 | 2016

An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.
Einige Nachrichten befinden sich parallel auf meiner
Computer-Seite www.Linux-Praktiker.de.

'Wer die Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beide verlieren.'

„Wer die Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beide verlieren.“

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
(Eigene Aussagen)

 

Vorrübergehende Mitteilungen

 

Laufende Neuigkeiten

  1. 2019/03/19: Ich habe übrigens in mindestens zwei Supermärkten unverpackte Biogurken gesehen. Das Argument mit der Plastikverpackung zieht also nicht mehr – erfreulicherweise!

  2. 2019/03/16: Die rund 300.000 Teilnehmer alleine bei den deutschen „Fridays for Future“-Protesten sind schon mal ein erfreuliches Signal, worüber die „Qualitätspresse“ auch schön brav berichtete. Ärgerlich ist allerdings die penetrant verwendete Bezeichnung „Schule schwänzen“. Da Worte ja bekanntermaßen „die schärfste aller Waffen“ sind und gerne benutzt werden um Menschen zu kategorisieren und zu diskreditieren, erachte ich diesen Passus als unangebracht. Denn „Schule schwänzen“ ist assoziiert mit dem, was eine Generation zuvor „keinen Bock haben“ hieß. Und genau darum geht es den Schülern NICHT! Im Gegenteil: sie „haben Bock“ (und ein Recht) auf eine gesunde Umwelt, in der sie voller Leidenschaft ihre (intellektuelle) Zukunft ausgestalten können. Und das für eine „Zukunft“ Bildung UND ein gesundes Klima essentiell sind, das haben sie scheinbar weit mehr begriffen als jene selbstverliebten Politclowns Politkaste[106, 107], die sich stets selbst feiert unter Ausblendung der Aussagen eben jener Experten, denen laut ihren Ansagen die Schüler die Zukunftsgestaltung überlassen sollen – deren Prognosen und Warnungen sie aber selbst seit Jahrzehnten weder zuhören, noch dem angemessen handeln. Es grenzt schon an Realsatire, wenn ausgerechnet Jene, die nicht ihrer Aufgabe der Umsetzung des Pariser Abkommens[442, 443, 444] (welches übrigens ein völkerrechtlich bindender Vertrag[445] ist und bei Nichtbefolgung daher – zusätzlich zu den jetzt schon unkalkulierbaren Ewigkeitskosten[446] – mit drastischen Strafzahlungen belegt ist!) nicht nachkommen (die „Tagesschau“ nannte den wunderbaren Begriff „Klimaschwänzen“[447]) und dann den zukünftigen Opfern ihrer „politischen Abstinenz“ etwas von Pflichten und ethischen[172, 173] Werten erzählen wollen. Wie vorherzusehen war, kam als einzige Reaktion auf die Proteste die allseits bekannte Fortführung der mentalen Hohlphrasen und verbalen Platitüden mitsamt den immer gleichen sinnentleerten Absichtserklärungen. (Und dann wundern sich Politiker noch über die heutige Politikverdrossenheit und mangelnde Wahlbeteiligung?!)
    Daher ist das, was die Schüler da treiben, eben NICHT unmotiviertes sich verdrücken[448], sondern (im Gegensatz zum „Jobschwänzen“ der Berufspolitiker) politische Partizipation[449, 450], gelebte (und legitime) demokratische[64, 65, 66, 67] Protestkultur und aktive, konstruktive Zukunftsgestaltung – Themen, die eigentlich in einem demokratischen Bildungssystem in die Fächer Politik und Gesellschaftskunde nicht nur in theoretisch abstrakter, sondern in genau so praktischer Form gehören. Es sollte Pflicht für zukünftige vollverantwortliche Mitglieder dieses demokratischen Systems werden, sich (je nach individueller Fähigkeit) wenigstens didaktisch aktiv in die Protestkultur einzubringen. In Anbetracht der Zeit, die die Schüler in diese „überschulische Spezialdisziplin“ investieren, sollten Schulleiter und Politiker nicht über Restriktionen, sondern genau anders herum, über Auszeichnungen wegen zukunftsgestaltendem Engagement nachdenken – und zusätzlich von den Schülern für ihr eigenes Reden und Handeln lernen:
    Von jungen Prüflingen wird (zurecht) abgefragt, ob sie die von den „Alten“ festgelegten Kriterien des jeweiligen Fachs beherrschen. Es kommt allerdings nie zur Fragestellung, ob die „Alten“ (hier: die Berufspolitiker) die „Kriterien“ (Lebensrealität und Bedürfnisse) der Jüngeren verstehen und erfüllen. Am Beispiel dieser völlig verfahrenen Umweltpolitik zeigt sich, dass Berufspolitiker in regelmäßigem Abstand sowohl ihre inhaltlichen/intellektuellen Kompetenzen des zu verantwortenden Fachgebiets, als auch die emotionale Nähe zum „vertretenen Volk“[86] nachweisen müssten. Dies entspräche einem zeitlich befristeten „Politik-Führerschein“. Dieser könnte helfen gegen all den Schwachsinn, mit dem gerade gegen die vollkommen legitimen Anliegen der Schüler quergeschossen wird, nur um den völlig unzeitgemäßen Status Quo weiterhin zu zementieren, der uns mit 100%iger Sicherheit in die Katastrophe führen wird. Da von einigen Hohlbirnen abgesehen gesamtgesellschaftlich der Klimawandel als gesichert menschengemacht angesehen werden kann („Quod erat demonstrandum“[451]), der sog. Volksvertreter aber dennoch nicht im Sinne des kollektiven Gemeinwohls agiert, ist es leider nötig diesen mittels der Strategie „Quod erat demonstrantum“ dazu zu zwingen! oo!o.


    'Fridays for Future Düsseldorf' - Schild: 'Das hier ist kein Schule schwänzen - Das hier ist an Zukunft denken!'
    „Fridays for Future Düsseldorf“
    Schild: „Das hier ist kein Schule schwänzen – Das hier ist an Zukunft denken!“

  3. 2019/03/13: Die Discounter beklagen sich darüber, dass Kunden das von ihnen angebotene (aus „Tierwohl“[434] stammende) Fleisch nicht annehmen[435], weil sie (u.a. aus Gewohnheit) lieber billig kaufen. Das mag teilweise richtig sein, geht aber im Kern an der eigentlichen Sache vorbei:

    Zum Einen ist das wohl das Produkt jener neoliberalen[155] Wirtschaftsordnung, die eben nicht nur Tiere sondern auch Menschen ausbeutet, die sich im Stück für Stück zerlegten „Sozialstaat“ schlichtweg nichts hochwertigeres mehr leisten können.
    Andererseit ist dies das Produkt der jahrelang beworbenen „GiG“[436]-Mentalität. Vielleicht hätte man lieber „Qualiät ist geil“ bewerben sollen[437, 438] – wobei zu bedenken ist, dass (in diesem Zusammenhang nicht ganz unpassend) im Wort „Qualität“ der Begriff „Qual“ steckt!

    Letztendlich ist das eine weitere Form von kollektiver Hirnwäsche: Es soll „Kunde Cashcow“[439] suggeriert werden: Gib möglichst viel von deinem sauer verdienten Geld für Tierausbeutungsprodukte aus, um das „Wohl“ der Tiere zu verbessern. Dies ist ein weiterer Fall von Kognitiver Dissonanz[440], da immer noch gilt: die ziehlführendste Art etwas für das „Wohl“ der Tier zu tun, ist sie nicht mehr auszubeuten und sich konsequent vegan[335] zu ernähren. Denn auch die Folgen „tierwohler“ Produkte sind trotz aller Schönfärberei die gleichen –selbst wenn es sich um „Biofleisch“ handelt!
    Allerdings gibt es keinen Irrsinn, der sich nicht steigern ließe: Der Gipfel von tierwohler Selbstverdummung ist wohl Bio-Tierfutter[441] : „Weil ich meinen Hund/meine Katze so liebe, füttere ich es mit demokratisch ausgewählten und totgestreichelten Biotieren!“ oder was? .o!oo
  4. 2019/02/27: Aus dem Bekanntenkreis hörte ich, Greta Thunberg[239, 240, 241] sei ein „nützlicher Idiot“. Und genau das ist sie NICHT! Yeah, ich würde sagen: 100%![430]

    Was muss ich mir selber dauernd für einen Mist anhören (was sicher einige von euch aus eigener Erfahrung kennen):

    1. Ich sei „radikal“ („radix“ = „die Wurzel“ -> „zurück zu den Wurzeln“ -> Wo ist da die Beleidigung? :-))
    2. Ich sei „extrem“ (Ist es nicht „extrem“, sich die eigene Lebensgrundlage zu zerstören?)
    3. Ich sei „missionarisch“ („Oh heilige Mutter Natur, bitte für uns arme Konsumopfer.“)
    4. Ich sei „religiös“ (Genau – meine „Religion“ („religio“ = „gewissenhafte Berücksichtigung“, „Sorgfalt“, zu lateinisch „relegere“‚ „bedenken“, „achtgeben“[431]) ist die Nachhaltigkeit![1])

    Und ... Tätä:
    4. Ich sei „diktatorisch“[84, 85] (Wo ist da der „Diktator“, der die Menschen darauf hinweist, nicht ihre eigene Lebensgrundlage zu zerstören? Und welchen Vorteil hätte ich/hätten alle Menschen davon außer einer intakten Umwelt? Demnach wäre ich höchstens ein „wohlmeinender Diktator“.[432])

    Alles Blödsinn. Ich antworte daher stets:
    „Nein, ich bin konsequent!“

    Genau dieses dermaßen klare Kind (welches verstanden hat, dass in einer heterogen-komplexen und zudem globalisierten Welt kein Thema isoliert betrachtet werden kann) bestätigt mir, dass meine Gedanken richtig sind!

    Und das motiviert unglaublich weiter zu machen.

    Der in veganen[335] Kreisen sehr geschätzte „Graslutscher“ kommentiert das sehr wortgewaltig, aber passend.[433]
  5. 2019/02/24: Endlich tut mal jemand etwas gegen die mehr als 500 Millionen Urheberechtsverletzer[421] in der Europäischen Union.[422] Neben dieser in den letzten Jahren so populär gewordenen und einer echten Demokratie[64, 65, 66, 67] unwürdigen Pauschalvorverurteilung ist es nur blöd, dass es genau zwei Firmen gibt, die jene (fehlerbehafteten[423]) Uploadfilter einsatzfähig haben: „Facebook Inc.“[424] und „Google LLC“[425] – also genau jene Konzerne, die (teilweise berechtigterweise) gerade netzpolitisch inopportun sind. Gegen alle Kritik hat sich „Cheflobbyist“ Axel Voss[426] durchgesetzt. Wie dieses Machwerk kompatibel zur „Datenschutz-Grundverordnung“[427, 428, 429] sein soll, dass wüßte ich zudem mal gerne. Aber wer interessiert sich heute noch für gesetzeskonforme Rechtsvorstöße? ...
  6. 2019/02/21: Einem „Kleinunternehmer“ der Softwarebranche ist es nun erstmalig gelungen, von „Windows“[398] aus schreibend auf „Linux“[399]-Standard-Dateisysteme[400, 401, 402] zuzgreifen.[403] 17 Jahre nach dem aufrüttelnden „Windows XP“-Test[404] und zahlreichen Forderungen nach einer derartigen Implementierund wurde dies höchste Zeit.

    Auf der Anwendungsebene konnten schon lange auf diesem nur bedingt[405] POSIX[406]-kompatiblen Betrübssystem[407] (auch wenn sich über die Jahre einiges gebessert hat[408]) viele der üblichen aus der OpenSource[376]-Welt bekannten (GNU-)Tools[409] installiert werden (z.B. von der regelmäßig neu aufgelegten „OpenSource DVD“[410]), um so ein Mindestmaß an Arbeitskomfort und Kompatibilität zu branchenüblichen Standards zu ermöglichen. Von daher ist die momentane Implementierung zwar begrüßenswert, aber doch viel zu spät erschienen, zumal die PC-Verkaufszahlen (und damit jene dieser proprietären „Linux-Alternative“) seit Jahren sinkend sind[411] (was zum Teil sicher an der ständigen Inkompatibilität nebst „Sicherheitsschwankungen“ dieser als „Standardbetriebssystem“ angepriesenen Distribution[412]) liegen mag – die „Mogelphones“ mit ihren „Goldener Käfig-Stores“ sind für den privatsphären[392]-sensibilisierten Zeitgenossen aber auch keine einsetzbare Alternative.)

    Andersherum ist der lesende Zugriff auf das in unixoiden[413] Systemen unübliche Dateisystem „NTFS“[414] trotz proprietärer[378] Schranke seit vielen Jahren und sogar der schreibende Zugriff seit ein paar Jahren möglich.

    Warum dieses Unternehmen, welches trotz Kundenabschreckung durch ständige Sicherheitsprobleme, ständiger massiver Änderungen sowohl auf der Anwendungs- wie auf der Systemebene und letztendlich einer ans Unverschämte grenzenden Werbestrategie[415] und „Kungeleien“ hinter verschlossenen Türen[416] „Europa kolonialisieren“ konnte, bleibt unverständlich. Daher ist der jetzige eher Linux-freundliche Kurs im Ansatz begrüßenswert. Im Kontext der bisherigen Erfahrungen mit der Firmenphilosophie dieses Unternehmens soll die Freie Software-Welt aber vor einer Übernahme durch die Strategie „Embrace, Extend and Extinguish“ („annehmen, erweitern und auslöschen“)[417] eindringlich gewarnt werden. Sollten sich derartige Ambitionen andeuten, wäre es wohl an der Zeit diesen Mitbewerber hinauszukomplimentieren. Denn dieses Unternehmen ist und bleibt nun mal neoliberal[155] geprägt!

    Mit Spannung darf daher die im Sommer zu erwartende Version 10 der weltweit kostenlos vertriebenen Linux-Distribution „Debian“[418] (alias „Buster“)[419, 420] erwartet werden, die stets von Beginn an durch ein hohes Sicherheitsniveau, Vermeidung proprietärer Komponenten und Befolgung etablierter Standards zu überzeugen weiß und daher wohl viel eher als ein „Standardbetriebssystem“ bezeichnet werden darf.
  7. 2019/02/21: Rund ein dreiviertel Jahr nach Prozessbeginn gegen die Waffenschmiede „Heckler & Koch AG“[393] berichtet[394] Hauptkläger Jürgen Grässlin[395, 396] über das heute verhängte Urteil. Von 5 angeklagten Personen hat man 3 laufen gelassen. Und die beiden anderen sind mit einer Strafe, die in Anbetracht der blutigen Folgen der durch die nun bewiesenermaßen illegalen Waffenlieferung einfach lächerlich erscheint, davon gekommen. Zu solch einer mentalen/empathischen Desorientierung passt dann auch eine derartige Äußerung![397] .o!oo

    Immerhin gibt es ein ermutigendes erstes Urteil gegen Hersteller von „Maschinen“, deren einziger Zweck darin besteht, Menschen zu ermorden.
  8. 2019/02/20: Nachdem es in Indien einige Lynchmorde[387] aufgrund von kursierenden Falschmeldungen[388] gegeben hat, schränkt „WhatsApp“[389] die Anzahl maximal möglicher Empfänger von Weiterleitungen von 20 auf 5 Adressaten ein.[390] Eine Kontrolle solch verwerflichen Tuns wird u.a. dadurch erschwert, dass „WhatsApp“ auf die an sich begrüssenswerte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung[391] setzt. Als überzeugter Verfechter des Rechts auf Privatsphäre[392] stelle ich mit Besorgnis fest: Es scheint demnach Menschen zu geben, die so intelligenzbefreit sind, das man ihnen keine Verschlüsselung an die Hand geben darf!
  9. 2019/02/19: Google[116]-Forscher berichten[369], dass Bugfixes[370] gegen die Varianten der „Spectre[371]“-Sicherheitslücke nahezu nutzlos sind, da das Problem nur hardwareseitig wirklich gelöst werden kann. Jetzt voreilig den Rechner gegen ein Neugerät auszutauschen bringt auch nichts, da uns das Problem aufgrund der damit verbundenen Geschwindigeitseinbußen noch auf Jahre verfolgen wird. Blöd ist nur, dass es für ältere Rechner noch nicht einmal Aktualisierungen des Mikrocodes[372] gibt, der das Problem teilweise lösen könnte. So arbeiten vor allem die Browserhersteller[42] daran, das Problem softwareseitig einzudämmen, was laut dieser Publikation aber nahezu wirkungslos ist. Um die möglichen Folgen eingesetzten Javascriptcodes[373, 374] aus fragwürdigen Quellen einzudämmen, implementieren die Browserhersteller gerade Mechanismen zur konsequenten Speichertrennung der einzelnen Tabs.[375]
    Vom Sicherheitsstandpunkt aus betrachtet, sind statische Internetseiten[376] die eindeutig bessere Wahl.

    Fälle wie dieser zeigen sehr deutlich, dass wir dringend nicht nur quelloffene[377] Software, sondern auch quelloffene Hardware benötigen, da nur so solcherlei Probleme abgeklopft und ggfs. an die Öffentlichkeit gebracht werden können. Letztendlich bedarf es aber eines konsequenten Verbots der Verbreitung jeglicher proprietärer[378] Hard- und Software. Russland geht diesbezüglich einen interessanten Weg: Seit 2016 darf dort in öffentlichen Stellen ausschließlich freie[379, 380, 381] und quelloffene Software eingesetzt werden.[382] Davon sollte sich München mal eine Scheibe abschneiden![383]

    Kaum auszudenken, wenn solcherlei Fehler in essentieller Infrastruktur auftauchen, wie Krankenhäuser[384], Kraftwerkssteuerung[385, 386], Verkehrstechnik, ...
  10. 2019/02/18: Die aktuell traumhaften Temperaturen deuten an, dass das Frühjahr nicht mehr weit ist. Daher will ich euch rechtzeitig daran erinnern, nicht in einem x-beliebigen 4 Buchstaben-Laden vermeintlich günstige Erde zu kaufen, da der meist in diesen Billigprodukten enthaltene Torf grobe Umweltzerstörung ist. Es gibt umweltfreundliche Pflanzerde[367, 368], die meist teurer, dafür aber nachhaltiger[1] ist.
  11. 2019/02/17: In rund zwei Jahren steht die nächste europaweite „Untertanen-Inventur“ an – in Form des juristisch mindestens wackeligen „Zensus 2021“.[342, 343] Da große Teile der Gesellschaft vom „blaue Daumen klicken“ so gehirngewaschen ist, dass sie die Doktrin des „wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu befürchten“ gefressen hat (jener Kernthese eines jeden „erfolgreichen“ Diktators[84, 85]), gibt es (wie schon beim gegen alle Widerstände durchgedrückten „Zensus 2011“[344]) bisher noch keinen breiten gesellschaftlichen Protest. Wie es sich für einen ordentlichen „demokratischen“ Gesetzgeber gehört, pfeifft dieser zum nun zweiten Mal auf das durch die Proteste der 80er Jahre[345] erwirkte „Volkszählungsurteil“[346, 347, 348, 349], so dass der „Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.“[350, 351, 352, 353, 354] einen stichhaltig begründeten Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht[355, 356] eingereicht hat[357, 358], um diesen Unfug unterbinden zu lassen.

    So wie ein bekannter deutscher Braunkohlemonopolist trotz Ausstiegsplan weiter an seinem Image sägt und unbeeindruckt fortfährt, sinnlos Häuser zu zerstören und Bewohner zu verjagen, nur um Fakten zu schaffen, so hat der Gesetzgeber trotz noch nicht eindeutig geklärter, aber sehr wahrscheinlich illegaler Rechtslage einfach mal Fakten geschaffen in Form eines „Zensusvorbereitungsgesetz 2021“[359, 360], auf dessen Basis dann einfach mal so als Testlauf alle bisher vorliegenden Daten zentral zusammengeführt wurden.[361, 362] Die „GFF“ bereitet zusammen mit „dieDatenschützer Rhein Main“[363, 364] und dem „Arbeitskreis Zensus“[365] eine Verfassungsklage vor. Ihr dürft den „Freiheitskämpfern“ gerne helfend unter die Arme greifen, die Öffentlichkeit darüber informieren und Proteste organisieren ...

    Weiterführende Informationen zum gesamten Themenkomplex findet ihr im „freiheitsfoo“-Wiki.[366]
  12. 2019/02/12: Endlich tut mal jemand was gegen diese „Terroristen“![329] Moment mal: Terroristen? Ach so, die „Ökoterroristen“! Gut, dass wir das geklärt haben. Alle Klimaaktivisten sind demnach „Terroristen“. Deshalb kam also das neue Polizeigesetz! Die Welt kann so einfach sein. Da stört es dann auch niemanden mehr, wenn Ministerpräsident[289, 290, 291] Armin Laschet[292, 293, 294, 295, 296] einfach mal ein gewähltes und im friedlichen und sachlich fundierten Kohlewiderstand hoch angesehenes Mitglied (weshalb Antje Grothus[307] wohl auch gewählt wurde!) des Aufrufs zum Rechtsbruch bezichtigt.[330] Zitat: „... Dass eine der Teilnehmerinnen der Kommission aus einer Bürgerinitiative zum Rechtsbruch im Hambacher Forst aufruft, das dient diesem Frieden nicht. ...“ Eine solch unverschämte Diskreditierung übrigens auch nicht Herr Laschet! Ich hätte mehr Hochachtung vor Ihnen, wenn Sie Arsch genug in der Hose hätten, den Namen der kritisierten Person zu nennen. Außer man hat dieses Rechtssystem so „weiter entwickelt“, dass jegliche Kritik daran als „Terrorismus“ verstanden wird. Hatten wir Vergleichbares nicht schon einmal in der deutschen Geschichte?
    Dass die Empfehlungen der „Kohlekommisssion“[251, 252, 253] einstimmig verabschiedet wurden, glaubt höchstens nur derjenige, der den Weihnachtsmann für existent hält. Oder wohl eher Knecht Ruprecht[331], denn der bringt einen Sack Kohle vorbei – allerdings nur für „unartige“ Kinder (und Politiker).
    Da diese „Empfehlungen“ bis jetzt noch nicht in ein vom Gesetzgeber noch zu interpretierendes Gesetzeswerk gegossen wurden, ist es wohl mehr als nachvollziehbar, dass diese von den verschiedenen Akteuren kontrovers bis ablehnend kommentiert werden – zumal der angebliche Kompromiss in keinster Weise den völkerrechtlich verankerten Klimazielen[332, 333] entsprechen kann. Von daher ist es mehr als vermessen, quasi eine staatliche Rechtswirksamkeit hinein zu interpretieren. Außer man findet Kohle geil, Herr Laschet! Und ist Ihnen eigentlich mal in den Sinn gekommen, dass die Kritik daran inhaltlich berechtigt sein könnte? So wie jene der Schüler, die sich aufgrund des Versagens Ihrer „Kaste“[106, 107] jeden Freitag[242, 243] den Hintern abfrieren müssen. Auch wenn solche Gedankengänge für repräsentative „Volkszertreter“ „Volksvertreter“[86] vielleicht abwegig erscheinen mögen! Und deren Umsetzung sicher nicht von großem Interesse sein mag, da weder Ihre Politikergeneration noch jene Ihrer „Kohlekumpels“ aus biologischen Gründen weder von den klimatischen noch den finanziellen Folgen betroffen sein wird.
    Als holistisch[334] und nachhaltig[1] denkender und agierender Mensch will ich dann aber bitte auch verweisend auf die Diffamierung von Veganern[335] („Salatnazi“) als „Ökonazi“, „Umweltnazi“ oder „Klimanazi“ beschimpft werden. Der Vollständigkeit halber dann noch als „Tierrechtsnazi“, „Menschenrechtsnazi“ und „Pazifismusnazi“. Vielen Dank! Dies wird vermutlich aber nicht kommen, da echte Nazis hierzulande ja weniger gefürchtet sind als die „Linksfaschisten“, obwohl Erstere wohl vielmehr geneigt sind Steine zu schmeissen als Zweitere und es bei Ersteren im Gegensatz zu Zweiteren wohl kaum „gemäßigte“ Individuen geben dürfte. Aber zurück zum Thema:
    Was die den Umweltaktivisten attestierte Gewaltbereitschaft betrifft, habe ich ganz andere Erfahrungen machen müssen und kann einer solchen Argumentationslinie daher nur bedingt folgen.
    „Hassreden“[336] und „Alternative Fakten“[337] aus dem „Landtag NRW“[338, 339, 340, 341] sind im Gegensatz zu sachlicher Argumentation und konstruktiv anpackenden Händen das letzte, was wir in den Tagen des unaufhaltbaren Wandels gebrauchen können, Herr Laschet! Daher: Mäßigen Sie sich und setzen sich endlich für den Willen des „vertretenen Volkes“ ein!
  13. 2019/02/12: Übrigens: Heute ist „Red Hand Day“[314], um auf den Einsatz von Kindersoldaten[315] aufmerksam zu machen. Aber da wir ja „die Guten“ sind (Abgesehen davon, dass wir drittgrößter Waffen- und somit Terrorexporteur sind[316] – kritische Stimmen „degradieren“ uns zwar auf Platz 5 oder 6[317], was aber nichts anderes als eine Ablenkungsstrategie ist, da jede einzelne exportierte Waffe genau eine Waffe zu viel ist.), heißen die bei uns „Nachwuchs des Verteidigungsministeriums“. In politisch weniger opportunen Kreisen heißen die dann natürlich „Kindersklaven von Rebellenkämpfern.“
    Man mag ja anmerken, dass minderjährig Rekrutierte hierzulande nicht in Kampfhandlungen involviert werden, was natürlich sachlich richtig ist. Vermutlich werden sie auch nicht in den Käfig gesperrt. Es geht aber um die staatlich legitimierte Gehirnwäsche, die Minderjährigen nicht nur Konsumterror, sondern auch echten Terror in Form der angeblich „alternativlosen“[318, 319] Kriegslogik einzuimpfen trachtet. Schließlich sind Krieg und Terror ein „Bombengeschäft“ und sichern uns die neoliberalen[155] Wirtschaftsinteressen.
    Neu ist diese Stategie allerdings nicht: So prangerte bereits 1965[320] Barry McGuire[321] in seinem interpretierten Protestsong[322] „Eve of Destruction“[323, 324] genau diese Denkweise mit der damals skandalösen Zeile an: „You're old enough to kill but not for votin'.“ („Du bist alt genug um zu töten, aber nicht für's wählen.“) Sonderlich weit sind wir seit dem im Ringen um unseren in- und externen Frieden nicht gekommen.
    Der Text des Liedes braucht übrigens nur marginal verändert zu werden, um zur aktuellen Klimadebatte zu passen.

    Aktualisierung 2019/02/13: Ich habe bei Liedermacher Gerd Schinkel[325, 326, 327] angefragt, ob ihn das Thema sowie das Lied inspirieren könnte. Und nur wenige Stunden später meldete er: „Vollzug“.[328] :-)
  14. 2019/02/11: „RWE“[288]-Ministerpräsident[289, 290, 291] Armin Laschet[292, 293, 294, 295, 296] ist der Meinung, dass die Schüler lieber am Wochenende für's Klima auf die Straße gehen sollten, da die großen Proteste der 80er Jahre damals auch so abliefen.[297, 298] Damit symbolisiert er, dass er scheinbar gar nichts begriffen hat: Die großen Demonstrationen finden heute immer noch am Wochenende statt. Die Ursachen der damaligen Massenproteste bestehen aber immer noch – allerdings nicht nur am Wochenende, sondern die ganze Woche über und dazu global. Dies folgt u.a. daraus, dass Politiker wie er ihren Job nicht richtig machen. Von daher ist es nur lächerlich, das Jene gleiches von den Schülern einfordern.

    Herbert Grönemeyer[299, 300, 301, 302] hatte wohl Recht, als er bereits 1986[303] prophetisch postulierte: „Kinder an die Macht“.[304]

    Armin Laschet macht damit allerdings (vermutlich ungewollt) einen interessanten Vorschlag: Vielleicht wäre es zielführender, wenn jene Massen der 80er Jahre, die heute hirngewaschen mit dem klicken von blauen Daumen „die Welt zu retten“ können glauben (und sich durch „Bannkreise“ von den „Durchregierenden“[305] separieren[306] lassen), statt am Wochenende besser innerhalb der Woche jene „Volksvertretung“[86] einfordern, die Politiker wie er, nicht zu leisten bereit oder imstande sind. Eine solche Protestkultur würde jenes von solchen Politikern hofierte neoliberale[155] Wirtschaftsmodell, welches den beklagenswerten Zustand dieser Welt erst produziert hat, an die zum Umdenken nötige Belastungsgrenze führen. Die Klimakämpferin Antje Grothus[307, 308] sagte sehr weise in ihrer euphorischen Ansprache auf der „Stop Kohle“-Großdemonstration: „Wer Mut zeigt, der macht auch Mut.“ Und wenig später als Zitat: „Es kann so leicht sein einen Riesen zu besiegen, wenn man Viele ist.“ Denn was würde eine Industrie, die davon lebt, nicht nur Umwelt, Klima und Tiere, sondern ebenso Arbeiter und Konsumenten auszubeuten, dagegen tun? Würde sie etwa Massenentlassungen anzetteln und sich somit den eigenen Ast absägen? Oder was könnte eine (Fort-)Bildungsindustrie dagegen tun, wenn die Schüler demnächst schlussfolgernd verkünden würden: „Ihr tut immer noch nichts für unsere Zukunft – wir protestieren ab jetzt an zwei Tagen pro Woche gegen euren Bockmist“? Würde sie einige tausende Schüler des Unterrichts verweisen und hierdurch den ganzen Unmut noch befeuern?
    Die Schülerbewegung erinnert inzwischen zwar ein wenig an die orwellsche[309] „Farm der Tiere“[310], nur kopiert sie hoffentlich nicht die dieser Fabel innewohnenden Fehltritte.

    Daher gilt sowohl für Schüler als auch für Nicht mehr-Schüler: „Empört euch!“[311]. Und noch viel mehr: „Engagiert euch!“[312]

    An einem Punkt irrte aber auch der werte Herbert Grönemeyer mit seiner Zeile: „Gebt den Kindern das Kommando. Sie berechnen nicht was sie tun.“ Denn Greta Thunberg[239, 240, 241] ist wohl die personifizierte kindliche (nicht kindische!) Umwelttaktikerin. Daher gilt immer noch der konstruktiv warnende Ausspruch von Jonas Wilzewski: „Ihr werdet Euch noch wünschen, wir wären unpolitisch.“ Dies hat man begrüssenswerterweise selbst in anderen, eher als konservativ[197, 198] („conservare“ = „bewahren“, nicht zerstören!) bekannten, Kreisen begriffen.[313]
  15. 2019/01/28: „Oh Gott, wir müssen alle störben!“ Oder zumindest fast, denn die „Berufsmörder“ haben Bundeswehr hat „Nachwuchssorgen“[259] – wobei alleine schon dieses Verbal(l)konstrukt ein Euphemismus[260] dessen ist, worum es in einer Armee wirklich geht! Das ist natürlich ein Riesenproblem: Denn wenn „rund die Hälfte der Schulabgänger“ nicht für diesen „Mordsjob“ taugt, zeigt dies, dass unser Bildungssystem entgegen den Erkenntnissen aus den PISA-Studien[261, 262, 263] doch nicht so schlecht sein kann und sogar essentielle ethische Werte, wie den Respekt vor dem Leben, sehr erfolgreich vermittelt bekommt. Welcher junge Mensch (der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist) lässt sich heute noch darin ausbilden, andere Menschen zu ermorden? Das ist ja die generelle Aufgabe einer Armee und daher kann und darf man postulieren: „Soldaten sind Mörder – Tucholsky hatte Recht!“[264] Erfahrungsgemäß sind zudem höhere kognitive[265] oder gar empathische[266] Fähigkeiten in diesem Umfeld eher hinderlich.[267]

    Seit Jahrzehnten hat es sich „bewährt“, dem „Großen Bruder“[100] Amerika nachzuäffen, statt eine individuelle und humanistisch[268] geprägte „Leitkultur“[269, 270] zu entwickeln. Wenn Deutschland nun also gemeinsam mit „unseren Freunden und Partnern“ wieder hinaus in die „geheimnisvolle Welt“ zieht um diese mit Krieg zu überziehen neoimperialistisch[271] auszubeuten, verstört das ausser „ein paar weltfremde, verstreute, linke Spinner“ offensichtlich niemanden – denn: „Wir sind ja die Guten!“ Dass diese „Angriffsarmee“ (die sie ja nun offensichtlich ist, da man sich normalerweise im „Ausland“ nicht zu verteidigen braucht) von einer ehemaligen Familienministerin und auch noch mehrfachen Mutter (der man somit „gewisse“ soziale Interessen und Fähigkeiten attestieren könnte) „angeführt“ wird, hinterlässt zumindest bei mir einen merkwürdigen Beigeschmack – sowohl in Bezug auf die Person als auch die Kriterien, nach denen eine politische Person in dieses Amt berufen wird.

    Jedenfalls finden wohl auch einige „Mitstreiter“ dort Kinder „richtig gut“[272], was bei historisch Bewanderten ganz furchtbare Assoziationen[273] wecken kann. Dies alles können auch Wortkonstrukte wie „offensive Verteidigung“ und weitere nicht glaubhaft beschönigen. In Anbetracht dieses Verhaltensmusters ist es daher wohl legitim, Frau Ursula von der Leyen[274, 275] besser passend als „Kriegsministerin“[276] zu titulieren.

    Da seit dem Kaugummi quasi alles aus Amerika begeistert übernommen wurde, hat die Frau, äh ... „Verteidigungsministerin“ auch kein Problem damit, selbst „ausländische“ EU-Mitbürger für den „Dienst an der Waffe“ zu rekrutieren. Dabei übersieht sie wohl, dass wir mit „Ausländern“ in der deutschen Armee ganz schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wenigstens ist sie nicht so geschmacklos, dieses Anliegen auf anerkannte Flüchtlinge auszudehnen, was dann ungefähr das Gegenteil von „Menschen für Menschen“[277] wäre. auch wenn die Bundeswehr sich gerne als eine Art charitative Organisation geriert.[278] Man sieht also, dass es weitaus wichtigere Themen gibt, als sich über „Ausländer“ in deutschen Fußballvereinen zu echauffieren (was natürlich im streng bürokratischen Deutschland ebenfalls juristisch geregelt ist.[279]) Selbst im so beliebten amerikanischen Umfeld wird so etwas als „Söldnertruppe“[280] bezeichnet, was anzusprechen hierzulande natürlich völlig tabu ist.

    Die Bundeswehr aber als Teilnehmer des „freien Marktes“[281, 282] zu bezeichnen, darf wohl bestenfalls als Beitrag in der Neuausgabe des „Neusprech-[283, 284]“-Lexikons zu verstehen sein. Denn deren „Produkt Tod“[285, 286] ist wohl nichts, was „Otto Normalkunde“ geneigt ist, käuflich erwerben zu wollen. Zumal Fragen der Gewährleistung[287] kaum im Sinne des „Kunden“ aufzulösen sein dürften. .o!oo
  16. 2019/01/27: Es ist als hervorragender Akt Zivilen Ungehorsams[237] zu verstehen, dass ausgehend von der Idee der 16-jährigen Klimaschutzaktivistin[238] Greta Thunberg[239, 240, 241], nun Schüler lautstark und friedlich bei der Demonstration „Fridays For Future“[242, 243] genau das einfordern, was die zuständige Politik seit Jahrzehnten versäumt bzw. torpediert[5] hat zu tun: sich rechtzeitig um nachhaltige[1] Klimaschutzmaßnahmen zu kümmern, um unser aller Überleben zu sichern. So wie noch vor kurzer Zeit vorwiegend junge Menschen beim „March for Science“[244, 245] sich gegen politische und gesellschaftliche Ablenkungsstrategien wehrten, melden sich nun genau jene Menschen zu Wort, die unter den Folgen des Tuns bzw. Unterlassens jener Politiker zu leiden haben werden, die den angerichteten Bockmist persönlich nicht mehr erleben werden. Die Schüler gehen eben genau nicht auf die Straße, weil sie „keine Lust haben“ oder „gegen das System sind“, sondern weil sie genau jene Zukunftsvorsorge einfordern, die sie von den zuständigen Politikern nicht bekommen. Es ist natürlich richtig und gut, dass es in diesem Lande eine Schulpflicht[246, 247] gibt (Historisch Bewanderte werden übrigens die wahren Gründe ihrer Einführung kennen!) Es ist allerdings Aufgabe der Politik, sich um die Beseitigung jener Mißstände zu kümmern, die es nötig machen, dass Schüler auf die Straße gehen! Daher sind Sanktionen gegen diese unbedingt zu unterlassen – noch viel mehr benötigen sie bedingungslose Solidarität und konkrete Unterstützung. Da die Schüler begriffen haben, worum es in diesen Tagen geht, werden sie bald auch wieder „pflichtgemäß“ „die Schulbank drücken“ – aber vermutlich erst nach dem die verantwortlichen Politiker ihre „Hausaufgaben“ gemacht haben!

    Bis dahin jedenfalls wird Greta Thunberg weiterhin den politisch Verantwortlichen verbal den Hintern aufreißen[248, 249, 250] – was wichtiger denn je ist, wenn man sieht welche bei weitem nicht ausreichenden Empfehlungen die „Kohlekommisssion“[251, 252] da so raus haut![253] (Danke Antje für deine hervorragende Arbeit!) Nun wird sich zeigen, was unsere „Klimakanzlerin“[208] dazu sagt und ob sie in der Kohlefrage jene Wendigkeit besitzt, die sie beim plötzlich doch möglichen Atomausstieg[254, 255, 256, 257] an den Tag legte. Denn, wie sie selbst (in anderem und nicht gerade rühmlichen Zusammenhang) sagte[258]): „Das sind aber Dinge, über die darf man nicht diskutieren, die muss man einfach machen.“ Ich warte voller Spannung auf das, was da kommen mag ...
  17. 2019/01/26: Bis zum 25. Februar wird der Preisträger des diesjährigen „Deutschen Umweltpreis 2019“ gesucht.[235, 236] Es können Vorschläge eingereicht werden.
  18. 2019/01/25: Das hier[216] als Augenöffner zum oft gehörten Ratschlag: „Tut alles in die "Cloud"[217], dann kann nichts passieren!“:

    Oder (frei) nach Pete Seeger[218, 219]:
    Wo sind all die Daten hin? Wo sind sie geblieben?[220]

    Sowie (frei) nach Reinhard Mey[221, 222]:
    In den Wolken, muss die Datenverfügbarkeit[223] wohl grenzenlos sein ...[224, 225]

    Abgesehen davon, dass die Sicherung von personenbezogenen[45, 46, 47, 48] und/oder urheberrechtlich[226, 227, 228] relevanten Daten bei einem neoliberal[155] und monopolistisch[229, 230] motivierten, privatwirtschaftlich arbeitenden Konzern ein hohes Maß an Vertrauen vorraus setzt[231] („Die "Cloud" ist dort, wo man dir deine Daten klaut!“ / „Es gibt keine "Cloud". Es gibt nur andererleuts Computer.“), zeigt dieser Fall, wie angreifbar das Konzept der ach so „ausfallsicheren“ „Cloud“ ist. Denn Datenredundanz[232] und Backup[233] nützen hier herzlich wenig, wenn die Netzanbindung am Boden liegt. Die unfreiwillig unproduktive Zeit könnt ihr ja mal alternativ produktiv dazu nutzen, dieses Konzept zu hinterfragen und euch bessere Alternativen auszudenken.

    Der so klare wie weise „Admin Zen“[234] sagt dazu unmissverständlich:

    3. Expect problems

    Und:

    6. Backup

    Deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen: „Told you so!“
  19. 2019/01/24: So etwas „schafft“[164] nur „Mutti“[165]: Mama Merkel[166, 167, 168, 169] fabulierte wünschte auf dem diesjährigen „World Economic Forum“[170, 171] „ethische[172, 173] Leitplanken“ für den Umgang mit (personenbezogenen) Daten[45, 46, 47, 48] herbei. Das sind doch mal „bahnbrechende Erkenntnisse!“ Aber blicken wir zur Einschätzung der Lage zunächst zurück:

    Rund 13 Jahre, nachdem Markus Beckedahl[174, 175] seine „Plattform für digitale Freiheitsrechte“ „Netzpolitik.orG“[176, 177, 178, 179, 180] gegründet und unermüdlich auf die Politik eingeredet hat, mündete dies im vorerst hochnotpeinlichen, gescheiterten Höhepunkt, ihn 2015 mundtot zu machen zum „Landesverräter“[181, 182, 183] zu erklären, weil er mehrfach ungewünschte, unrühmliche Possen aus Politik und Wirtschaft publizierte. Dass dieser Schuß nach hinten los ging, darf als informationspolitischer „Ritterschlag“[184] und Teilsieg einer immer noch wehrhaften Demokratie[64, 65, 66, 67] angesehen werden, die in der Regel (aber leider nicht immer) selbst über persönliche und privatwirtschaftliche Animositäten[185] erhaben ist.
    Bedeutend früher mahnte der zeitlos visionäre Wau Holland[186, 187, 188] (in persona einer der Gründerväter des „Chaos Computer Club“ („CCC“)[189, 190, 191, 192]) an, man solle „öffentliche Daten nützen und private Daten schützen“[193, 194] – eine Erkenntnis aus den Anfängen der postanalogen Zeit, die sich niemals so wahr, wie in der heutigen Zeit der entfesselten Datensammelwut gezeigt hat.
    Auch die 2013[195] vom Skandalaufdecker Edward Snowden[57, 58, 59, 60, 61] der Welt aufgezeigte „NSA-Affäre“[53, 54, 55, 56] („Schnüffelgate“) führte nach großer medialer Staubaufwirbelei letztendlich zu nicht viel mehr, als der zunächst bestrittenen und anschließend rückwirkend „legalisierten“ Staatsschnüffelei durch das „BND-Gesetz“.[62, 63] Selbst der digitale (und intellektuelle) kollektiv indoktrinierte[196] „Zombie“ der „Vorratsdatenspeicherung“[134, 135, 136, 137, 138] ist aus den ach so konservativen wie beratungsresistenten Köpfen nicht mittels Kraft der Argumente auszutreiben. Dabei bedeutet „conservare“[197, 198] übrigens „bewahren“ und nicht „zerschmettern“, was wohl nicht der einzige Punkt ist, den die (rechts)konservativen Parteien missinterpretiert haben. Selbst die juristische Auflehnung des „DE-CIX“[199, 200] gegen diese staatlich betriebene, eigentlich nur in „Schurkenstaaten“ (wie z.B. den „Übernommenen Staaten von Amerika“) praktizierte Staatsschnüffelei, wurde billigst niedergerungen[201] (welche somit „logischerweise“ in den nächsten juristischen Ring steigt[202, 203]), weil sich unter dem Deckmantel der „Terrorbekämpfung“[204] im Lande einer erschreckend amerika-/obrigkeitshörigen Regierung scheinbar jegliche Grundrechtseinschränkung und Pauschalkriminalisierung von mehr als 740 Millionen[205] immer noch (übrigens statistisch erfasst[206]) fast vollständig rechtschaffener (d.h. inkl. „Ausländer“ und „Flüchtlinge“) „vertretener“ Bürger „rechtfertigen“ lässt. Daher sei (nicht zum ersten Male) bewusst provokant wie suggestiv[207] gefragt: Wer (von euch) hat die noch mal gewählt? ...

    Aber zurück zum Thema: Diese elementaren Grundrechtsverstösse haben über zwei Dekaden eine selbstgefällige Regierung nicht sonderlich gestört – eher noch wurden diese von Jener befeuert: Angela Merkel, die wohl so wenig als „Kanzlerin des Datenschutzes“ in die Geschichtsbücher eingehen wird, wie sie sich trotz ihres einstigen Jobs als Umweltministerin trotz großer Worte nicht vergleichbar durch ebensolche Taten als „Klimakanzlerin“[208] zeigte (dafür aber stets gerne als „Autokanzlerin“ auftrat[209]) – noch vor drei Jahren postulierte sie (wohl ganz frisch im Rausch des großen Geldes der „großen Daten“[210]) am symbolträchtigen Ort, dass „Datensparsamkeit nicht die Richtschnur sein könne für die neuen Produkte.“ Nun aber, wo es hier um die Publikation personenbezogener Politikerdaten geht, zeigen sich die Dinge auf einmal ganz anders, da „Volksvertreter“[82] und „vertretenes Volk“ trotz des heren Aus- und Anspruchs, dass „alle Menschen (vor dem Gesetze) gleich“[211] seien, im Detail auf missverständliche Art so wohl doch nicht als übereinstimmend zu erachten sind.
    Ich erwarte daher nicht, dass hieraus Gesetzesinitiativen erwachsen, die (um mal einen Vergleich[154] zu bedienen) die „Grundrechte auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität personenbezogener Daten“ merk(e)lich verbessern werden. Alles was bis jetzt diesbezüglich verlautbart wurde, ist ja zudem dem eh schon bekannten wie vielfach als nutzlos nachgewiesenem Ausbau der Überwachungsbefugnisse[50, 51, 52] geschuldet. Als ob verstrahlte bis kriminelle Zeitgenossen sich von solch einer juristischen Papyrusrolle von ihrem schändlichen wie schädigenden Tun abhalten lassen würden, ohne dass ein solches Machwerk die Freiheit des gemeinwohlen Bürgers tangieren würde!
    Wie immer grenzt sich der „Club Der Unberührbaren“ vom schnöden „Wahlvieh“ ab: vermutlich, um weiter ungestört „durchregieren“ zu können – und natürlich (auch wie immer) ohne die Situation des „vertretenen Bürgers“ wirklich zu verbessern.

    Zusammenfassend kann man also feststellen, dass es mächtig „menschelt“ – sowohl innerhalb wie außerhalb des Bundestages.[212, 213, 214] Daten an sich sind zunächst neutral – unabhängig davon, ob sie gesammelt oder publiziert sind. Erst deren irgendwie geartete Interpretation und Nutzung erzeugen Relevanz und persönliche Konsequenz. Und zwar unabhängig davon, ob dies durch Privatpersonen oder die bis jetzt gehätschelten „Datenkraken“ geschieht. So betrachtet bringt „Doxinggate“[215] keine wirklich neuen Erkenntnisse. Mehr noch als die schon seit einigen Dekaden von Aktivisten geforderten „ethischen Leitplanken“ für den Umgang mit (personenbezogenen) Daten, würde ich mir von einer Politik wünschen, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die „Interessen des Volkes zu vertreten“, dass gerade sie in diesen aufgeheizten Tagen zunächst einmal „ethische Leitplanken“ für den Umgang mit Menschen (sowie Tieren und der Umwelt) fordert und diese Jene dann sogar nicht nur ver-, sondern auch selbst befolgt!
  20. 2019/01/17: Ich weiß nicht, ob ihr es schon mitbekommen habt: Seit dem Jahreswechsel[110] haben wir einen neuen „Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationssicherheit“.[68, 69] (Für die Bundesländer gibt es jeweils „Landesbeauftragte für den Datenschutz“[111, 112] und gewerblich sind allgemeine/betriebliche „Datenschutzbeauftragte“[113] zuständig.) In der öffentlichen Rezeption ist dieses Thema[114, 115] allen Skandalen zum Trotz immer noch unterrepräsentiert. Allenfalls Google[116] & Co. gelten zivilgesellschaftlich als Repräsentanz des (digitalen) „Bösen“[117, 118] – eine Kategorisierung, die in Anbetracht vieler sicher berechtigter Kritikpunkte in dieser pauschalen Aburteilungsform schlichtweg als unterkomplex bezeichnet werden kann und daher (wie in vielen Bereichen des Lebens auch) einer differenzierteren Betrachtungsweise bedarf. Denn gleichzeitig tun dieses und vergleichbare Unternehmen (sicher nicht uneigennützig) viel für den Datenschutz sowie die Entwicklung und Verbreitung Freier Software[119, 120, 121, 122, 123], bis hin zu Verbesserungen am Linuxkernel![37, 38, 39] (den ihr tagtäglich mehr oder weniger benutzen werdet, selbst wenn ihr nur Leergut in den Flaschenautomaten steckt!) Bedenkt dies bitte, wenn ihr euer „Smartphone“[124] benutzt, um in das Soziale Netzerk[125] eures Vertrauens rein zu hämmern, dass ihr diese Konzerne ablehnenswert findet! Oder seid eben konsequent, nutzt ALLE deren Angebote und Geräte nicht und zieht am besten zurück auf den Acker! Aber zurück zum Thema:

    In die Fußstapfen der eher „homöopatischen“ Andrea Voßhoff[126, 127] tritt[128, 129] als ordentliches Mitglied der „Verräterpartei“ „Umfallerpartei“ der ausgebildete Informatiker Ulrich Kelber[130, 131, 132], der trotz zahlreicher lobenswerter Zielsetzungspunkte aufgrund seiner Befürwortung der absolut sinnfreien und hochgradig missbrauchsanfälligen[133] „Vorratsdatenspeicherung“[134, 135, 136, 137, 138] ein leicht irritierendes Bild vermittelt. Mal sehen, was er für den Datenschutz bzw. die Gesellschaft tun wird.

    Es wäre sicher dem Verständnis der Problematik dienlich, wenn in der öffentlichen und medialen Wirklichkeit weniger vom abstrakten Begriff des „Datenschutzes“ als vielmehr vom griffigeren „Schutz personenbezogener Daten[45, 46, 47, 48]“ gesprochen würde – denn es geht ja weniger darum Daten an sich, als vielmehr die Autonomie und Integrität von Individuen zu schützen. Daten alleine sind neutral – deren Interpretation und Verwertung können allerdings massive Nachteile für konkrete Personen haben!
    Bis dahin ist eine Beschäftigung mit dem vorletzten Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar[70, 71] sehr lohnenswert, der akribisch schon lange vor seiner Amtsträgerschaft am Thema dran war und eine beachtenswerte Literaturliste[139] vorweisen kann – und sich als öffentlichkeitswirksame Person zudem nicht scheut, gerne auch mal auf dem „Chaos Communication Congress“[140, 141] Vorträge[142, 143] zu Datenschutzthemen zu halten.

    Wer tiefer in die Schattenseiten der staatlichen Datensammelwut einsteigen will, den verweise ich (nicht zum ersten Mal) auf die Recherchen des Historikers Josef Foschepoth[144, 145], der in seinem Buch „Überwachtes Deutschland“[146, 147] aufzeigt, dass „Schnüffelgate“[53, 54, 55, 56] kein neuartiges Phänomen, sondern das nächste „logische“ Glied in der Kette fortgeführten Staatsterrors[148] fortgeführter Sicherheitsdoktrin ist – der entgegen der öffentlichen Berichterstattung[149] weniger der „Überwachung“ im Sinne der nicht eindeutig zu definierenden „Sicherheit“[92, 93], als vielmehr der Kontrolle der Öffentlichkeit dienen soll. Nicht anders ist dies wohl in Anlehnung an den vielfach „gedehnten“[150] Ausspruch[151] von Benjamin Franklin[152] zu verstehen, wenn uns „Täter im Nadelstreifen“ vorzulügen versuchen, dass es unser aller Sicherheit dienlich wäre, wenn sie (nachträglich „legalisiert“[62, 63], was eindeutig zeigt wie beliebig bzw. interessengeleitet die heutige Rechtssprechung ist) unser aller Kommunikation belauschen[153] und (trotz eindeutiger Rechtslage[154]) unsere (digitale) Integrität durch die Zusammenarbeit mit neoliberalen[155] und privatwirtschaftlich agierenden Akteuren unter Ausnutzung von bekannten Sicherheitslücken riskieren.[156]
    Wenn die privaten und wirtschaftlichen Konsequenzen nicht so dramatisch wären, hätte es einen gewissen Unterhaltungswert zu sehen, wie wenig kompetent die zuständigen Behörden und Politiker sowohl auf der formaljuristischen[157] wie auf der inhaltlichen[158] Ebene sind.

    Da weder der „Volksvertreter“[86] noch die privatwirtschaftlichen Akteure nennenswerte Ambitionen zeigen diesen Mißstand grundlegend zu ändern, bleibt dem Endanwender nur die Strategie, sein „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ [159] so gut es eben geht durch selbstgesteuerte Datenvermeidung und Datensparsamkeit[160] umzusetzen, was neben dem Einsatz konsequenter Verschlüsselung[161, 162, 163] leider eben auch oft digitale Enthaltsamkeit („digital detox“) bedeutet (was sicher auch Vorteile hat :-)).
    Somit reicht es also nicht, sich auf den Bundesdatenschutzbeauftragten zu verlassen, sondern ein jeder sollte sein eigener, privater „Datenschutzbeauftragter“ sein oder (wenn das Verständnis nicht ausreichend ist) einen im engeren Freundeskreis haben! :-)
  21. 2019/01/11: Noch drei Tage könnt ihr euch ganz unkompliziert beteiligen an der Wahl zum „Niederösterreicher des Jahres 2018“. Aus 11 Kandidaten[108] mit sehr unterschiedlichen Leidenschaften könnt ihr einen Favoriten anklicken, wie z.B. Markus Putzgruber[109], der sich um ausgesetzte Schildkröten kümmert.
  22. 2019/01/10: Schon seit Tagen wabern die Nachrichten rund um die publizierten privaten Daten von Politikern und weiteren öffentlichen Personen durch die Medien. Als ich von dem Fall erstmals hörte, musste ich schmunzeln und habe mich insgeheim fast ein wenig darüber gefreut. Nicht weil ich (als eh datenschutz- und privatsphären-sensibilisierter Zeitgenosse) der Veröffentlichung von personenbezogenen Daten[45, 46, 47, 48] zustimmen oder gar mit diesen Aktivitäten kokettieren würde. Sondern aus dem Grund, dass die für uns zuständigen Politiker nun endlich einmal am eigenen Leib die Auswirkungen ihres seit Jahren bürgerrechtsfeindlichen Tuns zu spüren bekommen. Spätestens seit „9/11“[49] erleben wir global eine zunehmende Entrechtung mit gleichzeitiger Zunahme der Überwachungstätigkeit[50, 51, 52], die mit der „Causa[53, 54, 55, 56] Snowden[57, 58, 59, 60, 61]“ und dem daran anschließenden „Schnüffellegalisierungsgesetz“ („BND-Gesetz“)[62, 63] seinen einer Demokratie[64, 65, 66, 67] unwürdigen derzeitigen Höhepunkt erreichte. Ich erinnere mich daran, vor einigen Jahren vom damaligen Bundesdatenschutzbeauftragten[68, 69] Peter Schaar[70, 71] in einem Fernsehinterview berichten zu hören, dass seit der Inbetriebnahme von Überwachungskameras auf der Hamburger „Lustmeile“[72] die dortige Kriminalitätsrate im Gegensatz zur „Überwachungslogik“, zugenommen habe! Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass hierdurch erst vermehrt Straftaten aufgedeckt worden sind, die sonst im Dunkeln geblieben wären. Entsprechende Studien zeigen aber sehr deutlich, dass die Zunahme überwachungstechnischer Maßnahmen wenig bis gar nicht zur Verhinderung von Straftaten taugen oder diese allenfalls in andere überwachungsfreie Gebiete verdrängen. Das schillernste Beispiel einer solchen Fehljustiz zeigt die in den USA[73] immer noch praktizierte Todesstrafe[74, 75, 76, 77, 78], die als drastischste Form juristischer „Rechtssprechung“ keinerlei abschreckende Wirkung zeigt! (Wie ein solches „Rechts“-Verständnis zudem mit den Vorstellungen der gerade in Amerika so wichtigen sog. „Christlichen Werte“[79] zu vereinbaren ist, bleibt unverständlich – zumal sich selbst die nicht gerade als „innovativ“ bekannte römisch-katholische Kirche[80] inzwischen offiziell von der Todesstrafe distanziert.[81, 82] Auch hierzulande verschwindet endlich der letzte „Todesparagraf“.[83]) Die Idee, die dem Menschen immanente Kriminalität durch noch mehr Überwachungsmaßnahmen in den Griff bekommen zu wollen, statt viel besser im sozialen Bereich in Maßnahmen zu investieren, welche die grundlegende Motivation solcherlei schädlichen Tuns verhindern zu helfen, wird zu einem politischen System führen, welches in einem Land, dass von sich behauptet eine Demokratie zu sein, nicht erwünscht ist, nämlich einer Diktatur.[84, 85]

    Erstmalig haben jene Politiker die Chance, leibhaftig zu spüren und angemessen zu (re)agieren, damit sie ihrem Auftrag, den Bürger zu vertreten[86], nachkommen können – zudem sie alle sich zu Beginn ihrer Karriere verpflichtet haben – Amtsträger werden sogar vereidigt![87, 88] Abgesehen davon sind solcherlei Eskapaden die logische Folge einer Politik, die IT-Großkonzernen zuspielt und diese dann zwar legal (aber keinesfalls legitim) solcherlei personenbezogene „Datensammelwut“ rechtfertigt, und aus deren Verknüpfungen den „Gläsernen Menschen“[89] herstellen läßt. Es geht also nicht nur darum, durch noch mehr Überwachung so etwas aufklären zu wollen, sondern darum Menschen von klein auf zu einer solchen Sozialkompetenz anzuleiten, dass derlei Aktivitäten nicht mehr auf ihrer Agenda stehen. Auf neudeutsch kann ich daher nur sagen: „told you so!“

    Mit solcherlei politischen Kurzschlußreaktionen[90] jedenfalls läßt sich kein sicherheitspolitischer Blumentopf gewinnen! Die angebliche „Sicherheitsstrategie der Bundesregierung“[91] jedenfalls dient (wie die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen) so sehr der „Sicherheit“[92, 93], wie der „Zitronenfalter[94, 95, 96] Zitronen faltet.“ Bestenfalls dient sie der gesellschaftlich/kollektiven Sedierung[97] in Form von „gefühlter (Un-)Sicherheit“[98, 99], wie uns medial, politisch und formvollendet seit Jahren ins Hirn gehämmert wird!
    Und: Hat man „uns“ (d.h. den von der Politik zertretenen vertretenen Bürger) eigentlich mal gefragt, ob wir uns „unsicher“ fühlen und vom „Großen Bruder“[100] „beschützt“ werden wollen? Zumal immer wieder zu vernehmen ist, dass die Kriminalitätszahlen seit Jahren rückläufig sind. Wo ist da der Bezug zur immer wieder postulierten Bedrohungslage? Und wenn diese denn wahrheitsgemäß existieren sollte, warum wird sie mit dem „vertretenen“ Bürger nicht offen kommuniziert? Hält man die Menschen wirklich für so blöd, nicht damit umgehen zu können oder ist die behauptete Bedrohungslage schlichtweg falsch?
    Sicherlich ist der Fall dieser publizierten Daten tragisch und gemeinhin lästig; aber in einer Demokratie (wie in jedem anderen politischen System auch) lässt es sich nun mal nicht vermeiden, dass irgendwelche Idioten kriminelle Energien entwickeln und ausleben wollen. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass das demokratische System an sich falsch oder beschädigt ist und noch viel weniger, dass es sukzessiv auseinander genommen werden muss. Eine Demokratie muss aushalten können, dass sich in ihr „mentale Tiefflieger“ einnisten und gezielt gegen sie vorgehen wollen, ohne dabei die Freiheit der Anderen zu respektieren!
    Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, den „Terror-Thomas“[101], den „Terror-Horst“[102] oder sonst jemanden aus diesem politischen Kabarett darum gebeten zu haben, mich als Bürger scheibchenweise zu entrechten. Mir kommt daher eher das Bild in den Kopf, dass „die da oben“ sich von „uns da unten“ noch weiter abgrenzen wollen um einfacher „durchregieren“ zu können.

    Auch wenn dies wie eine Wortklauberei erscheinen mag: Eine „Strategie“ ist eine langfristig geplante Marschrichtung hin zu einem gewünschten Ziel (also länger als eine Legislaturperiode[103, 104]). Zudem sich der Begriff der „Sicherheit“ noch nicht einmal zweifelsfrei definieren lässt!
    Das was hier geschieht ist daher bestenfalls „Taktik“, d.h. ein Teilschritt zum geplanten Großen (der „Strategie“, also der „Sicherheit“).
    Wenn die aktuellen Vorkommnisse sowie die daraus resultierenden neuen Überwachungsschritte Teil einer „Taktik“ sein sollen, dann vermute ich eher eine konzertierte „Agent Provocateur“[105]-Aktion, die weniger der Sicherheit, als vielmehr dem Ausbau der Überwachung dienen soll. Kontrolle kann (wenn sie sorgfältig ausgeführt wird) Dinge in geordneten Bahnen ablaufen lassen. Überwachung hat dies noch nie erfolgreich getan und ruft in der Regel unkontrollierbare Gegenreaktionen hervor. Nur in einer Diktatur lässt sich so etwas unterbinden!

    Desweiteren frage ich mich, wo der Unterschied zwischen der Sammlung und widerrechtlichen Verbreitung von personenbezogenen Daten und der privaten Angelegenheiten von Politikern bestehen soll. Sind jene „Volksvertreter“ etwa doch eine „höherwertige Kaste“[106, 107] als der „vertretene“ Bürger???
  23. 2019/01/09: Gerade rotieren die Meldungen, dass die nächste Version des Linuxkernels[37, 38, 39] auf die laufende Nummer 5.0 hören wird. Obwohl die neue Zahl vor dem Komma Bahnbrechendes vermuten lässt, ist dem nicht so. Schon jetzt zeigen die Presseberichte, dass die Neuerungen und Korrekturen im gemäßigten Bereich liegen werden.
    Schon länger frage ich mich, was diese „Versionitis“ eigentlich soll. Hohe Versionsnummern[40] suggerieren hochgradige Ausgereiftheit des Produkts, was beim nachdenken darüber kaum nachvollziehbar ist. Lediglich die magische Versionsnummer 1.0 bedeutet in der Praxis der Softwarewelt, dass das neue Produkte in seiner Basisfunktionalität den Status der für den Normalanwender praxistauglichen Benutzbarkeit erreicht hat.
    Die verstörendste Ausprägung dieses „numerologischen[41] Längenvergleichs“ ist wohl das Kopf-an-Kopfrennen, welches sich die Browserhersteller[42] mit ihren inzwischen abenteuerlichen Versionsnummern (die letztendlich dem Normalanwender nichts mehr sagen) liefern. In ein paar Jahren werden wir uns über deren Version 300 unterhalten. Was soll uns das dann noch sagen? Welche „grundlegenden Neuerungen“ werden dann in diesen Produkten zu finden sein? Auch die inzwischen übliche Praxis, „dem Kind einen Namen zu geben“ (Filmstars, Frauennamen, Promis, etc.), lockt niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Zumal diese Bezeichnung bestenfalls eine emotionale Bindung des Anwenders zum Produkt produzieren kann, ohne dabei aber etwas wesentliches über dessen technische Besonderheiten auszusagen.
    Ich plädiere daher für eine an das Datum angelehnte Versionierung, wie sie beispielsweise einige dem „Rolling Release“-Prinzip[43] folgende Distributionen[44] anwenden. Eine Versionsnummer „2019-01“ zeigt, dass ein Produkt, welches zum Erstellungsdatum dieses Textes erscheint, mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem aktuellen Stand der Dinge ist. Und dies ist in der heutigen dynamischen Softwarelandschaft eine für den Anwender wirklich essentielle Information.
  24. 2019/01/09: Die (in einigen Fällen zurecht) gescholtene Kirche schützt in Solingen[30, 31] einen von Abschiebung bedrohten iranischen Flüchtling.[32] Ein weiterer Fall, der zeigt, dass das Kirchenasyl[33, 34, 35] in Kombination mit zivilgesellschaftlichem Bürgerengagement in vielen Fällen (zumindest aufschiebend) funktioniert[36] und dringend nötig ist.
  25. 2019/01/09: Michael Zobel weist auf die mögliche neue „Reulung“ Räumung im Hambacher Wald[13, 14, 15, 16, 17, 18] hin und bittet um vielfältige Unterstützung der Aktivisten.[19] Drei Todesfälle waren es in Wackersdorf[20], einer im Hambacher Wald[21]: Reicht das denn nicht?
    Ganz zu schweigen von den jährlichen kohleinduzierten Toten[22, 23] und all Jenen, die (sollten sie klimawandelbedingt ihre Heimat verlieren) zur wirklichen „Flüchtlingsschwemme“ werden, die erst dann zu einem ernsthaften Problem wird – allerdings nicht speziell und exklusiv für uns Deutsche, sondern global und für alle Beteiligten! Es geht daher nicht darum, die Aktivisten erneut aus dem Wald zu treten und Grenzzäune[24, 25, 26] zu ziehen, sondern endlich die Ursachen zu beseitigen: sowohl für den Klimawandel als auch dafür, dass Menschen gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen.
    Dies wäre übrigens eine adäquate Aufgabe, für die sich der „Heimat-Horst“[27, 28] stark machen könnte ... wenn ihm denn wirklich etwas am Erhalt der „Heimat“[29] liegen würde!
  26. 2019/01/06: Die Auszählung der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“ zeigt ein insgesamt heterogenes und glücklicherweise nicht allzu beängstigendes Bild.[11] Zugleich ruft der „NABU“ zur zweiten Vogelzählung des Jahres, die „Stunde der Gartenvögel“[12] im Mai auf. Es wäre schön, wenn ihr euch beteiligt und die Naturexperten mit euren Zahlen unterstützt.
  27. 2019/01/02: Das diesjährige Feuerwerk zum neuen Jahr soll 137 Millionen Euro gekostet haben. Was könnte man mit solch einem Betrag Sinnvolleres leisten? Neben jede Menge Feinstaub[6, 7, 8] klebt in jedem Jahr Blut durch in die Luft fliegende, die Böller und Raketen herstellende Fabriken in China und Indien dran, in Kombination mit Kinderarbeit.[9, 10] Ein insgesamt wohl zweifelhaftes traditionelles Vergnügen, welches dringend einer juristischen Regelung bedarf!


    Feuerwerksmüll zu Neujahr
    Feuerwerksmmüll zu Neujahr

  28. 2019/01/01: Herzlich willkommen zu einem Jahr 2019, in dem wir gemeinsam und unnachgiebig dafür streiten werden, die Welt zu einem friedlicheren und nachhaltigeren[1] Ort zu machen, als dies jene exemplarisch genannte „Unheilige Allianz“ aus Politik und Wirtschaft[2, 3, 4] in der Regel tut.[5]

 


 

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  5. www.greenpeace-koeln.de/kommunen-und-rwe-ein-unuebersichtliches-schmutziges-netzwerk
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  11. www.nabu.de/news/2019/01/25699.html
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  1. zur Zeit keine