Verkehrsopfer – Gedenkkreuze am Straßenrand
Datum: 2021/05/19
Die Anzahl getöteter AutofahrerInnen sind erfreulicherweise seit Jahren rückläufig.[1, 2, 3, 4, 5] Die Zahlen verunfallter FahrradfahrerInnen dagegen nicht. Fährt man über Land, fallen die erschreckend zahlreichen Gedenkkreuze tödlich verunglückter VerkehrsteilnehmerInnen auf, deren Schicksal sich nur erahnen lässt. Unabhängig davon, ob diese nun selbstverschuldete, sich selbst überschätzende dem Geschwindigkeitsrausch verfallene MotorradfahrerInnen waren oder unverschuldet zu Tode gefahrene FußgängerInnen oder RadlerInnen: sie alle sind katastrophale Einzelschicksale und die Gedenkkreuze am Straßenrand stellen Mahnmal und Trauerbewältigung gleichermaßen dar. Sie alle sollen ein Aufruf sein, sich angemessen defensiv im Straßenverkehr zu bewegen sowie ein Auftrag an die Verkehrsplanenden unser aller Straßen noch sicherer zu gestalten.
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Verkehrsopfer 2025
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Verkehrsopfer – Gedenkkreuze am Straßenrand (Foto 1/4)
Hier starb ein unbekannter Verkehrsteilnehmer – vermutlich jüngeren Alters.
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Verkehrsopfer – Gedenkkreuze am Straßenrand (Foto 2/4)
Der talentierte Kart-Motorsportler Konstantin Kapetanidis[6] musste 2020 bei einem Motorradunfall mit nur 19 Jahren versterben[7, 8] – nicht selbstverschuldet, sondern weil ihm jemand die Vorfahrt genommen hatte!
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Verkehrsopfer – Gedenkkreuze am Straßenrand (Foto 3/4)
Patrick Welter[9, 10] musste 2005 mit gerade einmal 15 Jahren in der Nähe von Kerpen[11, 12, 13, 14, 15, 16, 17] im Straßenverkehr sterben.
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Verkehrsopfer – Gedenkkreuze am Straßenrand (Foto 4/4)
Peter Laakmann starb 2017 bei einem Motorradunfall.[18]
Fortsetzung folgt (leider) ...
