2. Digital Independence Day Kaarst
Datum: 2026/04/12 – Themenbereiche: [Computer, Internet und digitales Leben]
Motiviert durch das rege Interesse am 1. Digitalen Unabhängigkeitstag[1, 2, 3] im letzten Monat zur Wiedererlangung der digitalen Autonomie[4, 5, 6, 7] vermittelten das KulturForum Kaarst[8, 9, 10, 11] und die Kaarster Linux User Group (KaaLUG)[12, 13] vor rund 40 Teilnehmenden einen Einblick in das Thema Linux.[14] Nach den einführenden Hinweisen der ersten beiden Veranstaltungen wird es bei den Folgetreffen darum gehen, ins Handeln zu kommen. Den Besuchenden zu einem lauffähigen Linux-System auf ihren Rechnern zu verhelfen, wird hier natürlich ein Schwerpunktthema sein. Abweichend vom ersten Veranstaltungsort fand diesmal das Treffen im Multifunktionsraum des Albert-Einstein-Forum Kaarst[15] (Am Schulzentrum 14, 41564 Kaarst) statt. Es gilt also den entsprechenden Veranstaltungshinweisen zu folgen!
Diese Galerie[16] befindet sich parallel auf meiner Computer-Seite
www.Linux-Praktiker.de.
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Prolog
Vier Tage vor dem Event luden die Hauptakteure zum Pressetermin für die Presseankündigung[17] ein. Bei diesem freundlichen Gespräch mit dem Lokalredakteur Thomas Broich[18] auf dem Tuppenhof[19, 20, 21, 22] (Veranstaltungsort des 1. DID Kaarst) gab Dr. Tux dann auch einmal seine Kamera für ein separates Gruppenfoto aus der Hand.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 1/21)
Frank Ahlert (KulturForum Kaarst, mi.), Hanjo Loeben[23, 24, 25] (li.) und Dr. Tux (beide KaaLUG) beim Pressetermin
Einleitung
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 2/21)
Nicht nur als das offizielle Maskottchen von Linux, sondern auch als Repräsentant des Tagesthemas stand Tux[26, 27, 28] bereit, um die vielfältigen Fragen rund um Linux zu beantworten.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 3/21)
Am Ort des Geschehens: der Multifunktionsraum nebem dem Haupteingang des Albert-Einstein-Forum Kaarst
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 4/21)
Dick bepackt ging's sehr nachhaltig[29, 30, 31] zur Herzensveranstaltung nach Kaarst[32, 33, 34, 35, 36, 37, 38], um Menschen zu zeigen, dass sie ihre Rechner mit der Einführung von Windows 11 nicht wegwerfen müssen, sondern diese – ebenfalls sehr nachhaltig – mit Linux weiter betreiben können.[39, 40, 41]
Hinweis: Die anlässlich des Windows 10-Endes von Microsoft getätigten Recycling-Tipps[42, 43, 44] für tadellos lauffähige Computer zeigen, dass dieser Konzern rein gar nichts begriffen hat!

Siehe auch:
- Aktionen / 1. Digital Independence Day Kaarst (2026)
- Aktionen / 3. Digital Independence Day Krefeld (2026)
- Aktionen / 2. Digital Independence Day Krefeld (2026)
- Aktionen / Linux Presentation Day Leverkusen (2025)
- Aktionen / Mahnwache: USA müssen Anklage gegen Julian Assange fallen lassen! (2022)
- Aktionen / Mahnwache für Julian Assange (2022)
- Aktionen / Mahnwache: USA müssen Anklage gegen Julian Assange fallen lassen! (2020)
- Aktionen / Richard Stallman in Köln: Free Software, Your Freedom, Your Privacy (2017)
- Aktionen / Vortrag von Werner Koch: Sicher verschlüsseln mit GnuPG (2015)
- Aktionen / Safer Internet Day (2015)
Impressionen
Eindrücke des Geschehens
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 5/21)
Ein kleiner Pinguin mit großem Mitteilungsbedürfnis
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 6/21)
HanjoLix skizzierte den Veranstaltungsverlauf, gab allgemeine Hinweise und legte dar, ...
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 7/21)
... dass das mit Windows 11 echt nicht nötig ist.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 8/21)
Ein begeisterter Frank Ahlert berichtete vom Aufbau des Terminkalenders des KulturForum Kaarst ...
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 9/21)
... und rekapitulierte den beim 1. DID genau besprochenen Weg des vom Anfang an dezentral ausgelegten Internet.[45, 46]
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 10/21)
Er prangerte an, wie die BigTech-Konzerne mit den Kundendaten umgehen[47, 48, 49] und skizzierte, wie man da als Privatmensch wieder heraus kommt.[50, 51]
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 11/21)
Interessiert Zuhörende
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Es gab Fragen und Anmerkungen
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 13/21)
Frank Ahlert wies auf die Signal[52, 53, 54]-Chatgruppe DID Kaarst[55] hin, in der Details vertieft werden können.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 14/21)
Hanjo Loeben stellte dem interessierten Publikum das Betriebssystem GNU/Linux vor.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Audio 1/2)
Einleitung und Hauptprogramm von Hanjo Loeben und Frank Ahlert (Audio 1/2) [MP3]
Es wurde zu folgenden Themen gesprochen:
- Hanjo Loeben (HanjoLix) begrüßte die BesucherInnen mit einigen organisatorischen Hinweisen und skizzierte das Programm des Tages.
- Frank Ahlert stellte sich vor und berichtete von der Entstehung des Digital Independence Day, der auf dem letztjährigen Chaos Communication Congress[56, 57] von Marc-Uwe Kling[58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66] mit dem Vortrag Die Känguru-Rebellion: Digital Independence Day[67] ausgerufen wurde.
- Ausgehend von der dezentralen Grundidee des Internets prangerte er die heutige Monopolisierung durch die großen Tech-Unternehmen[68, 69, 70, 71] und die in den sozialen Medien getätigten demokratiefeindlichen Aktivitäten[72, 73, 74, 75, 76] an.
- Er wies auf einige gute Medienberichte hin, die derlei Probleme thematisieren. Deutlicher stellte er den aufsehenerregenden Fall der Blockierung der Emails des Internationalen Strafgerichtshof[77, 78, 79] und welche Konsequenzen Dieser daraus gezogen hatte[80, 81] vor und erinnerte an die unter Eid getätigte Aussage, dass Microsoft nicht verhindern könne, dass europäische KundInnen-Daten an die amerikanischen Behörden abfließen[82, 83, 84, 85, 86] sowie wies auf weitere politisch motivierte Datenschutzprobleme in den USA hin, die in der Anweisung von Donald Trump gipfelten, dass US-DiplomatInnen nun alles dafür tun sollen, um den europäischen Datenschutz[87, 88] zu torpedieren.
- Konträr zu diesen deprimierenden Meldungen wies Frank Ahlert auf die zahlreichen Möglichkeiten hin, sich unabhängig von diesen Big Tech-Konzernen zu machen, wozu der allmonatliche DI.Day helfen kann. Die Auswirkungen der toxischen Aktivitäten der Big Tech-Konzerne zeigen sich auch in den abnehmenden Nutzerzahlen von Twitter.[89, 90, 91] Als Weg zur digitalen Unabhängigkeit erwähnte er die Fediverse +1-Taktik, die besagt, neben den etablierten Kanälen weitere alternative und funktionsidentische Kanäle im Fediverse zu bespielen[92], um sich mittelfristig unabhängig von den alternativlosen bisherigen Plattformen zu machen. Exemplarisch nannte er einige Alternativ-Dienste des Fediverse[93] sowie erinnerte an die Wechsel-Rezepte.[4, 5, 6, 7]
- Aus der Nachfrage eines Gastes zur Kompatibilität dieser Alternativ-Dienste auf den verschiedenen Betriebssystemen entwickelte sich eine Diskussion zu alternativen Suchdiensten.[94]
- Als weiteren Kommunikationskanal wies Frank Ahlert auf die extra eingerichtete Signal-Chatgruppe DID Kaarst[55] hin.
- Ein Gast fragte, ob man zwischen den unterschiedlichen Diensten kommunzieren könne und ich ergänzte, dass es einige Multi-Protokoll-Messenger[95, 96] gibt.
- Frank Ahlert wies darauf hin, dass die Nutzung von WhatsApp faktisch ein Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung[97, 98, 99] darstellt. (Hinweis: Es gibt eine Business-Variante von WhatsApp, welche sich durchaus konform zur DS-GVO verwenden lässt.[100, 101])
- Ein Gast erwähnte die Matrix Bridges[102, 103] mit denen sich mehr schlecht als recht über verschiedene Messenger hinweg miteinander kommunizieren lässt.
- Als weitere Anlaufpunkte nannte Frank Ahlert neben der KaaLUG die Computerfreunde Niederrhein[104] und online den Kuketz IT-Security Blog.[105, 106]
- Auf Nachfrage von Hanjo Loeben skizzierte er das Programmierprojekt der Culture Hacking Party[107] und fasste seine Eindrücke vom 1. Digitalen Unabhängigkeitstag auf dem Tuppenhof zusammen sowie kündigte an, dass die nächsten Termine dazu gedacht sind, vom Reden ins Handeln zu kommen.
- Ein Gast äußerte den Gedanken, dass es wichtig ist, die hier diskutierten Themen vor allem an die junge Generation heranzutragen, von der die Big Tech-Konzerne in erster Linie profitieren. Hanjo Loeben zeigte sich vor dem Hintergrund der bundesweiten DID-Veranstaltungen[108] (ein entsprechendes Engagement vorausgesetzt) sehr zuversichtlich. Frank Ahlert wies auf einige internationale Veranstaltungen hin und stellte die Frage in den Raum, wie wir die junge Generation erreichen können. Ein Vater berichtete, wie der Gruppenzwang in der Schule gepaart mit erlebtem Mobbing und Verantwortungslosigkeit durch die Schulverwaltung seine Kinder dazu nötige, datenschutz-verstoßende Dienste zu benutzen.[109, 110] Interessanterweise finden sie aber dennoch den Weg zurück in die Welt der Open Source-Software.[111, 112]
- Ein weiterer Gast äußerte seinen Unmut darüber, dass von seinen installierten Alternativ-Programmen nach dem nächsten Systemupdate viele wieder auf die Standard-Anwendungen umgeschaltet wurden und dass er daher sehr gespannt auf Linux sei.
- Ein Gast offenbarte sich als ehemaliger Microsoft-Produktverkäufer und wies darauf hin, dass man um die Abhängigkeit von Microsoft zu durchbrechen, deren Strategien kennen müsse, mit denen sie bereits SchülerInnen in Abhängigkeiten verstricken.[113, 114, 115, 116, 117, 118, 119] Er ergänzte, dass die französische Regierung plant, sich von Microsoft zu trennen und auf Linux und eigene/europäische Lösungen zu setzen.[120, 121] Und er fühlte sich an das 2017 gescheiterte Projekt LiMux[122] erinnert. (Kommentar: Das Projekt LiMux ist ein Paradebeispiel dafür, wie Menschen ihre Welt je nach persönlicher Filterblase[123, 124, 125, 126, 127] interpretieren, wie Kommunikation scheitern und Publikationen polarisieren[128, 129, 130, 131, 132] können. Dabei reicht die Spannbreite von einer Zuschreibung gewollter politischer Zerstörung[133] bis hin zur Behauptung konzeptioneller Inkompetenz der Projektbetreiber.[134] Ein aktueller Text fasst noch mal verschiedene Quellen zusammen und kommt zu dem Schluss, dass es wahrscheinlich konzeptionelle/organisatorische Fehler gegeben hat – aber keinesfalls das Scheitern an einem generell ungeeigneten Linux gelegen hat.[135] Auch die Art und Weise, wie das verwandte Projekt Wienux[136, 137] gescheitert wurde wirft konzeptionelle Fragen auf.) Ergänzt wurde, dass gerade in Schleswig-Holstein die Umstellung auf Linux erfolgreich durchgeführt wird.[138, 139, 140, 141, 142]
- Frank Ahlert zog die Parallele zur Apple-Welt und berichtete, wie er gerade versucht als Mediendesigner die Umstellung auf Linux hinzubekommen[143] und auch sein iPhone durch ein freies Telefon zu ersetzen.
- Hanjo Loeben übernahm und bestätigte im Zuge seiner beruflichen Laufbahn den steten Zwang, Windows einzusetzen und skizzierte wie er den Weg zu Linux fand.
- Er stellte die Frage in den Raum, in welchen Geräten Linux arbeitet und bekam einige interessante Rückmeldungen dazu.[144, 145]
- Anschließend skizzierte er, wie er das Internetcafé im Haus der Jugend – Bebop[146, 147, 148, 149] mit einigen Computer-Begeisterten aufbaute (wo sich heute die KaaLUG trifft).
- Er spannte den Bogen von der ursprünglich militärischen Anwendung von Unix bis zum heutigen Einsatz von Linux bei EndanwenderInnen[150, 151, 152, 153], welches anders als Windows nicht damit nerve, dass die Anforderungsbedingungen nicht mehr ausreichen und ein neuer Rechner benötigt wird sowie der alte entsorgt werden müsse[42, 43, 44], obwohl er noch voll funktionsfähig ist. (Hinweis: Faktisch haben auch die release-basierten[154] Linux-Distributionen[155, 156] ihre begrenzten Support-Zeiträume und die Hardware-Anforderungen neuer Versionen steigen ebenfalls.[157, 158, 159, 160, 161, 162] Aber die Flexibilität von Linux ermöglicht eben, beispielspielsweise durch eine bewusst schlank gehaltene Installation des Betriebssystems oder durch die Wahl einer schlanken Linux-Distribution[163, 164, 165, 166, 167, 168] oder einer ressourcenschonenden Desktopumgebung[169, 170] auch mit einem sehr alten und begrenzten Rechner wunderbar arbeiten zu können. Wer technisch versiert genug ist, kann sich auch eine Rollende Distribution[171, 172, 173] installieren, die einmalig installiert kontinuierlich aktualisiert wird, muss aber auch hier die technische Leistungsfähigkeit des Computers im Auge behalten. Alternativ dazu gibt es einige kommerzielle Anbieter, die verlängerten Support für veraltete Linux-Distributionen anbieten[174, 175, 176, 177], so dass diese auf alten Rechnern verlängert sicher betrieben werden können.) Zur Verdeutlichung hatte er einen Rechner von 2011 mitgebracht, auf dem ein aktuelles Linux läuft. Hinzu kommt, dass man hier frei verfügbare[178, 179, 180] Alternativprogramme einsetzen kann.
- Hanjo Loeben erwähnte seinen Besuch beim Vortrag Die Känguru-Rebellion: Digital Independence Day[67] von Marc-Uwe Kling beim Chaos Communication Congress und zeigte sich erfreut darüber, wie sich die Kampagne immer weiter ausbreitet[181] und sogar im Ausland wahrgenommen wird.[182]
- Er skizzierte, wie man sich sehr einfach Linux per Live-System[183, 184, 185] von einem USB-Stick aus gestartet anschauen kann. Vor der Installation von Linux ist es wichtig, zunächst die privaten Daten extern zu sichern und zur weitereren Recherche im Internet im Falle von Problemen sollte ein Zweitgerät zur Verfügung stehen. Die KaaLUG empfiehlt für Linux-EinsteigerInnen die Distribution Linux Mint.[186, 187] (Hinweis: Linux Mint gibt es übrigens auch direkt vollständig auf deutsch lokalisiert zum freien Download.[188, 189])
- Ein Besucher fragte nach dem Speicherplatzbedarf auf der Festplatte, um Linux Mint installieren zu können. Ein weiterer Besucher riet dazu, sich eine USB-Festplatte zu besorgen und sich das System darauf zu installieren, woraus sich eine Diskussion über alternative Lösungen entwickelte.
- Rückblickend auf die angeregte Diskussion über das Fediverse beim 1. Digital Independence Day Kaarst verwies er auf die Wechsel-Rezepte[4, 5, 6, 7] und die anwesenden Gäste der Linux User im Probierwerk Opladen (LUPO)[190], die sich mit Linux-Spielen[191, 192, 193] befasst haben. Ergänzend stellte er weitere anwesende Mitglieder der KaaLUG vor und erwähnte die leider fehlenden Computerfreunde Niederrhein[104] sowie erinnerte an die eingerichtete Signal-Chatgruppe DID Kaarst[55] und dass sich Interessierte selber gerne einbringen können.
- Ein Gast betonte, dass man vor dem Wechsel des Betriebssystems zunächst viele Open Source-Anwendungen unter Windows oder macOS installieren und die Funktionen und Kompatibilität ausprobieren kann.
- Hanjo Loeben bat abschließend darum, dass die BesucherInnen beim nächsten DID Kaarst ihre Rechner mitbringen, um dann einen Einblick in Linux via Live-System bekommen zu können.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 15/21)
Spaß am Gerät I
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 16/21)
Einige Experimentierfreudige erkundeten das von der befreundeten Linux User Group[194, 195, 196, 197, 198, 199, 200] Linux User im Probierwerk Opladen (LUPO)[190] mitgebrachte Linux-Spiele-System.[191, 192, 193]
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 17/21)
Als nächste Gelegenheit Linux erkunden zu können, organisiert LUPO bereits am 18. April 2026 erneut anlässlich des 1. Linux Presentation Day[201, 202, 203] 2026 eine öffentliche Veranstaltung zum Informationsaustausch.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 18/21)
Spaß am Gerät II
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 19/21)
Spaß am Gerät III
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 20/21)
Abschließende Worte von Frank Ahlert und Hanjo Loeben
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2. Digital Independence Day Kaarst (Audio 2/2)
Fazit und Ausblick von Frank Ahlert und Hanjo Loeben (zusammengeschnitten)
(Audio 2/2) [MP3]
Es wurde zu folgenden Themen gesprochen:
- Frank Ahlert wies arauf hin, dass die BesucherInnen Vorschläge einbringen können, welche Themen sie bei den Nachfolgeveranstaltungen interessieren. (Hinweis: Erwähnt werden soll die weiterhin laufende Umfrage[204], bei der ihr abstimmen könnt zu den euch interessierenden Themen für die Folgetermine des DID Kaarst.[205])
- Ein Besucher wünschte sich eine Schnittstelle zwischen Signal und WhatsApp, was aber den Rahmen dieser Veranstaltungen übersteigt. Hanjo erinnerte an die von mir erwähnten Multi-Protokoll-Messenger[95, 96] und speziell die Matrix Bridges.[102, 103] Hieraus entspann sich eine Diskussion über die verschiedenen Messenger und dass es der Anspruch des DID ist, die Leute zum Wechsel auf freie und quellenoffene Messenger[206] zu bewegen.
- Als weiteres Projekt trug der Gast die Idee vor, auf einem Tablet-PC ein Linux zu installieren. (Hinweis: Bei einem geeigneten Tablet kann nach der Entsperrung des Bootloaders auf dem Gerät eine geeignete Linux-Distribution installiert werden.[207, 208])
- Ein zu spät gekommener Besucher berichtete von seinen Experimenten, eine lokale KI[209, 210, 211] auf seinem Debian-System[212, 213, 214] zu benutzen.
- Hanjo bedankte sich bei den BesucherInnen und beendete die Veranstaltung.
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2. Digital Independence Day Kaarst (Foto 21/21)
Anschließende Gespräche – hier mit Rudi (KaaLUG-Urgestein und Debian-Nerd[215], jetzt aktiv bei LUPO, aber weiterhin der KaaLUG freundschaftlich verbunden)
