Hochwasser am Rhein
Nach den Dürresommern[1, 2, 3] der letzten drei Jahre und den nicht wirklich befriedigenden Regenfällen der dazwischen liegenden Winter, sind die Schauer der letzten Wochen ein Segen für die Natur. Auch die Talsperren sind inzwischen wieder gut gefüllt[4], so dass die Wasserversorgung im kommenden Sommer gesichert sein dürfte. Das Hochwasser ist zudem ein Faktor, der die Rheinische Kulturlandschaft[5, 6] prägt. Auch der nicht weit entfernte Hambacher Wald[7, 8, 9, 10, 11], für dessen Überleben die Bundesregierung trotz des wünschenswerten Erhalts[12] und trotz des beschlossenen Kohleausstiegs entgegen aller Kritik einfach gar nichts tut[13], kann in dieser Situation wenigstens temporär aufatmen. Und noch immer steht die völlig durchgeknallte Idee im Raum, mit dem in den Sommern nicht mehr vorhandenen Rheinwasser[14, 15, 16, 17] den ausgekohlten Tagebau Hambach[18] fluten zu wollen.[19] Für die Anwohner in Rheinufernähe ergeben sich momentan allerdings ganz andere Probleme und Anforderungen.[20]
2025
Gleich zu Beginn des Jahres 2025 stieg der Rheinpegel erneut.[21, 22, 23]
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Hochwasser am Rhein (Foto 84/85)
Blick über das Rheinhochwasser mit den niederrhein-typischen Kopfweiden[24, 25, 26, 27]
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Hochwasser am Rhein (Foto 85/85)
Auch in diesem Jahr floss die schlammige Brühe am Landtag NRW[28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36] vorbei.
