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An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens. Wiederkehrende Themen liste ich chronologisch in den „Regelmäßigen Hinweisen“. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.
Einige Nachrichten befinden sich parallel auf meiner
Computer-Seite www.Linux-Praktiker.de.

Wenn ihr die Nase voll habt von meinen eher dystopischen Kommentaren, könnt ihr euch bei „Good News“ (Facebook, Twitter, Instagram, Linkedin) gerne „Die tägliche Dosis Optimismus“ abholen. :-)

Wie ihr MutbürgerDokus unterstützen könnt, erfahrt ihr hier.

'Ich bitte Sie, bitte rette mich vor dem Tot'

Plakat: „Ich bitte Sie, bitte rette mich vor dem Tot“ [sic.]

 

„Im allgemeinen besteht die Kunst des Regierens darin, einem Teil der Bevölkerung so viel Geld wie möglich weg zu nehmen, um es dem anderen Teil nach zu werfen.“
(Voltaire)

„Ein Gramm Handeln ist mehr wert, als eine Tonne Predigt.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Vegetarismus hat nichts mit 'vegetieren' zu tun und Veganismus ist keine seltene Krankheit.“
„Die Macht des Stärkeren legitimiert nicht das Recht des Stärkeren.“
(Eigene Aussagen)

 

  1. 2017/03/23: Angela Merkel fantasiert auf der CeBIT[372] herum bzgl. des angeblichen Eigentums von Daten im Automobilsektor.[373] Da es sich hier um konkrete personenbezogene Daten[374] handelt, sollte der Fall eigentlich klar sein: diese gehen weder den Auto- noch den Softwarehersteller und erst recht keine Dritte zur Schaffung „neuer Produkte und Märkte“ etwas an!
  2. 2017/03/23: Thomas Jarzombek[358, 359, 360, 361] fordert eine Haftung von Herstellern fehlerhafter Software.[362] Das ist ein toller Vorschlag, der aber in letzter Konsequenz nicht weit genug geht: In Zeiten, wo proprietäre[154] Software beispielsweise in Autos[161, 162, 163, 164], Krankenhäusern[363, 364, 365] oder Kraftwerken über Leben und Tod zu entscheiden hat oder uns durch eingebaute Hintertüren[366, 367, 368, 369, 370, 371] ausspioniert, gleichzeitig aber nicht auf absichtliche oder unbeabsichtigte Fehlfunktion überprüft werden kann, gibt es eigentlich nur eine einzige Lösung: das konsequente Verbot jeglicher nicht-quelloffener[134, 135] Software! Denn: Man kann nicht nachweisen, dass nicht-quelloffene Software exakt und ausschließlich das tut, was sie vorgibt bzw. der Hersteller verspricht zu tun. Gegenprüfen lässt sich dies ausschließlich bei quelloffener Software!
  3. 2017/03/22: Es gibt erste Informationen zur geplanten Fluggastdatenbank.[321] Was soll das ganze eigentlich? Denn man vergegenwärtige sich einmal folgendes: Unabhängig von einem noch zu erbringenden Wirksamkeitsnachweis (der in ganzer Konsequenz wohl kaum möglich ist), kann man das einmal aus der Sicht eines Risikoforschers betrachten[322]: Wie viele Menschen sind in diesem Land durch Terror, insbesondere im Luftverkehr gestorben?[323] Dem gegenüber stehen Tausende Tote jedes Jahr im Straßenverkehr[324, 325, 326], durch Alkohol[327, 328, 329, 330, 331, 332], Tabak[333, 334, 335, 336] und Multiresistente Krankenhauskeime[337] (als unmittelbare Folge unserer Gier nach billigem Fleisch[338]). Jedes Jahr sterben rund 10.000 Menschen bei Haushaltsarbeiten.[339] Nach dieser Logik müssten sofort Leitern verboten werden, genau so wie Küchenmesser! Zudem stellt sich die Frage, wie weit wir diesen Überwachungswahn[340, 341, 342] noch treiben wollen, bis wir „die totale Sicherheit“[343, 344] haben. Ich hätte da noch ein paar Überwachugsvorschläge anzubieten (in beliebig ausbaufähiger Folge): 1. Züge, Straßenbahnen und Busse, 2. Schulen und Kindergärten (mit spezieller Leibesvisitation[345, 346, 347] von Jugendlichen, die sog. „Killerspiele“[348, 349, 350, 351] spielen, da diese ja – zwar wissenschaftlich nicht haltbar, aber politisch/demagogisch[352, 353, 354] gut zu gebrauchen – „bekanntermaßen die Gewaltbereitschaft erhöhen“), 3. sämtliche Behörden (die ARGE ähnelt nach dem Attentat in Neuss[355] ja jetzt schon einem Hochsicherheitstrakt, was zwar menschlich nachvollziehbar, aber trotzdem überzogen ist), 4. ...
    Hallo Leute! Merkt ihr noch etwas? „1984“[356] und „Minority Report“[357] waren eine Warnung, keine Anleitung! Soll jetzt jeder Mensch, der ein Flugzeug besteigen will, wie ein potentieller Massenmörder behandelt werden? Was hat das noch mit einem freien und demokratischen[56, 57, 58] Land zu tun? Es gibt kein „Supergrundrecht auf Sicherheit“ und das kann es nicht geben, denn Leben ist immer lebensgefährlich! Und die Studie welche nachweist, dass all dieser Überwachungblödsinn wirksam ist, die will ich mal sehen. Vor allem will ich auch wissen, wer sie in Auftrag gegeben und finanziert hat!
  4. 2017/03/22: Der Privacy-Shield[311] funktioniert[312] (angeblich)! Wenn ich so etwas lese, frage ich mich ob ich lachen oder weinen soll. Es ist ja sehr löblich, wenn unser Gesetzeshüter solche Regelungen anstrebt. Wenn aber die gleiche Regierung in Wildwestmanier den Geheimdiensten ungehemmte Narrenfreiheit erlaubt[313, 314, 315], komme ich mir als braver Bürger gelinde gesagt suboptimal vertreten[78] vor. Mit dem gerade gehypten „Internet der Dinge“[316, 317, 318, 319] stehen den Staatsschnüfflern alle Tore offen. Um das im Zaum zu halten, scheint wohl lediglich digitale Enthaltsamkeit[320] eine Option zu sein.
  5. 2017/03/22: Das neue „Echa-Gutachten“ zu Glyphosat[303, 304, 305, 306] ist da[307] und attestiert dieser Substanz keine krebsinduzierende Wirkung. Das produziert natürlich entsprechenden Protest.[308] Fakt ist aber auch, dass Glyphosat eine der am besten untersuchten Substanzen ist. Selbst wenn diese Substanz jetzt verboten würde, würde die konventionelle Landwirtschaft nicht mit dem spritzen aufhören. Als Folge daraus ergäbe sich ein unübersichtlicher Cocktail fragwürdiger Substanzen, die zudem unkalkulierbar miteinander interagieren.[309, 310] Es geht demnach eigentlich nicht um das Pro oder Contra von Glyphosat, sondern darum diese ganzen fragwürdigen Brühen insgesamt zu verbieten!
  6. 2017/03/22: Zur Zeit flattern dunkelgrüne Werbeflyer von „innogy“[301] durch die Briefkästen, die einem erneuerbare Energie verkaufen wollen. Lasst euch nicht irritieren, denn die „Innogy SE“ gehört zu RWE[302], also genau Jenen, die nach wie vor mit konventioneller Energie die Umwelt zerstören.
  7. 2017/03/20: Das nun ist übrig vom Klimaziel, welches uns mit großem Tamtam versprochen wurde![300] So wenig wie es eine Sache der Meinungsfreiheit ist, Fleisch zu fressen, da mit dessen Konsum Blut, Ausbeutung und Umweltzerstörung verbunden ist, die uns alle betrifft, ist es eine Sache von „freie Fahrt für freie Bürger“, da all die „Panzer“ der „Großstadt-Indianer“ uns das Klima ruinieren. Statt der Abgas-Mafia in den Auspuff zu kriechen sollte der sog. Volksvertreter[78] endlich mal seiner Aufgabe, der Vertretung der Volksinteressen, gerecht werden und dieser Betrügerindustrie die Daumenschrauben anlegen. Mein persönlicher Beitrag zum Klimaziel besteht auch weiterhin in konsequentem Fahrrad fahren und Veganismus.[8]
  8. 2017/03/18: Schöne neue Konsumtraumwelt – ein neues Buch macht gerade Schlagzeilen: „Inside Apple“, welches die Arbeitsbedingungen in diesem ach so schönen Glitzer-Konzern aufzeigt. Eine Rezension gibt's bei „heise online“.[288] Nachdem bei den Zulieferbetrieben Menschen wie die Fliegen „erselbstmordet“ wurden[289] und dort auch Vorwürfe der Kinderarbeit laut wurden[290], betrifft es nun den Mutterkonzern („Vaterkonzern“?) selbst. Wer allerdings glaubt, dass dies ein „bedauernswerter Einzelfall“ ist, sieht sich nach kurzer Recherche enttäuscht: Hier ein paar Suchtreffer bzgl. „Microsoft“[291, 292], „Facebook“[293, 294, 295], „Amazon“[296, 297], ... die Liste ließe sich beliebig fortführen. Schöne neue „i-Welt“. Kapitalismus kann so schön sein – und vor allem so „alternativlos“![298, 299]
  9. 2017/03/14: Mit Beginn des Frühjahrs ist es eine große (Über-)Lebenshilfe für Bienen[284], Schmetterlinge[285] und weiteres Getier, wenn man entsprechend vielfältiges Saatgut aussäht. Dieses ist im ökologisch ausgerichteten Fachhandel erwerbbar, häufig aber auch bei Kommunen, Entsorgungsbetrieben oder zahlreichen „Ökoveranstaltungen“ kostenlos erhältlich. Dazu bedarf es keineswegs eines großen Gartens. Selbst auf dem Balkon oder in entsprechend großen Töpfen lässt sich eine kleine „Insektenweide“ heran ziehen. In diesem Kontext sei erwähnt, dass beispielsweise rund 200 Imker mitten in New York einen heiß begehrten und sehr hochwertigen Honig produzieren.[286, 287]
  10. 2017/03/14: Mit schöner Regelmässigkeit wird Otto-Normalkunde suggeriert, dass es zu seiner „Standard-Gesundheit“ unerlässlich sein, dass er Wasserleichen Fisch essen müsse. Ich persönlich frage mich zwar, wieso die Menschheit dieser „bestechenden Logik“ nach noch nicht ausgestorben ist, dass große Teile der Bevölkerung nicht am Meer leben, aber ich bin ja auch kein Lebensmittel-Lobbyist -Chemiker. Besonders die üblichen Vier Buchstaben-Läden verlocken wöchentlich in ihrem chlorgebleichten und mit Erdölfarben gedruckten Hochglanz-Klo-Papier mit immer wieder neuen Billig-Angeboten. Neben all den ungenannten Kollateralschäden[269, 270, 271] wie Lohndumping[272] sowie die Zerstörung von Umwelt und lokalen Märkten der einheimischen ansässigen Bevölkerung bleibt ebenfalls das zunehmende Plastikproblem[273] unerwähnt. Seit Jahren warnen Umweltorganisationen wie Greenpeace vor dieser ungebremst ablaufenden ökologischen Katastrophe, die die Nahrungskette hinauf wandert und letztendlich auf unseren Tellern landet.[274, 275, 276] Plastikpartikel werden eben nicht einfach ausgeschieden, sondern haben hormonähnliche Wirkung. Was sie zudem pfannengebraten im menschlichen Körper anrichten, will ich mir gar nicht ausmalen.
    Ein klein wenig wird das Problem durch lokale „Dreck weg-/Sauber-Aktionstage“ oder auch die vom „NABU“ unterstützte Aktion „Fishing for litter“[277] eingedämmt.

    Was auch nicht in den Wegwerfprospekten drin steht, ist dass die Meere voll sind mit diversen vor sich hin gammelnden militärischen, chemischen und radioaktiven Altlasten[278, 279], die im Schadensfall natürlich von der umliegenden Flora und Fauna aufgenommen werden und als Folge ebenfalls auf unseren Tellern landen. Eine Übersicht zur Situation bzgl. radioaktiver Verunreinigung der Meere gibt der Bericht „Endlager Meer“ bei „atommüllreport“.[280] Wir erinnern uns an die unschönen Bilder der mit Atommüllfässern beworfenen Schlauchbote der Greenpeace-Aktivisten[281], was als Folge zum Verbot der Verklappung von Atommüll im Meer geführt hat. Die Atomindustrie hat dieses Problem allerdings so „gelöst“ dass beispielsweise bis 2018 in La Hague radioaktiv verstrahltes Wasser in den Ärmelkanal eingeleitet wird – und zwar täglich![282] Was in diesem Kontext an Fisch und sog. „Meeresfrüchten“[283] (die ja so gar nichts mit Pflanzen zu tun haben) noch „gesund“ sein soll, dass erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Wer zudem den gezielt gestreuten Unfug glaubt, dass sich das Problem im Meer ausreichend verdünnt, den verweise ich auf die dort genannten Dokumentationen. Mit konsequent durchdachten veganen[8] Grüßen!
  11. 2017/03/13: Auch in diesem Frühjahr soll daran erinnert werden, ausschließlich torffreie Pflanzerde zu kaufen, da der Torfabbau hochgradige Umwelt- und Klimazerstörung ist. Hintergrundinformationen gibt's beim „NABU“[267], sehr hörenswert ist auch diese Folge von „Forschergeist“ über Moore.[268]
  12. 2017/03/04: Eine lesenswerte Nachlese zum im Oktober 2016 stattgefundenen „Monsanto Tribunal“ findet sich hier[262] und dort.[263]
    Aktualisierung: Am 18. April erfolgt die Veröffentlichung des Rechtsgutachtens[264] des „Monsanto Tribunal“.[265] Am 28. April sehen wir uns hoffentlich zur Demonstration gegen die Bayer-Monsanto-Monopolisierung/-Fusionierung in Bonn.[266]
  13. 2017/03/04: In der aktuellen Folge von „IQ - Wissenschaft und Forschung“ gab es eine Analyse[258] des „Mobile World Congress“[259, 260] bzgl. der dort vollkommen verpassten Gelegenheit sich mit Chancen und Risiken unseres gesellschaftlichen Lebens mit all diesen neuen Technologien zu beschäftigen. In Zeiten, in denen Populisten[261] und „alternative“ Parteien durch die Gegend „trumpeln“ bedarf es keiner alternativen Wahrheiten, sondern wahrer Alternativen!
  14. 2017/03/02: Der „Frieden“ wird von Düsseldorf aus mit schonungsloser Härte in die Welt gebombt![256] Hat denn keiner ein Herz für die Angestellten (sowie ihre Frauen und Kinder) der Hersteller der „Friendenspanzer“?[257] o!o
  15. 2017/03/02: „Wie tief kann man sinken?“ Die „HOCHTIEF AG“ will die Mauer für den „Größten Präsidenten aller Zeiten“ („GröPaZ“) zur „Verteidigung“ gegenüber seinem „Lieblingsfeind“ Mexiko bauen.[245] Das finde ich eher irritierend, wollte er laut seinem Credo „America first“ doch ausschließlich die amerikanische Wirtschaft fördern. Getreu dem von Konzernchef Marcelino Fernandez Verdes geäußerten kapitalistischen Mantra „Wir sind offen für alles“ ist dies vielmehr ein Exempel dafür, dass vieles zwar legal, nicht aber automatisch legitim ist. Ergänzend soll erwähnt werden, dass Trump viel Erfahrung mit Bauruinen hat.[246, 247] Und da er ähnlich wie hierzulande die „Schwarze Null im Bundestag“ für fast nichts mehr Geld ausgibt als für Kriegstreiberei[248], Meinungs- und Volksunterdrückung sowie Abschottung (was im Kontext dessen, dass er alles dafür tut, um sich international unbeliebt zu machen ja fast noch plausibel erscheint), kann das (da er ja gleichzeitig populistisch und beratungsresistent ist) nicht lange gut gehen. Er soll seine Mauer gerne bauen – dann aber bitte ums ganze Land herum und mit Stacheldraht nach innen! Denn warum sollte man noch in die gar nicht mehr so „multi-kultigen“ „Unmöglichen Staaten von Amerika“ einreisen wollen?[249, 113] Aber etwas Gutes haben seine irrwitzigen Pläne schon: Wenn das ganze Projekt zur „Größten Bauruine aller Zeiten“ („GröBaZ“) verkommt (also noch „grandioser“ als „BER“[250]!), kann man wenigstens noch schöne Graffitis darauf sprühen ...
    Aktualisierung: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“[251, 252] Auch nicht die „HOCHTIEF AG“.[253, 254, 255] Wir werden sehen!
  16. 2017/03/02: Die „AGD – Aktionsgemeinschaft Düsseldorfer Heimat- und Bürgervereine“[243] ruft zur Schaffung von Nistkästen für Singvögel auf[244], um die dramatisch gesunkenen Vogelbestände zu unterstützen. Ich fände es zudem löblich, wenn ihr ähnliche Aktionen in eurer Kommune oder Stadt initiieren würdet!
  17. 2017/03/02: Inzwischen kennen wir es ja, wie die Atommafia getreu dem Motto „die Gewinne privatisieren, die Verluste/Kosten sozialisieren und auf die Allgemeinheit abladen“ sich jahrelang die Taschen voll gemacht hat, anschließend aber die noch völlig unkalkulierbare Zeche dafür auf den Steuerzahler (den sie jahrelang ausgeplündert hat) abwälzt und „Lobby sei Dank“ für diese Frechheit auch noch Rückenwind vom angeblichen Volksvertreter[78] bekommt.[241] Gibt es irgend ein glaubwürdiges Argument dafür, warum das beim ebenfalls aufwendigen, kostenintensiven und umweltgefährdenden Rückbau von Ölbohrplattformen anders laufen sollte?[242] Nicht nur Radler wissen: „Wer gut schmiert, der gut fährt!“
  18. 2017/03/01: Trotz begrüssenswert zunehmendem Veganismus[8] haben sich die deutschen Lebend-Exporte von Rindern in den letzten drei Jahren etwa verdoppelt.[237] Einmal mehr zeigt sich: Wir sind super, wir sind klasse. Wir sind halt mal wieder Weltmeister (im exportieren von Waren, aber auch Problemen, Müll und Waffen[238] – wobei das eine oft das andere bedingt). Erneut zeigt sich hier die Fratze eines selbstgefälligen Ausbeutungssystems, welches die Journalistin Kathrin Hartmann[239, 240] zurecht auf's schärfste kritisiert und dessen einziges Ziel trotz anders getätigter Äußerungen nichts als maximaler Profit in die eigene Tasche ist. Auch hier liegt es an jedem Einzelnen ein solch entartetes Wirtschaftssystem durch individuelles Kaufverhalten zu regulieren. Denn in einer globalisierten Welt hat auch das eigene Kaufverhalten globale Auswirkungen. Da wir aber nur eine Erde haben, brauchen wir uns auch nicht zu wundern, wenn uns in zunehmendem Maße die Opfer dieser Misswirtschaft die Hütte einrennen werden ... zum Verständnis verweise ich auf das Foto oben!
  19. 2017/03/01: Zur geplanten und gerade hohe Wellen schlagenden Rückmigration von Linux auf Windows der Münchner Stadtverwaltung liegen endlich die Antwortschreiben von CSU und SPD vor.[221] Schon alleine die Art, wie die Anfrage „beantwortet“ wurde (die CSU beantwortet gestellte Fragen nicht, rechtfertigt sich dafür aber zu nicht gemachten Vorwürfen), sowie eine vollkommene Fehlinterpretation der technischen Sachlage zeigt mitsamt der vor Beginn des Umstellungsprozesses jetzt schon sichtbaren Fristüberschreitung, dass es hier nicht um eine faktengemäße Entscheidung geht. Selbst wenn man nicht den naheliegenden Vorwurf persönlicher Interessen oder gar des Gekungels bedient (da Oberbürgermeister Dieter Reiter[222, 223, 224, 225] sich selbst als bekennender „Microsoft-Fan“ tituliert haben soll – was zwar sein gutes Recht, nicht aber zur Klärung der Frage bzgl. der Wahl des optimalen Betriebssystems geeignet ist), scheint die derzeitige Position bestenfalls eine frustbedingte „Flucht nach vorne“-Ausweichreaktion zu sein, gepaart mit hochgradiger Fachinkompetenz und Fehlinterpretation. Befremdlich erscheint in dem Kontext auch, dass der Client für die angebliche Windows-Universallösung noch gar nicht existiert. Trotzdem ist man offensichtlich der Meinung, mit dieser Wahl die optimale Lösung gefunden zu haben!
    Ich selbst bin zwar keine Stadtverwaltung, habe aber seit etwa der Jahrtausendwende nahezu täglich mehrere ausschließliche Linux-Systeme im Einsatz, auf denen ich eine Vielzahl an Arbeiten erledige.[226] Aus unzähligen Gesprächen kenne ich ähnliche Vorwürfe, was Linux angeblich nicht könne. Bei tiefgehender Betrachtung sieht man dann aber in der Regel, dass diese Probleme andere Ursachen haben, die wenig bis gar nichts mit einem angeblichen Unvermögen seitens Linux zu tun haben. Ich kenne Linux von der 1 Disketten-Lösung bis zum GB schweren Boliden. Alleine das Standard-Repository[227] der sehr populären Distribution[228, 229] Debian[230, 231] bietet Software-Pakete für nahezu jeden Anwendungszweck weit in 5-stelliger Anzahl an. Zumal es bei einem freien, quelloffenen und gut dokumentierten System prinzipiell möglich ist, sich daran zu beteiligen. Linux befindet sich heute auf Servern, in Pfandflaschen-Rückgabe- und Fahrkartenautomaten[232, 233], in Krankenhäusern[234, 235] sowie im Weltall.[236] Es sollte somit nichts geben, was mit Linux nicht prinzipiell möglich sein dürfte. Über die wahren Gründe dieser fragwürdigen Kampagne kann daher nur spekuliert werden. Aber eins ist sicher wie das Amen in der urbayrischen Kirche: Bezahlen wird am Ende wie immer der Steuerzahler!
  20. 2017/02/15: Das grafische Partitionierungswerkzeug GParted[192, 193, 194, 195] unterstützt jetzt erstmals rudimentär[196, 197] per dm_crypt/cryptsetup verschlüsselte[198, 199, 200] Partitionen[201]. Dies finde ich zwar einerseits löblich (im Jahre 4 post Snowden[202, 203, 204205, 206, 207, 208]), andererseits aber auch erheiternd, stellt dies wahrscheinlich die unnmittelbare (Hust!) Reaktion auf einen Feature Request[209] dar, den ich bereits 2008 eingereicht habe[210, 211] (steht ziemlich weit unten!) – also lange vor „Schnüffelgate“![212, 213, 214, 215] Denn seit dem ich ausschließlich verschlüsselte Datenträger[216, 217, 218, 219] benutze (was ich seit 2008 konsequent tue!), war mir sofort eines klar: Um das Thema Festplattenverschlüsselung nach vorne zu bringen, muss diese für den Normalanwender klickbar sein. Denn solch ein Konsolenkram, wie ich ihn hier[220] beschreibe, ist verständlicherweise nicht jedermanns Sache. Von daher freue ich mich, dass dieses Thema nun endlich Fahrt auf nimmt.
  21. 2017/02/14: Es ist schon ein Unding, wie sich wider jede Vernunft ein „bekennender Microsoft-Fan“ (Ich frage mich zwar, wie man das sein kann, aber das sei ja jedem freigestellt.) so einfach durchsetzen kann, um mit völlig abstrusen Argumenten seinen persönlichen Feldzug gegen die heute vollkommen normale Freie[177, 178, 179, 180, 181] und Quelloffene Software[134, 135] auf dem Rücken des Steuerzahlers auszufechten.[182, 183] Wer hat die noch mal gewählt? Was an Programmen wie beispielsweise LibreOffice[184, 185] – wo mir in meinem gesammten Unfeld niemand einfällt, der es nicht benutzt – nicht „marktüblich“ sein soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Im besten Falle ist dies das klassische Phänomen der kognitiven Dissonanz.[186, 187, 188, 189, 190, 191]
  22. 2017/02/14: Im privaten Umfeld wurde mir dieser Spendenaufruf einer alleinerziehenden Mutter zugetragen, die händeringend Geld benötigt zur Anschaffung eines behindertengerechten Autos für ihren schwerstgradig behinderten Sohn. Zur ganzen Geschichte.[175, 176]
  23. 2017/02/13: Ganz in Tradition der üblichen Wischiwaschi-Politik hat unser stets engagierter Verkehrsminister Alexander („teert die Datenautobahn“[131]) Dobrindt[132] das angeblich „modernste Verkehrsrecht der Welt“ vorgestellt.[133] Neben vielen Ungereimtheiten, bei denen am Ende der fahrende Kunde höchstwahrscheinlich der zahlende „Gearschte“ ist, weil sich sowohl die Industrie (deren Produkte, da sie nicht OpenSource[134, 135] sind und daher nicht auf Fehlfunktionen überprüft werden können) als auch die Versicherungen (aufgrund dieser Unklarheiten) aus der Verantwortung ziehen werden, wundere ich mich über einen weiteren Aspekt dieses merkwürdigen Konstrukts: Die „rechtliche Gleichstellung von menschlichem Fahrer und Computer“ ist in Zeiten, in denen man Tieren, die intelligenter[119, 120, 121, 122, 123] als Autos sind, immer noch elementare Rechte verweigert, während man strunzdoofer Software diese nun zuerkennt, doch ein wenig befremdlich. Was kommt denn als nächstes? Bekommt staatliche Schnüffelsoftware[136, 137, 138, 139, 140] demnächst die Menschenrechte[141, 142, 143, 144] oder gar den Friedensnobelpreis[145, 146] verliehen? Oder geht der eher an die von Deutschland aus gesteuerte Software amerikanischer Killerdrohnen[147], da diese ja angeblich freiheitliche Werte verteidigen und es leider keine Zivilklausel[148] (bzw. „no-military-use“-Klausel[149]) für GPL-lizensierte[150, 151, 152] Software gibt?! Wobei davon auszugehen ist, dass die „Berufsmörder“[153] aufgrund ihrer grundlegenden Amoralität eine solche Klausel eh ignorieren würden. Und die proprietären Anbieter[154] gehorchen sowieso nur dem Diktat des Kapitals[155, 156, 157, 158, 159, 160] und verkaufen daher alles, was „die Märkte befriedigt“.
    Zudem frage ich mich, welche Folgen eventuelles Fehlverhalten der Autosoftware haben soll: wird die fehlerhafte Software etwa in den Knast gesteckt?[161, 162, 163, 164] Oder der Programmierer? Am wahrscheinlichsten wohl noch der Anwender, der schon alleine aus Selbstschutz vom Einsatz eines solchen Systems absehen und selber fahren sollte.
    Vielleicht sollten wir in Zeiten des fortschreitenden Klimawandels[165, 166, 167] statt den Kunden „Cashcow“[168] mit stets neuem Unrat zuzumüllen lieber endlich konsequent an nachhaltigen[109] Verkehrskonzepten[169, 170, 171, 172, 173, 174] arbeiten. Mein persönlicher Beitrag gegen den Verkehrs- und Umweltinfarkt ist der, dass ich auch weiterhin ausschließlich mit dem Fahrrad fahren werde (konsequenterweise ohne Akku und ausschließlich durch Bein- und Muskelkraft): „Freie Fahrt für freie Radler!“
  24. 2017/02/13: Zum derzeit vielbeachteten Skandal des Pferdebluts in der Schweinezucht[114] kann ich nur sagen, dass ich die Aufregung nicht nachvollziehen kann: Es ist ein Zeichen kollektiver speziesistischer[42, 43, 44, 45, 46, 47, 48] Gehirnwäsche, dass man sich darüber echauffiert, dass gesellschaftlich positiv besetzte Tiere (Hier sind es die Pferde – also jene Tiere, die heutzutage nur noch in der Freizeitindustrie ausgebeutet werden![115, 116, 117, 118]) für das dicke Geschäft mit den sog. Nutztieren[28, 29] eingesetzt werden. Und dies wissentlich, dass Schweine ebenfalls zu sozialer Interaktion fähig und im übrigen intelligenter als „Nutzhunde“ sind[119, 120, 121, 122, 123] – soweit man überhaupt die kognitiven Fähigkeiten als Mass für das Recht auf Leben und Unversehrheit (sowohl bei Mensch als auch Tier!) werten will.[124, 125, 126, 127, 128, 129] Zumal prekär[130] beschäftigte Angestellte zumindest nicht offiziell auch nicht als „Nutzmenschen“ bezeichnet, dafür aber wie solche behandelt werden – ein Umstand, der genau so wie Tierausbeutung politisch und gesellschaftlich akzeptiert, aber nicht minder verwerflich ist! Worin soll denn nun ein Unterschied bestehen, ob „zur Befriedigung der Märkte“ Pferde oder Schweine ausgebeutet werden? Es ist hier wie so oft jeder einzelne Kunde, der an der Kasse solche Vorkommnisse finanziert und daher mit zu verantworten hat!
  25. 2017/01/31: Da der „Größte Präsident aller Zeiten“ („GröPaZ“) genau das tut, was er vor seiner „demokratischen[56, 57, 58] Wahl“ angedroht „versprochen“ (frei nach Müntefering[110, 111]) hat[112], sollten wir uns vielleicht langsam Gedanken zu der Frage machen, wie wir mit der drohenden Flüchtlingswelle aus den USA[113] umgehen wollen. Aber ich bin mir absolut sicher, dass Berlin auch hier eine adäquate Lösung mit „unseren Freunden und Partnern“ finden wird ...
  26. 2017/01/27: Unser stets so „naturnaher“ Agrarminister[91, 92] Christian Schmidt[93] (Wir erinnern uns: Das ist derjenige, der keinen Konflikt mit dem sog. Tierschutzgesetz darin sieht, jedes Jahr 70 Millionen männliche Küken schreddern zu lassen und es auch für hilfreich hält, auf ein seit Jahren kaputt subventioniertes Agrar-Ausbeutungssystem noch mehr Geld zu werfen, damit es nicht ganz unter geht.) fordert nun, dass „Fleischersatzprodukte“ (Wieso bedarf es eigentlich eines „Ersatzes“ zu Tierqualprodukten?) nicht als „Wurst“ o.ä. bezeichnet werden dürfen.[94, 95, 96] Denn nur Produkte, wo Tierqual drin ist, dürfen auch so heißen. Auf eine perfide Art ist das sogar sinnvoll – denn somit kann verhindert werden, dass Menschen, die sich vernünftig ernähren[8], nicht versehentlich diesen Agrarabfall kaufen. Allerdings befürchte ich, dass es noch Generationen dauern wird, bis Otto Normalverbraucher verstanden hat, dass „Fleisch“ negativ konnotiert ist – der Fleischlobby[25, 26, 27] sei Dank. Noch sinnvoller für Tier, Umwelt und Mensch wäre es wohl eher, statt symbolträchtiger Symptombekämpfungspolitik endlich diese gesamte Ausbeuterindustrie vollständig zu verbieten. Ich befürchte aber, dass dies unmöglich sein wird mit einem „Ernährungsminister“, der wider besseren Wissens Qualfleisch als essentiell wichtig hält für eine ausgewogene Ernährung[97, 98] und darüber hinaus gemeinsam mit der sog. „Klimakanzlerin“[99] die Produkte dieser umweltzerstörenden[32, 33, 34, 35, 36] Ausbeutungsindustrie[37, 38] zur kulturellen Errungenschaft[100] erklärt. Im Kontext jener Schäden, welche die deutsche Wirtschaft global anrichtet, ist eine solche Sichtweise auf eine perfide Art konsistent. Wenn der Verzehr von zu Tode geschundenen Schweinen[101] zukünftig das sein soll, was eine angebliche deutsche Leitkultur[102, 103, 104, 105, 106, 107, 108] ausmachen soll, werde ich mich wohl umsehen nach einem Land, in dem man Tier, Umwelt und Mensch respektvoller und nachhaltiger[109] behandelt.
  27. 2017/01/27: Seid ihr schon so richtig in Wahlkampfstimmung? Brennt ihr schon darauf euren posttrumpistischen persönlichen Beitrag zum demokratischen[56, 57, 58] Diskurs zu leisten? „Die Anstalt“[70, 71, 72, 73] hat im letzten Herbst mal gezeigt, wie groß der Einfluss des Wählers auf den Gesetzgebungsprozess auf EU-Ebene ist.[74] Übrigens fakten-basiert[75, 76] (s. Seite 9). Aber schauen wir uns doch mal die Situation auf Bundes- bzw. Landesebene an:
    Wir finden dort ein Wahlrecht vor, welches uns „freiwillig“ dazu zwingt wählen zu gehen (selbst wenn quasi alle Optionen unwählbar erscheinen), da sowohl Stimmenthaltung als auch ungültige Stimmen unbeachtet bleiben, sowie keine Mindestanzahl Stimmen vorgesehen ist, damit die Wahl als gültig bezeichnet wird.[77] D.h.: diese selbstgefällige Politik der letzten Jahre wird sich erst dann wieder in Richtung der Interessen des angeblich vertretenen Bürgers[78] drehen, wenn nicht eine einzige gültige Stimme mehr abgegeben wird!
    Welchen Einfluss eure Wahl (und die der Opposition[79, 80]) auf den konkreten Gesetzgebungsprozess hat, lässt der Informationsfilm „Wie ein Gesetz entsteht – Von der Initiative zur Verabschiedung“[81] der „Bundeszentrale für politische Bildung“[82, 83, 84, 85, 86] ansatzweise erahnen. Von Lobbyismus („Lobbyplag“[87, 88]) ist in diesem Film übrigens keine Rede! Zusammengefasst kann man also sagen: Wir werden zu einer Wahl gezwungen, die weder etwas bringt noch verweigert werden kann (bzw. deren aktive Verweigerung auch nichts bringt), und auch keine mittel- oder längerfristige Aussicht darauf hat, etwas grundlegendes zu verändern. Das Recht bzw. die unausgesprochene Pflicht zu wählen reduziert sich für den „vertretenen Bürger“ quasi darauf, einem undurchdringlichen Geflecht aus Politik und Wirtschaft alle vier Jahre die Legitimation zu unbegrenzter Narrenfreiheit zu geben. Und dann wundern sich die etablierten Parteien über Politikmüdigkeit und/oder Protestwähler?! Dabei dürfte vermutlich eines so sicher sein wie das Amen in der Kirche: Bei der Frage nach der nächsten Diätenerhöhung werden sie sich trotz sonstiger Differenzen „auf magische Art und Weise“ alle einig sein[89] und ganz bestimmt wieder irgendeinen Grund aus der Ecke kramen, warum dieses Einkommensplus jetzt „leider nötig“ ist. Und mich persönlich würde es doch stark verwundern, wenn die „AfD“[90] dies anders machen würde.
  28. 2017/01/26: Endlich mal eine vernünftige Wahl! In den nächsten Wochen könnt ihr euch am „Volksbegehren G9 jetzt!“ beteiligen zur Wiederanhebung der Abitur-Vorbereitungszeit von 12 auf 13 Jahre. Es war eine total bescheuerte Idee unsere Kinder, die eh schon unter Leistungsdruck stehen in noch kürzerer Zeit durch die Schule zu „knüppeln“. Schuften und Steuern zahlen tun sie eh noch lange genug im Leben. Da kann man ihnen ruhig ein wenig mehr Ruhe und vor allem Kindheit gönnen. Daher beteiligt euch bitte als einem Akt der Demokratie[56, 57, 58] unbedingt an diesem Volksbegehren[69] – auch wenn ihr keine eigenen Kinder habt!
  29. 2017/01/26: Die großen Netzunternehmen haben die Befragung vor dem NSA-Untersuchungsausschuss verweigert.[68] Vielleicht überlegt ihr euch das doch noch mal, ob es eine so gute Idee ist, denen bereitwillig eure privaten Daten in den Rachen zu werfen ...
  30. 2017/01/26: Der „Größte Präsident aller Zeiten“ („GröPaZ“) hat einen ausgewiesenen Gegner der Netzneutralität zum Chef-Vorsitzenden der Regulierungsbehörde FCC berufen.[66] Der heißt allerdings nicht Oettinger[67] – der angerichtete Schaden wird aber vermutlich nicht geringer werden.
  31. 2017/01/25: Auch in Zeiten des Krieges ist es wichtig, sich um Fragen der Ernährungssouveränität zu kümmern. Daher sei die Kampagne „Saatgut für Syrien“[65] erwähnt.
  32. 2017/01/14: Der NABU hat das unbefriedigende Endergebniss der Vogelzählung präsentiert.[64]
  33. 2017/01/11: Der NABU hat ein erstes Zwischenergebniss der Vogelzählung veröffentlicht[63] mit erfreulichen Teilnehmerzahlen, aber besorgniserregenden Bestandzahlen der Wintervögel.
  34. 2017/01/08: Das „Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)“ hat das „Grünbuch: Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume“[61] heraus gebracht und den „Deutschland, wie es isst – Der BMEL-Ernährungsreport 2017“[62] aktualisiert.
  35. 2017/01/08: 2016 war für „uns“ ein schlimmes Jahr? Der Karikaturist Klaus Stuttmann[59] hat es gewohnt bissig auf den Punkt gebracht.[60]
  36. 2017/01/07: Darf man Kinder vegan ernähren? Durch einen Hinweis bin ich auf diesen tendenziösen Artikel[6], sowie dessen Kommentierung[7] (beide von 2011) gestossen, die ich beide aufgrund ihrer Unsachlichkeit wiederum kommentieren möchte. Das eine konsequent vegane Ernährung[8] längerfristig zu einem Cobalamin-Mangel[9] („Vitamin B12“) mit dauerhafter Schädigung des Nervensystems führen kann, ist seit Jahren bekannt. Das betrifft übrigens nicht nur Kinder, sondern Erwachsene ebenso. Darüber hinaus gibt es weitere bekannte Substanzen, die bei Mangel zu gesundheitlichen Problemen führen können, wie z.B. Cholecalciferol[10] („Vitamin D“) (vor allem im Winter), Eisen[11, 12] und weitere. Durch eine entsprechend angepasste Ernährungsweise UND Substitution durch inzwischen bei jedem ernst zu nehmenden Discounter günstig erwerbbaren Präparaten kann man diesen tragischen Folgen wirksam vorbeugen. Menschen mit einer nachweisbaren Lebensmittelunverträglichkeit oder Stoffwechselkrankheit, sowie besonderem Lebensumfeld sind natürlich in einer speziellen Situation und sollten einen fachkompetenten Mediziner konsultieren! Ohnehin empfiehlt sich dringend die regelmäßige Durchführung einer ordentlichen Blutanalyse[13] (gerne auch für Menschen, die sich carnivor[14] ernähren, da auch bei ihnen Mangelerscheinungen auftreten können[15]). In diesem Kontext die vegane Ernährung pauschal als „ungesund“ zu bezeichnen, ist somit sachlich einfach unwahr. So hat es beispielsweise Menschen gegeben, die aus irgendwelchen kruden Überlegungen heraus der Meinung waren, jeden Tag große Mengen Möhren verzehren zu wollen, was aufgrund der Fettlöslichkeit des in ihnen enthaltenen Vitamin A[16] durch massive Überdosierung zum Tode führen kann. Daraus eine angebliche Schädlichkeit von Vitamin A bzw. eine „Giftigkeit“ von Karotten herzuleiten, ist ähnlich unsachlich. Abgesehen davon, dass selbst offizielle Stellen inzwischen Vegetarismus[17, 18] bei vollwertiger Ernährung als unbedenklich und Veganismus als „möglich“ kennzeichnen. Recht selten findet man zudem Hinweise in den Medien auf den gar nicht so selten vorkommenden Umstand, dass generelle Mischköstler z.B. kein Obst essen und sich dadurch einen Vitaminmangel einfangen[19] – obwohl sie das angeblich so gesunde Fleisch essen! Die entsprechend dieser Logik angemessene „Analyse“ Fleisch als ungesund abzustempeln, habe ich dagegen noch nicht vernommen.
    Veganismus – wie im Kommentar geschehen – wider alle Erkenntnisse aus der medizischen Forschung, der (wie am anderen Ende sichtbaren) Erfahrungen einer fleischzentrierten Ernährung (die USA sind wohl das prägnanteste Negativbeispiel mit ihren großflächigen Problemen der übergewichtigen Bevölkerung), sowie der ebenfalls hinreichend bekannten ökologischen und ökonomischen Folgen und der ebenfalls vorhandenen Ergebnissen aus der tierischen Sozial- und Kognitionsforschung – als „Ideologie“ oder gar „Fundamentalismus“[20] zu bezeichnen[21] ist nicht nur unwahr[22], sondern geradezu unverschämt und dieser daher eben nicht pauschal „nicht gut für sie (Kinder)“. Das im Kontext der immer stärker sichtbar werdenden globalen Folgen unserer „modernen“ Ernährungsweise Veganismus „alternativlos“ ist, lässt sich dagegen kaum noch leugnen.[23, 24] Aber eben nicht aus angeblich ideologischen oder gar fundamentalistischen, sondern rein sachlichen Überlegungen heraus, deren Fakten zwar alle bekannt, aber mit viel Desinformation und Lobbyismus durch die Profiteure der Tierausbeutung[25, 26, 27] falsch dargestellt bzw. beeinflusst werden.
    Was an einer vernünftig betriebenen veganen Ernährung (also nicht so grob fahrlässig, wie die im Artikel geschilderten Negativbeispiele, die in der Tat Leib und Leben ihrer Kinder gefährdet haben) Kindern gegenüber „nicht fair“ sein soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Zunächst einmal ist nicht-vegane Ernährung unfair gegenüber Tieren, da diese sog. „Nutztiere“[28, 29] (was soll das sein?[30, 31]) stets mehr oder minder ausgebeutet und vor allem niemals „tot gestreichelt“ werden noch dazu befragt werden, welches Tier denn heute gerne ermordet werden will! Und auch ist dies unfair gegenüber der Umwelt, da die massive Produktion tierischer Nahrungsmittel bewiesenermaßen für Regenwaldabholzung und Klimazerstörung[32, 33, 34, 35, 36] verantwortlich ist. Und zudem unfair gegenüber Arbeitern, da die konventionelle Produktion tierischer Nahrungsmittel nahezu vollständig eine Ausbeuter- und Billiglohn-Industrie[37, 38] ist. Daher ist eine nicht-vegane Ernährung eben genau unfair gegenüber Kindern, da mit der globalen Zerstörung des Klimas konkret deren Zukunft verbaut wird.[39]

    Es mag ja im Kontext der Geschichte nachvollziehbar sein, dass in Zeiten des generellen Mangels nach dem Krieg Fleisch „ein Stück Lebenskraft“ war. Diesen damals psychologisch „richtigen“ Gedanken[40] aber auf die heutige Zeit zu übertragen[41] und eine heutige reichhaltige und ausgewogene vegane Ernährung gleich zu setzen mit Verzicht im Sinne eines „Mangels“ (und im Umkehrschluß die „erbeuteten“ tierischen Produkte als höherwertig darzustellen) ist höchstens unfair gegenüber Kindern, da ihnen hierdurch suggeriert wird, dass Tierausbeutung normal und angeblich notwendig sei, damit der „wichtigere“ Mensch[42, 43, 44, 45, 46, 47, 48] (nur so) überleben könne. Eine solch kollektive Gehirnwäsche passt irgendwie nicht zum Konzept einer angeblich aufgeklärten Zeit.
    Kindern eine vegane Ernährung zu vermitteln, lehrt sie darüber hinaus etablierte Meinungen infrage zu stellen, sowie Verantwortung für Andere und das eigene Tun zu übernehmen und vor allem Respekt vor dem Leben[49] zu haben. Ob dieser Respekt vor dem Leben aus religiösen oder rein humanistischen[50, 51, 52] Werten und Normen hergeleitet wird, ist in dem Kontext irrelevant. Gerade was die Identifizierung mit kollektiven angeblichen Werten betrifft, haben wir hierzulande mehr als einmal schlechte Erfahrungen gemacht.[53, 54] Das Kinder ein Recht darauf haben, Teil einer Gemeinschaft zu sein[55], ist sozialpsychologisch betrachtet natürlich richtig. Wenn diese Gemeinschaft aber kollektiv Tiere ausbeutet und dies noch nicht einmal hinterfragt, ist das dagegen eine andere Sache. Nur weil alle es gemeinsam tun, wird es nicht weniger falsch! Es hat nichts mit dem Ausschluß aus einer Gemeinschaft zu tun, wenn man seine Kinder dazu erzieht, etablierte Werte und Normen zu hinterfragen und sich ggfs. gegen die breite Masse zu stellen, wenn sie erkannt haben, dass Einstellung und Verhalten dieser Gemeinschaft falsch ist. Es gibt Kinder, die tun das intuitiv. Gerade in einer demokratischen[56, 57, 58] Gesellschaft ist solch ein Verhalten essentiell, damit diese nicht in Starrheit und kollektive, unreflektierte Ja-Sagerei verfällt.
  37. 2017/01/06: Ein kurzfristiger Aufruf: Beteiligt euch bitte in den nächsten beiden Tagen möglichst zahlreich an der bundesweiten „Stunde der Wintervögel“[5] des NABU.
  38. 2017/01/05: Das wurde ja auch endlich mal Zeit: Die Überwachungsstaatsimulation „Orwell“ ist für Linux erschienen[3] – hier gibt's einen Testbericht[4].
  39. 2017/01/03: Ein unbedingter Ansehtipp ist der neue Beitrag „Vom Widerstand der Klimaschützer gegen Stromriesen“ über den Kampf um den letzten Rest des Hambacher Forst (Informationen[1], Mediathek[2] - bis 2021/11/19).

 


 

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  1. www.thurnfilm.de/klimaschuetzer-gegen-stromriesen
  2. www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=10404
  3. games4linux.de/orwell-ueberwachungsstaat-simulation-fuer-linux-erschienen
  4. games4linux.de/test-orwell-der-nsa-mitarbeiter-simulator
  5. www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-wintervoegel
  6. www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Wenn-Eltern-den-Tod-der-eigenen-Kinder-in-Kauf-nehmen/story/13930467
  7. www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Kinder-vegan-zu-ernaehren-ist-unmoralisch/story/28522474
  8. de.wikipedia.org/wiki/Veganismus
  9. de.wikipedia.org/wiki/Cobalamine
  10. de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol
  11. www.apotheken-umschau.de/Eisenmangelanaemie
  12. www.netdoktor.de/laborwerte/eisen/eisenmangel
  13. vebu.de/fitness-gesundheit/naehrstoffe/die-wichtigsten-naehrstofftests-fuer-vegan-vegetarisch-lebende-menschen
  14. de.wikipedia.org/wiki/Fleischfresser
  15. www.vegan.eu/fleischesser_naehrstoffmangel
  16. de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_A
  17. de.wikipedia.org/wiki/Vegetarismus
  18. vebu.de/veggie-fakten/ernaehrungsformen/vegetarische-ernaehrung
  19. www.tk.de/techniker/magazin/ernaehrung/essen-und-wissen/vitamine-wichtig-fuer-stoffwechsel-2004728
  20. www.brgdomath.com/glaube-und-zweifel/fundamentalismus-und-gewalt-tk7/fundamentalismus
  21. blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/20152/veganer-und-die-wurzeln-der-gesellschaft
  22. der-artgenosse.de/hey-veganer-veganismus-ist-eine-ideologie
  23. klimafonds.de/vegan-ein-trend-als-klimaschuetzer
  24. naturschutz.ch/hintergrund/meinung/wie-umweltfreundlich-ist-veganismus-wirklich/97179
  25. lobbypedia.de/wiki/Deutscher_Bauernverband
  26. www.vegan.eu/tags/fleischlobby
  27. www.vegan-news.de/lobbyismus-fleischlobby
  28. de.wikipedia.org/wiki/Nutztier
  29. www.spektrum.de/lexikon/biologie/nutztiere/47048
  30. www.peta.de/themen/nutztiere
  31. www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/nutztiere
  32. www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/fleisch-soja
  33. pro-regenwald.de/hg_fleisch
  34. www.regenwald-schuetzen.org/verbrauchertipps/soja-und-fleischkonsum/fleischkonsum-und-regenwald
  35. www.greenpeace.de/themen/waelder/waldnutzung/regenwald-auf-der-schlachtbank
  36. www.peta.de/themen/abholzung-regenwald
  37. www.fr.de/meinung/bodenloser-unterbietungswettbewerb-11179860.html
  38. www.welt.de/regionales/hamburg/article118419654/Made-in-Germany-fuer-3-50-Euro-die-Stunde.html
  39. www.klimawandel-gesundheit.de/plakataktion-zukunft-unserer-kinder
  40. www.slogans.de/slogans.php?BSelect[]=131
  41. www.jedes-essen-zaehlt.de/ist-fleisch-ein-stueck-lebenskraft.html
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  1. zur Zeit keine