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An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens. Wiederkehrende Themen liste ich chronologisch in den „Regelmäßigen Hinweisen“. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.
Einige Nachrichten befinden sich parallel auf meiner
Computer-Seite www.Linux-Praktiker.de.

Wenn ihr die Nase voll habt von meinen eher dystopischen Kommentaren, könnt ihr euch bei „Good News“ (Facebook, Twitter, Instagram, Linkedin) gerne „Die tägliche Dosis Optimismus“ abholen. :-)

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T-Shirt: 'Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren - nur von Toten!'

T-Shirt: „Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren – nur von toten!“

„Die Größe einer Nation und ihre moralische Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tiere behandeln.“
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“
(Mohandas Karamchand Gandhi)

„Fleisch ist genau so wie Auszugsmehl bestenfalls ein Nahrungsmittel. Es kann kein Lebensmittel sein, denn es ist ja tot!“
„Die Corona-Krise zeigt auf, wie dringend Chemtrails als kollektives Sedativum benötigt werden.“
(Eigene Aussagen)

 

Coronavirus? Siehe: glaubwürdige Quellen zur „Entschwörung“ und „Faktencheck“!

Laura Spinney schreibt in ihrem Buch: „1918. Die Welt im Fieber – Wie die Spanischer Grippe die Gesellschaft veränderte“ auf S. 268 (vergriffene Ausgabe der „Bundeszentrale für politische Bildung“):
Die amerikanische Lebensversicherungsbranche zahlte nach der Pandemie Forderungen in einer Höhe von fast hundert Million Dollar aus, was heute einer Summe von 20 Milliarden Dollar entsprechen würde. Andere wiederum waren in Testamenten eingesetzt. Zum Beispiel erhielten Witwe und Sohn eines nach Amerika ausgewanderten Deutschen, der an Grippe gestorben war, eine Geldsumme. Sie investierten dieses Geld in Grundbesitz, und der Enkel jenes Einwanderes ist heute ein milliardenschwerer Immobilienmagnat und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald Trump.

Danken möchte ich speziell allen nicht-akademischen Virologen für ihre ach so wertvollen Diskussionsbeiträge.

 

  1. 2020/12/16: Obwohl es momentan scheinbar nur ein Thema gibt, soll jener Klimaaktivismus[1679, 1680, 1681] gewürdigt werden, der vor zwei Jahren und zwei Tagen mit den ersten Klimastreiks in zahlreichen Städten[1682] von „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] endlich wieder[1683, 1684, 1685, 1686] die angemessene öffentliche Aufmerksamkeit bekam, die dem Ernst der Lage angemessen ist!
    Inzwischen sind zwei Jahre der Selbstverzehrung für hehre Ziele, zwei Jahre der öffentlichen und privaten Schmähkritik, zwei Jahre Denunziationsversuche, zwei Jahre Beleidigungen und völlig inakzeptable Morddrohungen[1687, 1688, 1685, 1690, 1691] vergangen. Diese haben entgegen übelster „Proletenpropaganda“ NICHT dazu geführt; dass ihr unbequemen, aber verdammt recht habenden „Kinder“ wieder verschwindet. Jedoch ist der Anlass eures Aufstandes weder grundlegend verbessert noch gar erledigt worden![1692, 1693, 1694]
    Immerhin – das hat eure unendlich aufwendige wie wertvolle Arbeit erreicht – ist den verbortesten, erzkonservatisten[1695, 1696] Betonköpfen in dieser Zeit nun bewusst geworden, dass „irgend etwas mit dem Klima nicht stimmt“ und das Thema ist nun auf die Agenda der „Exekutive der Wirtschaftslobbykratur“[1577, 1578, 1579, 1580] gerutscht und wird von dort auch nicht mehr verschwinden! Es geht hier aber um bedeutend mehr als nur die Schaffung von bunten Bildern, auf denen sich die Politiker mit jungen Klimaaktivisten sonnen![1697] Jedoch, in Anbetracht der berechtigten Aufmerksamkeit und Aktivität für Corona[359], lässt das gemeinwohle[110], politische „durchregieren“ in Fragen des Umwelt-[945, 946, 947] und Klimaschutzes[937, 938, 939, 940, 936] im Gegensatz zur privatwirtschaftlich motivierten, wie lobbyierten Wirtschaftspolitik[1698] doch Einiges sehr zu wünschen übrig.
    Dennoch ist scheinbar sowohl bei der gemeinen Bevölkerung, wie auch in der politischen Führungskaste immer noch nicht angekommen, in was für eine Welt[952, 953, 954] wir da wissentlich und willentlich hineinlaufen. Wissentlich bedeutet (um dies noch einmal für die neoliberalen[85, 86] Realitätsverweigerer[1068, 1069] langsam zum mitmorsen[1699, 1700]): seit mehreren Dekaden![1701, 1702, 1703] Das Klimaabkommen von Paris[593, 594] war der Minimalkonsens, um die (keinesfalls ausreichenden) Minimalziele[1704] für den globalen Klimaschutz juristisch wirksam festzuzurren. Und selbst das habt „ihr da oben“ so grundlegend zerredet und vergeigt[1599, 1600, 1601, 1602], dass euch selbst die Wirtschaft in manchen Aspekten mittlerweile meilenweit voraus eilt.[1705] Die Menschen in Bangladesch[60] und auf den Südseeinseln[1706, 1707, 1708, 1709], denen aufgrund eurer unterirdischen Klima- und Wirtschaftspolitik gerade ihre Heimat absäuft und die folgerichtig in absehbarer Zeit hier auf der Matte stehen[1058] werden; sie werden wohl eher nicht geneigt sein Verständnis zu zeigen für euer Betreben nach maximaler Rendite! Es ist sicher hilfreich (und renditefördernd!), wenn IHR das kapiert, bevor die Wall Street absäuft![1710, 1711] Immer noch nicht ist wohl bei EUCH angekommen, dass die Klimakatastrophe (Zur Erinnerung: eine „Krise“[55] ist ein lästiger, aber zu bewältigender, vorübergehender Zustand; eine „Katastrophe“ dagegen hinterlässt dauerhafte Schäden!) auch „CovidIoten“, Nazis, Populisten, Kapitalisten und sonstige Realitätsverweigerer betreffen wird! Und Arbeitsplätze schafft dies höchstens in der Beerdigungsindustrie! Unter eurer miesen Politik zu leiden haben in erster Linie aber genau jene Menschen, die die Klimakrise Klimakatastrophe weder verursacht haben noch sich dagegen wehren können. Auch hier ist es die Aufgabe eurer Politik, entsprechende Rahmenbedingungen zu setzen, um (berechtigte Über-Lebens-)Interessen auszugleichen. Denn tote Konsumenten kaufen nichts! Statt dessen pimpert ihr auch weiterhin Klimazerstörer[1565, 1566, 1567] und exportiert weiterhin Waffen[1712], die dann logischerweise beide(!) Flüchtlinge produzieren!
    Von daher, liebe „Fridays for Future“-Aktivisten: Unter Verweis auf den zwar falsch zugeschriebenen, aber nicht minder richtigen Gandhi[851, 852]-Ausspruch: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“[1713] danke ich euch für eure hoch professionelle Arbeit, und appelliere (und glaube) an eure Resilienz[1714, 1715] und kündige an, euch weiterhin dokumentarisch zu begleiten. Denn im Gegensatz zu zahlreichen akzeptierten wie obsoleten und windigen Zeitgenossen, seid ihr wirklich systemrelevant! Happy Birthday[1716] Fridays for Future! Genau so wie für die Lebensmittel-Tafeln[1717, 1718, 1719, 1720, 1721, 1722, 1723] gilt auch für euch: Es ist toll, dass ihr da seid und politisch beschämend, dass ihr da sein müsst![1724, 1725]
  2. 2020/12/03: Bei Tiermörder[1219] Tierschlächter Tönnies[1220] läuft sich gerade der 2. Corona-Ausbruch warm[1677, 1678] – diesmal allerdings an einem anderen Standort. Ob da wohl ein systemisches Problem herrschen mag? Der „big business“ soll aber weiter laufen. Denn: „Hauptsache, das Fleisch ist billig!
  3. 2020/12/03: Zum Beginn der Weihnachtszeit kann ich die nachhaltigen Ratschläge des letzten Jahres nur wiederholen. In diesem Jahr konkretisieren sich ja endlich die Verbote der Feuerwerkerei. Corona als Begründung erscheint allerdings wenig stichhaltig. Denn dann müsste ebenso konsequent Alkohol verboten werden, da dieser die Menschen ebenfalls zusammen treibt. Genau wie schon im letzten Jahr sind die genannten ökologischen und Ausbeutungsgründe wohl entscheidender. Auch ohne Corona ist in der heutigen Zeit die Knallerei unverantwortlich und gehört generell verboten! Zumal möglicherweise ein Zusammenhang zwischen dem Neujahrs-Feinstaub und der Covid-19-Sterblichkeitsrate besteht.[1676] Auf jeden Fall aber müssen wir dringend etwas tun gegen die billigend in Kauf genommenen Toten durch Kohlestrom[664, 665] und Autoverkehr.[1359, 1360, 1361]
  4. 2020/12/19: In rund einer Woche ist wieder „Black Friday“.[1666] Es ist schlichtweg eine gute Idee, sich dem „Konsumterror“[1667, 1668] zu entziehen[1669, 1670, 1671], z.B. durch Aktivitäten die mehr Erfüllung bringen als schnödes „shoppen“.[1672] Wenn ihr dennoch Produkte kaufen wollt oder müsst, könnt ihr diese vielfach nachhaltig[6, 7, 8] oder sogar gebraucht erwerben.[1673, 1674, 1675] Dies funktioniert übrigens das ganze Jahr über. Aber ihr seid ja vernünftige Leute und beherzigt das ja eh schon!
  5. 2020/11/13: Wie beratungsresistent kann man als „Volksvertreter“[163] eigentlich sein? Entgegen den Erkenntnissen aus unzähligen Studien, die einhellig die Wirkungslosigkeit aller nicht zielgerichteten Überwachungsmaßnahmen festgestellt haben, kommen nach jedem – natürlich verachtenswerten – Anschlag irgendwelche „Sicherheitspolitiker“ aus irgendwelchen Löchern gekrochen, die irgendwelche vorformulierten Texte aus irgendwelchen Schubladen kramen, um mit irgendwelchen Argumenten den Ausbau von „alternativlosen“ Überwachungsbefugnissen[1608, 1609, 1610] einzufordern. Aus diesen Studien[1611, 1612] folgt, dass eine solche Massenüberwachung nicht die postulierten Zielsetzungen erfüllen und in Krisenzeiten schlimmstenfalls weniger hehren Zielen dienen können.[1613]

    Zur Überlastung der Polizei gibt es kontroverse Ansichten.[1614, 1615] Diese „überlastete“ Polizei versucht nun mit digitalen Rundumschlägen aus der Mottenkiste der „Vorratsdatenspeicherung“[1616, 1617, 1618, 1619] und der zusätzlichen Forderung nach einer verpflichtenden europaweiten „Zerschlüsselung“[1620, 1621, 1622] – was faktisch einem Verbot des Einsatzes von Kryptographie gleich kommt –, um damit Straftäter besser verfolgen zu können. Die „Idioten dieser Welt“ werden bestimmt nicht aufhören verschlüsselte Kommunikation einzusetzen, nur weil diese plötzlich verboten ist.[1623] Und wehe dem, der eine solche Hintertür einmal in seine Finger bekommen und für seine eigennützigen Interessen missbrauchen würde! Die Kollateralschäden wären unabsehbar! Der große Verlierer ist am Ende die Zivilgesellschaft, aber auch sämtliche Anwender mit gesteigertem Sicherheitsbedürfnis wie Ärzte, Seelsorger, Journalisten, Rechtsanwälte und Whistleblower.[490, 491, 492] Firmen mit Geschäftsgeheimnissen, ... ja selbst Banken und jeder gammelige Internetshop sind auf eine sichere, zuverlässige Verschlüsselung angewiesen!!!

    In der heutigen heterogen-komplexen Welt kann die Forderung nach vollumfänglicher Transparenz bis in den privaten Bereich hinein nur davon zeugen von einem generell verachtenden Menschenbild. Was für ein Weltbild müssen jene „Sicherheitspolitiker“ haben, die einerseits (ohne pauschalisieren zu wollen) einem frei drehenden Mob rechtsradikaler Prügelbullen pauschale Rechtstreue attestieren[1624, 1625, 1626, 1627, 1628, 1629] und dabei aber ignorieren, wie viel soziales Porzellan sie mit diesem Wegschauen zerschlagen, aber gleichzeitig bei jeder Gelegenheit den gemeinen Bürger unter Generalverdacht stellen wollen?![1630, 1631, 1632] Es wäre „Dem deutschen Volke“[1633, 1634] weitaus dienlicher, wenn der streitbare (was nicht generell verwerflich ist) Herr Seehofer[1635] die Aktivitäten Denken und Sprechen in der etablierten Reihenfolge tätigen würde. Dann würde er vielleicht selber darauf kommen, dass nicht ein mehr an Überwachung Straftaten verhindert, sondern gut ausgebildete und angemessen bezahlte PolizistInnen, die idealerweise integer und loyal der Zivilgesellschaft gegenüber sein sollten. Denn Videokameras können Straftaten (sehr kostengünstig!) zwar dokumentieren, aber eben nicht eingreifen und konkretes Leben retten!!! Somit sind wohl weniger neue Machtbefugnisse der Schlüssel zur effektiven Strafverfolgung und -vereitelung, als vielmehr eine verbesserte Auswahl und Ausbildung der PolizeibeamtInnen sowie die Ausreizung der jetzt schon vorhandenen Möglichkeiten, d.h. der klassischen Polizeiarbeit. Und letztendlich sollten Maßnahmen auch angemessen[1636, 1637] sein, statt wertvolle Ressourcen in Strafverfolgung und Justiz mit irrelevantem „Beifang“ zu binden.
    Des weiteren ist im Kontext dieser Diskussion sicher nicht uninteressant zu wissen, dass herkömmliche (politische) Kriminalität im Gegensatz zu Terrorismus[1638] seit Jahren rückläufig ist.[1639] Und es ist genau dieselbe Bundesregierung jener offensichtlich beratungsresistenten Politiker, die selber zugibt, dass die Überwachung bis jetzt keinen einzigen Terroranschlag verhindert hat.[1640, 1641] Es geht hier wie anders lautend weniger um die Sicherheit als um die Kontrolle!!![1642] Daher ist die Sinnhaftigkeit jener weiteren Grundrechtseinschränkungen belastbar zu hinterfragen – vor allem, wenn sie die gemeine Bevölkerung betreffen soll!!!

    Darüber hinaus folgen aus solchen Gesetzesinitiativen recht abstruse Anforderungsprofile und Folgefragen:

    1. Global arbeitende Anbieter von Software müssten ihre Produkte auf europäischen Servern modifizieren, d.h. „hintertüren“.[272] Eine automatische Synchronisierung der Server im inner- und außereuropäischen Raum wäre nicht mehr möglich. Oder plant der europäische Ministerrat seine imperialen Großmachts- und Überwachungsphantasien der gesamten Weltgemeinschaft aufoktroyieren zu wollen? Nimmt dieser dabei billigend in Kauf, dass politisch weniger oportune Regime seine Software für ihre menschenrechtsverletzenden Belange einsetzen können?[1643]
    2. Selbstverständlich würden sich die Kriminellen dieser Welt ihre Verschlüsselungssoftware im außereuropäischen Raum besorgen, so dass sie gar nicht mehr kontrollierbar wären!
    3. Die Anbieter könnten ihre Software weder unter einer freien Softwarelizenz[1644, 1645, 1646] noch als OpenSource[344, 345] anbieten, da sonst die zwangsimplementierte Hintertür weiter verbreitet werden würde. Dies führt u.a. zu einer Marktverzerrung zwischen Anbietern quelloffener und proprietärer Software.[1647]
    4. Wie könnte der Staat garantieren, dass diese kaputte Software nicht von Kriminellen zweckentfremdet werden würde – sei es durch Angriffe auf andere Personen oder mitlesen ihrer Kommunikation? Ist sich der Gesetzgeber eigentlich der lokalen wie internationalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen seines Handelns bewußt?
    5. Das Vertrauen in den Staat als Garant für den Schutz und die Unversehrtheit privater wie geschäftlicher Interessen, sowie in die Sicherheitssoftware anbietende Industrie würde hiermit totalen Schiffbruch erleiden – was auch weniger integre Persönlichkeiten in die Arme dubioser Anbieter treiben würde!
    6. Und abschließend: Wer überwacht eigentlich den Überwacher? Die Macher des Grundgesetzes[731, 732, 733, 734] haben aus gutem Grund Grenzen staatlicher Einflußnahme in unsere Grundrechte implementiert. Und die stehen bei rechtstreuer Umsetzung in keinster Weise konträr zu den Anforderungen der Sicherheitsbehörden!!!

    Als ein Befürworter demokratischer[498, 499, 500] Grundwerte, sehe ich hier noch einen erhöhten Diskussionsbedarf statt der Dringlichkeit voreiliger legislativer Schrot(t)schüsse! Bis dahin gehören jegliche Gesetzesinitiativen solcher Art vollumfänglich geschreddert – außer die Legislative will diesen Kontinent konträr zu ihren sonstigen Fortschrittsphrasen sehenden Auges ins digitale Mittelalter zurück katapultieren!

    Aber als ob dies nicht genug des politischen Irrsinns wäre, haben unsere ach so bemühten „Sicherheitspolitiker“ im Schatten der Coronakrise einfach mal die Pflicht zur Abgabe von Fingerabdrücken[1648, 1649] im Personalausweis beschlossen.[1650, 1651] Zwar ist der Fingerabdruck ein hochgradig individuelles Merkmal. Aber ein solches persönliches Identifikationsmerkmal, welches man am Tag an unzähligen Orten unzählige Male hinterlässt und welches sich – wie der „Chaos Computer Club e.V.“[1652, 1653, 1654, 1655] schon vor Jahren bewies – mit einfachsten Hausmitteln fälschen lässt[1656], wird dem betroffenen Bürger als „Sicherheitsmerkmal“ verkauft. Es bedarf schon eines hohen Grades an Ignoranz oder gar Dummheit – denn in dieser Form ist dieser nichts anderes als ein „Unsicherheitsmerkmal“!!! Um dieser selbstverliebten Politkaste ein Realitätsupdate zu geben, hat der Verein im Laufe der Jahre durch spektakuläre Aktionen am Beispiel einflussreicher Politiker bewiesen, welches Missbrauchspotenzial in solchen politischen Winkelzügen steckt[1657, 1658] – leider ohne konstruktive Folgen für den gesetzgeberischen Diskurs. Da dies allerdings den praktischen Nachweis erbracht hat, dass biometrische Merkmale[1659, 1660, 1661, 1662] weniger der Sicherheit als der Massenüberwachung dienen, werden entsprechende juristische Schritte dagegen vorbereitet.[1663] Es ist ein echtes Armutszeugnis für dieses einst freiheitliche Land, dass es zu großen Teilen nur noch über Karlsruhe[1664, 1665] „regiert“ werden kann!!!

  6. 2020/10/13: Das „Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH“[1548, 1549, 1550, 1551, 1552, 1553] hat für „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] eine neue Studie erstellt: „Wie Deutschland bis 2035 CO2-neutral werden kann“.[1554]
    Das – Herr Lindner – kommt dabei heraus, wenn die von Ihnen als inkompetent geschmähten Schüler die „Profis“ befragen.[1068, 1069] Vielleicht hätten Sie das mal selber tun sollen? Zur Klärung Ihrer neoliberal[85, 86] vernebelten Realitätsverweigerung empfiehlt sich die Lektüre weiterer Studien, gerne auch zu den wohl doch nicht so laienhaften Schülern. Und oben drauf gibt's – weil Sie ja immer so geschäftstüchtig unterwegs sind – gleich noch Prognosen zu den zu erwartenden Strafzahlungen wegen der von Deutschland vergeigten Klimaziele. Vielen Dank für Ihre sehr kreative Art der „Volksvertretung“![163] Und reichen Sie das direkt durch an Ihre „NRWE“-Kollegen von der „Capitalistisch Demagogischen Usurpation“! Denn dort sieht es nicht sonderlich besser aus: Das laut eigener Aussage „sonnige Gemüt“ Peter Altmaier[1555, 1556, 1557, 1558] mit der „kindlichen Lebensfreude“ protzte noch im letzten (u.a. kohleinduzierten) Heißen Herbst[1559] bei „hart aber fair“[1560, 1561, 1562] damit, wie toll und wichtig er das alles mit „Fridays for Future“ fände. Kurze Zeit später rollte der ehemalige Bundesumweltminister[1563, 1564] der kerosintrunkenen[154, 155] Klimazerstörungsindustrie den roten Teppich aus[1565, 1566, 1567], nur um wenig später kleinlaut einzugestehen, dass seine Regierung zu wenig für den Klimaschutz getan und nun – voll des neuen Aktionismus – ganz große Pläne habe.[1568, 1569, 1570, 1571, 1572, 1573, 1574] Klimaschutz[937, 938, 939, 940, 941] ist toll – er darf nur nichts kosten und keinesfalls die Rendite[1575] schmälern! Vielleicht hätte dieser fleischgewordene „Benevolent Servant of Industry“[1576] mal lieber auf die seit Jahrzehnten mahnenden Stimmen statt auf diese Lobbyistenbrut mit den Hausausweisen[1577, 1578, 1579, 1580] hören sollen?[1581, 1582, 12] Dabei beginnt diese ebenso in Kreisen der „Berufsmörder“[128] etablierte Taktik[1583] der frühkindlichen und jugendlichen Gehirnwäsche schon früher und bedarf stringenter Konsequenzen![1584] Unsere „realpolitische Klimakanzlerin“[588] jedenfalls hinterlässt – diplomatisch ausgedrükt – ein heterogenes Bild.[1585, 1586, 1587, 1588] Schlimmer noch, kommen vom Herrn (Möchtegern-)Kanzlerkandidaten[1270, 1271] seit Jahren auch nichts anderes als Sprechblasen und „Freundschaftsangebote“. Zusammengefasst kann man demnach postulieren: „Ignorantia legis non excusat“[1589, 1590] (Blöd nur, dass aufgrund der politischen Narrenfreiheit[1591, 1592] Immunität[1593, 1594, 1595, 1596, 1597] nicht die Verursacher, sondern das „zertretene Volk“ die Zeche bezahlen darf!) (M)ein vorläufiges Fazit: „Wir schaffen das“[1598] (so[1599, 1600, 1601, 1602] nicht!)


    Greta Thunberg vs. E-Scooter (2020)
    Da E-Scooter aufgrund ihrer katastrophalen Ökobilanz[1603, 1604, 1605, 1606, 1607] mehr hipp als cool sind, ist zu vermuten, dass Greta Thunberg[22, 23, 24, 25] wohl eher Fahrrad fahren würde.

     

  7. 2020/10/07: Vor knapp einer Woche ist Otfried Nassauer[1540] (Leiter des „Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit“[1541, 1542]) überraschend und viel zu früh verstorben. Nachrufe findet ihr beim „BITS“[1543] und beim „Netzwerk Friedenskooperative“.[1544] Sein Tod hinterlässt eine große Lücke in der Friedensforschung.[1545] Otfried Ruhe in Frieden![1546]


    Otfried Nassauer bei: Diskussion und Information: 'Rheinmetall - das Geschäft mit dem Töten' (2018)
    Otfried Nassauer (rechte Seite) bei:
    Diskussion und Information: „Rheinmetall – das Geschäft mit dem Töten“ (2018)
    Lizenz für Wikipedia angepasst: CC-BY-SA 3.0[1547]

     

  8. 2020/10/02: Ihr habt sicher mitbekommen, dass der „Größte Trumpel aller Zeiten“ („GröTaZ“) vom angeblichen/„nicht existenten“ „Chinavirus“[359] infiziert wurde[1534, 1535, 1536, 1537, 1538] und dieses daher nun im „Befleckten Haus“ grassiert. Als überzeugter Demokrat[498, 499, 500] wünsche ich ihm natürlich, dass er (und alle weiteren nicht so medizinisch privilegierten Infizierten!) das heil übersteht – erinnere aber daran, dass Krisen[55] dazu da sind, etwas aus diesen zu lernen und sich an Realitäten anzupassen. Und es ist natürlich zu hoffen, dass er beim Wahlk(r)ampf weniger Gelegenheit hat, seine populistischen[199] Lügen[1186] und „Alternative Fakten“[1187] zu verbreiten.[1539] Gleichzeitig ist dennoch zu befürchten, dass er weiterhin seine „Hashtag-Hetze“ verbreiten wird. In prägnanter Weise verdeutlicht dieser Fall aber auch, dass Trump sowohl ein „ehrlicher Lügner“ als auch im wahrsten Sinne des Wortes ein echter „Donald“ ist ...
  9. 2020/09/29: Ich teile ja im wesentlichen dieses ganze Verschwörungsgeschwurbel[216, 217] rund um Corona[371] nicht und gebe diesem Mist daher konsequent keinen Raum an dieser Stelle. Auch die Addressensammelei beim Besuch öffentlicher Stellen zur Rückverfolgbarkeit von Infektionsketten ist im Kern nachvollziehbar. Aus Sicht des Datenschutzes ist sie es allerdings nicht[1527], zumal sich die Berichte häufen über privaten Datenmissbrauch[1528] aufgrund der laxen Handhabung der Kontaktdaten (inkl. digitaler Lösungen mit noch größerem Missbrauchspotential[1529, 1530]). Da sich inzwischen selbst die Polizei bedient[1531] mit Verweis auf die üblichen Totschlagargumente, gibt es mit dem „Verfassungsgerichtshof Saarland“ nun endlich eine erste Stelle, die das ganze juristisch anpackt.[1532] Es ist zu hoffen, dass dem weitere Bundesländer oder gar der (in diesem Falle „schnarchige“ Bund[1533]) Folge leisten und endlich die Rahmenbedingungen an die Datenschutzvorstellungen des 21. Jahrhunderts anpassen!
  10. 2020/09/27: Zur Zukunft der „Elektromogelität“[1522]: So etwas[1523] kommt dabei heraus, wenn man IT-Monopolisten ein neues Geschäftsfeld kapern lässt, gestützt von einer Heerschar politischer Heloten[1238, 1239], die nichts besseres zu tun haben, als irgend etwas indifferentes von „Zukunft“ (ohne Technikfolgenabschätzung[1476, 1477]) zu schwadronieren. Bezugnehmend auf ökologische, soziale und gesundheitliche Aspekte[1524, 1525] postuliere ich frei nach dem untergeschobenen Falschzitat[1526]: „Die Zukunft gehört dem Fahrrad!“


    'Die Zukunft gehört dem Fahrrad!'
    „Die Zukunft gehört dem Fahrrad!“

     

  11. 2020/09/06: Der „Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.“[1490, 1491, 1492, 1493, 1494, 1495] hat eine „repräsentative Umfrage“[1496, 1497, 1498, 1499] zu Anhängern sog. Verschwörungstheorien[214, 215] veröffentlicht.[1500] Wundert ihr euch da noch über all die durchgeknallten Spinner, die im Netz und auf den Straßen ihr „alternatives Halb- und Viertelwissen“[1187] auskübeln?
    Mit zunehmender Reichweite dieser Seite prasselt immer mehr von diesem Mist auf mich ein und ich habe zunehmend Arbeit damit, aus diesem kruden Zeugs das Fünckchen Wahrheit[1501, 1502, 1503, 1504] heraus zu destillieren, um es euch mitzuteilen. Verschont mich also mit diesem Nonsens und schickt mir bitte nur Informationen zu, die faktenbasiert[1505] sind („Fakt me“) und sich (wissenschaftlich[1506]) belegen[1507, 1508] lassen. Alles andere („fakebasiert“[1509]) könnt ihr euch gerne in den (a)sozialen Hassmaschinen[1510, 1511] um die Ohren hauen. Hier gibt es allerdings keinen Raum dafür, da ich solch ein Zeugs konsequent löschen und/oder blockieren werde. I „follow the science!“
    Dabei sollte das Internet doch zu mehr Wissen und Aufklärung[1512] führen. Medienkompetenz[1513, 1514, 1515] hat halt weniger damit zu tun, welches Medium man benutzt, sondern wie man es einsetzt. Und vor allem, welche Schlüsse man daraus zieht!
    Sir[1516] Tim Berners-Lee[1517, 1518] himself jedenfalls ist auch nicht gerade glücklich[1519, 1520] über den Club der Durchgeknallten. „Oh Gott, wir werden alle sterben“![1521]
  12. 2020/09/02: In Zeiten des populistischen[199] Geschreis gibt es dennoch Initiativen mit ernst zu nehmenden Anliegen. Da in einer heterogen-komplexen Welt entscheidende Fragen eben NICHT nur von häufig mit der Wirtschaft verflochtenen[1450, 1451, 1452, 1453, 1454] „repräsentativen“[1455, 1456, 1457, 1458] Politikern entschieden werden sollten, haben sich einige renommierte NGOs[1063, 1064, 1065, 1066, 1067] zusammen geschlossen, um unter dem Stichwort „Abstimmung 21“ Volksentscheide[1459, 1460, 1461, 1462] auf Bundesebene möglich zu machen.[1463, 1464, 1465, 1466, 1467] Neben beratenden Gremien[1468], wie z.B. dem Deutschen Ethikrat[1469, 1470, 1471, 1472, 1473, 1474, 1475] sowie beisitzenden Instituten zur Technikfolgenabschätzung[1476, 1477] wäre dies ein weiteres – einer modernen Demokratie[498, 499, 500] angemessenes – Werkzeug politischer Teilhabe.[1478, 1479] Denn die satirische Adaption „Wirr ist das Volk!“[1480] lässt sich so wenig pauschalisieren, wie das von „repression...“ „repräsentativen Politikern“ immer wieder vorgetragene Argument, dass der gemeine Bürger zu blöd sei[1481, 1482], die eigenen Interessen zu vertreten. Wenn daran dennoch etwas stimmen sollte, mag dies in Teilen einer verpfuschten Bildungspolitik[1483, 1484, 1485, 1486, 1487, 1488, 1489] geschuldet sein ...
  13. 2020/08/23: Zur Zeit wird recht kontrovers über die Einführung einer Vier Tage-Woche[1427, 1428, 1429, 1430, 1431] diskutiert – was an dieser Stelle gar nicht abschließend beurteilt werden soll, da es pro und contra gute Argumente gibt und daher wohl nur eine Individuallösung zielführend ist. Richtigerweise wird wohl schon länger darüber diskutiert, ob dies auch für Schüler gelten soll – mit gleichfalls heterogener Einschätzung.[1432, 1433] Hierin läge allerdings eine weitere, wohl noch nicht beachtete Chance: Abgesehen von den beratungsresistenten „Alternativ Faktischen Demagogen“[188] und weiteren neoliberal[85, 86] indoktrinierten[1294] Realitätsverweigerern[1068, 1069] haben wohl alle Entscheidungsträger mehr oder weniger die Brisanz[1434] des größten Problems unserer Zeit[101, 102, 103, 104, 105, 106] verstanden.
    Da sie aber nicht müde werden, uns wider besseren Wissens[1435, 1436, 1437, 1438, 1439] weiterhin den Unsinn vom „grünen Wachstum“ zu erzählen, ist es (bei allem Respekt vor den organisatorischen Herausforderungen) wohl an der Zeit, den Druck auf diese „Wirtschaftsmarionetten“[1440] zu erhöhen. Passend zu den bereits wunderbar verplanten Freitagen[1389, 1390, 1391] könnte, da sich (trotz wissenschaftlicher Einordnung) die Mär von den „faulen Schülern“ in den Köpfen hält, ergänzend ein hochoffiziell freier Tag für die immer noch wichtigen Streiks genutzt werden – auch um diese unsinnige Behauptung ganz praktisch wie endgültig einzumotten. Somit böte sich zum Beispiel „Mondays for Future“ an – zumal Montage (gut gestärkt vom erholsamen Wochenende) eh ein guter Tag zum (Plakate) malen[1441] sind. :-)
    Erwähnt werden werden soll auch, dass Claudia Kemfert[1442, 1443, 1444, 1445, 1446, 1447] in einem thematisch nahestehenden Zusammenhang dieses Thema bereits beleuchtet hat.[1448, 1449]
  14. 2020/07/26: Am Tagebau Garzweiler II[964, 966] liegen gerade die Nerven blank, da „RWE“[1402] trotz wunderbarer und berechtigter Proteste seit ein paar Tagen die Landstraße L277 abreisst, um sich weiter vorzuarbeiten zu den dahinter liegenden 6 Dörfern, die wider jede ökonomische und ökologische Vernunft noch dem Kohlewahnsinn geopfert werden sollen. Den Aktivisten ist dabei kein Vorwurf zu machen, da ihr Protest (noch einer unabhängigen juristischen Gegenprüfung bedürfend[1077, 1078, 1079, 1080]) ganz eventuell zwar nicht „legal“, in jedem Falle aber nicht nur legitim, sondern leider auch „bitter nötig“ ist! Eine Politik, die so etwas[1399, 1404, 1405] sehenden Auges toleriert und noch nicht einmal die hart erkämpften Ziele dieses (übrigens selbst unterstützten) „Kohlekompromis(t)“ einhält, macht sich somit schuldig oder – um in der Rhetorik[1406] der „C“-Parteien mit ihren angeblichen Christlichen Werten[1090] zu sprechen – versündigt sich sowohl an den betroffenen Menschen, an der Natur sowie an der „Zukunft“ insgesamt! Sollte nicht schnellstmöglich dieses RückWärtsgErichtete „Braunkohlewiedereinstiegsgesetz“[1407, 1408, 1409, 1410, 1411] erneut in die Agora[1412, 1413] getragen werden, produziert der angebliche „Volksvertreter“[163] damit – exekutiert[1415, 1416, 1417] durch dessen „Chef-Heloten[1238, 1239] vom Dienst[1417, 1418, 1419]Herbert Reul[1420, 1421, 1422, 1423] – ein Projekt „Hambi 2.0“ mit allen zu erwartenden unvermeidbaren wie unschönen Bildern. In diesem Kontext schon wieder von „gefährdetem Gebiet“ zu sprechen ist so zynisch, wie es dies im Falle des Hambacher Waldes[92, 93, 94, 95, 96] schon war. Denn – „hervorgeREULt“ alleine durch Fehlentscheidungen politischer Entscheidungsträger, die den wahrscheinlich ausgefallenen „Zug der Zeit“ verpasst haben – handelt es sich hier eindeutig um ein wissentlich und willentlich von der Regierung zu verantwortendes „gefährdetes Gebiet“. Nicht nur die entscheidungsbefugte „Corrumpierte Schwarzgeld Union“[1424, 1425], sondern ebenfalls stets herumstänkernde, häufig unwissenschaftlich arbeitende weitere „Alternativ Faktische Demagogen“[188] und neoliberal[85, 86] indoktrinierte[1294] Realitätsverweigerer[1068, 1069] seien an die Postulate ihres gerne vorgeschobenen, derzeit amtierenden „Chef-Christen“ Papst[959, 960] Franziskus[961] erinnert, dass „diese Wirtschaft tötet“[962, 963] und „wir die Schöpfung ruiniert haben.“[1082] Dem sollten nicht nur wohlwollende leere Worthülsen, sondern schnellstmöglich ganz konkrete, diesmal zukunftsfähige Taten folgen!


    Aktionen / 'RWE auf Abstand halten - Demo auf der L277' in Keyenberg und Lützerath (2020)
    Aktionen: „RWE auf Abstand halten – Demo auf der L277“ (2020)
    Der Hubschrauber der „Kohlekutive“ passte auf, dass es zu keiner politischen Hangrutschung kam (wurde aber von einer „RWE-Security“-Drohne gestört) – und so „fraß Kohle Seelen auf“ (frei nach Rainer Werner Fassbinder[1426])

     

  15. 2020/07/12: Nach dem letzten allgemeinen Kommentar zum Thema Umweltschutz[945, 946, 947], geht es nun um einen konkreten Fall grober Umweltfrevelei in Düsseldorf. Für die geplante Neugestaltung[1383] des Konrad-Adenauer-Platzes[1384] vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof[1385, 1386] sollen die dort stehenden Baumsolitäre gefällt werden und durch „Alibikirschen“ ersetzt werden. Die „Baumschutzgruppe Düsseldorf“[1387, 1388] kämpft momentan gemeinsam mit „Fridays for Future Düsseldorf[1389, 1390, 1391] und weiteren Freunden um den Erhalt der Platanen[1392, 1393, 1394, 1395], die einen wichtigen Beitrag zum Stadtklima[478, 479] liefern und gerade in der Hitze des Sommers eine wohltuende Abkühlung bieten. Nach der „Demo für das Stadtklima“ im letzten Herbst stellte sich Bürgermeisteranwärter[1396] Oberbürgermeister[1397, 1398] Thomas Geisel[1399, 1400] einer nicht nur die Gemüter erhitzenden Diskussion. Ein Bericht der Aktion „COOL DOWN am Konrad Adenauer Platz“ findet ihr hier.[1401] Zur Petition gegen diese Umweltzerstörung geht es dort.
  16. 2020/07/12: Gehört ihr auch zu jenen, die aus Furcht vor einer Corona[359]-Infektion lieber mit dem Privatwagen fahren und dabei das schlechte (Umwelt-)Gewissen plagt? Auch wenn das Risko sich anzustecken zwar immer noch ernst zu nehmen ist, bei entsprechender Verhaltensweise aber dennoch kein Grund zur Panik besteht[1358], während gleichzeitig die Sensibilität für das Risiko bei einem Autounfall um's Leben zu kommen[1359, 1360, 1361] erschreckend niedrig ist, ist diese Angst trotz der Risikofehleinschätzung dennoch verständlich.
    Nun, bei Reisen mit Bus, Bahn oder Flugzeug könnt ihr eine Art „ökologischen Ablass[1362]“ in Form der freiwilligen Klimakompensationszahlungen[1363, 1364, 1365, 1366] leisten. Wie sich dies als Privatmensch, der das eigene Auto benutzt, vergleichbar umsetzen lässt, ist zunächst einmal nicht ganz so offensichtlich. Ihr könnt natürlich allgemein an renomierte Umweltschutz-[1367, 1368] oder positive Lobbyorganisationen[1369, 1370, 1371] spenden bzw. euch dort gleich engagieren. Es gibt allerdings auch Projekte, die sich um konkrete Maßnahmen wie z.B. die Aufforstung von Bäumen[1372] oder die Wiedervernässung von Mooren[1373] kümmern, um ein Zeichen zu setzen gegen Umwelt- und somit Klimazerstörung sowie Flächenversiegelung.[1374, 1375, 1376] Dies kann auch „vor der eigenen Haustüre“ geschehen, da es dem Weltklima egal ist, wo es zerstört bzw. geschützt wird – nicht aber ob dies geschieht oder nicht! Auch die Umweltbildung[1377, 1378, 1379, 1380, 1381] (bei Kindern so wie bei Erwachsenen) und Öffentlichkeitsarbeit[1382] sind wichtig. Und benutzt bitte das Fahrrad, wann immer es geht. Nicht nur, aber auch weil hier das Ansteckungsrisiko vergleichsweise niedrig ist!
  17. 2020/07/01: Als weiterer Schritt in eine noch detailliert auszugestaltende Post-Corona[359]-Zeit[583] wird nun das Einreiseverbot für zahlreiche Länder aufgehoben.[1343, 1344] Dieser Einreisestopp war von Anfang an völlig sinnfrei, da dass Virus eh schon im Lande war und somit höchstens die Gesundheit der kontrollierenden Beamten gefährdet wurde. Allerdings bietet die neue Regelung großes Potential, da diese nicht gilt für Länder wie die USA, Brasilien, Russland und die Türkei. Es wäre eine wunderbare Maßnahme Staaten, die nach wie vor rassistische/nationalistische „Prügelbullen“ auf die eigene Bevölkerung los lassen und völkerrechtswidrige[1345, 1346] Kriege[1347, 1348, 1349, 1350] führen, unter denen in erster Linie die Zivilbevölkerung zu leiden hat[1177], die Einreise in diese „vollständige Demokratie“[829, 830] zu verwehren. Dies sollte ebenfalls gelten für Länder unter der Führung von Diktatoren[1125, 1126], die auf die Gesundheit der eigenen Bevölkerung[1248, 1249, 1250, 1251, 1252, 1253], die Menschenrechte[735, 736, 737] allgemein sowie die globalen Klimaschutzinteressen[1351] pfeiffen. Oder auch jene von Landesfürsten beherrschten Länder, die unliebsame Künstler[1352, 1353,1354] einsperren oder Minderheiten drangsalieren.[1355, 1356, 1357] Bestenfalls sollten Menschen aus derart gescheiterten Staaten[1115, 1116, 1117, 1118] Asyl beantragen dürfen, schon alleine um jenen Führern zu zeigen wie es sich anfühlt entrechtet, diskriminiert oder bedroht zu werden. Denn hierzulande gilt – trotz oder gerade aufgrund der unangemessen großen Aufmerksamkeit für die Alternativ Faktischen Demagogen – noch immer: Human Rights First!
  18. 2020/06/27: Deutschland erhöht seine Zahlungen[1321] an die WHO.[250, 251] Neben den Erfahrungen aus der Corona[359]-Krise[55] mag dies geprägt sein von den Bestrebungen[1322] des „Größten Trumpel aller Zeiten“ („GröTaZ“), auch in der Disziplin „Größtmögliche Zahl von Neuinfektionen“[1323, 1324] das Siegertreppchen besteigen zu wollen. Wir erinnern uns: Die Kritik an der Weltgesundheitsorganisation kommt genau von dem Herrn, der Corona zunächst leugnete[1325, 1326] und zudem das nach zähem Ringen aufgebaute Gesundheitssystem der USA[1327] systematisch vor die Wand fahren will[1328] – was natürlich eindeutige Folgen zeigt![1329] Zur Ergänzung: Die Welt besteht übrigens nicht nur aus den USA, Herr Trump. Schicken Sie mal ein Segelschiff los gen Osten. Dieses wird ihnen dann „völlig überraschend“ die Existenz der „Terra incognita[1330] pan americana[1331, 1328]“ bestätigen! Das Land wäre vermutlich in einem besseren Zustand, wenn Donald Duck[1332, 1334] dessen Präsident[1127] wäre![1335]
    Wenn wir die Summe von jämmerlichen 500 Millionen Euro für die geplanten deutschen WHO-Zahlungen aber mit jenen Zahlen vergleichen, die (nicht nur in Deutschland) in Militär[1336], Verkehr[973, 974] und Agrarmultis[807, 808, 809] gesteckt werden, entsteht da ein echt schräges Bild: Scheinbar sind der B-Republik Krieg, Abgas-Dreckschleudern[221, 222] und die Produktion von prekärem Gammelfleisch[1337] wohl wichtiger[1338] als die Gesundheit des Wahlviehs gemeinen Volkes. Zusammen mit dem verwässerten Kohleausstieg[1339] entsteht der (zugegebenermaßen zynische) Gedanke, dass die Regierung hierin wohl die Chance sieht, dem neoliberal[85, 86] indoktrinierten[1294] Gesundheitssystem[1340, 1341, 1342] neue „Kunden“ zuführen zu können. Auf diese Weise kann man natürlich auch das Brutto(a)sozialprodukt[770, 771, 772] in sinnlose Höhe treiben. Mindestens aber billigt die „Große Kohlition“ somit weiterhin jährlich bedeutend mehr Umwelttote[664, 665], als durch Covid-19 je zu erwarten wären.
  19. 2020/06/25: Die bekannten Vier-Buchstaben-Läden laufen sich gerade warm mit ihrer Kampagne, das zurecht umstrittene und dennoch politisch „gepuderte“ Kükentöten[1303, 1304, 1305, 1306] abzuschaffen. Schon seit Äonen ist es übliche Praxis, bei den heute eingesetzten degenerierten Hochleistungsrassen[1307] die ungewünschten männlichen Küken direkt nach der Geburt durch vergasen oder schreddern zu „entsorgen“. Üblicherweise werden diese hingerichteten „Nutztiere“[1308, 1309] als Futter für die „Lieblinge“ von Haustierfreunden verhökert. Jetzt ist es nach viel Forschung wohl gelungen, bereits kurz nach der Befruchtung des Eis das Geschlecht des zukünftigen „Huhnkindes“ zu bestimmen und die „wertlosen“ männlichen Embryos[1310] gleich zu Beginn der Aufzucht wegzuwerfen, was marktpsychologisch[1311, 1312] natürlich besser erscheint und auch schön brav medial als ach so wertvoller Beitrag zum Tierschutz[942, 943, 944] dargestellt wird. Alternativ gibt es das sog. Zweinutzungshuhn[1313], welches je nach Geschlecht mehr schlecht als recht für die Eier- oder Fleischproduktion eingesetzt wird. Da dies genau wie die „unnütze“/teure Ausbrütung der ungewünschten männlichen Embryos oder auch die sich so schön nach Heile Welt-Romantik anhörende „Bruderhahnaufzucht“[1314, 1315] der Doktrin[1294] einer neoliberalen[85, 86] Umsatzmaximierung zuwiderläuft, wird dem Kunden eine solche „Verlusteoptimierung“ natürlich gerne als „Tierschutz“ oder gar „Tierwohl“[1316] verkauft. Selbst einige Ökoverbände, die ihre Tiere auch nicht gerade totstreicheln[1317], tragen ihren Teil bei zur Kundenverwirrung.
    Den Dank der ungeborenen männlichen Küken dürfen wir wohl so wenig erwarten, wie jenen der weiterhin maximal ausgebeuteten Legehennen![1318, 1319, 1320] Allenfalls „freuen sich“ jene durch die unvermindert weiter betriebene Massentierhaltung sich kontinuierlich ausbreitenden Multiresistenten (Krankenhaus-)Keime[769, 770], die hierzulande jedes Jahr mehr Tote einfordern (bis zu 20.000 Personen[1229, 797, 1230, 1231]), als durch Covid-19 zu erwarten sind. Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig! Einer Wirtschaft die nach wie vor Tiere, Umwelt und Menschen maximal ausplündert (wie ja der aktuelle nicht nur Corona[359]-Skandal[1217, 1218] rund um Tiermörder[1219] Tierschlächter Tönnies[1220] sehr treffend zeigt[1221, 1222]) nun zu glauben, dass sie die Interessen des Tierwohls (sowie die von Umwelt und Belegschaft) vertritt, ist so wenig nachvollziehbar, wie der kognitiv dissonante[440] Ratschlag, das sauer verdiente Geld in eine vermeintliche Tierwohlinitiative zu stecken, die ihre Umsätze dadurch generiert, Tiere maximal auszubeuten. Es gilt daher auch weiterhin (nicht nur für Küken): der wirkungsvollste Tierschutz besteht darin, sie überhaupt nicht zu essen, d.h. sich konsequent vegan[393, 394, 395, 396] zu ernähren. Denn der aufgeklärte Konsument sollte sich vergegenwärtigen, dass an jedem verspeisten Ei (neben der Ausbeutung von Henne und Klima) jeweils ein statistisches halbes ermordetes Küken dran hängt. Ob dies sich auch auf die verhinderte Brut bezieht, ist allerdings Auslegungssache je nach individuellem ethischen[754, 755] Vorstellungsvermögen.[1022, 1023, 1024, 1025, 1026] Es geht – genau wie beim „Schweinesystem“ – hier darum, den „Hühnermist“ endlich abzuschaffen!
  20. 2020/06/21: Momentan „fiebert“ quasi das ganze Land mit, wie sich die Dinge rund um die Corona[359]-Masseninfektion[1217, 1218] bei Tiermörder[1219] Tierschlächter Tönnies[1220] weiter entwickeln.[1221, 1222] Der (nachvollziehbare) Unmut ist groß, konzentriert sich aber in erster Linie auf die sozialen und lokalen Auswirkungen des Falls. Dabei werden leider ein paar elementare Dinge aus der Diskussion weg gelassen, die weit über die richtigerweise kritisierten Arbeitsbedingungen der ausgebeuteten Angestellten und Subunternehmer hinaus gehen. Wieso allerdings erst jetzt das Vertrauen in dieses Unternehmen „angezweifelt“ wird[1223, 1224], erschliesst sich vermutlich nur Wirtschaftsvertretern[1225], Fußballfreunden[1226, 1227] oder beratungsresistenten Karnisten.[1022, 1023, 1024, 1025, 1026]

    Im Kontext der Diskussion um die tragisch infizierten Menschen[1228] sollte nicht vernachlässigt werden, dass pro Jahr in deutschen Krankenhäusern bis zu 20.000 Menschen versterben[1229, 797, 1230, 1231], hervorgerufen durch die Infektion mit multiresistenten Keimen, die nachweislich aus der Massentierzucht stammen.[793, 794] Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Um das überwiegend genmanipulierte Leistungstierfutter[1232, 1233, 1234] – dessen gesundheitliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit keinesfalls so harmlos erscheint[1235, 1236, 1237], wie von den Interessenvertretern und deren Heloten[1238, 1239] verkürzt und verharmlosend dargestellt[1240] – anzubauen (mit fatalen Folgen für die lokale Flora und Fauna[1241]). Somit wird im großen Stil der Lebensraum Regenwald zerstört[1242]; der zwar nicht die, aber ein wichtiger Teil der „Lunge unserer Welt“[1243] ist und zudem ein noch viel zu wenig erforschter Pool möglicher neuer Medikamente.[1244, 1245] Diese Abholzung[1246, 1247] gefährdet das Klima und produziert als Folge pro Jahr Tausende Klimatote und Klimaflüchtlinge[1058], die verständlicherweise mittelfristig an unsere Tür anklopfen werden. Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Des weiteren werden in Ländern wie Brasilien und Argentinien Menschen, die auf den zerstörten Grundstücken gelebt haben enteignet, vertrieben und nicht selten ermordet.[810, 811, 812, 813, 814, 815] Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Die Menschen, die im Wirkungskreis dieser Agrarmafia leben (häufig arm und entrechtet), werden aufgrund des (aus guten Gründen hierzulande verbotenen) massiven und ungeschützten Pestizideinsatzes krank oder gar behindert geboren und sterben nicht selten an den Folgen dieses Giftcocktails.[1248, 1249, 1250, 1251, 1252, 1253] Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Die „Abfälle“ unserer degenerierten Fleischproduktion werden (durch Subventionen zu günstigen Konditionen) im globalen Süden[843, 844, 845, 846, 847] „entsorgt“ und zerstören dort lokale Märkte und somit ganze Gesellschaftsstrukturen.[1254, 1255, 1256, 1257] Aber Hautptsache, das Fleisch ist billig!

    Schon vor Jahren mahnte die EU[1258, 1259] Deutschland ab, etwas zu unternehmen gegen die Gülleflut[1260, 1261, 1262, 1263], die nun mal das schmutzige Erbe unserer Massentierhaltung ist. Dagegen ist bisher nichts wirksames unternommen worden. Die Folge werden neben der aus Steuergeldern finanzierten totsubventionierten, degenerierten Nahrungsmittelproduktion zukünftige massive Strafzahlungen sein (die auch wieder der Steuerzahler wird tragen müssen). Das vermeintliche Billigfleisch wird sich somit drastisch verteuern, während die kundenfinanzierte Fleischmafia nach wie vor unser Grundwasser vergiftet. Weiterhin erschreckend erfolgreich erzählt man uns dennoch: Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Seit vielen Jahren wird von Tierschutzverbänden auf die von der industriellen Tierausbeutung produzierte Tierquälerei hingewiesen.[1264, 1265] Seit dem schieben sich Politiker, Agrarverbände, Discounter und Verbraucher gegenseitig den „schwarzen Peter“ zu, ohne dass sich grundlegend etwas verändert hat. Aber Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Ein weiterer Punkt sind die zwar seit Jahren bekannten, aber jetzt erst großflächig medial beachteten prekären Arbeitsbedingungen der Belegschaft[1266] einer global agierenden Fleischmafia.[1267, 1268, 1269] Denn bisher galt als ihr keinesfalls im Sinne des Endverbrauchers postuliertes Credo: Hauptsache, das Fleisch ist billig!

    Wenn nun also die Empörungsdemokratie sich an den deplatzierten wie despektierlichen Äußerungen eines berufsopportunen wie beratungsresistenten Herrn (Möchtegern-)Kanzlerkandidaten[1270, 1271] abarbeitet, dann ist genau dies jener Punkt, um den es hier am wenigsten geht. Und genau so wenig, wenn genau der Staat, der sich ein bisschen über die großindustrielle Umweltzerstörung aufregt[1272] (während die Geschäfte weiterhin prächtig laufen[1273, 1274]), diese eh schon seit Jahren bekannten Mißstände „brutalstmöglich aufzuräumen“[1275, 1276, 1277, 1278] ankündigt – ohne die naheliegenden Schritte endlich anzugehen – [1279, 1280]; dann soll genau der Staat nicht nur sprichwörtliche „Bauernopfer“[1281, 1282] liefern und sinnfreie Gesetzeshülsen erlassen, sondern dieses ganze „Schweinesystem“[1283, 1284] endlich komplett dicht machen.

    Es ist in der Tat ein Skandal, wie Menschen in dieser Branche wissentlich und im großen Stil ausgebeutet werden. Es ist ein Skandal, dass Menschen an Covid-19 erkranken und schon wieder wichtige Infrastruktur dicht gemacht werden muss. Es ist aber ein noch größerer Skandal, wie wider besseren Wissens das Weltklima, die Gesundheit der Menschen hierzulande wie in den „produzierenden“ Ländern und somit der Weltfrieden[1285] insgesamt auf's Spiel gesetzt werden – nur damit am Ende ein paar Investoren und Aktionäre sich die Taschen voll machen können.[1286, 1287] Und damit das Fleisch im wahrsten Sinne des Wortes „billig“ bleibt.[1288, 1289, 1290, 1291]
    Dies ist die passende Gelegenheit endlich einmal klar zu stellen, dass eine konsequente wie gut geplante vegane[393, 394, 395, 396] Ernährung viele dieser Probleme lösen kann.[1292, 1293] Denn wir werden in Zukunft die Welt weder mit Gift und/oder Gentechnik noch mit einer weiteren Anheizung dieses neoliberal[85, 86] indoktrinierten[1294] Systems satt bekommen[1295, 1296, 1297, 1298, 1299]; sondern nur mit der Rückkehr zu einer natürlichen, gerechten und nachhaltigen Lebensmittelproduktion; die 1. die produzierten Lebensmittel für alle Menschen gleichermaßen verfügbar macht[1300], 2. wenn sie intelligent gemacht ist, am Ende nicht schon wieder nur die altbekannten Akteure am meisten profitieren und 3. mehr Arbeitsplätze schaffen kann, als die bisherige Wirtschaftsweise vernichtet.[1301] Denn das oberste Ziel einer globalisierten[1031, 1032, 1033, 1034] Lebensmittelproduktion ist es genau nicht, Aktionäre und Investoren maximal fett zu machen und auch nicht, dass das Fleisch möglichst billig ist. In diesem Kontext sollten wir uns endlich konstruktiv darüber unterhalten, ob die Doktrin des „Freien Fleischs für freie Bürger“ weiterhin ein verantwortbares Konzept ist oder ob es einer „politischen Schubumkehr[1302]“ bedarf, um das „träge Schiff der Nachhaltigkeit“ nicht vor die Klippe zu fahren und letztendlich mitsamt allen „Passagieren“ gleichermaßen zu versenken!


    Aktionen / Schlachthof-Mahnwache Tönnies in Rheda-Wiedenbrück (2015)
    Schlachthof-Mahnwache Tönnies in Rheda-Wiedenbrück (2015):
    Eine dreistellige Zahl Tierfreunde fand sich zur Schlachthof-Mahnwache ein und zeigte Tönnies sehr deutlich, was sie von deren Geschäft auf Kosten der Tiere halten

     

  21. 2020/06/07: Das was wir gerade in den „Gescheiterten Staaten[1115, 1116, 1117, 1118] von Amerika[1119, 1120, 1121]“ – ausgelöst durch die polizeiliche „Hinrichtung“ des „Schwarzen“ Mitbürgers George Floyd[1122, 1123, 1124] – erleben, ist das, was man eher von Diktaturen[1125, 1126] kennt: Ein – jenseits von allem weltlichen stehender – „demokratisch[498, 499, 500] gewählter“ „Führer“ „Präsident“[1127] hetzt gegen und kriminalisiert all jene[1128, 1129, 1130, 1131], die für die Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten[735, 736, 737] auf die Straße gehen. Schlimmer noch verhöhnt Trump sowohl die Demonstranten[1132] als auch die Opfer[1133] seines Unrechtsstaates. Wie ein Verbot der missliebigen Meinung vonstatten gehen kann? Tja, dies hat Deutschland in undenkbarer Schnelligkeit mit der immer noch nicht abschließend juristisch aufgearbeiteten Schließung der Internetplattform „linksunten.indymedia.org“ vorgemacht.[1134, 1135, 1136]

    Dabei sind solche rassistischen[1137, 1138, 1139, 1140, 1141] Auswüchse nicht neu. Wir erinnern uns: Der keineswegs zu glorifizierende „Erdrohnungspräsident“ Barack Obama[1142, 1143] kritisierte aus nachvollziehbaren wie berechtigten Gründen nach dem Anschlag in Charleston[1144] den nach wie vor stattfindenden Rassismus[1145, 1146, 1147] in den USA.[1148] Die nun folgenden (globalen) Proteste[1149] sind daher verständlich, die Gewaltexzesse[1150] aber natürlich kontraproduktiv. Und die Behinderung der freien Pressearbeit[1151, 1152] ist unwürdig für ein Land, welches von sich behauptet eine Demokratie zu sein.[1153, 1154] Da drängt sich doch die Frage auf, ob hiermit eine Art „Eingebetteter Journalismus“[1155, 1156] im zivilen Bereich erzwungen werden soll? Einige der darauf hin ermordeten Menschen sind zurückzuführen auf dieses Relikt des „Wilden Westens“[1157, 1158, 1159, 1160] mit dem dringend abzuschaffenden privaten Waffenbesitz[1161, 1162, 1163], dem jedes Jahr etliche tausend Tote zum Opfer fallen.[1164, 1165, 1166]
    Dennoch ist das rabiate Vorgehen von Präsident Donald Trump[1167, 1168] vollkommen inakzeptabel, der – völlig unbe(f)leckt von jeglicher Diplomatie[1169, 1170, 1171, 1172] – pauschal alle Aktivisten mit „linken Terroristen“ gleich setzte und mit militärischer Gewalt gegen diese vorzugehen drohte.

    Mit solch einer Art der Selbstinszenierung steht er in Tradition zu einem seiner vorhergehenden Amtsinhaber George „Trouble U“ W. Busch[1173], der religiös vernebelt visionierte[1174, 1175], mit „Blei und Bibel“ genau jene vermeintlichen „christlichen Werte“[1090] durch seinen „Krieg gegen den Terror“[1176] hinaus in die Welt tragen zu müssen, die am Ende Millionen – fast ausschließlich zivile Menschenleben – kosteten.[1177]
    Es mag sein, dass Trump die Interessen einer „Minderheit“ vertritt. Allerdings ist es weder seine Aufgabe als Präsident, noch ist es die breite Masse, die diese „Minderheit“ bedroht. Sondern genau anders herum ist es diese „Elite“[1178], die seit Äonen parasitär[1179, 1180] auf Kosten der Allgemeinheit lebt.[1181]
    Dabei zeigt Trump so wie Bush, dass er die Sache mit den „christlichen Werten“ nicht verstanden hat. Denn es war genau jener hier für diese Interessen missbrauchte Jesus Christus[1103, 1104], der den Geldadel weder goutierte noch hofierte; sondern schlichtweg aus dem Tempel hinaus warf.[1182]

    In solch einem Umfeld, wo angeheizt durch eine privatwirtschaftliche Mediokratie[1183, 1184] in Amerika[1185], kollektive Desinformation vorherrscht durch ein tagtägliches Bombardement an Fake News[1186] und „Alternativen Fakten“[1187], ist sowohl den betroffenen Angehörigen, den seit Jahrhunderten unterdrückten Minderheiten und „schwarzen“ Mitbürgern sowie allen Sympathisanten, die in einem solchen Polizeistaat für Demokratie und Freiheit auf die Straße gehen, allerhöchster Respekt zu zollen.[1188, 1189, 1190, 1191]

    Vor dem Hintergrund der hierzulande ebenso laufend stattfindenden Erniedrigung und Pauschalverdächtigung „ausländischer“ Mitbürger durch „Racial Profiling“[1192, 1193, 1194, 1195] sowie auch in dieser Demokratie immer wieder stattfindender Polizeigewalt[1196], lässt sich die jahrhundertelange Knechtschaft der schwarzen Bevölkerung durch die weiße vermeintliche „Oberschicht“ in den USA – da gut dokumentiert[1197, 1198, 1199, 1200] – entsprechend nachfühlen. So wie in der heutigen Gesellschaft abgesehen von rückwärts gerichteten Patriarchen[1201] und umgekehrt nicht minder ablehnenswerten männerfeindlichen „Kampfemanzen“[1202, 1203] (die meinen, die zurecht kritisierte Dominanz des männlichen Geschlechts nun ins Gegenteil verkehren zu wollen) abgesehen, hat die große Mehrheit der Bevölkerung begriffen, dass Menschen zwar bzw. glücklicherweise nicht gleichartig, aber dennoch gleichwertig sind. Daher könnte/sollte/müßte es eigentlich weniger speziell „Black lives matter“[1204, 1205, 1206, 1207, 1208] als vielmehr allgemein „All lives matter“ heißen, da es in dieser „aufgeklärten“ Zeit immer noch vielerlei Arten der Unterdrückung zu beklagen gibt. Da dieser Begriff inzwischen aber (von „Weißen“) eingesetzt wird um am eigentlichen Problem vorbei zu navigieren[1209] und zudem sogar von politisch weniger opportunen Geistern für ihre kruden Thesen missbraucht wird, bleibt es stellvertretend für alle Unterdrückten dieser Gesellschaft hier im Originalton:

    „Black Lives Matter!“

    Es wäre daher sehr zu begrüßen, wenn die USA ihren Weg finden würden hin zu den „United States of Antira“! Bei allem zu begrüßenden Engagement sieht dies derzeit allerdings nicht danach aus, da die US-Behörden alles dafür tun, um die „lästigen Aktivisten“ in ihrem Tun zu behindern und zu diskriminieren.[1210] Da unsere „Überwachungsminister“ inzwischen jeden Mist absegnen der vorgibt, für „Sicherheit“ (für oder gegen wen?) zu sorgen, sind solche Dinge auch hierzulande zumindest denkbar. Zumal dies auch nicht das erste Mal wäre![1211, 1212, 1213] Diese juristisch fragliche[1214] Massenüberwachung, die – wie sich später heraus stellte – noch umfangreicher war[1215] als zunächst eingeräumt, wurde zudem bei einer weiteren Gelegenheit nur kurze Zeit später aus der Mottenkiste geholt.[1216] Das dies damals ausgerechnet heimlich bei einer Demonstration gegen Nazis durchgeführt wurde, wirft zumindest im Kontext des jetzt noch offensichtlicher werdenden Sumpfes einige Fragen auf ...


    In solidarity with 'Black lives matter'
    In solidarity with „Black lives matter“

     

  22. 2020/05/31: Derzeit wird in einigen Städten darum gerungen, ob man Muezzin-Rufe erlauben soll oder nicht.[1089] Ausgerechnet das Mitglied einer Einheits- Unions-Partei, welche die ach so „christlichen Werte“[1090] (Toleranz?[1091, 1092, 1093, 1094]) im Namen trägt, verstieg sich zu der Behauptung, „dass der Muezzin-Ruf nicht zu Deutschland passe“. Ist ein Markenzeichen der „deutschen Leitkultur“[1095, 1096, 1097, 1098, 1099, 1100, 1101] inzwischen die Intoleranz? Interessanterweise scheint diese, einer Studie zufolge[1102], bei Konfessionslosen ausgeprägter zu sein als bei Gläubigen. Dies erstaunt, denn zusammengefasst war Jesus[1103, 1104] wohl lediglich intolerant der Intoleranz gegenüber!
    Ob dieses Parteimitglied denn weiss, dass das Christentum auch nicht gerade in Deutschland „erfunden“ wurde?[1105, 1106] Passt dieses daher eigentlich zu Deutschland? Jedenfalls ist es nachweislich ein „Importprodukt“, welches mit ziemlicher Gewalt[1107, 1108] den einheimischen Glauben verdrängte! Interessant wäre sicher die Frage, was Jesus Christus selbst zum Islam[1109, 1110] gesagt hätte? Und überhaupt: Regt sich eigentlich jemand über dieses metallische Getöse auf, welches mehrmals am Tag in zahlreichen Städten die Integrität deutscher Trommelfelle gefährdet? Auch das „deutsche Goldene Kalb“[1111, 1112] Auto sondert nicht gerade „Himmelsklänge“ ab.
    Noch viel mehr regen den Autor dieser Zeilen peinliche politische Posen solcher nadelstreifigen Schreihälse auf, die leider viel zu oft „nicht zu Deutschland passende“ Hass-Botschaften heraus „trumpeln“. Voltaire[1113], lebend in einem wichtigen Herkunftsland der Demokratie[498, 499, 500], wird mit unterschiedlichen Worten aber gleichem Wortsinn, folgende Aussage zugesprochen:

    „Mein Herr, ich teile ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen!“[1114]
  23. 2020/05/25: Läuft doch „super“ mit der Lockerung der Auflagen.[1083, 1084, 1085, 1086, 1087] Auf diese Art kommen wir schnellstmöglich in die „2. Welle“[885, 886] hinein. Es dürfte spannend zu sehen sein was passiert, wenn die „geflügelten Klimazerstörer“[119, 120, 121, 122] wieder abheben[1088] und für eine erneute globale Ausbreitung des Corona-Virus sorgen und uns jenseits der Klimaziele von Paris[593, 594] katapultieren!
    Und mal sehen, welche „Geschenke“ die Kinder und Jugendlichen ihren Eltern aus Kitas und Schulen mit nach Hause bringen ...
  24. 2020/05/24: Es erscheint hoffnungslos: So sehr verständlich es ist, dass Menschen und Wirtschaft sich nach Lockerung der Corona-Auflagen[711] sehnen, so unverständlich ist die Rolle der Politik, deren ureigene Aufgabe es ja sein soll, den „Willen des Volkes zu vertreten“.[163] Da dieser „Wille des Volkes“ – der wie historisch bekannt ist[907, 908, 909, 910, 911, 912] – mächtig entgleisen kann, wenn eben diese Menschen populistisch[199] in die Irre geführt werden, muss vom „Volksvertreter“[163] in Bahnen gelenkt werden, von denen am Ende alle profitieren sollen. Demokratie[498, 499, 500] stellt somit stete Arbeit sowie eine dauerhafte und zukunftsgerichtete Bildungs- und Anpassungsaufgabe dar.
    Zunächst einmal bleibt fraglich, wieso die Hinweise auf organische Langzeitfolgen[712, 713, 714, 715] sowie Mahnungen vor einer 2. Welle[913, 914] des Corona-Virus[359] mitsamt ersten konkreten Warnungen aus China[915, 916, 917] so geringen Widerhall in der öffentlichen und politischen Diskussion erhalten haben. Da das Ringen um Lockerungen der Beschränkungen inzwischen zu einer Art Volkssport[918] verkommen ist[919, 920, 921], so wird sehenden Auges die kollektive Gesundheit des „vertretenen Volkes“ auf's Spiel gesetzt.
    Darüber hinaus stimmt es (mich) fassungslos zu sehen, wie wenig Politik und Wirtschaft aus den Aktionen von „Occupy“[922, 923, 924] und „Fridays for Future[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19]/„Extinction Rebellion“[925, 926, 927, 928, 929, 930, 931] sowie den Warnungen, Forderungen und Konzepten von unzählingen Umweltschutz- und Sozialorganisationen über die Jahrzehnte hinweg hinzu gelernt haben. Eine Politik, die sich mit dem (häufig noch nicht einmal belastbaren) Totschlagargument „Arbeitsplätze“[932] von einer klimazerstörenden Industrie[119, 120, 121, 122] in Geiselhaft nehmen lässt, welche am Ende mehr Tote produziert[664, 665], als sie Menschen satt macht – soweit sie nicht mit dieser „klüngelt“ kooperiert[10, 11, 12], ohne hierbei die wirtschaftlichen und ökologischen Chancen einer postkapitalistischen[583] Nachhaltigkeitswirtschaft[933, 934] zu sehen. Das zeigt, dass sie weder die Aufgabe der repräsentativen Demokratie noch die Demokratie an sich verstanden haben und somit nicht willens sind zu zeigen, wer das Sagen hat[762, 763] und darüber hinaus wie die wirklich wichtigen Maßnahmen in Angriff zu nehmen sind (zum Wohle der Meisten und genau nicht zum Wohle der priveligierten Wenigen!).
    Demokratie bedeutet, dass alle mitreden und ihre Interessen einbringen können. Aber eben nicht, dass alle bedient werden und vor allem nicht jene der „Größten“ (so wie jeder vernünftige Bergsteiger weiss, dass nicht der Gipfel, sondern das Überleben der Mannschaft primäres Ziel einer Expedition ist[935]), sondern die Interessen der allermeisten Mitglieder einer Gesellschaft.
    Oder um noch konkreter zu werden: es werden nicht diejenigen Interessen der meisten Mitglieder bedient, sondern was die Meisten für das Beste in der Gemeinschaft halten oder für das „Beste“ für die Allgemeinheit wirklich gültig ist. Dabei ist zu beachten – wie das Beispiel mit der Bergtour sehr schön zeigt – das die elementaren Bedürfnisse der Schwächsten zu schützen sind![936] Die Umfragen zeigen (wissenschaftlich untermauert) sehr deutlich, dass der überwiegende Anteil der Bevölkerung sehr wohl weiss, dass Nachhaltigkeit[6, 7, 8], Klima-[937, 938, 939, 940, 941], Tier-[942, 943, 944] und Umweltschutz[945, 946, 947] mit die dringendsten Themen unserer Zeit und keineswegs voneinander zu trennen sind.[948, 949, 950, 951] Worunter im Falle des – durch falsche politische Rahmensetzungen – leider wahrscheinlichen Misslingen einer neuen „grünen“ „nachhaltigen“ Politik alle Mitglieder der Gesellschaft mit mehr als „nur“ den fatalen wirtschaftlichen Folgen gleichermaßen zu rechnen und zu leiden haben werden![952, 953, 954] Welche Konsequenzen daraus für unser tagtägliches Leben diese verfehlte Politik haben wird, dazu mag sicher noch eine erhebliche Aufklärungsarbeit notwendig sein und muss durch rationale Argumente untermauerte Überzeugungskraft etabliert werden. Aber weder dieser politische Kuschelkurs mitsamt seiner wirkungslosen Symbolpolitik[826] noch das Festhalten an der langfristig sehr viel teureren „schwarzen Null“[955, 956] sowie das Einknicken vor den wenigen Wohlhabenden[957] kann bzw. darf so nicht weiter gehen. Es ist sicher zudem nicht sonderlich erstrebenswert, wenn über jene heutigen „karrieregeilen“ Politiker in den Geschichtsbüchern (soweit es diese dann noch geben wird) eines Tages zu lesen sein wird, dass genau sie unsere Zukunft verheizt haben! Wenn überhaupt hat uns der Fall „Corona“ folgendes gelehrt, worauf es im Falle einer Krise[55] wirklich ankommt und wer die eigentlichen „Leistungsträger“[557] dieser Gesellschaft sind.[556] Nämlich all die Menschen, die in den sog. „medizinischen und sozialen Berufen“ tätig sind; sowie all diejenigen, die in der „Daseinsvorsorge“ der Bevölkerung tagtäglich ihr Leben, ihre Arbeitskraft und manchmal sogar ihre Knochen für uns alle hinhalten!
    Jedoch werden diese Menschen mit Sicherheit nicht die „Bedürfnisse“ einer sich nur um sich selbst drehenden Großindustrie bedienen, die stets die Gewinne einstreicht und die Verluste aber vergemeinschaftet[958] sowie am Ende häufig noch „legale Steuerhinterziehung“[881, 882, 883] betreibt.

    Daher hat Papst[959, 960] Franziskus[961] – so wie viele weitere warnende und kritisierende Protagonisten – leider sehr recht gehabt mit seinem Postulat, dass „diese Wirtschaft tötet“.[962, 963]


    Banner: 'Diese Wirtschaft tötet'
    Stellvertretend für ein unterwandertes, zukunftsverweigerndes, rückwärtsgerichtetes und nur kurzfristige Partikularinteressen bedienendes Politik- und Wirtschaftskonglomerat[10, 11, 12], symbolisiert das Banner am wohl „geeignetsten“ Ort[964, 965, 966] des Landes sehr treffend: „Diese Wirtschaft tötet“.

     

    Aktuell sind folgende Punkte anzuprangern:

    1. Im Zuge der verbindlichen Verpflichtung die Klimaziele von Paris[593, 594] einzuhalten, kann es einfach nicht sein, dass ein Luftfahrt-Unternehmen wie die „Deutsche Lufthansa“[558], welches konzeptbedingt nicht nachhaltig sein kann, frei gehalten wird[957] (und dabei nur minimal staatlich gelenkt wird[967], nur um nach kurzer Zeit wieder tun und lassen zu können, was es will[968]). Und somit aktiv dazu beiträgt, die ohnehin kommenden Klima-Strafzahlungen weiter nach oben zu treiben.

    2. Ebenso empörend ist, dass genau jener Autokonzern, der uns noch vor kurzem den Dieselbetrugs-Skandal[221, 222] einbrachte, sich nun die Frechheit erlaubt, ebenfalls die Hand aufzuhalten[523] trotz guter Finanzlage.[226, 227] Und als schallende Ohrfeige für die Opfer dieses globalen, wissentlich durchgeführten (noch separat zu verhandelnden) Betrugs, wurden jetzt auch noch zwei Hauptakteure gegen Zahlung eines „Taschengeldes“ laufen gelassen.[969, 970, 971] Völlig unverständlich bleibt, wieso solch ein fragwürdiges Unternehmen „gerettet“ werden „muss“, zumal die hier wenig glaubwürdige Geschichten bzgl. des Arbeitsplatzerhaltes zu vernehmen ist.[615, 616] Eine Politik die so handelt, pokert sehr hoch in ihrem Anspruch auf Glaubwürdigkeit zu setzen!

    3. Darüber hinaus erscheint grotesk, dass dem Bürger jämmerliche einstellige Millionensummen[972], die in Fahrradverkehrsinfrastruktur investiert werden, als wichtiger Beitrag zur Verkehrswende[495] verkauft werden sollen, während weiterhin ein vielfaches der Summe in klimazerstörerische Auto- und Flugverkehrsinfrastruktur investiert wird.[973, 974] Im Kontext der dringend angezeigten Verkehrswende, stellt dies nicht viel mehr dar als ein staatlich verordnetes Schweigegeld, obschon dieser Umbau immer teurer werden wird, je länger die Politik hier auf die Bremse tritt. Diejenigen, die sich – wahrscheinlich sogar zurecht – über kaputte Autobahnen beschweren[975, 976] dürfen sich gerne mal zum Vergleich auf's Fahrrad setzen, um zu verstehen wie lebensgefährlich das tägliche radeln oft ist. Dabei wären ordentliche Radwege bedeutend günstiger zu haben[977] als Autobahnen – tja, wenn es da nicht gewisse Interessenkonflikte gäbe.[978, 979] Mal abgesehen davon, dass eine wirkliche Verkehrswende in diesem Lande wohl gar nicht erwünscht ist[980] und deren Folgekosten[981] eh erst in zukünftigen Legislaturperioden[883, 864] fällig werden. Der Umbau unseres Verkehrsnetzes ist aber dringender denn je!

    4. Es ist selbstverständlich richtig, die Missstände bei den Arbeitsverhältnissen anzuprangern. Wieso aber „nur“ die Ausbeutungsverhältnisse der Belegschaft in den Schlachthöfen kritisiert und abgeschafft kontrolliert werden sollen[982, 983, 984] ohne aber das eigentliche Problem von Tierrechten[985, 986, 987, 988], Umweltschutz und Gesundheitsproblemen thematisiert werden, bleibt schleierhaft. Durch die aus den Schlachthöfen stammenden MRSA-Bakterien[793, 794], welche jedes Jahr einige Tausend Menschenleben kosten[797], bleibt gerade in einem Parteien-Umfeld, welches sich soziale Werte auf die Fahnen geschrieben hat, anzupacken ist geradezu fahrlässig.[989, 990, 991] Denn in Anbetracht der ökologischen und sozialen Folgen dieses nirgendwo festgeschriebenen „Recht auf Schnitzel“[992] wird es genau zu jener Spaltung der Gesellschaft kommen und zwar unabhängig davon, ob dieses den ökologisch angemessenen Preis[993, 994, 995] kostet oder nicht! Es sei daran erinnert an den großen Aufschrei beim Vorschlag, einen „Veggieday“[996, 997, 998, 999] einzuführen, welcher im Umkehrschluß bedeutet hätte, an 6 Tagen in der Woche „demokratisch legitimiert“ eine Ernährungsweise zu vollziehen, die Tiere und Menschen ausbeutet sowie die Umwelt, das Klima und am Ende die eigene Gesundheit ruiniert! Wo bleibt eigentlich hier der Aufschrei? Es geht also in Zeiten der Suche nach einer längerfristigen Überlebensstrategie unserer sog. Zivilisation[1000, 1001, 1002, 1003] nicht nur darum, die Ausbeutung der Belegschaft zu beenden, sondern darum das ganze „Schweinesystem“ „Vernichtungssystem“ endlich abzuschaffen, wenn wir das Weltklima[1004], den Umweltschutz, das Wirtschafts-[1005, 1006, 1007] sowie das Krankheitssystem Gesundheitssystem[1008, 1009, 1010, 1011] nicht vollkommen vor die Wand fahren und somit höchst „demokratisch“ unsere eigene (sowie die unbeteiligter Dritter) Lebensgrundlage vernichten wollen. Eine solch zerstörerische und unsolidarische[1012, 1013, 1014, 1015] Lebensweise passt nicht zum 21. Jahrhundert[1016, 1017] und wird uns – sollte sich daran nicht schnellstmöglich etwas ändern – garantiert keine neuen „Goldenen Zwanziger“[1018, 1019, 1020, 1021] bescheren! Eine solch destruktive karnistische[1022, 1023, 1024, 1025, 1026] Philosophie des „Freien Fleisches für freie Bürger“ ist heutzutage genau so inakzeptabel wie rasen ohne Gurt[1027] und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung.[899, 900, 901] Dieser ungezügelte „Hedonismus[1028, 1029, 1030] mit Messer und Gabel“ ist in einer globalisierten Welt[1031, 1032, 1033, 1034] schon lange keine Meinungsfreiheit[817, 818, 819, 820] mehr, sondern schlichtweg Neokolonialismus.[1035, 1036, 1037] Selbst die beratungsresistenten neoliberalen Realitätsverweigerer[85, 86] werden irgendwann erkennen, dass endlose Ressourcenplünderung längerfristig echt die Gewinne schmälert! Da helfen auch keine Ablenkungsmanöver wie beispielsweise die Einführung eines „Nutri-Score“[1038, 1039], wenn das gesamte System der Lebensmittelproduktion kaputt ist. Zumal es zahlreiche weitere Branchen gibt (Logistik und Transport[1040], Sozialberufe sowie Pflege-/Gesundheitsberufe, die Kreativbranche, etc.) die ihre Gewinne aus der (Selbst-)Ausbeutung von Mensch und Umwelt ziehen – von denen zahlreiche „dank“ Corona inzwischen als „Leistungsträger“ und somit wirklich „systemrelevant“ anerkannt wurden.

    5. Die primär durch die westliche Lebens- und Wirtschaftsweise[1041, 1042, 1043] produzierte und durch Corona noch verschärfte Flüchtlingssituation[1044, 1045, 1046, 1047, 1048, 1049, 1050, 1051] wird weder sich mit dem Ende der Corona-Krise in Luft auflösen, noch lässt sie sich durch Zäune oder drastischere Maßnahmen erzwingen[1052, 1053] und in dieser Form erst recht nicht ethisch[754, 755] legitimieren! Neben den Auswirkungen durch die sich ändernden klimatischen Bedingungen[1054, 1055, 1056, 1057, 1058] wird diese Situation weiter angeheizt[1059, 1060] durch die nach wie vor staatlich abgesegneten Waffenexporte.[371, 372, 373]

    Wir sind halt die „Bomben Republik Deutschland“!

    Sollte sich hier kurzfristig keine politische wie ethische Vernunft durchsetzen, die länger als eine Legislaturperiode reicht und mehr leistet als nur klima- und sozialpolitische Sprechblasen abzusondern, dann beginnt mit dem Ende des Lockdown[1061, 1062] der intensivere Teil der Arbeit von „FFF“, „XR“ sowie der Umwelt- und Sozial-NGOs[1063, 1064, 1065, 1066, 1067], die zu alt und (jeder weiss es außer Herr Lindner[1068, 1069]) fachkompetent sind, um sie mit diesem politischen Kasperletheater ruhig zu stellen.
    „Dank“ der zu erwartenden höheren Temperaturen dürfen sich jene „Klima- und Sozialverbrecher“ aus Politik[1070, 1071] und Wirtschaft[1072], welche diesen Bockmist zu verantworten haben, „klimawandelleugnerisch“[181] warm anziehen. Der dann auf sie einströmende pazifistische[1073, 1074, 1075, 1076] wie kraftvolle und vor allem juristische[1077, 1078, 1079, 1080] „Gegenwind“ wird sich auf ihre politische Karriere, auf ihre historische Bewertung und auf die zu erwartenden Wahlergebnisse (wohltuend) „abkühlend“ auswirken!

    Oder aber diese „volkszertretenden“ Akteure können sich – in Übereinstimmung mit ihrem „intellektuellen“ Vorbild („Destruction first“) – rühmen mit dem was Papst Franziskus treffend wie dystopisch[1081] kondensierte: „Wir haben die Schöpfung ruiniert!“[1082] („Yeah!“)

  25. 2020/05/17: Aktuell geistern die „neusten Erkenntnisse“ durch die Medien, dass viele Corona-Demonstrationen rechts unterwandert sind.[905, 906] Warum fällt das eigentlich jetzt erst auf? Abgesehen davon, dass dies nicht minder ein Behördenproblem[518, 519] ist, beschränkt sich das nicht nur auf diesen Bereich, wie Nazis mit Hunden bei Tierrechtsdemos oder „Heimat liebende“ Nazis bei Umweltschutz-Kundgebungen zeigen. Mit einigen Jahren Demonstrationserfahrung im Gepäck kann ich bestätigen, dass mir immer wieder Menschen begegnen, bei denen ich mich frage, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Nicht jeder Mensch, der dir sympatisch entgegen kommt und so erscheint, als ob er die Welt und die Zustände verbessern will, führt dies wirklich im Schilde. Was aber nicht im Umkehrschluss bedeutet, dass auf Demonstrationen nur noch rechte Spinner unterwegs wären. Genau so wenig ist jeder Polizist ein „rechter Prügelbulle“. Neben all den lieben und oft auch sehr fachkompeteten Menschen, heften sich aber leider immer wieder auch zwielichtige Individuen an gute Bewegungen, um ihren Schrott unter's Volk zu bringen. Geht aber bitte weiterhin zu Protesten, passt einfach auf, stellt ggfs. Fragen und werft solche Leute konsequent raus, da sie der Bewegung nur schaden. Denn: „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
  26. 2020/05/16: Der (selbsternannte) „Fahrradminister“[888] Andreas Scheuer[889, 890, 891, 892, 893] will die eh schon jämmerlichen neuen Regeln zum „StVO-Päckchen“[501, 502, 503] wieder zurück drehen[894, 895, 896] – „aus Gerechtigkeitsgründen“, wie er meint. Die Hinterbliebenen der seit Jahrzehnten unverändert hohen Zahlen totgefahrener Fahrradfahrer[540, 541, 542] haben sicher „vollstes Verständnis“ für die „armen, dauernd drangsalierten“ Autofahrer. Wie man sieht, sind diese das eindeutig schwächste Glied in unserer benzin-vernebelten Gesellschaft!


    Fahrradstraße
    Was wollen die radelnden Schüler auf „meiner Straße“? Demonstrieren die schon wieder für's Klima? Die sollen lieber zur Fahrschule gehen!

     


    Der 'Parkrüpel'
    Was wollen die „lästigen“ Fußgänger und Radfahrer auf „meinem Parkplatz“?

     

    Herr Scheuer: Umsonst ist die von Ihnen angekündigte Verkehrswende[495] nicht zu haben. Und ohne Beschränkungen werden auch die Todeszahlen[897, 898] bei Radfahrern und Fußgängern nicht runter gehen. Abgesehen davon, dass wir mit Ihrem propagierten „Auto-Zentrismus“ unsere selbstgesteckten Klimaziele[593, 594] krachend verfehlen, was richtig teuer werden wird: Wollen Sie mit dem Leben und der Zukunft von Menschen spielen? Es gibt dank Ihrer „hervorragenden“ Verkehrspolitik zwar wider jegliche Vernunft und globale Erfahrungen noch immer keine Geschwindigkeitsbegrenzung[899, 900, 901] in diesem Land, aber kein „Recht auf Raserei“ – auch nicht für Berufstätige. „Freie Fahrt für freie Bürger“[902, 903] gilt übrigens auch für Fahrradfahrer! Die unverändert hohen Todeszahlen bei Radfahrern und Fußgängern sind die logische Folge Ihrer Steinzeitpolitik. Menschen zu Tode zu fahren ist weder Meinungsfreiheit[817, 818, 819, 820] noch „Gerechtigkeit“!
    In Anbetracht der gigantischen Summen, die in die Fortführung der Klimazerstörung durch die Luftfahrt[119, 120, 121, 122] gesteckt werden[904], wäre die Finanzierung eines lebenserhaltenden Straßenverkehrs eine Kleinigkeit. Eine konsquente „Verkehrswende“[495] geht anders, Herr Scheuer!

    Aktualisierung: Gegen die „lebensgefährlichen“ Versuche von Auto- Verkehrsminister Andreas Scheuer, die gerade eingeführte „StVO-Novelle“ zu torpedieren, wurde eine Petition gestartet.

  27. 2020/05/13: Es ist doch immer wieder frappierend, wie sich die Geschichten ähneln: Nicht unähnlich dem Fall der „Diesel-Betrüger“[221, 222], die neulich dummdreist Geld vom Staat gefordert haben[523] (und das sie bei gleichzeitigen Riesengewinnen[226, 227] Arbeiter vor die Tür setzen wollten[615, 616]), zeigt sich nun, dass genau die „Lufthansa“[558], die ebenfalls Staatshilfe ohne staatliche Einsicht forderte[560, 561], Tochterfimen[877] (woran es nichts zu kritisieren gibt) in Steueroasen[878, 879, 880] (was näher zu beleuchten ist) betreibt.[881, 882, 883] Wie es allerdings aussieht mit der Befolgung der jeweiligen Rechtslage, haben wir ja durch die Panama-Papers[884, 885, 886] gelernt. Daher empfiehlt es sich, gleich mal die gesamte „luftige“ Branche genau zu durchleuchten[887], bevor auch nur ein einziger Cent Fördergeld fließen sollte. Oder noch besser: gleich sämtliche Großkonzerne, die die Hand aufhalten ...
  28. 2020/05/13: Die „Capitalistisch Demagogische Usurpation“ tut mal wieder das, was sie am besten kann: sie versucht die EU-Klimaziele[593, 594] zu torpedieren[862] – mit dem alten, eh nur eine Legislaturperiode[863, 864] haltbaren Scheinargument der Arbeitsplatzerhaltung. Die Folgen will sie ausgleichen mit dem Ausbau des Emissionshandels.[865, 866, 867, 868, 869] Als neoliberale[85, 86] Partei ignoriert sie chronisch beratungsresistent dabei aber, dass 1. das Verfehlen der Klimaziele langfristig eh Arbeitsplätze kostet, weiterhin Tote produziert[664, 665] und massive Strafzahlungen nach sich zieht, sowie 2. die endlich konsequent angegangene Energiewende[516, 517, 518, 519, 520, 521, 522] bedeutend mehr Arbeitsplätze schaffen würde[870, 871, 872, 873] (zumindest wenn man entsprechende politische Rahmenbedingungen schafft) und 3. es nicht darum geht Zertifikate hin und her zu schieben, sondern die Emissionen zu vermeiden.
    Darüber hinausgehend sollte aber auch die internationale Außenwirkung bedacht werden: Deutschland hat sich jahrelang als Vorreiter der Energiewende inszeniert[874, 875, 876] und wird daher von der gesamten Welt beobachtet. Wenn wir das jetzt „vergeigen“, kann das einen katastrophalen globalen Lawineneffekt nach sich ziehen – mit fatalen Folgen für das Weltklima.[69, 70, 71] Daher gilt es nicht an den vereinbarten Klimazielen zu rütteln, sondern diese aktiv zu gestalten!
  29. 2020/05/12: Seit Ende letzten Jahres gibt es bis zum aktuellen Zeitpunkt immer wieder Schüler und Studenten (teilweise von „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19]), die als Protest sowohl gegen die nach wie vor jämmerliche deutsche Klimapolitik[826, 827, 828] als auch (thematisch zusammenhängend) die einer „vollständigen Demokratie“[829, 830] unwürdigen Flüchtlingspolitik[831, 832] dauerhaft oder temporär in den Hungerstreik[833] treten. Dies zeigt sehr deutlich, dass es ihnen um genau jene Werte geht, die unser Bildungssystem vermitteln soll: den Blick über den Horizont zu wagen, dabei Zusammenhänge zu erkennen und Verantwortung[834, 835, 836] zu übernehmen. Dabei geht es wie bei der absurden „Schule schwänzen“-Debatte[837, 838] genau nicht um die Frage, ob diese Form des „letzten“ Protests angemessen sei oder nicht. Vielmehr geht es um Fragen zu Ursachen und Auswegen aus der politischen Situation, die diese Form des Widerstands erst „nötig“ gemacht hat. Auch zeigt diese Protestform, bei der diese holistisch[839] denkende „Jugend von heute“[840, 841, 842], die eben genau jene lange postulierte globalisierte „fortschrittliche Zukunft“ über die wirtschaftlichen Vorteile des Westens hinausgehend, in ihrer gesamten bitteren Realität für die vielen benachteiligten Länder[843, 844, 845, 846, 847] verstanden haben, dabei ihren Körper und ihre Gesundheit als das wertvollste ihrer Existenz in die Waagschale werfend, eben genau jene Verantwortung übernehmen und Zivilcourage[848] zeigen, die eigentlich die Rolle des „Volksvertreters“[163] sowie des gemeinen Bürgers und Konsumenten wäre. Denn es ist genau jenes gesellschaftlich gefeierte neoliberale[85, 86] Gift der rein wirtschaftlichen Interessenvertretung, dass sowohl Umwelt und Klima ruiniert als auch regelrecht über Leichen gehend eine solch demaskierende und inhumane[160, 161, 162] Flüchtlings-„Hilfe“[849, 850] produziert hat.

    Dabei ist diese Form des Widerstandes nicht neu: Mahatma Gandhi[851, 852] (der häufig unverständlicherweise von heutigen Kritikern der Schüler gefeiert wird) siegte am Ende friedlich mittels seinens Hungerstreiks als „letzte“ Form des „Zivilen Ungehorsams“.[434, 435] Somit zeigt sich, dass eben nicht die Schüler „radikal“ sind, sondern genau Jene, die ungeaechtet der bedrohlichen Weltlage, in die wir uns innerhalb weniger Jahrzehnte selbst hinein manövriert haben, immer noch – als Büttel eines kaputten Finanzsystems – Umwelt, Tiere, Menschen und das Klima aktiv ausbeuten und zerstören, dabei helfen, zusehen oder auch still zustimmend und raubkonsumierend weg sehen, sowie am Ende nichts mehr anzubieten haben, als jene die sich dagegen auflehnen als „Schulschwänzer“ oder „Radikale“ zu beschimpfen zur vermeintlichen „Legitimation“ weiter untätig bleiben zu können. Dabei waren es neben technischen Neuerungen recht häufig eben genau jene progressiven Aktionen des „Zivilen Ungehorsams“, die diese Gesellschaft nach vorne gebracht haben!
    Wenn schon eine durchweg neoliberal-toxisch[853, 854] geprägte Politik (aufgrund sogenannter wirtschaftlicher Interessen) darauf pfeifft, dass Menschen in und an den Grenzen von (offiziell verbündeten) Nachbarländern elendig umkommen[855], sollten diese Polit-Clowns sich wenigstens Gedanken machen über die Wirkung im eigenen Lande, wenn (aufgrund ihrer homöopathischen[856] Symbolpolitik[857] mitsamt der penetranten Wirtschaftshörigkeit[858]) bald auch hierzulande Schüler (nur kurzfristig betrachtet freiwillig) verhungern könnten. Denn spätestens bei der nächsten Wahl wird dies (tendenziell negative) Folgen zeigen. Wir sollten ganz dringend gegen diesen sich abzeichnenden Trend intervenieren und einfach mehr Demokratie wagen![859, 860, 861]
  30. 2020/05/09: Aktuell geistern die Nachrichten zu den Corona[359]-Infektionen in den Schlachthöfen über die Nachrichtenticker.[780, 781, 782, 783] Als Ursache der überdurchschnittlichen Ausbreitung des Virus werden dort richtigerweise die katastrophalen Haltungsbedingungen Lebensbedingungen der Belegschaft[784] erkannt, die somit noch nicht einmal den „EU-Bio-Richtlinien“ entsprechen. Allerdings bekommen diese schon seit Jahren bekannten Verhältnisse[785, 786] völlig unverständlicherweise erst jetzt breitflächige Aufmerksamkeit. Weniger beachtet wird in dieser Diskussion aber, dass sich diese verachtenswerte Ausbeutung nicht nur auf die Arbeiter, sondern (ebenfalls seit Jahren bekannt, thematisiert und gesellschaftlich/politisch ignoriert) genau so auf die institutionalisiert misshandelten Tiere bezieht.[787, 788, 789, 790, 791] Hinzu kommt, dass die bei der „Tierzucht“ systemisch eingesetzten Antibiotika[792] als bekannte wie beharrliche ignorierte Folge zur Ausbreitung von MRSA[793, 794] führen[795, 796] und somit sehenden Auges pro Jahr mehr Tote produzieren[797], als potentiell durch den (hier richtigerweise beklagten) Coronaausbruch zu erwarten sind. Da sich inzwischen im medizinischen und Gesundheitsbereich langsam die Erkenntnis durchsetzt, dass neben den bekannten Vorteilen für das Weltklima[399, 400] auch eine vernünftig durchgeführte vegane[395, 396, 397, 398] Ernährungsweise als gesund zu erachten ist[798, 799], so kann im Kontext dieser Geschehnisse in keinster Weise die Rede von „Systemrelevanz“[570, 800] dieser Ausbeutungsbetriebe sein – ausser man hätte ein perfides Interesse daran, „Nachschub“ für unser „Krankheitssystem“ zu schaffen, da diese Form der Ernährung bekanntermaßen mitverantwortlich ist für viele sog. Zivilisationskrankheiten.[801, 802, 803] Somit stellt die Corona-Krise[55] auch hier eine wunderbare Gelegenheit dar, dieses großindustrielle „Schweinesystem“ „Vernichtungssystem“ endlich abzuschaffen – sowohl die allgemeine Gesundheit, wie auch Tiere und Umwelt würden es uns danken.

    Ach ja: Das durch das jahrelange Diktat des „Hauptsache das Fleisch ist billig“ sehenden Auges in Kauf genommene Höfesterben[804, 805, 806], könnte durch intelligente politische Rahmensetzung (Abschaffung von Großsubventionen[807, 808, 809] und Bekämpfung von „Landgrabbing“[810, 811, 812, 813, 814, 815] von Investoren, sowie „Subventionserschleichung“ durch „Sofamelker“[816]) mehr und vor allem ordentlich bezahlte Arbeitsplätze schaffen, als in der jetzigen Form des Ausbeutungssystems zu finden sind. Es ist nun die unbedingte Aufgabe des sog. „Volksvertreters“[163] jegliche Beeinflussung dieser mafiösen Akteure abzuwehren, statt wieder nur symbolische Päckchen zu verteilen und somit zwar Aktionismus zu suggerieren, am Ende aber nichts an den kritisierten Zuständen zu ändern!
    Darüber verdeutlicht dieser Fall in aller Klarheit, dass zum einen die Unterstützung solcher Ausbeutung keine Meinungsfreiheit[817, 818, 819, 820] oder „Geschmackssache“ ist und zum anderen dass Motto der diesjährigen „Wir haben es satt!“-Demonstration[821, 822, 823, 824, 825] (Galerie folgt!) „Essen ist politisch“ in brillanter Weise auf den Punkt gebracht wurde.
  31. 2020/05/03: Bundestagspräsident[699, 700, 701] Wolfgang Schäuble[702, 703, 704] bekommt gerade „Oberwasser“ und wird (völlig zu Unrecht, weil zu kurzfristig gedacht) dafür gefeiert, wenn er orakelt wie das Leben nach der Corona[359]-Krise[55] aussehen könnte.[705] Richtig ist einzig und alleine seine Prognose, dass Leben und Wirtschaft nach Corona anders aussehen werden – nein, anders aussehen müssen.[706, 707, 708, 709, 710] Aber wer zum jetzigen Zeitpunkt Spekulationen oder gar politische Ambitionen zu einem möglichst baldigen Ende der Einschränkungen[711] anstrebt, handelt geradezu fahrlässig: Im Kontext der alarmierenden und vor weiteren Entscheidungen dringend zu beforschenden Hinweisen auf mögliche Langzeitfolgen und Folgeschäden der Viruserkrankung[712, 713, 714, 715] (was erschreckend wenig mediale Aufmerksamkeit bekommt) und dem Umstand, dass es überhaupt nicht geklärt ist, ob und vor allem wie lange eine Immunität nach der Erkrankung überhaupt existiert[716, 717, 718, 719], sollte dieser sich fragen, ob er das Leben von Menschen auf's Spiel setzen will – so sehr auch der Wunsch nach geschäftlichen und zwischenmenschlichen Tätigkeiten verständlich ist. In dem Kontext ist über Dinge wie Lockerung der Beschränkungen oder die Sinnhaftigkeit des geforderten Immunitätsausweises[720, 721, 722] nur schwer zu diskutieren!
    Wenn aber genau dieser Wolfgang Schäuble, der noch vor ein paar Jahren während seiner Zeit als Kriegsminister[723, 724] Menschen „präventiv abschießen“ lassen wollte[725, 726] und sich seit Jahren dafür einsetzt, dieses Land von einer Demokratie[498, 499, 500] in einen Überwachungsstaat[727, 728] zu verwandeln[729, 730], sich nun aufschwingt und etwas von Werten schwadroniert, dann hat das ein (bitteres) „G'schmäckle“. Wenn er nun sagt, dass der Schutz des Lebens „in dieser Absolutheit nicht richtig ist“, dann sollte er mal einen Blick ins Grundgesetz[731, 732, 733, 734] oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte[735, 736, 737] werfen. Und auf perfide Weise „passt“ diese Äußerung dann auch irgendwie zu seinen früheren „Tötungsvorschlägen“. Zumindest mir kommen bei diesen sowie den meisten seiner Wortkonstrukte so gar keine Lobeshymnen in den Sinn – selbst wenn er richtigerweise, aber ganz typisch unkonkret (und somit unbelastbar) das Wort „Umweltschutz“ in den Mund nimmt.

    Dabei ist das Thema gar nicht neu: Zwar ist diese Diskussion im Falle der Kernenergie[738, 739, 740] nie öffentlich geführt worden. Hätte man die Gesellschaft von Anfang an offen und ehrlich über die wahren Risiken und Folgen der Atomkraft[741, 742, 743] im Verhältnis zum Nutzen informiert, hätte diese wohl aufgrund der dann sehr wahrscheinlichen Proteste nie eingeführt werden können. Im Falle des gerade beforschten autonomen Fahrens[744, 745, 746, 747] aber wird wenigstens die Diskussion des hypothetischen Abwägens, wer im Falle eines unvermeidlichen tödlichen Unfalls überleben darf und wer sterben muss[748, 749, 750], geführt – wenn auch hier kein wirklich befriedigender und konkreter, in die Maschine implementierbarer Verhaltenskodex[751] heraus kommt. Im übrigen hat Ferdinand von Schirach[752, 753] ja die ethischen[754, 755] Schwierigkeiten, sowie die höchst menschliche Entscheidungsfindung in seinem Stück „Terror“[756, 757, 758] sehr gut beleuchtet. Wenn schon Menschen (interessanterweise mit unterschiedlichen kulturellen Tendenzen) zu höchst verschiedenen Einschätzungen kommen, wie sollte da eine Maschine nach welchen Kriterien „ethisch korrekt“[759, 760, 761] entscheiden können? Wie wunderbar passend ist es aber, auch wenn der Herr Schäuble dies noch nicht begriffen zu haben scheint, das es als Minimalkonsens sehr wohl ein universelles Recht auf Leben gibt!

    Wenn sich dann auch noch der Gesetzgeber[762, 763] von den rein finanziell motivierten Forderungen der Großkonzerne unter Druck setzen lässt[764, 765], die nichts anderes als die Fortführung ihres umwelt- und klimazerstörerischen Tuns anstreben, lässt dies arge Zweifel am heren Interesse des sog. „Volksvertreters“[163] (nicht „Wirtschafts-“ oder gar „Finanzvertreters“) für die längerfristigen (Überlebens-)Chancen der Menschen aufkommen – von daher werden die Schüler noch weiter protestieren müssen![13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] Denn die beklagte verringerte „Wertschöpfung“[766, 767, 768, 769] besteht rein wirtschaftlich betrachtet[770, 771, 772] auch darin, dass Waffen gebaut werden oder die „Kohlemafia“ weiter das Klima zerstört. Vor Lockerung der Maßnahmen sollten wir endlich über diese „Schurkenkonzerne“ („failed companies“) reden! Wir leben also nicht in einer „Virologendiktatur“ (auf die der Gesetzgeber besser im Vorfeld gehört hätte, so dass wir diese unschöne Situation nicht durchleiden müssten), sondern in einer Wirtschafts- bzw. Finanzdiktatur (die im Gegensatz zu den Virologen[773, 774] sehr real häufig die Gesetzentwürfe schreiben[775, 776, 777, 778, 779]) und sollten lieber mal über deren Grundlage und Änderungsoptionen diskutieren. Aber diesen Punkt spricht „die schwarze Null“ eben nicht an, obwohl genau hier ein wichtiger Teilschlüssel zur Lösung unserer derzeitigen Probleme läge!
  32. 2020/05/01: Mehr und mehr offenbart die Corona[359]-Krise[55] die schäbigsten Eigenschaften der Gattung[606, 607, 608] „Homo[609] Pecuniasensis[610]“. Neben völlig unsolidarischen Vollidioten, die unverschämterweise Atemschutzmasken[474] im großen Stil klauen[611, 612, 613], fordert einer der größten „Klimazerfliegungsdienstleister“[119, 120, 121, 122] dummdreist staatliche Unterstützung – ohne gleichzeitiges Mitspracherecht des selbigen einzuräumen![560, 561] Gleichzeitig entblöden sich nun genau jene nicht, die uns erst vor kurzem mit manipulierten Auto-Abgaswerten im großen Stil betrogen haben[221, 222], auch weiterhin unter dem Deckmantel des Totschlagarguments der Arbeitsplatzerhaltung (ähnlich wie die „Kumpels von der Kohlemafia“) sich ihr umwelt- und somit zukunftsfeindliches Verhalten, trotz der Erkenntnisse aus dem Abwrackprämien[524, 525]-Desaster[526], fürstlich versilbern lassen.[614] Ohne darin einen Konflikt zu sehen, werden genau diese Jobs dann (wenn es schlecht läuft) „wegoptimiert“ (vorzugsweise zur „Förderung“ der ach so zukunftsweisenden Elektromobilität[615, 616] – was vom „Sozialengagement“ der Chefetage zeugt und sicher von den Aktionären[563] gebührend gefeiert wird!). Unterstützt von einer selbstgefälligen und über jede noch so fundierte Kritik erhabene Politkaste, die immer noch nicht verstanden hat, dass echter Umweltschutz nicht darin besteht – wie uns eben der Fall der Abwrackprämie unmissverständlich gezeigt hat – (angeblich) „umweltfreundliche“ Neuwagen (die keinesfalls nachhaltig[6, 7, 8] sind) zu verkaufen (weil das eh nur den Rebound-Effekt[617, 618, 619, 620] fördert), sondern weniger Autos. Der gleiche Dr. Markus Söder[621, 622, 623, 624, 625], der noch letzten Sommer die Wirtschaft zu CO2[626, 627]-Einsparung „lenken“ wollte[628], will nun „nach der Krise“ den Kauf von E-Autos subventionieren[629], obwohl diese nachweislich weder fair[630, 631, 632] noch nachhaltig sind.[633, 634, 635, 636] Mit diesem „neuen Wein in alten Schläuchen“[637, 638] wird man am Ende nicht viel mehr produzieren als weiter verstopfte Straßen und weiter zu Tode gefahrene Fahrradfahrer – dafür aber in „nachhaltig elektrisch“ (was für die Hinterbliebenen sicher ein „tröstendes“ Argument ist!)

    Nachdem seit Jahren die Verkehrs- wie auch die Energiewende[516, 517, 518, 519, 520, 521, 522] systematisch abgewürgt werden, nur um den Status quo des umwelt- und somit auch zukuntszerstörerischen, rein gewinnorientierten Treibens zu zementieren (weshalb die Schüler ja auch verständlicher- wie richtigerweise auf die Straße gehen[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19]), so zeigen einzelne Akteure, die spontan und flexibel ihre Produktion auf beispielsweise aktuell dringend benötigte Atemschutzmasken umstellen, welches Potential im von der Corona-Krise deutlich offenbartem wie dringend benötigtem Wandel steckt – und mit dem sich am Ende (trotz der Krise) sogar noch Geld verdienen lässt. Nachdem uns also die Umweltverpester jahrelang vorgelogen haben, dass der Wandel „nicht so schnell möglich sei“ zeigt sich – hervorgerufen durch Corona – auf einmal das volle Potential des Wandels, wenn es auf einmal um „Kohle“ geht![639, 640] Der Wandel zu einer ökologischen Nachhaltigkeitsgesellschaft ist also doch möglich – wenn man nur will und statt in Krisenstarre zu verharren, die Dinge aktiv gestaltet.
    Aber werft bitte, bitte diese Wegelagerer der „Berufsmörder“[128] raus, die – ähnlich wie faschistoide Gruppen – sich an alles dran kleben, was irgendwie Aufmerksamkeit zu versprechen scheint[641, 642], um ihre destruktiven Themen[643, 644, 645] in der öffentlichen Aufmerksamkeit platzieren zu können. Dafür gibt es geeignetere Akteure[646, 647, 648, 649, 650] mit politisch weniger verwerflichen Ambitionen.

    Neben den vom Schicksal angebotenen Chancen zur Transformation in eine nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise, sollte dies einhergehen mit der endlich ernsthaft geführten Diskussion über das Bedingungslose Grundeinkommen/„Grundauskommen“[584, 585, 586] sowie das ebenso sozial und ökologisch nachhaltigere Wirtschaftskonzept der Gemeinwohl-Ökonomie.[651, 652, 653, 654, 655, 656]

    Im übrigen ist es eine Unverschämtheit, im Schatten der lebensbedrohlichen Dürresommer Corona vorzuschieben, um die UN-Klimakonferenz 2020[657, 658] um ein weiteres Jahr zu verschleppen.[659, 660, 661] In der Kette der in 23 Jahren hervorgebrachten jämmerlichen Ergebnisse, wäre es dringend angezeigt gewesen, konkrete Abmachungen zu treffen, bevor die nach Geld gierende Zerstörungsindustrie ihr destruktives Handeln wieder hoch fährt. Zumal es eine passende Gelegenheit gewesen wäre, sehr symbolträchtig diese Konferenz ganz umweltgerecht per Videokonferenz[378] abzuhalten – statt dass einige tausend Personen[662] klimaschädlich um den Erdball fliegen, um über die Zukunft des Klimaschutzes zu schwadronieren.
    Sicher ist es richtig und wichtig, sich um den Schutz von Leben zu kümmern. Die Zahl der Todesfälle durch Klima-[663] und Industrieeinfluss[664, 665] wird aber um so mehr nach oben schnellen, je weiter sich die unausweichlichen Wirtschaftsrestriktionen nach hinten verschieben. Auch wäre der Austragungsort Glasgow[666, 667, 668, 669, 670, 671] eine passende Gelegenheit gewesen, den „Quertreibern von der Insel“[672, 673] im Zuge des „Brexit“-Chaos[674, 675, 676, 677, 678, 679, 680, 681] klare Vorgaben bzgl. ihres Umweltschutzverhaltens[682, 683, 684, 685, 686] zu machen (es gibt allerdings auch positivere Einschätzungen[687]). Zudem wäre dies die letzte Gelegenheit gewesen, die USA im Falle der Wiederwahl ihres „Fake News-Präsidenten“[688] auf konkrete Maßnahmen festzunageln.[689]

    Zusammengefasst kann man also postulieren, dass diese Wirtschaftswillkür[690] mitsamt dem umweltpolitischen Mikado[691] („wer sich zuerst bewegt, hat verloren“) aufhören muss. Der Comiczeichner Ralph Ruthe[692, 693, 694, 695, 696, 697] hat die derzeitigen Möglichkeiten und die sich daraus ergebenden Konsequenzen in prägnanter Weise in seinem Video „Pandemie“ dargestellt.[698] Wir haben nun also die Chance, eine kluge Entscheidung zu treffen ...
  33. 2020/04/28: Entgegen den medialen Jubelmeldungen[556] hat es sich wohl immer noch nicht durchgesetzt, wer die eigentlichen „Leistungsträger“ dieser Gesellschaft[557] sind. Es ist schon dreist, wie der „Lufthansa“[558]-Chef Carsten Spohr[559] Milliardensummen vom Staat fordert, diesem aber gleichzeitig jegliche Mitsprache verweigern will.[560, 556] Im Falle zu großer staatlicher Kontrolle sei eine Insolvenz[562] vorzuziehen, wenn auch dies bedeute, dass es für die Aktionäre[563] zu einer Nullrunde käme. Wo aber bitte steht geschrieben, dass Aktienbesitz[564] eine Art Persilschein[565] sind, sich die Taschen voll machen zu können? Und gibt es ein Recht auf Gewinn?
    Ist es nicht viel mehr so wie in einer Ehe[566, 567]: „In guten, wie in schlechten Tagen!“ Jedes KMU[568, 569] muss zusehen, wie es über die Runden kommt. Aber solche Konzerne gelten scheinbar als „too big to jail fail“.[570] Wenn sie keine Kohle mehr haben, könnten sie ja mal bei ihren Aktionären, denen sie diese über Jahrzehnte hinten rein gestopft haben, anklopfen.
    Dies erinnert doch igendwie an jene Machenschaften der Kohleindustrie, die – nachdem sie jahnzehntelang Mensch und Natur geplündert haben[69, 70, 71] und das mit den Erneuerbaren[532, 533, 534, 535, 536] (nach eigenen Worten) „zu spät bemerkt“ haben – sich die Arroganz der Macht[571, 572] erlauben und fordern, die Abschaltung ihrer eh schon abgeschriebenen Kraftwerke versilbert zu bekommen.[573, 574, 575, 576] Und der sog. Volksvertreter[163] ist auch noch blöd genug, das Spiel mitzumachen, statt die Rahmenbedingungen für die unausweichliche wie überfällige Energiewende[543, 544, 545, 546, 547, 548, 549] selbst zu setzen.

    Immerhin: Postwachstumsökonom[577, 578, 579, 580] Niko Paech[581, 582] liefert Ideen, wie es post-Corona ganz anders weiter gehen könnte[583] und auch das BGE[584, 585, 586] steht endlich mal wieder zur Diskussion.[587]

    Wie wichtig ein nachhaltiger[6, 7, 8] Neustart ist, hat inzwischen sogar die „verzagte Klimakanzlerin“[588] begriffen.[589] Da stimmt es erfreulich, dass die „Umweltsau BER“[590], die von Anfang an nicht nur finanziell nicht zu verantworten war[591], immer noch nicht rund läuft.[592] Jeder Tag, an dem diese Ökokatastrophe nicht läuft, ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz[119, 120, 121, 122], zur Einhaltung der selbst gesteckten Klimaziele[593, 594] und begrenzt die nach oben offenen Strafzahlungen bei dessen Verfehlung. In dem Kontext könnte sich der „Fluchhafen“ sogar noch rechnen und sollte – nachdem er schon sinnlos gebaut wurde – wenigstens einer ökologisch angemesseneren Zweitverwertung[595] zugeführt werden.
    Es wäre sehr zu begrüssen, wenn dies dem Bürger in aller Klarheit vermittelt werden würde, statt diesen so zu verdummen, wie dies z.B. auch beim bis heute erzählten Märchen von der geplanten Flutung[596] des Tagebau Hambach[597] unter Ausblendung der Langzeitfolgen für Grundwasser[598] und Umwelt[599] geschieht. Zumal es in Anbetracht der durch die kohleinduzierten niedrigen Rheinpegelstände in den zu erwartenden zukünftigen Dürresommern[600, 601, 602] des immer deutlicher sichtbar werdenden Klimawandels[101, 102, 103, 104, 105, 106] zur Umsetzung solch abstruser Pläne[603] wohl kaum kommen wird. Wir werden uns – um bei diesem Beispiel umweltpolitischen Versagens zu bleiben – wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, dass wir den Hambacher Wald[92, 93, 94, 95, 96], auf dessen Erhalt wir uns nach zähem Ringen nun endlich geeinigt haben[604], künstlich bewässern müssen, nur um – so weit sich keine bessere Lösung findet – wenig weiter bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag[605] das die Umwelt schädigende Wasser aus dem Tagebau heraus zu halten. Bei der Frage nach der Finanzierung bietet es sich natürlich an, die „Kohle“ dafür genau dort bei denen zu holen, die diesen Bockmist angerichtet haben. Wie war das noch? „In guten, wie in schlechten Tagen!“
  34. 2020/04/28: Die ab heute gültige Novelle[501, 502, 503] der Straßenverkehrsordnung[504, 505, 506, 507, 508, 509] ist ein wichtiges Signal, insgesamt aber nicht gerade der große Wurf. Abgesehen von der Tatsache, dass unklar ist wer das alles kontrollieren soll – da sich der Gesetzgeber in den letzten Jahren darauf beschränkt hat, polizeiliche Befugnisse[510] unangemessen auszubauen[511, 512, 513] (obwohl die Kriminalitätszahlen seit Jahren rückläufig sind[514, 515]), statt Personal einzustellen[516], dieses angemessen zu bezahlen[517] und vor allem detailliert auf ethische Werte hin abzuklopfen, um Kandidaten für „(rechte) Prügelbullen“[518, 519] auszusondern – sind die neuen Regelungen weder eine wirksame Abschreckung, noch leiten sie in irgend einer Form die nicht nur corona[359]-bedingt „alternativlose“[520, 521] Verkehrswende[522] ein.
    In Zeiten der richtigerweise protestierenden Schüler[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] ist unbegreiflich, dass es in dieser „Bundesautobahn-Republik“ scheinbar nichts wichtigeres gibt als endlich wieder neue Dieselbetrugs[221, 222]-Dreckschleudern zu produzieren[523] und nach dem Abwrackprämien[524, 525]-Desaster[526] sogar noch ernsthaft darüber zu diskutieren, diese Ökokatastrophe erneut zu subventionieren.[527] Und damit wird weiterhin unser „Verkehrsinfarkt“ somit befeuert!
    Bei gewissen Verstößen (z.B. „Rettungsgasse blockieren“) wäre der umgehende Führerscheinentzug eine klare Ansage gewesen (da es hier genau wie bei Corona um Leben oder Tod geht!) Oder Kaufanreize für Fahrräder statt Autos schaffen – idealerweise wenn diese gebraucht oder fair & nachhaltig produziert sind.[528, 529, 530, 531] Denn auch dies schafft Arbeitsplätze – so wie erneuerbare Energien[532, 533, 534, 535, 536] statt dreckiger Kohle! Bis endlich der serienmäßig verbaute LKW-Abbiegeassistent[537, 538, 539] kommt, nimmt man billigend in Kauf, dass weiterhin Radfahrer sterben müssen.[540, 541, 542] Mit dieser Politik des „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ werden wir sowohl die Energie-[543, 544, 545, 546, 547, 548, 549] als auch die Verkehrswende vor die Wand fahren und die Todeszahlen bei Radfahrern[550, 551, 552] nicht herunter bekommen. Wir brauchen dringend so etwas wie „Punkte in Flensburg“[553, 554, 555] bzw. eine „Politikfolgenabschätzung“ (nicht nur) für (Verkehrs-)Politiker!
  35. 2020/04/21: Das „Tor-Project“[480, 481, 482, 483, 484, 485, 486, 487] steckt in finanziellen Schwierigkeiten[488] und musste daher leider einen großen Teil der Mitarbeiten entlassen. „Tor“ ist der Eintritt ins sog. „Darkweb“[489], über welches z.B. der Whistleblower[490, 491, 492] Edward Snowden[301, 302, 303, 304, 305, 306, 307, 308, 309] Kontakt zu Journalisten aufgenommen hatte, um die Öffentlichkeit über die NSA-Spionageaffäre[493, 494, 495, 496, 497] („NSAgate“/„Schnüffelgate“) informieren zu können. Ein solches Werkzeug ist demnach elementar wichtig für eine funktionierende Demokratie[498, 499, 500], so dass dessen Verschwinden ein gefährlicher Verlust sein kann. Das Projekt braucht dringend finanzielle Unterstützung!
  36. 2020/04/21: Da sich langsam andeutet, dass wir erneut in einen Dürresommer hineinlaufen[477], sei daran erinnert, unbedingt nicht nur den eigenen Garten, sondern ebenso auch die Straßenbäume zu gießen, da die Städte dies nicht alleine schaffen. Andernfalls erleben wir in den nächsten Monaten erneut, dass die Bäume anfangen in ihrer Not die Blätter abzuwerfen. Dem kann frühzeitiges und ausreichendes gießen vorbeugen. Neben vielen weiteren Maßnahmen sind dies wertvolle Aktionen, um das lokale Stadtklima[478, 479] zu verbessern.
  37. 2020/04/15: Während die aktuelle Corona-Krise[359] vielfach die übelsten (zwischen)menschlichen Eigenschaften zutage fördert, gibt es erfreulicherweise Helfer, die an konkreten Lösungen arbeiten. Neben Open Source[344, 345]-basierten Software-Projekten[464] arbeitet z.B. der CADUS e.V.[465, 466, 467, 468] z.Zt. mit dem sich gerade in der Finanzierungsphase befindlichen „Project CAROLA“[469, 470, 471, 472] an einem hochseetauglichen, ebenfalls unter freier Lizenz[473] stehendem Container zur Produktion von Gesichtsmasken.[474] Damit kann dann kurzfristig und unkompliziert weltwelt Flüchtenden geholfen werden, die unter Corona besonders stark zu leiden haben.[475, 476]
  38. 2020/04/15: Zu Jahresbeginn echauffierten wir uns (zurecht) über diesen Unsinn mit der Bonpflicht[453], da diese neben der Zusatzbelastung des Kassenpersonals für marktwirtschaftlich irrelevante Kleinstbeträge zusätzlich die Umwelt und die Gesundheit sowohl der KassiererInnen als auch der KundenInnen gefährden. Am Ende stellen die üblicherweise eh nur weg geworfenen Kassenbons aus Thermopapier[454] nichts als Sondermüll dar (den wir in Zeiten der Klimaschutz-Debatte ganz bestimmt nicht gebrauchen können), der keinesfalls ins Altpapier gehört.[455, 456] So war ich neulich beim Biodiscounter angenehm überrascht, als ich einen Ökobon in blaugrauer Farbe erblickte.[457, 458] Selbst für Anwendungen mit Druckfarbe[459] gibt es inzwischen pflanzliche und sogar vegane[393, 394, 395, 396] Lösungen.[460, 461] Dennoch stellt diese Gesetzesnovelle mal wieder nichts als sinnfreie Symbolpolitik dar, die dringend eines Aufhebungsgesetzes und einer praxistauglichen Lösung bedarf! Einige Supermärkte und Mittelständler nehmen die Sache selbst in die Hand und stellen ihr System um, um den Schaden durch diesen politisch befohlenen Bockmist einzugrenzen.[462, 463]


    Konventioneller Bon und Ökobon im Vergleich
    Herkömmlicher Kassenbon und Ökobon im Vergleich

     

  39. 2020/04/13: Die OPEC[446, 447] hat beschlossen, die Erdölförderung zu drosseln.[448, 449] Nein, nicht aus ökologischen Überlegungen heraus. Wenn Millionen von Schülern[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] dies Woche für Woche zurecht einfordern, während gleichzeitig Forscher vor unkalkulierbaren Folge- und Ewigkeitskosten dieser nach wie vor dreckigen Industrie[450, 451] warnen[452], interessiert das keinen einzigen „Volkszerstreter“ „Volksvertreter“ oder Entscheidungsträger. „Dank“ Corona[359] gelingt dies aber auf einmal völlig problemlos. Der Grund ist allerdings mal wieder ein monitärer: durch die geringere Fördermenge wird der Ölpreis steigen. So kann Corona auf irritierende Weise einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Vielleicht sollten wir daraus etwas lernen!
  40. 2020/04/10: Ein weiteres verstörendes Phänomen in der aktuellen Coronakrise[359] ist der Umstand, wie sich zahlreiche Menschen echauffieren über die Einschränkungen des Alltags[436] und den damit einher gehenden Verlust an Autonomie – gleichzeitig betreiben sie aber voller Begeisterung Videokonferenzen über die Infrastruktur von Anbietern, deren Software gespickt ist mit Sicherheitslücken[437, 438, 439] und Spionagefunktionen.[276, 277] Auch dies ist ein Beispiel der kollektiven Kognitiven Dissonanz[440], bei der es nur deshalb keinen Widerstand gegen den Verlust der digitalen Autonomie gibt, da ihre Folgen abstrakt und nicht direkt spürbar sind. Auch dieser Fall zeigt in aller Deutlichkeit, dass es keine Alternative zu freier und quelloffener Software[343, 344, 345, 409] sowie dezentraler Infrastruktur gibt.

    Des weiteren erscheint unverständlich, wie auch im beruflichen Umfeld Firmen und Institutionen Menschen zur Benutzung solch fraglicher Dienste drängen – und sowohl dabei die digitale Integrität der Benutzerendgeräte[441] gefährden und zusätzlich durch die in den Produkten steckenden Schnüffelfunktionen mögliche Verstöße[442] gegen die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung[443, 444, 445] billigend in Kauf nehmen, was dazu führen könnte, dafür juristisch belangt zu werden.
  41. 2020/04/10: Das Ensemble „lebenslaute“[429, 430, 431, 432, 433] sucht für ihren diesjährigen Protest[434, 435], der unter dem Motto „Mit Klang und Schall – entwaffnet Rheinmetall!“ steht, mitspielende Musiker und weitere Helfer.
  42. 2020/04/09: Wir ärgern uns (zurecht!) über die Auswirkungen von Corona.[359] Aber dies ist das Ergebnis einer Wirtschafts- und Lebensweise, unter deren Folgen weltweit Menschen seit Jahrzehnten zu leiden haben[411] und die tagtäglich ebenso untragbar hohe Todeszahlen produziert[412, 413], durch direkten politischen wie häufig subtilen Wirtschafts-Krieg[414] – für den wir dann auch noch die Waffen liefern[415] und kollektiv weg sehen, damit die „Bombengeschäfte“ weiter gehen! Es wäre begrüßenswert, wenn medial wie öffentlich diese Problematik die gleiche Aufmerksamkeit bekäme wie die Corona-Krise!
    Sicher ist es schwierig verschiedene Fehlentwicklungen miteinander zu vergleichen und Menschen neigen dazu Dinge, die sie nicht unmittelbar betreffen, zu verdrängen und zu vereinfachen. Schlimmer noch gibt einige politisch unopportune Geister, die vorgeben die „Schuldigen“ zu kennen.[416] Der Umstand, dass Corona jeden treffen kann, straft solchen Unfug Lügen! Aber wir tun gut daran, wenn wir vermeiden auf die immer gleichen Schreihälse zu hören, die jetzt schon wieder versuchen ihr neoliberales Gift[85, 86] in unsere Köpfe und Herzen zu injizieren[417, 418], in dem sie lange bevor die Ursachen wirklich verstanden und bekämpft sind bereits los tröten, wir sollten so schnell wie möglich „as usual“ weiter machen mit unserem Konsumkrieg – und dabei ganz nebenbei billigend in Kauf nehmen, dass die Krise erneut um sich greifen könnte! Wollen wir dies den benachteiligten Menschen[419, 420], der Umwelt sowie den Tieren und letztendlich uns selbst wirklich antun? Hierüber nachzudenken und unausweichliche Schlüsse auch für uns selbst zu ziehen sowie Chancen statt Verluste (in einer eh schon übersättigten Gesellschaft) zu sehen[421, 422] und hieraus Strategien zu entwickeln von denen am Ende alle profitieren – dazu hätten wir in Zeiten der unfreiwilligen wie nötigen Klausur die vielleicht einmalige Gelegenheit.
    Denn zu glauben, wir könnten weiter machen wie bisher – auf solch eine „Scheißidee“ kann nur derjenige kommen, der ein handfestes wirtschaftliches Interesse daran hat[423] – zumal sowohl die Naturwissenschaft[424] als auch die Lebenspraxis zeigen, dass sich das Rad der Zeit in unserer Lebenswelt keinesfalls zurück drehen lässt (selbst wenn einige auf vielen Ebenen realitätsverdrehende wie -verweigernde Akteure uns „vorwärts in die Vergangenheit“ katapultieren wollen.[425])

    Bedienen wir uns also unseres eigenen Verstandes und befreien uns aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit[426] als (meist eh unglückliche) „Konsumopfer“![427, 428]
  43. 2020/03/31: Neben vielen weiteren Erkenntnissen verdeutlicht uns die Krise mit dem Coronavirus[359] in metaphorischer[401] Weise, dass es im wahrsten Sinne des Wortes eine „Scheißidee“ ist, überall auf unseren digitalen Geräten das gleiche Betriebssystem[402] und die gleiche Anwendungssoftware[403] zu benutzen.[404, 405] So wenig es uns möglich ist unser „biologisches Betriebssystem“ auszutauschen, auf welches dieser Schädling hochgradig „lauffähig“ ist (und wir zu dessen Eliminierung völlig unkalkulierbare Summen für eine Art „biologischen Virenscanner[406, 407, 408]“ investieren müssen), so sollten wir auf unseren Geräten stets alternative Software[343, 344, 345] einsetzen[409], die aber die etablierten offenen Dokumentenstandards[410] bestmöglich unterstützen sollte. Diese Kombination hilft recht gut, uns vor allerlei Schädlingen zu schützen. Bleibt gesund!
  44. 2020/03/26: Corona[359] lässt in vielen Bereichen die Wirtschaft stocken.[387] Dennoch geht die mediale Gehirnwäsche[388] Propaganda[389] unvermindert weiter.[390] Dabei wäre das aktuelle Geschehen[391] die passende Gelegenheit innezuhalten und (über Corona hinausgehend!) unser Konsumverhalten zu überdenken[392, 393, 394] – und zu verändern![395, 396, 397, 398] Denn ein „weiter so“ kann es in Anbetracht der globalen Krise[399, 400], in die wir uns selbst hinein manövriert haben, nicht geben!
  45. 2020/03/18: Auch wenn in Zeiten von Corona[359] praktisch keine öffentlichen Veranstaltungen möglich sind[360], darf und muss der Aktivismus[361] nicht zum Erliegen kommen. Es ist dringend geboten und möglich Online-Aktivismus[362, 363, 364] zu betätigen, sich zu vernetzen, weiter zu forschen und zu publizieren – und ganz wichtig: Politik, Populisten und Privatwirtschaft zu beobachten und nötigenfalls zu intervenieren. Denn Themen wie die weiterhin drohende Klimakatastrophe[365, 366], die Kriegsvorbereitungen der „Nord Amerikanischen Terror Organisation“[367], (deutsche) Waffenschiebereien[368, 369, 370], Umweltzerstörung (z.B. die großindustrielle Vernichtung der „Lunge der Welt“[371]) oder auch Kraftwerkskatastrophen wie Tihange[372, 373, 374, 375, 376] und Datteln (Block 4)[377] gehen natürlich unvermindert weiter, wenn wir nicht an den Themen dran bleiben. Und lasst euch bloß nicht auf das Ablenkungsmanöver ein, diese Themen gegen Corona aufzurechnen. Denn tödlich sind sie alle!
    Des weiteren ist dies die vielleicht einmalige Gelegenheit, altes Material zu überarbeiten und liegen gebliebene Dinge nachzuarbeiten!

    Da nun vermehrt Heimarbeit angezeigt ist, steht natürlich die Frage nach Videotelefonie[378] im allgemeinen und „Skype“[379] im speziellen im Raum. Da hier aber inzwischen belegte „Datenschutzschwankungen“ bestehen[380, 381], ist die Folgefrage jene nach datenschutzkonformen Alternativen. Die gibt es in der Tat. Sogar auf „merkwürdigen“ Betriebssystemen oder sogar direkt im Browser[382] lauffähig.[383]

    Wenn ihr dennoch unterwegs seid, vergegenwärtigt euch bitte, dass eure Bewegungsprofile inzwischen zur Lokalisierung möglicher Infektionsherde ausgewertet werden.[384, 385, 386] Unabhängig davon wie dieser Fall zu bewerten ist, ist es dringend angezeigt darauf zu achten, dass diese Methode nicht bei der nächsten „Krise“ zur Normalität wird!


    Kreide: 'FCK CRN'
    Kreide: „FCK CRN“

     

  46. 2020/03/15: Der (vermeintliche) „Standard[256]-Philantrop[257]“ (Woher stammt eigentlich das ganze Geld[258] dieser Superreichen?[259] Vom fleissigen „Teller waschen“[260] wohl kaum![261, 262]) Bill Gates[263] verlässt den Aufsichtsrat von „Microsoft“[264, 265, 266], um sich (nach eigenen Angaben) intensiver um seine wohltätigen[267] Aktivitäten kümmern zu können. Dann rekapitulieren wir das ganze doch einmal:
    Seine „wohltätigen“ Ambitionen ließen sich schon vor zwei Dekaden im Film „Leben nach Microsoft“[268] nach fühlen, der u.a. aufzeigte wie er in der Aufbauphase seines Software-Imperiums seine Untergebenen behandelte und ausbrennen ließ. Wie sehr seiner Firma das „Wohl der Kunden“ am Herzen lag, zeigte sich u.a. 1999[269, 270, 271] mit der Entdeckung der/des nie glaubwürdig widerlegten Hintertür[272] „Zweitschlüssels“ „_NSAKEY“[273, 274, 275] in seinem Produkt – eine „Tradition“, die sich bis heute fort führt mit den in „Windows 10“ befindlichen Schnüffelfunktionen.[276, 277] Als sein billig aufgekauftes und umgelabeltes Produkt „MS-DOS“[278, 279, 280] zu scheitern drohte, ließ er sich bei „Apple“[281] anstellen[282] und stellte detaillierte Fragen[283, 284, 285] zu Maus[286] und grafischer Oberfläche[287], bis Steve Jobs[288] (zu spät) erahnte, was gespielt wurde. Kurz danach tauchte „Windows“[289] auf, was „Apple“ an den Rand des Ruins brachte.[290] Der Mensch also, der uns einst über die Dringlichkeit der Einhaltung der Software-Urheberrechte[291, 292, 293] „aufklärte“[294], bediente sich nur wenig später fleissig im anderen Lager! Auch ist wichtig zu wissen, dass andere Bereiche von „Windows“ ursprünglich nicht von „Microsoft“[295] stammen.[296, 297] Das ist aufgrund der liberalen BSD-Lizenzen[298, 299] legal, sollte aber eben nicht nur im Kleingedruckten erwähnt werden. Diese zweckopportune Denkweise zeigte sich auch in näherer Vergangenheit durch seine geringschätzenden Äußerungen[300] über Edward Snowden[301, 302, 303, 304, 305, 306, 307, 308, 309], der die weltweite Spionage der NSA[310, 311, 312, 313, 314, 315, 316, 317, 318, 319] ans Licht brachte. Oder auch seine Zustimmung[320] zum Anliegen des FBI[321, 322, 323, 324, 325], das zur Spurensicherung vom Mobiltelefon eines Attentäters die digitale Integrität sämtlicher Anwender von „Apple“-Geräten gefährden wollte.[326] Auch der von „Microsoft“ angezettelte „Browserkrieg“[327, 328] ist unvergessen – gedeckelt von der amerikanischen Regierung, welche die dringend angezeigte Zerschlagung[329] dieses Monopolisten[330] verhinderte, bei dessen staatlicher Vernehmung (laut den Videoaufzeichnungen und Gesprächsprotokollen) Bill Gates auftrat wie ein kleiner Junge, den man beim Kaugummi klauen erwischt hatte und elementare Fragen nicht oder nur ausweichend beantwortete.[331] Um sich zu rehabilitieren gründete er kurz darauf seine „Stiftung“, die mit allen neoliberalen[85, 86] Widerlingen dieser Welt aus der Pharma- und Agrarmafia kooperiert[332], um unter dem Deckmantel der „Wohltätigkeit“ ganz im Sinne seiner bisherigen geschäftlichen Tätigkeit die (ausgebeuteten) Menschen in neue Abhängigkeiten zu verstricken. Auch die verhängnisvolle Idee, Hard- und Software zu einem den Kunden ankettenden Gesamtpaket zu schnüren, ist auf seinem Mist gewachsen.[333] Als Folge dieser digitalen und mentalen Okkupation können sich bis heute breite Teile der Gesellschaft noch nicht einmal vorstellen, dass es (besser funktionierende) Alternativen auch nur geben kann. Passend dazu bezeichnete sein Nachfolger Steve Ballmer[334, 335, 336, 337, 338, 339, 340, 341, 342] Linux[343] und OpenSource[344, 345] als „Krebsgeschwür“[346] (rund 15 Jahre später ruderte er zurück[347, 348]) und lancierte eine Anti-Kampagne[349, 350], die so schlecht wie inhaltlich deplaziert wirkte. Weitere Episoden der „wohltätigen“ Arbeit des Herrn Gates sind großzügige Investitionen in Dinge wie die Manipulation des Wetters[351, 352] (als Basis zur Fortführung der bisherigen globalen Wirtschaftsweise der verbrannten Erde[353]) und zahlreiche (die Menschen ausplündernden und die alternative Wirtschaft blockierenden) Patente. Wie sehr „Microsoft“ die Zukunft der Welt am Herzen liegt, zeigt sich anhand der sehr individuellen Vorstellung[354] zur „Klimaneutralität“.[355, 356] Nicht minder wichtig ist dem Bill Gates, der ohne offensichtliche innere Konflikte mit genau dem Militär kooperiert, welches jene Menschen in die Flucht treibt, denen er vorgibt helfen zu wollen, deren (digitale) Bildung. Ein Schelm ist, wer hier einen Interessenkonflikt[357] sieht.[358] Vor diesem Hintergrund ist zu befürchten, dass er – getreu seiner bisherigen „Philantrosophie“ – nun seine gesamte Kraft in die Fortführung dieses Pfades der „wohltätigen Verwüstung“ stecken wird!
  47. 2020/03/12: Die „Volkswagen AG“[219, 220] hat in Zeiten von „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] und trotz „Dieselbetrugsskandal“[221, 222] mit ihren „Super Umweltschädlichen Verbrennern“[223, 224, 225] maximale Umsätze eingefahren.[226, 227] Es ist anzumerken, dass trotz Coronavirus[228, 229, 230, 231, 232, 233]-induzierten Panik-Ratschlägen zu Hamsterkäufen[234, 235] sich diese nicht zwangsläufig auf Autos beziehen müssen!
    Der Zuschauerausschluss beim Fußball[236] stellt allerdings ungewollt eine Art praktizierten Umweltschutz[237] dar.
    Weniger unterhaltsam dagegen sind mögliche Überlegungen zur Anwendung[238] der Notstandsgesetze[239, 240, 241, 242, 243, 244], welche die vorsichtige Bevölkerung verärgern, Verschwörungstheoretiker[214, 215] in ihren kruden Thesen „bestätigen“[245, 246, 247] und Kriminelle inspirieren[248, 249] würden! In dem Kontext ist zu hoffen (und zu vermuten), dass sich die Weltgesundheitsorganisation[250, 251] bei der aktuellen Einordnung der Lage[252, 253] als Pandemie[254, 255], diese Bezeichnung reiflich überlegt haben dürfte.
  48. 2020/03/11: Es ist dem Zahler des nicht von ungefähr als „Zwangssteuer“ empfundenen „Rundfunkbeitrags“[211, 212] nicht nachvollziehbar zu vermitteln, weshalb trotz öffentlicher Gelder diese finanzierten Medieninhalte depubliziert[213] werden müssen und somit nicht dauerhaft für Recherche und Bildung zur Verfügung stehen. Dagegen regt sich nun auch jenseits von Verschwörungstheorien[214, 215] massiver Widerstand[216, 217] und es wurde eine Petition[218] gestartet.
  49. 2020/03/11: Ich wurde hingewiesen auf den sich gerade im Aufbau befindlichen „Wildkräuterhof Winkelkraut“[205, 206, 207, 208] in Beckerwitz an der Ostsee. Da dieses mit viel Idealismus und Engagement voran getriebene und sich in einer wunderschönen Landschaft befindende Projekt u.a. umweltpädagogische[209] Ziele verfolgt, reiche ich diese Information gerne weiter. Das spannende Projekt bedarf zudem finanzieller Unterstützung[210] und weiterer helfender Hände.
  50. 2020/02/26: Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass vor einiger Zeit die Nachricht herum ging, dass Greta Thunberg[22, 23, 24, 25] Markenschutz[178, 179, 180] für „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] beantragt hat. Sofort stürzten sich die Klimawandelleugner[181] darauf (und dies ist ein prägnantes Beispiel dafür, mit welchen Methoden diese Szene[182, 183] arbeitet, um Greta und all jene, die um Existenz des stattfindenden menschengemachten[184] Klimawandels[185, 186, 187] wissen zu diskreditieren) und attestierten ihr monetäre Interessen. Wer allerdings die Methoden der Klimawandelleugner und -skeptiker beleuchtet, stellt sehr schnell fest, dass eben genau diese mit ihren kruden Thesen (neben nicht selten fragwürdigen politischen Überzeugungen[188]) in der Regel genau jene finanziellen Interessen haben[189], die sie reißerisch kritisieren.[190] Als „Beweis“ wird sehr subtil eine Quelle[191] verlinkt (welche die angekündigten Inhalte zudem hinter einer Paywall[192] verbirgt), die diese Behauptung zu belegen scheint. Jetzt gibt es allerdings zwei weitere Dinge, die zu einer objektiven Einschätzung des Falles, wichtig zu wissen sind.
    1. Die Familie Thunberg hat eine Stiftung[193, 194] gegründet.[195, 196] Und dies tut man in der Regel nicht, weil man Geld scheffeln will. Anders herum gibt es Akteure[197] (z.B. im Kreis der Klimawandelleugner), die „Institute“[198] gründen und weder Forschung noch Lehre, sondern Populismus[199] betreiben und dabei von fragwürdigen Geldgebern finanziert werden.[200, 201, 202]
    2. Es ist nicht unüblich, Marken zu beantragen, um Trittbrettfahrer abzuwehren, die sich ihrerseits mit den Lorbeeren anderer Schaffenden die Taschen füllen wollen. Und genau darum geht es, wie als vermutlich einzige Quelle ZEIT Online berichtete.[203] Das dieses Ansinnen von Greta nicht völlig aus der Luft gegriffen ist, kann man an diesem Fall sehen[204], der nicht der einzige zu sein scheint. In dieser Klarheit wird das aber nicht von den Klimawandelleugnern thematisiert, sondern in diesem wie in zahlreichen anderen Fällen, mehr oder weniger unterschwellig der Familie Thunberg einfach mal etwas unterstellt, um sie anzuschwärzen. Und aufgrund genau solcher (wissenschaftlich wie sozial) verwerflicher Verhaltensweisen sind genau diese Populisten vollkommen unglaubwürdig.
  51. 2020/02/25: Aufgrund der feuchtwarmen Witterung der letzten Tage sind bereits die ersten wandernden Kröten unterwegs. Passt bitte auf im abendlichen Verkehr und fahrt so langsam, dass ihr den besonders bei kühleren Temperaturen starr auf der Straße sitzenden Tieren ausweichen könnt. Oder noch besser: Organisiert euch und helft (mit Eigensicherung!) in den nächsten Wochen den Grünlingen sicher über die Straße.


    Wandschild: 'Krötenwanderung'
    Warnschild: „Krötenwanderung“[176, 177]

     

  52. 2020/02/03: Wollt ihr den totalen/vollautomatischen Frieden?[159] Unser ach so humanistischer[160, 161, 162] „Volkszertreter“ „Volksvertreter“[163] ächtet die Ächtung von Killerrobotern.[164] Aber das ist ja auch verständlich: Da seit dem Kaugummi alles „totally great“ war, was die größte Undemokratie der Welt produziert hat, muss (auch aus geschäftlichen Gründen) alles nachgeäfft werden, was der „Größte Trump(el) aller Zeiten“ („GröTaZ“) so in die Welt pustet – selbst wenn es diese ruiniert! Wie war das noch? „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“[165] Der Luftraum war damit wohl nicht gemeint. Und auch nicht, wenn die „Größten Mörder aller Zeiten“[166] („GröMaZ“) (natürlich „freundschaftlich verbunden“[167, 168, 169]) ihren „privatisierten Weltkrieg“ über unser Territorium abwickeln.[170, 171] Und dies politisch gedeckelt. Wer hat die eigentlich gewählt?
    Ach ja: Autonome Menschen[172, 173] sind in diesem Lande politisch nicht gewünscht. Aber autonome Waffen[174, 175] dagegen „sind schon ok“. Als ob die nicht „extrem“ wären! Es ist wie es ist: Soldaten sind Mörder – Tucholsky hatte Recht![128] Und dabei ist es scheißegal, wer auf welcher Seite steht und aus welchen Überlegungen heraus auf welcher Seite Menschen „erdrohnt“. Mord bleibt Mord! Wirklich zivilisierte Menschen haben so etwas nicht nötig – auch nicht wenn „die anderen angefangen haben mit Sandschäufelchen zu werfen.“
  53. 2020/01/16: Der Flughafen in Düsseldorf[111, 112, 113, 114, 115, 116] vermeldet stolz einen neuen Passagierrekord im letzten Jahr.[117] In Zeiten der „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19]-Klimastreiks und des allwöchentlichen „Nachhaltigkeits“[4, 5, 6]-Geschreibsels in den stets plastikverpackten Wegwerf-Prospekten der Vier- und Fünf-Buchstaben-Läden (ohne dass diese die wirklich schädlichen Produkte aus ihrem Angebot nehmen würden!) zeigt dies sehr deutlich, wie gering das gesellschaftliche Bewußtsein für dringend benötigtes klimaethisches Verhalten[118] entwickelt ist (obwohl genau jenes in zeitlich abnehmendem Maße unser eigenes Überleben beeinflußt!) Denn die Flugzeuge starten ihr zerstörerisches Tun[119, 120, 121, 122] ja nur, weil es Menschen gibt, die sie konsultieren! Leider wird auch der eigene „ökologische Grundkonflikt[123]“ externalisiert[124]: klimafeindlich verhalten sich stets nur andere Menschen – je weiter weg diese residieren, desto „schuldiger“ gelten sie! Wenn es ganz dicke kommt, kann man ja immer noch für diesen „ökologischen Rassismus“ (ohne hiermit bagatellisieren zu wollen) die „Vorzeige-Bösen“ Amerika, China oder Russland beschimpfen und Forderungen aufstellen, ohne das eigene Verhalten auf den Prüfstand stellen zu müssen – was zwar leichter und zielführender, aber eben auch psychologisch unangenehmer wäre.

    Es sind aber nicht nur jene fragwürdigen Langeweile- und Luxusflüge[125], die uns das Klima ruinieren. Nicht minder sind es die häufig kaum weniger überflüssigen Importe zahlreicher Produkte des täglichen Lebens[126, 127] (und Sterbens im Falle der „Berufsmörder“[128, 129]), die uns nicht erst durch die Lieferdienste in den Städten Luft und Verkehr „eindicken“.[130, 131, 132] Schon bereits im Vorfeld richten sie durch Produktion und Transport globale Schäden an – und zwar gleichermaßen, ob sie per Flugzeug oder Containerschiff um die Welt geschippert werden. Auch dies sollte zum einen der Konsument vor dem Klick auf den „bestellen“-Knopf beachten (denn das umweltfreundlichste Produkt ist immer noch genau jenes, welches weder hergestelllt noch benutzt oder verbraucht wird!) als auch politisch durch einen „Klimazoll“[133, 134] eingepreist sowie durch einen „Klima-TÜV“ überwacht und reglementiert werden (selbst wenn es bei der Umsetzung Schwierigkeiten gibt[135].) In Bezug auf das globale Klima können die gerade wieder aufkeimenden Handelskriege[136] somit ökologische Möglichkeiten eröffnen.[137] Denn das wirkliche Migrationsproblem[138, 139, 140] dieser Tage ist weniger eines von Menschen als vielmehr von Klimagasen.[141, 142, 143] Gerade hier gilt es „Migrationsgründe“ zu bekämpfen. Nicht selten liegt die Ursache des (vermeintlichen) ersten Problems im zweiten begründet. Die Alternativ Faktischen Demagogen täten gut daran zu erkennen[144], dass man Klimagase nicht „abschieben“[145, 146, 147, 148, 149, 150] kann, ihre Auswirkungen (im Gegensatz zur Mehrzahl fliehender Menschen) immer eine reale Gefahr darstellen, man aber deren „Migration“ in großem Maße durch konstruktive Intervention und gleichberechtigte internationale Zusammenarbeit deutlich verringern kann! Zumal es in Bezug auf die Produktion dieser Klimagase[151, 152] uns in keinster Weise zusteht, uns über andere Mitmenschen zu erheben! Vielmehr ist es auch im Sinne des globalen Friedens[153] unsere ureigenste Aufgabe den sprichwörtlichen Dreck vor der eigenen Tür zu kehren. Dies könnte zum Teil durch die Einführung der schon seit Jahren geforderten Besteuerung von Kerosin[154, 155] und Schiffstreibstoff[156, 157] gelingen – selbst wenn kritische Stimmen dies anders sehen.[158]
  54. 2020/01/13: Unsere „Agrar-“ „Acker-Jule“ will, dass die Verbraucher mehr Geld für Lebensmittel ausgeben.[108] Ob die Probleme vielleicht an einer Wirtschaftsweise liegen mögen, für die genau ihre Partei eintritt? Und mag da vielleicht ein Zusammenhang bestehen, dass jedes Wochenende auf's neue in fast jedem Werbeblättchen der üblichen Vier- oder Fünf-Buchstaben-Märkte auf der ersten oder spätestens der zweiten Seite ein Festival der Unterbietungen mit Billig-„Leichenteilen“ ungefragt in nahezu jedem Briefkasten zu finden ist? Da auch nach Jahrzehnten der Öffentlichkeitsarbeit zu den Folgen dieser Ernährungs- und Wirtschaftsweise wenig erreicht wurde, könnte man ja mal über gesetzliche Regelungen nachdenken ... Dies gilt übrigens gleichermaßen für den Textilbereich[109], da hier ebenfalls mit „unterirdischen“ Werbekampagnen Menschen und Umwelt ausbeutende Billig-Produkte in den Markt gedrängt werden. Denn auch in einem marktliberalen System ist es sicher legitim nachzudenken über mögliche Grenzen der Produktion und des Handels mit Produkten, welche die Umwelt und das Gemeinwohl[110] massiv schädigen!
  55. 2020/01/13: Die Dinge im Falle „Adani“ laufen ja echt mies: Trotz großer Proteste liefert die „Siemens AG“[72] wie geplant ihre Komponenten aus[98, 99], um (wie sie sagt) ihre „Verlässlichkeit“ zu bewahren. Dabei ist wohl auch die Frage legitim, wie „verlässlich“ ein Unternehmen erscheint, welches den eigenen Vorgaben bzgl. „Klimaneutralität“[74] und „Dekarbonisierung“[75] nicht nachkommt! Immerhin scheint wenigstens der „Trump von Australien“[68] ansatzweise zur Vernunft zu kommen und macht erste Versprechen.[100] Es bleibt abzuwarten, ob und welche konkreten möglichst zielführenden Maßnahmen baldigst kommen werden. Dies zeigt in aller Deutlichkeit, wie wichtig schnellstmögliche Überkommen auf den Klimakonferenzen angezeigt sind. Und das wir dringend eine globale und rechtlich verbindliche Maßnahmen-Folgeabschätzung brauchen. Denn die Profiteure des Klimawandels[101, 102, 103, 104, 105, 106] stehen schon in den Startlöchern und könnten uns alle Klimaschutzbemühungen durch ihre (wirtschaftlich zwar verständlichen, aber dennoch klimafeindlichen) Aktivitäten[107] weiter zerhageln.
  56. 2020/01/09: Welch ein sprichwörtlich hitziger Jahresauftakt: Neben dem Tod bringenden Feuer[36, 37, 38] im „Zoo Krefeld“[33, 34, 35] brennt Australien[64], der Größte bolsonareske[65] Nach-Trumpler[66] von Australien[67] zündelt weiter mit Kohle[68] am Weltklima[69, 70, 71] und die deutsche „Siemens AG“[72] beteiligt sich trotz ihrem „Feature“[73] der „Klimaneutralität“[74] und „Dekarbonisierung“[75] am Bau der Kohlebahn von Adani.[76] „FFF“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19] ist sauer und ihr könnt den globalen Protest[77, 78, 79, 80] unterstützen![81]
    Dem kleinen „Otto Normalkunden“ zeigen Fälle wie dieser, dass die wirkliche „Soziale Marktwirtschaft“[82, 83, 84] darin besteht Produkte gebraucht zu kaufen, um nicht durch den Kauf von Neuware solch umweltfeindliche Akteure finanziell zu unterstützen. Denn scheinbar haben die neoliberalen[85, 86] Schwadroneure, die uns mit den WeltWeiten Wortgespinsten vom „grünen Wachstum“[87, 88, 89, 90, 91] das Hirn zu vernebeln trachten, eines immer noch nicht verstanden: „There are no jobs on a dead planet!“


    Postkarte: 'NO JOBS ON A DEAD PLANET!!!' (2016)
    Postkarte im Wiesencamp des Hambacher Waldes[92, 93, 94, 95, 96]: „NO JOBS ON A DEAD PLANET!!!“ (2016[97])

     

  57. 2020/01/09: Auch in diesem Jahr rufen „LBV“[61] (Bayern) und „NABU“[62] (bundesweit) die Mitmach-Zählaktion „Stunde der Wintervögel“[63] aus. Jehr mehr Menschen sich beteiligen, desto konkretere Zahlen gibt es!
  58. 2020/01/03: Herzlich willkommen in einem neuen Jahrzehnt 2020[1] der möglicherweise neuen „Goldenen Zwanziger Jahre“[2, 3] (was in Anbetracht der aktuellen politisch/gesellschaftlichen Situation sehr unwahrscheinlich ist), in dem wir gemeinsam und unnachgiebig dafür streiten werden, die Welt zu einem friedlicheren und nachhaltigeren[4, 5, 6] Ort zu machen, als dies jene exemplarisch genannte „Unheilige Allianz“ aus Politik und Wirtschaft[7, 8, 9] in der Regel tut.[10, 11, 12]

    Leider ist zu vermelden, dass der Jahresstart nicht für Alle so glücklich begann: Das trotz der erfreulicherweise anhaltenden „Fridays for Future“[13, 14, 15, 16, 17, 18, 19]-Klimastreiks (Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag[20, 21], Greta![22, 23, 24, 25] Heute ist übrigens Freitag![26] :-)) so sinnlose wie gefährliche kollektive Ritual des Feuerwerks[27] hat neben dem alljährlich zu vermeldenden Feinstaubproblem[28, 29, 30], welches bereits bei der Herstellung Kinderarbeit und Tote „produziert“[31, 32] auch hierzulande wirklich unschuldige und tragische Opfer gefordert: Im „Zoo Krefeld“[33, 34, 35] sind durch einen Brand 30 von 32 Affen gestorben.[36, 37, 38] Dass die Personen, welche das Feuer versehentlich ausgelöst haben, sich freiwillig bei der Polizei gemeldet haben, darf als hoch anständig und unbedingt justiziabel relevant angesehen werden.
    Unabhängig davon, ob man die Arbeit von Zoos generell für sinnvoll erachtet oder nicht (da es sicher gute und schlechte Zoos sowie den immer abzulehnenden Schwarzmarkt[39] der illegalen Tierzucht, Wilderei sowie Tierteilen und -produkten[40] gibt, mit dem ordentliche Zoos in der Regel nichts zu tun haben) – der Tod dieser im Krefelder Zoo beheimateten stark bedrohten[41, 42, 43, 44, 45] und somit lebenssichernd gezüchteten Primaten[46, 47, 48] ist in diesem Falle natürlich eine sprichwörtlich „tierische“ Katastrophe, der hoffentlich in stärkerem Maße dazu beiträgt überregional die Gespräche über ein konsequentes Verbot des privaten Feuerwerkens zu führen. Anders werden wir humane Primaten[49, 50] die gerade erst von uns angezettelte[51, 52], sich „warm laufende“ Klimakatastrophe[53, 54] nicht aufhalten. Denn von einer Klimakrise kann hier nicht gesprochen werden, da eine „Krise“[55] ein vorüber gehender Zustand ist – in diesem Falle geht es aber um nahende unwiderrufbare Überschreitungen von Kipppunkten des globalen Klimasystems[56, 57, 58, 59], die uns eine Welt voll unwirtlicher Lebensbedingungen mitsamt Flüchtlingen[60] bringen wird. Daher werden diese Zwanziger Jahre entweder „Golden“ oder der Einstieg in folgende „aschgraue“ Jahrhunderte!

 

 


 

Rückmeldungen / Kommentare

Vielen lieben Dank für die motivierenden Anmerkungen:

 


 

  1. de.wikipedia.org/wiki/2020
  2. de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Zwanziger
  3. www.mdr.de/zeitreise/sendungen/magazin/experiment/die-goldenen-zwanziger-ueberblick100.html
  4. de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit
  5. www.spektrum.de/thema/nachhaltigkeit/1461729
  6. www.spiegel.de/thema/nachhaltigkeit
  7. de.wikipedia.org/wiki/Drehtür-Effekt
  8. lobbypedia.de/wiki/Seitenwechsel
  9. www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/seitenwechsel
  10. www.koeln.greenpeace.de/artikel/kommunen-und-rwe
  11. www.spiegel.de/politik/deutschland/nebeneinkuenfte-rwe-sponsert-ueber-hundert-kommunalpolitiker-a-336686.html
  12. lobbypedia.de/wiki/RWE
  13. de.wikipedia.org/wiki/Fridays_for_Future
  14. www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/320328/fridays-for-future
  15. fridaysforfuture.de
  16. www.facebook.com/fridaysforfuture.de
  17. twitter.com/FridayForFuture
  18. www.youtube.com/c/FridaysForFutureDE
  19. www.instagram.com/fridaysforfuture.de
  20. www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/k-l-eine-pause-zum-geburtstag-greta-thunberg-wird-17,RmRsT23
  21. rp-online.de/politik/ausland/greta-thunberg-hat-geburtstag-die-16-jaehrige-schwedin-ist-jetzt-17_aid-48112071
  22. de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg
  23. www.facebook.com/gretathunbergsweden
  24. twitter.com/GretaThunberg
  25. www.instagram.com/gretathunberg
  26. www.facebook.com/Mayersche/posts/10159216136193084
  27. de.wikipedia.org/wiki/Feuerwerk
  28. www.umweltbundesamt.de/themen/dicke-luft-jahreswechsel
  29. www.fr.de/wissen/klimawandel/umwelt/feuerwerk-der-zuendstoff-fuer-die-umwelt-a-1416752
  30. www.spiegel.de/wissenschaft/natur/silvester-wie-gross-ist-das-feinstaubproblem-a-1185465.html
  31. utopia.de/feuerwerk-arbeitsbedingungen-china-indien-35189
  32. netzfrauen.org/2014/12/29/der-bittere-beigeschmack-vom-feuerwerk
  33. de.wikipedia.org/wiki/Krefelder_Zoo
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  35. www.facebook.com/zookrefeld
  36. www.ksta.de/panorama/30-tiere-sterben-in-feuer-verbotene-laternen-im-zoo-krefeld---verdaechtige-melden-sich-33680828
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  43. www.br.de/rote-liste/gorilla-rote-liste-menschenaffen-artenschutz-primaten-100.html
  44. www.fr.de/wissen/affen-aussterben-bedroht-11050938.html
  45. www.zeit.de/wissen/umwelt/2017-01/primaten-artenschutz-bedrohung-menschen-ressourcen
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  47. www.spektrum.de/lexikon/biologie/primaten/53672
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