Neuigkeiten/Kommentare/Blog

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An dieser Stelle findet ihr gesammelte aktuelle und relevante Neuigkeiten sowie subjektive Einschätzungen des aktuellen Zeitgeschehens. Wiederkehrende Themen liste ich chronologisch in den „Regelmäßigen Hinweisen“. Ausgesuchte Petitionen liste ich themenspezifisch in meiner Linkliste.
Einige Nachrichten befinden sich parallel auf meiner
Computer-Seite www.Linux-Praktiker.de.

Wenn ihr die Nase voll habt von meinen eher dystopischen Kommentaren, könnt ihr euch bei „Good News“ (Facebook, Twitter, Instagram, Linkedin) gerne „Die tägliche Dosis Optimismus“ abholen. :-)

Wie ihr MutbürgerDokus unterstützen könnt, erfahrt ihr hier.

 

Filmplakat zu 'I Am Greta'

Film-Plakat zu „I Am Greta“. Denn: wir können die Klimaerwärmung nicht „ausschwitzen“!

„Wenn sie wollen, dass wir aufhören, wütend zu sein, sollten sie vielleicht aufhören, uns wütend zu machen.“
(Greta Thunberg bei der Ankunft zur Weltklimakonferenz in Madrid 2019)

 

Coronavirus? Siehe: glaubwürdige Quellen zur „Entschwörung“ und „Faktencheck“!

Laura Spinney schreibt in ihrem Buch: „1918. Die Welt im Fieber – Wie die Spanischer Grippe die Gesellschaft veränderte“ auf S. 268 (vergriffene Ausgabe der „Bundeszentrale für politische Bildung“):
Die amerikanische Lebensversicherungsbranche zahlte nach der Pandemie Forderungen in einer Höhe von fast hundert Million Dollar aus, was heute einer Summe von 20 Milliarden Dollar entsprechen würde. Andere wiederum waren in Testamenten eingesetzt. Zum Beispiel erhielten Witwe und Sohn eines nach Amerika ausgewanderten Deutschen, der an Grippe gestorben war, eine Geldsumme. Sie investierten dieses Geld in Grundbesitz, und der Enkel jenes Einwanderes ist heute ein milliardenschwerer Immobilienmagnat und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: Donald Trump.

Danken möchte ich speziell allen nicht-akademischen Virologen für ihre ach so wertvollen Diskussionsbeiträge.

 

  1. 2021/03/31: Ergänzend zur bereits geäußerten Konsumkritik[931, 932, 933, 934, 935, 936, 937] soll ebenso das Reiseverhalten angesprochen werden. Es ist verständlich, dass viele Personen einen corona-induzierten „Lagerkoller“[938, 939, 940] entwickeln. Und gerade im Frühjahr sehnen sich die Menschen danach, an die frische Luft zu kommen und mal wieder etwas anderes zu sehen – vor allem wenn die Schulferien anstehen. Es gibt allerdings kein Recht, die Umwelt und das Klima zu zerstören. Und niemand kann einen Anspruch auf Fernreisen herleiten. Ich erinnere daran, dass die Menschen in den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem 2. Weltkrieg[941, 942] – lange bevor die Sache mit den ruinösen Billigflügen[943] aufkam – Reisen in Gegenden angetreten haben, die per Auto oder noch besser per Bahn erreichbar waren.[944, 945] Niemand soll im Urlaub in der eigenen Bude vergammeln oder in einer drittklassigen Absteige hocken müssen. Aber in Zeiten der Klimawandel-Diskussion[32, 33, 34] könnten passenderweise die genannten Beispiele eine gute Gelegenheit sein, das eigene Konsum- und Reiseverhalten hin zu einer nachhaltigen[496] Weise zu verändern. Gerade Formen des langsamen Reisens[946, 947] (z.B. Wander- oder Radtouren) stellen eine geeignete Art dar, Urlaub und Erholung intensiv und trotzdem klimagerecht zu erleben. Bei einer solchen Form des Reisens kann man sogar die eigene Heimat regelrecht neu entdecken und dabei die lokale Wirtschaft stärken, statt sein sauer verdientes Geld irgendwelchen multinationalen Großkonzernen in den Rachen zu stopfen, die nicht selten in irgendwelchen Steuervermeidungsoasen sitzen.[948, 949, 950] Vor einiger Zeit wurde recht intensiv der zwar provokante, aber dennoch passende Ausdruck der „Flugscham“[951, 952, 953, 954, 955] diskutiert – welcher im Kontext der gerade wieder explodierenden Zahlen des klimaschädlichen[956, 957, 958] Mallorca-Flugtourismus[959, 960] mehr als angebracht ist.
    Es wäre zudem hilfreich, wenn die „klimaschutz-trunkene“ Politik[961, 962, 963, 964] dies erkennen und entsprechende Rahmenbedingungen setzen würde, statt Milliardenbeträge in klimatoxische Rettungsaktionen[965] zu versenken.

    Dies wird übrigens nicht weniger katastrophal dadurch, dass der NRWE-Ministerpräsident Armin „vorwärts in die Vergangenheit“ Laschet die „Justage von Staat, Wirtschaft und Ökologie“ ausruft[966, 967] und als oberster Vertreter jener Partei, die über Jahrzehnte mit ihrem „Klimaschmutzplan“[865] eben genau diese ökologische Wende systematisch torpediert hat, nichts besseres einfällt als vor „rot-grüner Ideologie“ zu warnen – also vor genau jenen Stimmen, die über Jahrzehnte vor den nun eintretenden Folgen dieser kohlefarbenen Politik[62, 63, 64, 65, 66, 67] seiner Partei gewarnt haben!
  2. 2021/03/27: Momentan leben wir doch in potenziell aufschlussreichen Zeiten, in denen sich der (vermeintliche?) chinesische Fluch „Mögest du in interessanten Zeiten leben“[889, 890] bewahrheitet und uns mindestens zum selbstkritischen Nachdenken anregen sollte. Neben einem winzig kleinen organischen Fragment bringt in den letzten Tagen ein einziges, auf Sand gelaufenes Frachtschiff[891, 892, 893] die Welt in stärkerem Maße durcheinander, als dies der durchgeknallte amerikanischer „Ich zuerst“-Wichtel[894, 895, 896] vermochte. Dies passiert so sehr, dass umgehend „die Märkte“ inklusive der Ölpreise und sogar die globale Versorgungslage mit Konsumgütern, Rohstoffen, Ersatz- und Bauteilen darauf reagieren. Dies verdeutlicht, in was für einer fragilen Welt wir leben und dass es eben doch kein Recht auf Luxus, unbegrenztes Wachstum (egal ob „grün“ oder konventionell) und rund-um-die-Uhr-Versorgungsbespaßung gibt. Daher sollte zusammen mit den Einschränkungen durch Corona jeder einzelne Mensch einmal das eigene Konsumverhalten hinterfragen.

    Zur Beantwortung der Cui bono[897]-Frage habe ich für die Aluhutträger[898, 899, 900, 901] unter euch eine alternative „Erklärung“[902] des Schiffsunglücks: In alternativer Wahrheit ist dies natürlich eine verdeckte Operation[903, 904] der Chinesen (die sich ja eh nicht gut mit den das Schiff betreibenden Japanern verstehen), um die im Westen verhasste „Neue Seidenstraße“[905, 906] voran zu bringen, statt lästigen Wegezoll am Suezkanal[907] entrichten zu müssen – zusammen mit den Amerikanern, die für ihr Drecking Fracking-Öl[908, 909, 910] händeringend höhere Preise benötigen, um die Impfungen zu finanzieren. Das wurde heimlich mit Putin[911, 912] über das rote Telefon[913, 914, 915] besprochen, damit er die Transsibirische Eisenbahn[916, 917] frei hält. Das mit dem Sandsturm ist natürlich gelogen. Tatsächlich waren dies in einige Container eingebaute Gyroskope[918, 919], welche ferngesteuert über das TOR-Netzwerk[920, 921, 922] die Schiffsstabilisatoren[923, 924, 925] durcheinander brachten, so dass die „Ever Given“[926] wie geplant havarierte. Und der „mentale Ausfall“ des Kapitäns resultiert in alternativer Wahrheit aus einer Aluminiumvergiftung[927, 928, 929] durch tragen des Aluhuts.

    Aktualisierung: Wie so oft gibt es bei vielen Verschwörungserzählungen[421, 422, 423] einen wahren Kern: Mit der Vermutung, dass China die Akzeptanz der „Neuen Seidenstraße“ erhöhen will, lag ich goldrichtig.[930] Der Rest ist natürlich frei erfundener Unsinn! :-)
  3. 2021/03/26: Armin Laschet, der als erster und einziger Ministerpräsident die Menschen in den vom Abbau brauner Kohle betroffenen Dörfern besucht hat, hat offensichtlich die wichtigen Lektionen zum Aufstieg in höchste politische Ämter gelernt. Mit seiner neuen Leidentscheidung Leitentscheidung zur Braunkohle[825, 826, 827, 828] zeigt er wie man heuchelt und Betroffenheit suggeriert, um dann anschließend den Menschen in den Rücken zu fallen. In konservativen[627, 628] Kreisen ist dies vermutlich die Art, wie man Unterstützung und Mitgefühl zeigt! Mit dem beschlossenen Plan für den Tagebau Garzweiler II[829, 830] wird angeblich[598] der Hambacher Wald[791, 792, 793, 794, 795] gerettet. Der schon mächtig zerstörte Ort Morschenich[831] am Tagebau Hambach[832] kann nun doch stehen bleiben. (Was passiert mit der profanierten Kirche „St. Lambertus“[833] dort?) Die Bewohner der bedrohten Dörfer am Tagebau Garzweiler dagegen werden weiterhin im Unklaren hängen gelassen mit der „Begründung“, dass die eventuell 2026 ausreichenden Erneuerbaren Energien[834, 835, 836, 837, 838] (deren Ausbau ja entgegen der Selbstbeweihräucherung laufend von der CDU/CSU torpediert wird[839, 840, 841, 842]) eine Inanspruchnahme der Dörfer überflüssig machen könnten. Erfahrungsgemäß ist damit zu rechnen, dass „RWE“[843] bis dahin die Dörfer weiter zerstören wird, so dass diese bis zum Zeitpunkt der nächsten Entscheidungsfindung ähnlich kaputt sein dürften, wie Morschenich dies heute ist.


    Morschenich (2021)
    „Herzlich willkommen in Morschenich!“ (Januar 2021)

     

    Prof. Dr. Andreas Pinkwart[844] – der als ehemaliger „Innovationsminister“[845, 846] die unverfrorene unfrohe Botschaft[847] übermittelte – sprach davon, dass der „gerettete Hambi“ nicht vom Grundwasser lebe. Das stimmt auf perfide Weise, da „RWE“ so dermaßen „gründlich“ sümpft[848], dass die Auswirkungen davon noch in den Niederlanden spürbar sind.[849] Es ist in Zeiten weiter zu erwartender Dürresommer[850, 851] aber wohl wenig „innovativ“ zu suggerieren, dass der Wald vom Niederschlag leben könne! Auch hier ist der Kurs der „Umweltschutz-Republik“ Deutschland unverständlich. Schon alleine aus symbolischen Gründen sollte der Regierung der Erhalt des Waldes am Herzen liegen und sie sollte alles dafür tun, damit dies gelingt. Eine künstliche Bewässerung wird immer wieder gefordert, ist aber selbst bei Umweltschützern umstritten.[852] Ihn aber so schutzlos sich selbst zu überlassen und ihn regelrecht zu verinseln[853, 854, 855, 856, 857, 858], wird ihn dennoch zerstören. Somit wäre „NRWE“ ihn los, ohne ihn reputations-schädigend roden zu müssen. Laut Aussage von Andreas Pinkwart wird über einen Rückkauf des Waldes verhandelt. Für „RWE“ böte dies weitere Vorteile: Sie ziehen noch einen finanziellen Gewinn aus dem für sie jetzt wertlosen Wald und entsorgen die Verantwortung plus Folgekosten ihrer jahrzehntelangen Naturzerstörung an den Steuerzahler!


    Rheinpegel im Dürresommer 2020
    Das sind die Rahmenbedingungen einer künstlichen Bewässerung des Hambacher Waldes sowie der zusammen fantasierten Flutung des Tagebau Hambach[859]: niedriger Rheinpegel im Sommer 2020

     

    Die Umweltverbände „BUND e.V.“[860], „Deutsche Umwelthilfe e.V.“[861] und „Greenpeace e.V.“[862] sind verständlicherweise genau so stinkesauer, wie die erneut verschaukelten Bewohner der Dörfer[863], so dass weitere Proteste folgen werden.[864] Aus Gründen kurzfristig gedachter Klientelpolitik unterminiert die CDU mit ihrem „Klimaschmutzplan“[865] sämtliche Bemühungen die Natur und die Dörfer zu erhalten. Sie entblödet sich noch nicht einmal, selbst beauftragte Studien mit für sie unpassenden Ergebnissen aus dem Weg zu räumen[866, 867, 868, 869, 870, 871, 872] und sich statt dessen mit einer (unglaubwürdigen) Erklärung selbst zu beweihräuchern.[873] Neben dieser Täuschung der Öffentlichkeit verwirft die CDU die weltweit rezipierte einmalige Chance, den Wald als ein Vorzeigesymbol einer besseren, einer „smarten“ Umweltpolitik zu erhalten. Sie versagt dabei, diesen einmaligen Stileichen-Hainbuchen-Maiglöckchen-Wald[874, 875] als Refugium, als Brutstätte für bedrohte Tier- und Pflanzenarten[876] und letztendlich – gemeinsam mit der in den letzten Jahrzehnten neu entstandenen Sophienhöhe[877] – als ein ökologisches Labor zu begreifen und aktiv zu schützen, welches uns in Zeiten der selbst verursachten Klimakatastrophe[32, 33, 34] wichtige („unbezahlbare“) Erkenntnisse bringen könnte. Und sie versagt letztendlich ebenso, den touristischen Wert der Region zu erkennen – wenn diese denn nicht rücksichtslos zerstört würde! Gerade dies sollte einer Partei, die uns mit Sprechblasen über „Heimat“ und dem Wald als „Wundertüte für Klima- und Umweltschutz“[878] belästigt, doch sehr am Herzen liegen! Statt den schon lange bekannten Zustand[879, 880] des Waldes[881, 882, 883, 884] für wahlstrategische Interessen mitsamt inhaltsleerem Symbolaktionismus[885] zu instrumentalisieren, sollte sie endlich und konsequent einen Schlußstrich unter die eh gezählten Tage der Kohleindustrie ziehen und somit den Menschen, der Region (und den potentiellen Wählern) wirtschaftliche Chancen ermöglichen. Statt dessen vernichtet die CDU – die sich ja mit großen Löchern auskennt (Haushaltsloch[886], Ozonloch[887, 888]) – mit dieser Leitentscheidung lieber weiterhin Arbeitsplätze!


    Bananen in Deutschland (2016)
    Die CDU ist doch eine Macher-Partei mit konkreten Vorschlägen (Zitat CDU[878]): „Nach der Schadensbeseitigung soll es einen klimaangepassten Waldumbau und nachhaltige Bewirtschaftung geben.“ Bananen für die BananenRepublikDeutschland, nahe Düren, 2016.

     

    Zusammengefasst kann man somit postulieren: Die CDU und insbesondere ihr Möchtegern-Kanzlerkandidat vernichten nahezu alles! Daher gilt im Superwahljahr 2021:

    „NieMehrCDU“![482, 483, 484, 485, 486]
    Nie mehr „Climate Destruction Union“![595]

     

  4. 2021/03/19: Die Meck-Pomm'sche peinliche Polit-Posse[641, 642] geht in die nächste Runde[785, 786] und böte einen gewissen Unterhaltungswert, wenn ihr nicht ein so ernstes Thema zugrunde liegen würde. Jedenfalls sind die Reaktionen auf die Forderungen des Landesdatenschutzbeauftragten[658, 659] Heinz Müller[640] so symptomatisch, dass es nicht mehr verwundert, wenn ein vollkommen berechtigtermaßen gewünschter Softwareumstieg hier so zögerlich vonstatten geht, wie in vielen weiteren Ländern und Kommunen. Dabei ist eine solch geballte Ladung an Inkompetenz wirklich erschreckend im Kontext entscheidungebefugter öffentlicher Stellen. Die sich zu Wort meldende Pressesprecherin Renate Gundlach[787] jedenfalls zeigte sich ähnlich überrollt von der Situation, wie dies ein Christian Lindner vor rund 2 Jahren äußerte, der uns mehr als 45 Jahre nach den Veröffentlichungen des Club of Rome[788, 789] weiß machen wollte, dass die rebellierenden Kinder[14, 15, 16, 17] (und letztendlich alle vorherigen Klimaforscher) alle doof sind und wir erst noch mal ein paar Jahrzehnte die Klimafolgen der von ihm forcierten Lebens- und Wirtschaftsweise weiter erforschen[362, 363, 364] müssten, während eine Wirtschaftselite weiterhin im Reichtum sprich- und wortwörtlich erstickt. Ähnlich ist diese „Überraschung von Frau Gundlach zu bewerten, wenn sie von einer „ad-hoc“-Forderung spricht: Im Jahre 2013 (also vor rund 8 Jahren) kam die „Snowden-Klatsche“[663, 664, 665], dessen einzig nennenswerte Folge das vom „Volksvertreter“[18] installierte „BND-Schnüffel-Legalisierungs-Gesetz“[666, 667] war. 2015 „schredderte“ Max Schrems[683, 684, 685, 686, 687, 688] das Safe-Harbor-Abkommen.[691] 2020 „schremste“ er dessen Nachfolger „Privacy-Shield“.[692] Und parallel dazu veröffentlichten zahllose Datenschutz-Aktivisten immer wieder zahllose Berichte und Forderungen zu zahllosen Datenschutzverstößen innerhalb der proprietären[217] Software-Landschaft. Diese Datenschutzprobleme sind also keineswegs so aus dem Netzwerkkabel gefallen, wie die Klimaschutz[366, 367, 368, 369, 370]-Aktivisten aus den Bäumen[790] des Hambacher Waldes.[791, 792, 793, 794, 795] „Told you so!“ Wer das im Jahre 2021 immer noch nicht begriffen hat, sollte sich vielleicht nach einem geeigneteren Job umsehen?!

    Interessant ist auch der Hinweis, dass angeblich kein alternatives Betriebssystem[796] geeignet wäre für die Verwaltungsaufgaben. Nun, es ist zu vermuten, dass das Personal in der Verwaltung Anträge und Formulare auf der Anwendungsebene[797, 798] bearbeitet, statt Pakete[799] zu installieren und Shellskripte[800, 801, 802, 803] zu programmieren. Und Anwendungen sind nicht gerade selten plattformunabhängig[804], wie man ja beispielsweise am auf allen relevanten Betriebssystemen lauffähigen LibreOffice[805, 806] oder dem Browser Mozilla Firefox[807, 808] sehen kann. Der Rest sind durchaus zu bewältigende Anpassungen, wie z.B. Makros[809, 810] und Formatvorlagen.[811, 812, 813, 814] Für die darunter liegenden Dinge hat man Systemadministratoren[815] und Programmierer. In anderen Kommunen zeigt sich sehr deutlich, dass dies prinzipiell möglich ist[735, 736, 737, 738], wenn man den Arsch hoch bekommt!

    Zur Kostenfrage des Umstiegs sei erwidert, in wie weit es sich rechnet, Jahr für Jahr Millionenbeträge in zweckfreie Lizenzzahlungen[816] zu stecken, durch die Schnüffelei und Programmfehler wirtschaftliche Schäden[817, 818, 819, 820] zu riskieren und Unsummen in die Entfernung von sich einnistendem Schadcode[821] zu stecken?

    Ebenso die Behauptung, dass der Umstieg Teile der Verwaltung lahm legen würde, ist nur ein Teil der Medaille: Gerade proprietäre Software mit ihren chronisch zu sich selbst inkompatiblen Standards[822, 823, 824] bei neuen Software-Versionen und der sich immer wieder ändernden Benutzerführung, sorgt hier für unfreiwillige Ausfallzeiten. Quelloffene Software[215, 216] mit seinen offenen Standards ist naturgemäß bedeutend transparenter. Mindestens aber sind Änderungen bei dieser zumeist besser dokumentiert, so dass Anpassungen auf der Anwendungsebene leichter implementiert werden können.

    Die Hoffnung, die Probleme würden sich im Kontext der Erfahrungen und Historie der gescheiterten Datenschutzabkommen mit einer Neuauflage einer Vereinbarung in Luft auflösen, darf wohl mehr als angezweifelt werden.

    Da empfiehlt es sich doch wohl eher, mal Geld in die Hand zu nehmen und die Sache einmal richtig zu machen – wovon (was ein nicht unwesentliches Detail sein dürfte) die lokale Wirtschaft profitieren könnte!
  5. 2021/03/19: Der Datenschutzbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern[640] ist (verständlicherweise) stinkesauer[641, 642]: In quasi jeder Behörde stehen diese „Windows-Büchsen“[643] herum, die bekanntermaßen (genau so wie die vom Kunden bezahlten Wanzen in der Hosentasche[644, 645, 646]) trotz rechsverbindlicher Datenschutz-Grundverordnung[190, 191, 192] wie E.T.[647, 648, 649] „nach Hause telefonieren“. Es ist ein Skandal, dass im Jahre 2021 immer noch auf privaten wie öffentlichen Rechnern ein quasi-monopolistisches System[650, 651] läuft, auf dem personenbezogene Daten[193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200] in erheblichem Maße gespeichert und verarbeitet werden. Zwar hat es seit Inkrafttreten der DS-GVO einige Verurteilungen wegen Datenschutzverstößen gegeben.[652, 653, 654, 655] Insgesamt kann man diesen aber bestenfalls wohl eher symbolischen Charakter attestieren. Auch stinkt dieses behördliche Gekungel, welches im Falle der Stadt München[656, 657] die größte Medienaufmerksamkeit bekam, zum Himmel. Ich selbst habe schon Anfragen bis hin zum Landesdatenschutzbeauftragten[658, 659] gestellt, weil ich mich darüber geärgert hatte, dass ich mich einverstanden erklären sollte in die unverschlüsselte Übermittlung personenbezogener Gesundheitsdaten.[660] Meine Beschwerde blieb allerdings folgenlos und schlimmer noch: so wurde noch nicht einmal das Problem verstanden, da es mir nicht darum ging einen konkreten Arzt anzuprangern, sondern auf ein systemisches Problem hinzuweisen! Denn dieses besteht im großen Stil, wie ich noch vor rund zwei Wochen bei der Kommunikation mit einem anderen Amt feststellen musste, wo ich ein ähnliches Einverständnisformular zur Unterschrift vorgelegt bekam – welches ich natürlich ebenso wenig unterzeichnet habe!
    Will man dann mit solchen Behörden sicher kommunizieren, kommt es dann häufig zur skurrilen Situation, dass man die Behörde zwar verschlüsselt anschreiben kann (z.B. über ein Webformular[661, 662]), diese dann aber in unverschlüsselter Form antwortet, weil 8 Jahre post-Snowden[663, 664, 665] (in denen dem „Volksvertreter“[18] nichts besseres eingefallen ist, als die Installation des „BND-Schnüffel-Legalisierungs-Gesetz“[666, 667]) es immer noch nicht gelungen ist, der breiten Bevölkerung genau so wie den Beamten klar zu machen, dass es auch in einer Demokratie[394, 395, 396] unabdingbar ist, sich mit dem Thema der verschlüsselten Kommunikation[668, 669, 670] auseinander zu setzen und die seit Jahren vorhandenen Lösungen einzusetzen. Denn der Ausspruch „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ ist eine systematisch betriebene Ablenkung und Falschinformation.[671, 672, 673] Jeder Mensch hat Dinge zu verbergen, was weniger mit strafrechtlichem oder behördlichem Bezug als vielmehr mit Privatsphäre zu tun hat! Aber selbst wenn man dann als datenschutz-sensibilisierter Mensch z.B. den Behörden den eigenen öffentlichen Schlüssel[674, 675, 676] übermittelt, sind deren Mitarbeiter dann häufig nicht willens oder fähig in verschlüsselter Form zu antworten, was die eigenen Datenschutzbemühungen konterkariert!

    Dabei ist das Problem nicht neu: Bereits im Jahr 2018 legte Harald Schumann[677, 678] in seinem Film „Das Microsoft-Dilemma – Europa als Softwarekolonie“[679] sehr detailliert dar, wie deutsche Behörden mit „Microsoft“[680] kooperieren. D.h. diese öffentlichen Stellen verarbeiten wissentlich personenbezogene Daten, obwohl „Windows“ schon seit Jahren bekanntermaßen mit Schnüffelfunktionen ausgestattet ist[681, 682] und unterwandern willentlich die Chancengleichheit alternativer Marktteilnehmer. Nachdem Max Schrems[683, 684, 685, 686, 687, 688] (was absehbar war[689, 690]) zum zweiten Mal[691] das Datenschutzabkommen mit den USA[692] „geschreddert“ hat, sind wir nun (trotz DS-GVO!) in der unhaltbaren Situation eines ungeregelten Datenabflusses nach Amerika. Hierbei ist die Aufregung über die nervigen Cookie-Fenster[693, 694, 695, 696] noch das geringste Problem.[697, 698, 699, 700] So wie Computerviren[701] schon lange nicht mehr – viel zu auffällig – die Schublade von CD-Laufwerken öffnen und schließen, so werden zukünftige Trackingfunktionen[702, 703, 704, 705, 706] still und heimlich im Hintergrund laufen. Wir werden sehen, wie lange sich der Gesetzgeber daran abarbeiten wird! Würde jedenfalls die DS-GVO konsequent angewendet, müsste vermutlich ein generelles „Windows-[707, 708, 709, 710, 711]/Google-[712, 713, 714, 715]/Social Media-[716, 717, 718, 719, 720, 721, 722, 723, 724], ... -Verbot“ ausgesprochen und Behörden wegen ihres laxen Umgangs mit sowie die unverschlüsselte Übermittlung personenbezogener Daten strafrechtlich belangt werden. Es gibt allerdings Stimmen, die dies (zumindest was das Thema Social Media[224, 225] betrifft) aus nicht minder nachvollziehbaren Gründen anders sehen[725, 726] – zumal es auch an ganz anderen Stellen durchaus kritisch zu hinterfragende Datensammlungen[727, 728, 729, 730, 731, 732, 733] gibt! Vielleicht sollte – um beide Sichtweisen zu einem gangbaren Kompromiss zu führen – auf die weniger datenschutztechnisch problematischen freien Alternativen im Fediverse[734] hingewiesen werden? Denn man möge sich klar machen, dass die etablierten (a)sozialen Platzhirsche konträr zum medial hochgehaltenen Narrativ eben genau keine „Sozialen Medien“ sind, sondern – ganz plakativ ausgedrückt – nichts als schnöde Werbebuden mit außergewöhnlicher Rechnerleistung. Demgegenüber stehen die alternativen Netzwerke, die aus dem Geist der OpenSource-Software[215, 216] entstanden sind, mit ihrer (noch) geringen Reichweite (was sie wiederum charmant macht), aber deutlichem Wachstumspotential und dem Anspruch Soziale Netzwerke im eigentlichen Sinne zu sein. Allen Behörden und Schulen, die über den Konflikt zwischen Datenschutz und Reichweite nachdenken, steht es frei, sich auf einer solchen Alternativplattform einzurichten!

    In den nun 30 Jahren der verfügbaren (und zudem kostenlosen) „Alternative“ Linux[494] ist (von immer noch zu wenigen Vorzeige-Kommunen[735, 736, 737, 738] abgesehen), nur wenig Bereitschaft zu sehen, eine DS-GVO-konforme IT-Infrastruktur aufzubauen. Bei größeren Projekten wird eh grundsätzlich versagt: Die europäische „Google-Alternative“[739, 740, 741, 742, 743] gibt es trotz dreistelliger Millionen-Investition nicht, bei der europäischen Cloud holt man sich die „Erzfeinde“ als Berater ins Boot[744, 745, 746], die „Smart City“[747, 748] ist so weit entfernt wie die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens[609, 610] und die ach so sichere „E-Mail made in Germany“ wird zwischendurch „kurz entschlüsselt“[453, 454, 455], da ja eh nur „Terroristen“ in Deutschland wohnen, die grundsätzlich überwacht werden müssen.

    Auf der gesellschaftlichen Ebene hört man (meist von Leuten, die keine Ahnung, dafür aber eine Meinung haben) immer noch solchen Unsinn wie „Linux kann man nicht installieren/benutzen.“, „Dafür gibt's keine brauchbaren/kompatiblen Anwendungen.“, „Wo finde ich da Word?“ usw. Ich selbst habe in den nun 20 Jahren, in denen ich nahezu täglich (und übrigens ausschließlich) dieses „unbenutzbare“ Linux einsetze für eine Vielzahl an Aufgaben, hunderte (überwiegend erfolgreiche) Installationen durchgeführt[495] – seit dem Jahre 2008 (also lange vor der Causa Snowden) übrigens inkl. konsequenter Datenträgerverschlüsselung![749] Und dies, obwohl ich selbst zwar ein computeraffiner Anwender, aber ebenso wenig Systemprogrammierer bin!

    Jeder Mensch, der ein Auto zu fahren gedenkt, akzeptiert folgende Dinge: Er/sie muss lenken und schalten können. Er/sie muss tanken können sowie die Verkehrsregeln kennen und beachten. Er/sie muss den Luftdruck der Reifen und den Ölstand kontrollieren, aber nicht den Motor wechseln können. Aber jeder Vollhorst klickt sich an seinem Rechner irgend etwas zusammen und beschuldigt bei Misslingen die „blöden Programmierer“, wenn diese nicht intuitiv genau das umgesetzt haben, was er sich zusammen phantasiert hat. Und das mit der „Sicherheit“ und der „Verschlüsselung“[750, 751, 752] hat gefälligst vollautomatisch zu funktionieren, ohne dass er/sie sich auch nur mit den Grundlagen (den „Verkehrsregeln“) befasst. Solchen Menschen kann man nur raten, sich lieber auf einen vorschulaltergerechten Kinder-Fahrautomaten[753] zu setzen – denn hier können sie wenigstens keinen Schaden anrichten!

    So ähnlich wie beim Auto fahren ist dies aber mit der verschlüsselten Kommunikation zu sehen: Der/die Benutzer/in muss die recht simplen Grundlagen der Email-Verschlüsselung[754] verstehen und die hinreichend dokumentierte Software bedienen können. Aber niemand muss dazu Systemprogrammierer oder Hacker sein. Hier besteht also weniger ein technisches, als vielmehr ein soziales (und darüber hinaus ein politisches) Problem. So wie es falsch ist, private Dinge nicht zu verbergen, hat es die breite Bevölkerung (hierzu zählen Privatpersonen genau so wie Behördenmitarbeiter) scheinbar immer noch nicht verstanden, dass der Verzicht auf verschlüsselte Kommunikation eben keine rein private Entscheidung ist – da man hiermit nicht nur sich selbst, sondern nicht minder seine Kommunikationspartner in eine potenzielle Gefahr bringt(!). Daher ist die Forderung nach einer konsequent verschlüsselten Kommunikation absolut richtig und der Unmut des Landesdatenschutzbeauftragten Heinz Müller verständlich und berechtigt!

    Wie grundlegen kaputt aber das Bewußtsein für diese Thematik wirklich ist, zeigt sich auf einer ganz anderen Ebene: Wie schon aus den Fällen der immer wieder erfolgreich bekämpften, grundsätzlich sinnfreien[473] wie illegalen Vorratsdatenspeicherung[474, 475, 476, 477] oder auch der versuchten Internetsperren von „Zensursula“[755, 756, 757, 758], zeigt sich hier das Muster, dass konservative[627, 628] und chronisch beratungsresistente „Sicherheitspolitiker“ immer wieder auf vielen Ebenen versuchen, die Privatsphäre und sichere d.h. verschlüsselte Kommunikation zugunsten ihrer feuchten Sicherheitsträume auszuhöhlen!
    Üblicherweise werden mit diesen beiden Totschlagargumenten, erstens Bekämpfung der Kinderpornografie und zweitens Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen, die Aushebelung von Sicherheitsarchitektur gerechtfertigt. Die hierbei durch zahlreiche Studien belegten Kollateralschäden[759] der fast ausschließlichen Fehlalarme und die generelle Pauschalkriminalisierung fast ausschließlich rechtschaffener Bürger, nehmen diese Berufsparanoiker dabei billigend in Kauf. Selbst Betroffene und Opfervertretungen warnen vor derlei Ansinnen[760, 761], da diese genau das Gegenteil dessen anrichten, was sie vorgeben erreichen zu können. Fakt ist ebenso, dass mit dem seit Jahren systematisch betriebenen, konsequenten Ausbau der Überwachungsbefugnisse[762, 763, 764] mittlerweile ein Datenberg vorliegt, den keine Überwachungsbehörde alleine mehr verarbeiten kann.[765, 766] Abgesehen davon, dass der dauernd skizzierte Handlungsbedarf aufgrund der bekanntermaßen seit Jahren rückläufigen Kriminalitätszahlen[767, 768] faktisch nicht vorliegt, ist es einer Demokratie unwürdig, mehr als 740 Millionen EU-Bürger[769] pauschal zu kriminalisieren und vorzuverurteilen, nur weil sie sich im Internet bewegen. Was muss man für ein absurd negatives Menschenbild haben, um so etwas zu fordern? Zumal solcherlei Gesetzesvorstösse schlichtweg unvereinbar sind mit bestehenden Grundrechten, wie dem Recht auf Kommunikationsfreiheit[462, 463] und dem Recht auf digitale Integrität.[770]
    Neben dem erfahrungsgemäß nach kurzer Zeit bei einem „geeigneten“ Vorfall zu erwartenden Ausbau der Überwachungsbefugnisse, sind sich diese „Terrorpolitiker“ offensichtlich nicht bewusst darüber oder es ist ihnen schlichtweg „scheißegal“, dass ihre angestrebten in Gesetz zu gießende Paranoia wie die Ausnutzung von Hintertüren[771, 772], der Bundestrojaner[773, 774] oder auch die juristisch angestrebte Schwächung von Verschlüsselung[775, 776, 777] zum einen ungeeignete Mittel sind, um Kriminalität zu bekämpfen (denn weder lässt sich die Mathematik verbieten noch kann verhindert werden, dass Kriminelle trotzdem Verschlüsselung einsetzen) und zum anderen wirtschaftliche Schäden (z.B. durch Wirtschaftsspionage) begünstigt werden.

    Fazit: Dieses gesellschaftliche, behördliche und politische Versagen auf zahlreichen Ebenen begünstigt also Kriminalität, schädigt den Wirtschaftsstandort Europa und dient letztendlich nur der Überwachung und Kontrolle der Zivilgesellschaft. Gerade bei Menschen im aktivistischen Umfeld sollten hier die Alarmglocken schrillen! Es ist ein weiterer Skandal, dass sich die Zivilbevölkerung selbst um die eigentlich vom Staat zu garantierende Sicherheit kümmern muss. Empfohlen wird daher:

    • Werft alle Geräte weg, auf denen „Windows“, „MacOS“ oder „Android“ läuft. Denn diese Firmen werden auf jeden Fall mit den Überwachungsbehörden kooperieren (was man ja schon aus den USA kennt![778])
    • Benutzt keinerlei zentralisierte und kommerziell ausgerichtete Kommunikationsanbieter. Also kein „WhatsApp“, kein „Gmail“ und keinen der sonstigen etablierten Email-Anbieter. Denn die werden euch auf jeden Fall bespitzeln und verraten!
    • Installiert euch ein vertrauenswürdiges Betriebssystem (z.B. Linux) und konfiguriert dieses auf maximale Sicherheit. Wichtige Daten speichert ihr auf verschlüsselten Rechnern und Datenträgern, die niemals Kontakt zum Internet bekommen!
    • Benutzt ausschließlich dezentrale, freie[489, 490, 491] und quelloffene Ende-zu-Ende-verschlüsselte[779] Kommunikationsdienste und -protokolle, die ihr idealerweise selbst unter Kontrolle habt.

    Es ist eine Schande, dass dem angeblichen Volksvertreter nichts besseres einfällt, als überwiegend rechtschaffene Bürger auszuspionieren, statt endlich mal Geld in entsprechende Präventiv- und Ausstiegsprogramme zu stecken. Dies alles zeigt, dass es ihm weniger um Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung, sondern primär um Überwachung und Kontrolle der Zivilgesellschaft geht! Dieser ganze juristische Schrott, der da gerade (auf Bundes- wie auf EU-Ebene[780, 781]) ausgerollt wird zeigt, welch menschenverachtendes Bild unsere politischen Entscheidungsträger haben.


    Extra-Tipp am Sonntag:: 'Straftaten gehen zurück' (2021)
    Der Extra-Tipp am Sonntag[782] meldet: „Straftaten gehen zurück“. Es herrscht also absoluter Überwachungsbedarf ... meint die „Chronische Schmiergeld Union[783, 784]“! (2021)

     

  6. 2021/03/11: Dieser „Kohlekumpel-Kumpel“ Armin Laschet lässt echt keine verbale Ölpfütze aus. Gestern vor zwei Wochen erst „schwadrotwitterte“ er darüber[598], dass „NRW beim Ausstieg aus der Braunkohle voran gehe“, extrem CO2[599, 600] reduziere und „die Windkraft dynamisch ausbaue“. Aber stimmt das eigentlich? Zunächst einmal ist festzustellen, dass er seinen Grundkurs in Sachen Populismus[35] offenbar erfolgreich abgeschlossen hat: Des öfteren schon hatte er inhaltlich ähnliche steile Thesen behauptet[601] – die aber bekanntermaßen nicht richtiger dadurch werden, dass er diese wiederholt. „Belegt“ hat er seine Behauptung jedenfalls durch eine inhaltsleere Grafik, laut der in NRW im Jahre 2020 93 Windräder zugebaut worden seien. Blöd für ihn ist nur, dass sich das bei den „Profis“[602, 603] ganz anders anliest[604], da speziell seine ach so tolle Landesregierung den Windkraftausbau durch die neue Abstandsregel torpediert[605, 606] – zumal mehrere Studien inzwischen ganz andere benötigte Größenordnungen skizzieren[607, 608], um die selbst gesteckten Klimaziele von Paris[609, 610] noch einhalten zu können. Ergänzt werden sollte, dass gebaute Windräder nicht unbedingt gleichbedeutend sind mit in Betrieb genommene Anlagen!
    Aber auch bei ähnlichen Themen lässt der „Kohleausstiegs-Kanzlerkandidat“[611] gerne mal „Fünfe gerade“ sein – indem er z.B. versucht, Braunkohlestrom gegen Atomstrom zu tauschen.[612] Oder sich dafür einsetzt, alte Kohledreckschleudern[613, 614] durch neue Kohledreckschleudern[615, 616, 617] zu ersetzen.[618] Unerwähnt bleibt dabei allerdings, dass das ach so saubere Steinkohlekraftwerk „Datteln 4“[619, 620] betrieben wird mit „Blutkohle“[621, 622] aus Russland und Kolumbien, die – neben den bei ihrer Gewinnung ausgeübten Menschenrechtsverletzungen (die an sich schon skandalös genug sind) – einige Tausend Kilometer nach Deutschland transportiert wird, nur um hier verfeuert zu werden! Somit ist die Behauptung, dass Deutschland aus der Steinkohle ausgestiegen sei, ebenfalls nichts als Fassade! Würde statt dessen die Steinkohle noch in Deutschland gefördert und ohne den energieaufwendigen Transport direkt im Lande verfeuert werden, wäre dies neben den besseren Arbeitsbedingungen auch der Umweltbilanz etwas zuträglicher. Die derzeitige Lösung jedenfalls ist ein „Loose-loose-Geschäft“.

    Aber vielleicht liegt diese RückWärtigE Politik des Herrn Laschet ja auch an seinem Beraterteam? In Kohlefragen scheinbar nicht ganz so realitätsfern[623, 624] steht sein Adlatus[625] Nathanael Liminski[626] bei anderen, sozialen Themen aber eher für Einstellungen, für die die Bezeichnung „erzkonservativ“[627, 628] eine verharmlosende Umschreibung ist[629, 630, 631], die in keinster Weise zu einem aufgeklärten Zeitgeist passt. Sollte sich also für Armin Laschet die „K-Frage“[632, 633, 634] konkretisieren, müssen wir uns auf eine „kohlenschwarze“ Ära einstellen, die alles andere als „progressiv“ in die Geschichtsbücher eingehen wird – wenn auch aktuell in klimapolitischen Fragen zumindest bei der „Climate Destruction Union“ kein einziger, alternativer und zukunftsgerichteter Kandidat im Angebot ist.[595]


    Aktionen: Profanierung der Kirche 'St. Albanus und Leonhardus' in Manheim (2019)
    Stellvertretendes Symbol für eine komplett verpfuschte und „verheizende“ Energiepolitik: die bereits profanierte[635, 636, 637] Kirche „St. Albanus und Leonhardus[638] in Manheim.[639] (2021)

     

  7. 2021/03/09: Jetzt ist es also offiziell: Die Bundesregierung hat sich mit den Energiekonzernen auf den „finalen Rettungsstuß“ geeinigt und überweist diesen nun zusammen insgesamt 2.4 Milliarden Euro Stillhalteprämie[497, 498, 499, 500, 501, 502] für ihre entgangenen Geschäfte mit Tod und Zerstörung[503], aufgrund des fukushima[504, 505, 506]-bedingt vorgezogenen Atomausstiegs[507, 508, 509] in Deutschland. Diese Einigung ist die Folge eines zuvor von Karlsruhe kassierten völlig vergeigten Ausstiegsgesetzes der Bundesregierung[510, 511] (welches als Folge diese Zahlungen erst nötig macht). Das neue Gesetz mag zwar jetzt formal-juristisch korrekt sein, aber rekapitulieren wir das ganze doch einmal:

    1. Die Kernenergie produzierte schon immer Streit: Sie wurde im Fahrwasser der Ölpreiskrise[512, 513, 514] eingeführt gegen massive Widerstände aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft[515], da die heutigen Probleme von Anfang an absehbar waren.
    2. Die Kernenergie ist rassistisch: So sterben in afrikanischen Uranminen Jahr für Jahr zahllose Minenarbeiter.[516, 517] Da dies People of Color in prekären[518] Arbeits- und Lebensverhältnissen sind, interessiert das hierzulande quasi niemanden. Die Atommafia redet sich heraus mit der falschen Behauptung, dass sich das gewonnene und auf dem Markt erworbene Uran keiner konkreten Mine und somit keinen konkreten Menschenrechtsverletzungen zuordnen lassen könne. Dies stimmt nicht, da sich mittels Techniken wie der Isotopenuntersuchung[519] durchaus eine Art Fingerabdruck des Rohurans generieren und sich somit dessen Herkunft sehr zuverlässig bestimmen lässt. Da die Arbeitsbedingungen in den meisten Ländern und Minen bekannt sind, könnte die Atomindustrie – wenn sie daran ein Interesse hätte – sehr wohl durch entsprechende Handelsmodalitäten gegen Menschenrechtsverletzungen vorgehen und für geordnete Arbeitsbedingungen in den Minen[520] sorgen. Dies zeigt einmal mehr, dass dem wohlhabenden Westen die Einhaltung solcher Standards nur wichtig ist, wenn diese die eigene Bevölkerung betreffen – denn das gäbe schlechte Presseberichterstattung!
    3. Die Kernenergie ist umweltzerstörend: Für die Brennstoffgewinnung werden Landschaften großflächig verwüstet und vergiftet.[521, 522, 523, 524] Vom (selbst von beratungsresistenten Politikern vorgetragenen) Argument, dass Atomkraft CO2-neutral[525, 526, 527, 528] sei, kann also keine Rede sein. Die Atomkraft ist somit noch nicht einmal temporär als „Brückentechnologie“[529] für die geplante Energiewende[530, 531, 532, 533, 534, 535, 536] geeignet.[537, 538]
    4. Die Kernenergie ist zukunftszerstörend: Wie wir ja am (vorhersehbaren) „Dramulett“ der „Asse“[539, 540, 541, 542, 543, 544, 545, 546, 547, 548, 549, 550] gesehen haben, ist es – gelinde gesagt – „kompliziert“, ein geeignetes Endlager[551, 552, 553, 554] zu finden und aufzubauen.[555, 556, 557] Wir werden uns wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, möglicherweise nie ein zuverlässiges Endlager finden zu können.[558, 559] Auch in anderen Ländern wie beispielsweise in der Schweiz menschelt und strahlt es auf umbestimmbare Zeit weiter.[560] Somit ist der Gedanke nicht völlig abwegig, dass wir auf ewig Castoren®[561, 562, 563] durch die Gegend schubsen und uns (verständlicherweise) mit Aktivisten streiten[564, 565, 566, 567] werden. Ok, das schafft ebenfalls Arbeitsplätze und gibt einigen eher robust veranlagten „Bullen“ die Gelegenheit sich wenigstens hier legal prügeln zu dürfen![568, 569, 570]
    5. Die Kernenergie ist zwar „billig“, aber keinesfalls preiswert: Zu all diesen bereits im Vorfeld absehbaren Problemen, kommen dann noch die Umweltfolgekosten dazu. Diese hat die gerade zum Schweigen gebrachte Atommafia 2017 auf die Zivilgesellschaft abgewälzt.[571, 572] Ihre nun also final finanzierten Umsatzeinbußen durch den Atomausstieg halten sich somit in Grenzen. Die Aktionäre und die Geldgeber[573, 574] dürfte das freuen – zumal sie bei ihrem toxischen Treiben vom angeblichen „Volksvertreter“[18] mächtigen Rückenwind bekommen.[575]
    6. Die Kernenergie riskiert Konflikte: Die bei dieser Hochrisikotechnologie eingesetzten und entstehenden Produkte lassen sich nicht zuverlässig von militärischen Akteuren fern halten.[576, 577] Die sog. „zivile Nutzung“ der Atomtechnik birgt also immer das Potenzial, militärische Konflikte herauf zu beschwören. Am Ende ist dies wahrscheinlich auch der Grund, warum diese überhaupt noch legitimiert wird!
    7. Die Kernenergie kann für Gesundheit sorgen: Als einzig sinnvolle Anwendung der sog. „zivilen Nutzung“ können radioaktive Produkte im medizinischen Bereich eingesetzt werden.[578, 579, 580] Dafür bedarf es aber weder Castoren® noch Reaktoren! Und am Ende bleibt niedrigstrahlender Müll übrig, mit dem man (bei sachgemäßem Umgang[581]) gerade noch klar kommt.

     

    Insgesamt kann man also Politik und Wirtschaft aus gutem Grunde zurufen:

    „Ihr könnt das nicht. Ihr seid vollkommen unfähig!“

    1. Ihr seid unfähig eine Technologie aufzubauen und zu betreiben, die hinreichend sicher ist.
    2. Ihr seid unfähig eine Technologie aufzubauen, die nicht Menschen tötet, die Umwelt zerstört und am Ende einen Riesenschutthaufen hinterlässt.
    3. Ihr seid unfähig eine Technologie zu betreiben, die nicht zu Korruption neigt.
    4. Ihr seid unfähig eine Technologie zu betreiben, die nicht am Ende den Steuerzahler be- statt entlastet.

    Zudem ist diese Einigung ein Tritt in den Hintern aller KMU[292, 293], die der gleiche „Volksvertreter“ bei anderweitigen Gesetzesänderungen mit den Folgen alleine lässt. Sie ist ein Tritt in den Hintern der Zivilbevölkerung, die den ganzen „Atomzauber“ über Jahrzehnte durch Steuern und stetig steigende Stromrechnungen ungefragt bezahlen durfte und nun sowohl die Entschädigungszahlungen sowie die Endlager- als auch die Umweltfolgekosten tragen muss – zusätzlich zu den Belastungen durch die ebenfalls steuerfinanzierte Energiewende!

    Am Ende sei erwähnt, dass dieser ganze atomare Budenzauber dennoch ein paar Arbeitsplätze schafft (soweit er uns nicht vorher umbringt[582, 583, 584, 585, 586, 587]): Denn irgend jemand muss diesen ganzen Sondermüll ja rückbauen und anschließend einlagern.[588, 589, 590] Somit kann ironischerweise ein Studium der Kerntechnik[591, 592] selbst in Zeiten des Atomausstiegs immer noch eine zukunftsfähige Berufsausbildung sein.[593]

    Die nun beschlossenen Entschädigungszahlungen mögen zwar formal-juristisch legal sein. Legitim sind sie damit aber keineswegs, sondern ein Armutszeugnis für den Volksvertreter und eine Klatsche für die Zivilgesellschaft, die sich aus guten Gründen aufgelehnt hat gegen den atomaren Reibach. Mindestens aber sind sie ein Abgesang an jene Werte[594], für die das „C“ im Namen der Parteien steht, die diesen sowie sämtlichen vorhergehenden Unsinn nun beschlossen hat. Es ist zu vermuten, dass die junge Generation dies bei ihren nächsten Wahlen[417, 418, 419] bedenken wird:

    „NieMehrCDU“![482, 483, 484, 485, 486]
    Nie mehr „Climate Destruction Union“![595]


    Plakat: 'Atom für die Welt' (2015)
    Eine durch und durch zweifelhafte Form der „Entwicklungszusammenarbeit[596, 597]:
    „Atom für die Welt – Unterstützen auch Sie durch eine kleine Spende Ihrer Gleichgültigkeit unsere hungrige Atomindustrie!“ (2015)

     

  8. 2021/03/08: In Italien hat es ein erstaunliches Gerichtsurteil gegeben: Der Computerhersteller „Lenovo Group Limited“[487, 488] wurde dazu verdonnert, einem Freie Software[489, 490, 491]-Aktivisten ein „Schmerzensgeld“ zu zahlen, da dieser sich zwar aufwendig, aber letztendlich erfolgreich gegen die „Windows-Steuer“ gewehrt hatte.[492] Erstaunlich ist der Fall nicht in Bezug auf das Urteil an sich, sondern dass der Klageweg überhaupt nötig war. So habe ich selbst bereits im Jahre 2012 erstmalig unter Berufung auf zwei inzwischen schwer zu recherchierende Gerichtsurteile (aus Frankreich und Italien) erfolgreich einen Rechner von der „Windows-Vermutung“ befreien können[493], da ich grundsätzlich sämtliche Rechner mit Linux[494] betreibe.[495] So relativ unkompliziert wie in diesem Fall, konnte ich seitdem drei weitere (gebrauchte/nachhaltige[496]) Rechner von der „Zwangsgebühr“ befreien und alle mit Linux bestücken.


    Operation 'Windows weg - Festplatte löschen' (2012)
    Die erfolgreiche Operation „Windows weg – Festplatte löschen“ (2012)

     

  9. 2021/03/08: Nach der bewährten Methode politischer „Leistungsträger“[439] soll „mal eben auf die Schnelle“ ein höchst problematisches Gesetzesanliegen des ach so freistaatlichen Bundesinnenministers Horst „der Prügelbullenversteher“[440, 441, 442, 443] Seehofer ins Telekommunikationsgesetz geschmuggelt werden.[444, 445, 446, 447, 448] Sicher: Da jeder (außer dem höchst ehrenwerten Herrn Seehofer natürlich) ein „potenzieller Straftäter“[449, 450, 451, 452] ist, müssen diese 82 Millionen außerparlamentarischen „(potenziellen) Gefährder“ selbstverständlich auch überwacht werden. Nach der (vorhersehbaren) Schlappe mit der „kurz entschlüsselten“ „E-Mail made in Germany“[453, 454, 455], versucht es der Rechts-Stadl'er Staatler Seehofer dieses mal mit einer Personalausweispflicht für sämtliche Kommunikationsdienste. Dass er damit elementare Grundrechte wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung[456, 457, 458, 459, 460, 461] und die Kommunikationsfreiheit[462, 463] missachtet, sämtlichen Berufsgeheimnisträgern[464] und allen Menschen, die deren Dienste in Anspruch nehmen wollen oder müssen sowie den in einer „vollständigen Demokratie“[244, 245] unabdingbaren Whistleblowern[465, 466, 467] in den Rücken fällt, das nimmt der „Demokratieversteher“[468, 469, 470] Horst Seehofer „für die Sicherheit“[471, 472] billigend in Kauf. Genau so missachtet er, dass sich so zwar recht leicht Täter trivialer Vergehen fangen lassen – die wirklich Kriminellen werden sich aber durch die Nutzung anderer oder ausländische Dienste entziehen. Daher ist mit dieser nächsten Stufe der Überwachung[253, 254, 255] kein wesentlicher Beitrag zur Verbrechensaufklärung zu erwarten, so wie wir dies – bar jeder Vernunft und Erfahrung[473] – von Herrn Seehofer beratungsresistent immer noch geforderten Vorratsdatenspeicherung[474, 475, 476, 477] seit Jahren verfolgen müssen. Weitere Auswüchse seines „alternativen Demokratieverständnisses“ habe ich ja bereits letzten Herbst beschrieben. Wenn wir etwas brauchen um in diesem Land die „Sicherheit“ zu erhöhen, dann ist es ein Qualitätsmanagement für Gesetzesentwürfe und eine Art „Störerhaftung“[478, 479, 480, 481] für Politiker, die das mit der Demokratie[394, 395, 396] irgendwie nicht verstehen wollen!


    #NieMehrCDU (2021)
    Die passende Gelegenheit, um sich bei Herrn Seehofer im Laufe des Jahre erkenntlich zu zeigen für seinen „kreativen“ Gesetzesvorschlag, ergibt sich am 26. September[417, 418, 419]: „#NieMehrCDU“ (da diese Partei auch 2 Jahre nach dem letzten Shitstorm[482, 483, 484, 485, 486] absolut nichts begriffen hat!)

     

  10. 2021/03/04: Wenn ihr euch fragt, warum wir energiepolitisch so schleppend vorwärts kommen, dann liegt es nicht daran, dass ewig gestrige, neoliberale[50, 51] politische Realitätsverweigerer wider besseren Wissens[360, 361] sich daran abarbeiten, Schüler zu beleidigen und versuchen für dumm zu verkaufen[362, 363, 364] – und damit letztendlich aufzeigen, dass sie selber keine Ahnung haben: weder von der durch ebendiese „Profis“ belegten Faktenlage[32, 33, 34] noch wie man mit potentiellen zukünftigen Wählern umgeht! Es liegt auch nicht an einem Wirtschaftsminister, der mit einem „sonnigen Gemüt“[365] in Talkshows sitzend das mit dem Klimaschutz[366, 367, 368, 369, 370] und den Schülerstreiks „ganz toll findet“ und repetitive Sprechblasen zu „jetzt endlich mehr Klimaschutz“ absondert.[371, 372, 373, 374, 375, 376, 377] Anschließend pudert[378, 379, 380] dieses gleiche „sonnige und klimaschutzverliebte Gemüt“ (um „die Märkte nicht zu beunruhigen“[57]?) genau konträr wie kontraproduktiv die größten Klimazerstörer[381, 382, 383], blendet dabei die zu erwartenden Strafzahlungen wegen der von Deutschland vergeigten Klimaziele aus, um genau diese den zuvor wortgestreichelten Schülern aufbürden. Ebenso „vergeigt“ dieser dabei die einmalige Chance, die Krise[31] als eine Möglichkeit des Umbruchs zu begreifen und entsprechende Rahmenbedingungen zum zuvor versprochenen[384, 385] Klimaschutz zu setzen – und vergrätzt damit zusätzlich zukünftige potentielle Wählerschichten! Es liegt auch nicht an einer „verzagten[386] Klimakanzlerin[387, 388, 389, 390]“. Sondern dies alles liegt u.a. daran, dass in geheimen Schiedsgerichten[391, 392, 393] vorbei am demokratischen[394, 395, 396] Rechtsstaat[397, 398, 399, 400] ebenso RückWärtsgErichtete und ewig gestrige Energiedinosaurier ganze Staaten aufgrund angeblich entgangener Gewinne mittels des mit viel Aufwand herbei lobbyierten[401] Energiecharta-Vertrags[402] verklagen können[403, 404, 405, 406, 407, 408] – während gleichzeitig wirtschaftshörige Politiker[409, 410, 411] dies wissen, es aber nicht für nötig erachten, dies dem dem „Wahlvieh“ mitzuteilen. Aus Angst vor hypothetischen Strafzahlungen (oder noch schlimmer: Wahlverlusten) stampfen sie dann lieber die eigene Klimaschutzpolitik ein und bürden sowohl die aufkommenden Kosten als auch die Folgen den zukünftigen Generationen (zur Erinnerung: ihren zukünftigen potentiellen Wählern!) auf.
    Eine Regierung, die wissentlich[412] so an den Interessen des „vertretenen[18] Bürgers“[413, 414, 415, 416] vorbei operiert, braucht sich nicht zu wundern, wenn dieser so verschaukelte Bürger bei der nächsten Wahl[417, 418, 419] sein Kreuz (schon aus Protest) bei irgendwelchen „alternativen“ Parteien macht (selbst wenn diese wissenschaftlichen und klimapolitischen Unsinn erzählen[420]) oder – schlimmer noch – sich ganz aus dieser Demokratie ausklinkt und/oder irgendwelchen Verschwörungsschwurblern[421, 422, 423] sowie der organisierten Klimawandelleugnerszene[20] in die Arme läuft.
    Ob dies nun mit der Einführung des lange vom „Volksvertreter“ bekämpften und nun endlich doch verabschiedeten Lobbyregisters[424, 425, 426] wirklich besser wird, darf angezweifelt werden. Denn die beschlossene Strafzahlung von €50.000 bei Verstößen ist so bemessen, dass sie für große Akteure ein „Taschengeld“ ist – und diese sich somit immer noch lohnen, in Anbetracht der durch den Lobbyeinfluß zu erwartenden Gewinne. Wie auch nicht anders zu erwarten war, wurde der ursprüngliche Vorschlag durch die „Corrumpierte Schwarzgeld Union“[427, 428] so verwässert, dass konkrete Einflüsse, Beziehungen und Geldströme nicht erfasst werden.[429, 430] Durch diesen „Kunstgriff“ vor der Wahl werden sowohl das „Wahlvieh“ als auch „die Märkte“ beruhigt, ohne dass sich etwas grundlegendes ändern muss!
    Um den Druck auf den „Volkszertreter“ zu erhöhen, hat der „Attac Trägerverein e.V.“[431, 432, 433, 434, 435, 436, 437, 438] eine Petition gestarten, damit dieser juristische Unfug fachgerecht entsorgt wird bzw. die „Klimaschutzrepublik Deutschland“ konsequenterweise aus diesem Machwerk aussteigt.
  11. 2021/02/20: Da nach dem heftigen Wintereinbruch nun langsam die Temperaturen hoch gehen, sollen wie schon des öfteren auch in diesem Frühjahr die leidenschaftlichen Gärtner daran erinnert werden, ausschließlich torffreie Pflanzerde[358, 359] zu kaufen.
  12. 2021/02/13: Nach zähem Ringen wird nun hierzulande der in Frankreich entwickelte Nutri-Score[317, 318, 319, 320, 321, 322] eingeführt, der dem gemeinen Kunden auf einfache Weise signalisieren soll, welchen gesundheitlichen Wert das Produkt seiner Begierde hat. Abgesehen davon, dass der Nutri-Score nichts aussagt über teils bedenkliche Lebensmittelzusatzstoffe[323, 324, 325, 326], blendet er sämtliche weitere, nicht minder relevanten Aspekte von Tierschutz[327, 328, 329] und Ökobilanz[330, 331, 332, 333, 334] vollständig aus. Hinzu kommt, dass diese Angabe freiwillig erfolgt. Es ist somit zu vermuten, dass Hersteller von extrem ungesunden Nahrungsmitteln vom Einsatz des Labels absehen werden. Daher ist eine solche Kategorisierung von Produkten in einen individuellen Kontext zu setzen:

    So wird z.B. ein gammeliges Mischkornbrot als „A“ klassifiziert. Neben dem Umstand, dass dieses in der Regel schmeckt wie eine alte Schuhsohle, führt Brot aus minderwertigem Getreide[335, 336, 337, 338] zur Unterversorgung von essentiellen Nährstoffen, sowie zu einer „Achterbahnfahrt“ des Insulinspiegels und produziert als Folge daraus ein erneutes vorzeitiges Hungergefühl[339, 340] – was beides mit Brot aus hochwertigem Vollkorngetreide nicht passieren würde.
    Eine fair produzierte Bio-Schokolade[341] dagegen – welche als explizites Genußmittel zu behandeln wäre – wird als „D“ klassifiziert. Dabei sichert diese bei Produktionsweisen ohne die so weit verbreitete[342] Kinderarbeit[343, 344, 345, 346, 347], Kakaobauern eine nachhaltige Existenz. Auch gibt es einzelne Akteure, die neben dem Anbau der Kakaobohnen sogar die Herstellung der Schokolade vor Ort erledigen, was weitere faire Arbeitsplätze schafft![348, 349, 350] Gleichzeitig gilt zu beachten, dass die üblicherweise zur Verpackung verwendete Aluminiumfolie in ihrer Produktion eine katastrophale Ökobilanz mit verheerenden Umweltfolgen hat[351, 352] – gleichzeitig bei sachgemäßem Recycling diese negativen Eigenschaften zu großen Teilen aber kompensieren kann. Der Transport des Produkts von den Anbauländern per Schiff hin in die westliche Luxuswelt verschlechtert ihre Ökobilanz aber bei allen Produktionsweisen gleichermaßen – außer man ist bereit, ein umweltfreundlich importiertes Nischenprodukt zu kaufen.[353, 354, 355] Vor diesem Hintergrund ist Schokolade also als ein explizites Luxusprodukt anzusehen und zu behandeln.

    Der Nutri-Score sagt somit nichts aus über die ökologischen und gesellschaftlichen, sowie nur bedingt etwas über die gesundheitlichen Folgen von Nahrungs- und Lebensmitteln.[356, 357] Auch dieser nimmt uns somit keineswegs das selber denken und das intelligente/faire/nachhaltige konsumieren ab!
  13. 2021/02/13: Gerade hämmern die Vier und Fünf Buchstaben-Läden ihren Kunden ein, dass die Abschaffung des. sog. Kükentötens eine wertvolle Initiative für das sog. Tierwohl darstelle und dass speziell sie Vorreiter im Bereich des Tierschutzes wären – obwohl sie nichts anderes tun als Produkte zu verkaufen, deren Produzenten (also nicht sie selbst) ein neues Gesetz umsetzen.[273, 274, 275] Recherchiert man genauer, wird sehr schnell klar, dass diese Gesetzesinitiative noch nicht einmal auf dem Mist der Bundesregierung entstanden, sondern deren Reaktion ist auf ein längst schon überfälliges Gerichtsurteil.[276] Recherchiert man weiter, sieht man sehr schnell, dass dieses neue Gesetz derzeit noch nicht einmal das adressierte Problem löst, da die „aussortierten“ Embryonen zu diesem Zeitpunkt sehr wohl schmerzempfindlich sind.[277] Das Verbot des Kükentötens ab 2022 reiht sich somit ein in die Abfolge zahlreicher peinlicher politischer Possen, die – u.a. „Lobby-Julia“[278, 279, 280, 281, 282, 283, 284] und „Agrar-Joachim“[285, 286, 287, 288, 289] sei Dank – neben systematisch betriebener Verschleppung des Schutzes von Tieren und Bauern[290, 291] – sich stets primär um die Belange der Hauptprofiteure, statt um jene der KMU[292, 293] und noch weniger um die Interessen der sog. „Nutztiere“[294, 295] oder gar des (alle Menschen betreffenden) Umwelt- und Klimaschutzes drehen.[296]

    Abgesehen vom Umstand, dass die gezielte „Tötung“[297] von „Nutztieren“ beim Menschen als „Mord“ bezeichnet (und je nach Kontext und Vorsatz richtigerweise bestraft) wird[298, 299], wird hier unverständlicherweise noch nicht einmal von Tierquälerei[300, 301] gesprochen – vermutlich, weil diese dann konsequenterweise entsprechend juristisch sanktioniert werden müsste, was „die Märkte“ sehr wahrscheinlich nicht gouttieren würden!

    Aber bezogen auf das eigentliche Thema gibt es auch hier ein paar Dinge zu beachten:
    Man könnte ja postulieren, dass das Nichtausbrüten der Eier mit männlichen Küken eine positive Auswirkung auf die eher suboptimale Ökobilanz des großindustriell hergestellten „Produktes“ Huhn[302, 303] hätte. Zur Erinnerung: Tiere sind (genau so wie Menschen) keine „Produkte“, sondern autonome (und für unterkomplex denkende Personen manchmal erstaunlich) intelligente und sozialisierte Wesen[304, 305] – auch wenn man bei deren Behandlung in beiden Fällen oft fast nichts davon bemerkt!
    Die beiden geeigneten Verfahren ermöglichen wenige Tage nach der Befruchtung eine zuverlässige Geschlechtsbestimmung des Fötus, so dass männliche Küken nicht ausgebrütet und – typisch für die marktwirtschaftliche Maximalverwertung – als „Tierfutter“ oder in der Kosmetikindustrie weiter verwendet werden.
    Bei Menschen gibt es verständlicherweise einen Aufschrei der Empörung bei der kontroversen Diskussion um die „Sinnhaftigkeit“ oder „Rechtmäßigkeit“ der Abtreibung[306, 307, 308, 309], beispielsweise bei einem zu erwartenden behinderten Kind. Die ab nächstem Jahr großindustriell betriebene „Abtreibung“ sog. Nutztiere dagegen wird uns als sinnvoller Beitrag zum Tierwohl verkauft! Den Unterschied dazwischen im Wertesystem erschließt sich vermutlich nur den Anhängern eines speziesistischen[310, 311, 312, 313, 314, 315, 316] Weltbildes!

    Es bleibt daher auch weiterhin dabei: Der zielführenste Beitrag zu Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz ist unzweifelbar eine konsequent vegane[188] Ernährung!
  14. 2021/02/01: Gleich zu Beginn des Jahres gibt es einen erneuten Todesfall in der Aktivistenszene zu beklagen: Die Friedensaktivistin Mareike Wingerath starb völlig überraschend im Januar.[260, 261] Gemeinsam mit ihrem Mann Jochen Petzschmann[262] engagierte sie sich viele Jahre im „Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) e.V.“[263, 264, 265, 266, 267, 268, 269] Herzensanliegen der Vorsitzenden von „BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ortsverband Ratingen“[270] war die praktische Friedensarbeit mit ihrem „Friedensmobil“. Als ein Mensch, der sich nicht nach vorne drängte, unterstützte sie mit Händen und Worten mehrere Male die „FriedensFahrradtour NRW“. Ihr Tod reißt eine große Lücke in die so wichtige Friedensarbeit. Geschätzte Mareike, du fehlst uns allen. R.I.P.[271] Wir werden dein Erbe weiter führen!


    Mareike Wingerath dirigierte die 'Moritat gegen den Krieg' bei der 'FriedensFahrradtour NRW' (2017)
    Mareike Wingerath gab den Ton an bei der „Moritat gegen den Krieg“ bei der „FriedensFahrradtour NRW“ (2017)

     

    Einen weiteren Nachruf findet ihr beim DFG-VK NRW e.V.[272]

  15. 2021/01/11: Seit letztem Jahr fährt die „SCHUFA Holding AG“[189] den Testbetrieb ihres neuen Datenerhebungsprodukts „CheckNow“ – zunächst (laut Eigenauskunft) ohne Daten zu speichern. Im Kontext dessen sollen – neben all der anderen kritikwürdigen Schnüffelei – die Finanzdaten der „Kunden“ erfasst werden, um diesen als „Service“ bei schlechter Einstufung „eine zweite Chance zu bieten.“ Grundlegend kann man fragen, was in Zeiten der Datenschutz-Grundverordnung[190, 191, 192], all diese ungefragte Abschnorchelei personenbezogener Daten[193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200] eigentlich noch soll? Zumal der „Kunde“ keinerlei Informationen zum Algorithmus[201, 202, 203, 204] der Einstufung bekommt und somit wenig gegen das Ergebnis (den „SCHUFA-Score“) ausrichten kann. Prinzipiell ist es wohl möglich, falsche Daten löschen oder korrigieren zu lassen, was aber in der Praxis nur mit erheblichem Aufwand seitens des „Kunden“ überhaupt geschieht. Zumal diese Daten mit nachgewiesen hoher Fehlerquote von externen Zuträgern erfasst werden, mit denen sich der „Kunde“ (soweit er dies überhaupt festzustellen in der Lage ist) dann auch noch herum ärgern kann (um z.B. eine erneute Übermittlung fehlerhafter Daten zu einem späteren Zeitpunkt zu vermeiden). Mit der Kampagne „OpenSCHUFA“[205, 206, 207] wurde 2018-2019 ein Projekt betrieben, welches mithilfe gespendeter SCHUFA-Daten versuchte, den intransparenten Algorithmus zu „decompilieren“.[208] Zwar scheiterte die Kampagne am gesteckten Ziel, sie konnte aber die grundlegenden Probleme ins Licht der Öffentlichkeit tragen und sogar einige Politiker hierfür sensibilisieren. Natürlich ist es wichtig und richtig, sich in diesen aufgeregten Zeiten differenziert mit einem solchen neuen Projekt zu befassen, da nicht alle vorgetragenen Kritikpunkte gegenüber der SCHUFA[209] richtig sind bzw. noch gelten. Insgesamt sind sich aber Presse, Datenschützer und Faktenchecker einig darin, dass hier ein großes Problem entsteht[210, 211, 212, 213], welches die SCHUFA selber natürlich bedeutend positiver darstellt.[214]

    Was den Algorithmus angeht ist es hier so, wie bei quelloffener[215, 216] vs. proprietärer[217] Software. Jeder Anbieter wird postulieren, dass sein Produkt „super“ ist. Aber nur in ersterem Falle lässt sich dieses unabhängig überprüfen, so dass der Einsatz proprietärer Software grundsätzlich abzulehnen ist! Und dass die Einschätzungen der „proprietär“ arbeitenden SCHUFA nicht selten fehlerhaft sind, ist hinreichend bekannt.[218, 219, 220] Den sich daraus ergebenden Ärger haben die „Kunden“!

    Generell soll es möglich sein, dieser Datenerfassung durch die SCHUFA zu widersprechen. Aber wie es in der Praxis mit der „Freiwilligkeit“ der Datenerhebung aussieht, erleben wir ja beispielsweise bei den „Asozialen[221, 222, 223] Hetzwerken“[224, 225], wo es bei den Nutzungsbedingungen[226] frei nach Gutsherrenart läuft getreu dem Motto: „Friss oder stirb.“ In einem ordentlichen Vertrag[227, 228, 229] auf Augenhöhe haben die „Kunden“ ein entsprechendes Mitspracherecht zu haben! Die angepriesene „Freiwilligkeit“ der Datenabgreifung kommt demnach genau dort an ihre Grenzen, wo man eine Dienstleistung benötigt (Kredit, Arbeit, Wohnung, ...), bei der der jeweilige Dienstleister auf eine SCHUFA-Abfrage besteht. Das ist um so mehr als ärgerlich, wenn diese z.B. durch fehlerhafte Daten oder durch eine schlechte Einordnung des „Kunden“ („Scoring“) aufgrund des geheimen SCHUFA-Algorithmus, diesen Kunden in seinem Vorhaben ein Vertrag abzuschließen be- oder gar verhindert! Des weiteren müsste bei konsequenter Anwendung der DS-GVO und bei vorhandenem politischen Willen, die SCHUFA eigentlich abgewickelt werden!

    Wie problematisch die Auswirkungen von frei drehenden und geheimen Algorithmen werden können, die mit K(l)einer „Künstlicher Intelligenz“[230, 231, 232, 233, 234, 235] arbeiten, sieht man an solchen Projekten, wie z.B. dem sehr grenzwertigen „Predictive Policing“[236, 237, 238] – welches dazu neigt, mittels der unvermeidbar auftretenden False Positives[239] permanent unbescholtene Bürger zu verdächtigen. Denn deren intransparenter Algorithmus wird ebenfalls nicht veröffentlicht, um echten Straftätern nicht dabei zu helfen, deren natürlich verachtenswerte Straftaten besser planen zu können oder die Polizei gar gezielt in die Irre zu führen. Ausbaden müssen diese „Effektivierung der Polizeiarbeit“ all jene rechtschaffenen Bürger, die versehentlich ins Fadenkreuz der Ermittlungsbehörden geraten und sich womöglich nicht dagegen wehren können. In einer komplexen Welt Menschen mittels intransparenter Algorithmen zu kategorisieren und zu katalogisieren, ist hochgradig gefährlich wie missbrauchsanfällig in den Händen von Personal mit charakterlichen Schwächen![240, 241, 242, 243]
    Wohin die zu einer „vollständigen Demokratie“[244, 245] inkompatible Reise gehen kann, zeigt das in China eingesetze Werkzeug mit dem wohlklingenden Namen „Sozialkredit-System“[246, 247, 248], welches eher weniger dem Reputationsmanagement[249] von Individuen dient als vielmehr ein hier nicht abschließend zu bewertendes System kollektiver sozialer Kontrolle[250, 251] darstellt, um gesamtgesellschaftlich, politisch und sozial opportunes Verhalten zu erwirken – wenn auch dies aufgrund unterschiedlicher kultureller Prägung dort im Lande ganz anders rezipiert wird.[252] Ich denke nicht, dass wir uns in einer westlichen Gesellschaft, die großen Wert auf persönliche Freiheit und individuelle Entfaltungsmöglichkeit legt, in eine solche – übrigens selbst verschuldene – Richtung[253, 254, 255] entwickeln[256, 257] wollen und sollen!

    Wer mag, kann daher die Petition gegen diesen Unsinn weiterer Datensammelei unterzeichnen.

    Darüber hinaus schadet es sicher nicht zu untersuchen, was andere Wirtschaftsauskunfteien[258, 259] so treiben!
  16. 2020/01/09: Nach dem letztjährigen Corona[30]-Skandal bei Tierschlächter Tönnies[152] hat sich die Tiermörderindustrie[153] Fleischindustrie nun langsam bewegt und schafft qua Gesetz[154] die Werkverträge ab.[155] Wir werden sehen, ob sie sich nicht etwas Neues ausdenkt, um ihre Umsätze anders/effektiver zu „harmonitarisieren“ – abgesehen davon, dass es hier wohl auch möglicherweise um kriminelle Machenschaften im großen Stil geht![156, 157, 158, 159, 160, 161] Einmal mehr nähren solche Vorfälle die These, dass wer so frei ist von tier-ethischen[162, 163, 164, 165] Erkenntnissen, sein Geschäft mit der Ausbeutung von Tieren macht, dieser möglicherweise auch keine Hemmungen hat, die Ausbeutung von Menschen zu perfektionieren! Abgesehen davon, dass diese Gesetzesnovelle an der Prozedur der Tierausbeutung[166, 167] und die damit einhergehende Klimazerstörung[168, 169] nichts ändert, sei an die ebenfalls unverändert prekären Arbeits- und Lebensbedingungen der Leiharbeiter in anderen Branchen erinnert – sei es in der Landwirtschaft, wo Migranten auf europäischem Gebiet noch nicht einmal wie Werksarbeiter, sondern wie Sklaven schuften müssen[170, 171, 172, 173], damit wir günstiges Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen können oder auch in der Paketbranche, wo sich die Beschäftigten neben den seit Jahren bekannten prekären Arbeitsbedingungen[174, 175] nun auch noch einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko aussetzen müssen[176] – weil „Otto Normalkonsument“ neben den Umweltfolgekosten seiner Zurückschick-und-Wegwerf-Produkte[177, 178, 179], das persönliche Corona-Risiko auf die Paketboten auslagert.

    Leute, ihr seid echte „Helden“!

    Passend dazu haben der „BUND e.V.“[180] und die „Heinrich-Böll-Stiftung“[181] ihren „Fleischatlas“ aktualisiert. Darin könnt ihr nachlesen, wie nicht nur euer sonstiger Konsum, sondern ebenso euer Ernährungsverhalten das Weltklima mit „beeinflusst“ – und damit die Ausbreitung von Seuchen fördert! Auch wenn corona-bedingt Deutschland in diesem Jahr die Klimaziele erreicht[182, 183, 184, 185, 186, 187], bleibt zu hoffen, dass post Corona nicht wieder der totale Konsum-GAU los geht!
    Man könnte postulieren, dass Corona die ultimative Warnung sei, unsere Lebensweise den umwelt- und – auf die Menschheit übertragen – überlebensgerechten Bedingungen anzupassen! Da Krisen[31] ja dazu da sind, etwas grundlegendes zu verändern, wäre neben der Erkenntnis aus Corona, dass man generell sein Konsumverhalten ohne „Luxusverlust“, sowie seinen individuellen Egoismus herunter schrauben kann, insbesondere da der Tönnies-Skandal wunderbar dazu geeignet ist, um die mehrdimensionalen Vorteile einer veganen[188] Ernährungsweise zu etablieren. Zu diesem Themenkomplex kann der „Fleischatlas“ eine hervorragende Orientierung sein.
  17. 2020/01/04: Überraschenderweise gibt es einmal (bedingt) positives aus dem „Vergeigten Königreich“[90, 91, 92] zu berichten: Julian Assange[93, 94, 95, 96, 97, 98, 99, 100, 101, 102] wird (vorerst) nicht an den Galgen an die USA ausgeliefert.[103, 104, 105, 106, 107, 108] Dies sind – ob man Assange nun schätzt oder nicht[109, 110, 111] – aus menschenrechtlicher Sicht[112, 113, 114] zunächst einmal positive Nachrichten. Dennoch wäre die Begründung, dass sein Gesundheitszustand unter den amerikanischen Haftbedingungen einen Suizid provozieren könnte, vor dem Hintergrund seiner jetzigen Situation eher unterhaltsam – wenn die Folgen dieses Justizskandals für Herrn Assange nicht so dramatisch wären. Wenn man die Berichte verfolgt und sieht, wie abgerockt Julian mittlerweile aussieht, da könnte man – so weit man nicht völlig empathiebefreit ist – geneigt sein, eine Haftstrafe bereits vor seiner Verurteilung zu vermuten. Der getätigte Hinweis, er hätte doch jederzeit die Botschaft verlassen können, stimmt schon etwas befremdlich, wenn man weiß, dass die Polizei rund um die Uhr vor der Tür stand.[115, 116] Die war bestimmt nicht dort, um Herrn Assange ein Knöllchen[117, 118] zu verpassen!
    Und man möge sich bei der Einordnung des Falles bitte vor Augen führen, dass der Krach erst richtig los ging, nach der Veröffentlichung des „Collateral Murder“-Videos (Vorsicht: Gewaltdarstellungen!)[119, 120, 121, 122, 123] In dem wurde gezeigt, wie amerikanische Soldaten ihren Sadismus auslebten, in dem sie – gewürzt mit nicht zitierfähigen Kommentaren – mit viel Lust und Laune eine Art Tontaubenschießen[124] mit Zivilisten und somit ein Kriegsverbrechen[125, 126, 127] vollbracht haben! Unter ihren Opfern befanden sich übrigens auch wissentlich(!) irakische Kinder und zwei irakische Reuters-Journalisten.[128, 129, 130, 131] Die im Hubschrauber gesessenen Soldaten konnten anschließend identifiziert werden und sind dennoch für diese Morde bis heute juristisch nicht belangt worden.[132] Das umstrittene Video ist übrigens bis heute online, sogar bei Youtube[133] mit deutschen Untertiteln. Wären darauf beispielsweise die Nippel einer stillenden Mutter zu sehen, wäre das Video schon lange zensiert worden.[134, 135] Aber genußvoll Menschen abzuschlachten, ist im „fortschrittlichsten Unrechtsstaat der Welt“[136, 137] schon ok! Das also sind die „Freunde und Partner“, die unsere politische Führungskaste niemals ernsthaft kritisieren würde![138, 139, 140, 141, 142]
    Es ist somit ein Skandal, dass nicht die Täter, sondern der Überbringer der (Horror-)Botschaft vor ein politisches Tribunal[143] gezerrt werden soll. Allerdings ist dies in den Staaten nicht ungewöhnlich, wie man an der wahrscheinlich ungerechtfertigten Haftstrafe von Leonard Peltier[144] sieht, der seit 44 Jahren schwer erkrangt zu Unrecht im Gefängnis sitzt.
    Die „Gescheiterten Staaten[145, 146, 147, 148] von Amerika[149, 150, 151]“ jedenfalls haben jetzt 15 Tage Zeit, sich eine fadenscheinige Begründung aus ihren schwarzen Fingern zu saugen, warum sie es dennoch für legitim halten, Julian Assange zu ihrem Schauprozess „einzubestellen“. Der Fall bleibt also dramatisch und endet hoffentlich nicht tödlich!

    Es laufen übrigens gleich mehrere Petitionen zum Thema Julian Assange.
  18. 2021/01/03: Nun ist das bekannteste (aber nicht wichtigste) Gesicht der erfreulicherweise erstarkten weltweiten Klimaschutzbewegung Greta Thunberg[1, 2, 3, 4] volljährig geworden. Die Methode Hass und Hetze auszukübeln, sie „sei ja noch ein kleines dummes Kind“, funktioniert jetzt nicht mehr. Zumal sie bereits im April 2019 den „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.“[5, 6, 7, 8, 9, 10] besuchte[11, 12] und von den dort arbeitenden Forschern bestätigt bekam[13], dass sie (bzw. die ganze „Fridays for Future[14, 15, 16, 17]-Bewegung) recht hat mit ihren Kernforderungen (und sehr wohl Ahnung hat vom grundlegenden Klimawissen) – während führende Akteure des sog. „Volksvertreters“[18] sich nicht entblöden, mit Methoden und Narrativen[19] der organisierten Klimawandelleugnerszene[20] zu kokettieren und versuchen, mit entlarvenden Beleidigungen und absolut unterirdischen Kommentaren[21], sowie dem „bewährten“ wie falschen Prinzip des „Oggersheimer Aussitzens“[22, 23] ihre persönliche Verantwortung für die beginnende Klimakatastrophe[24, 25] Politikern folgender Legislaturperioden[26, 27] zuzuschieben, um selber durch wilden Aktionismus glänzen zu können.

    Der Start in die neuen „Goldenen Zwanziger Jahre“[28, 29] wurde uns ja leider durch Corona[30] verhagelt. Fakt aber ist, dass 1. wir diese Krise[31] überstehen werden, und 0. dies bei der selbstgemachten Klimakatastrophe[32, 33, 34] noch nicht ganz so klar ist! Zumal unseren „Volkszertretern“ momentan ja nichts besseres einfällt, als in das populistische[35] Getöse der angeblichen Alternativlosigkeit[36, 37], militärischer Säbelrasselei einzustimmen[38, 39, 40, 41, 42] und dabei auszublenden, dass wir neben den zu diskutierenden ethischen[43, 44] Fragen solchen Tuns[45] und in Anbetracht der zu erwartenden Corona-Folgekosten[46, 47, 48] mitsamt den durch die miese Klimaschutzpolitik folgenden Ewigkeitskosten[49] plus drohenden Klimaziele-Strafzahlungen für solch einen Unfug zukünftig kein Geld mehr haben werden! Die Welt weiterhin aus neoliberalen[50, 51] Interessen heraus auszuplündern und dabei wissentlich und willentlich über Leichen zu gehen[52, 53, 54, 55, 56], wird zukünftig zunehmend die Rendite[57] schmälern![58, 59] Zudem sollte langsam jedem klar sein, dass wir für die Globale Klimaerwärmung endlich mehr tun müssen als nur lächerliche Symbolpolitik[60] und jämmerliche Absichtserklärungen[61] zu betreiben! Denn die selbst verschuldete wie produzierte Temperaturerhöhung[62, 63, 64, 65, 66, 67] können wir weder „aussitzen“ noch „ausschwitzen“!
    Ein wichtiger (aber keinesfalls ausreichender) Schritt war das diesjährige Verbot des Feuerwerks zu Neujahr[68] – wenn auch aus anderen Überzeugungen heraus, als die eigentlich relevanten.[69, 70, 71, 72, 73] Daher bleibt es auch in Zukunft „alternativlos“, dass die Jugend auf die Straße geht.

    Happy Birthday, Greta!

    Erinnert werden muss auch an das durch dieses dringend durch Alternativen zu ersetzende[74, 75, 76] Ritual des Feuerwerks[77] hervorgerufene Unglück[78, 79, 80] im „Zoo Krefeld“[81, 82, 83], welches vor einem Jahr durch einen Brand 30 Affen das Leben kostete.


    Greta Thunberg vs. E-Scooter (2020)
    Die wirkliche Verkehrswende[84] statt diesem E-Blödsinn[85, 86, 87, 88, 89] werden wir auch noch hinbekommen!

 

 


 

Rückmeldungen / Kommentare

Vielen lieben Dank für die motivierenden Anmerkungen:

 


 

  1. de.wikipedia.org/wiki/Greta_Thunberg
  2. www.facebook.com/gretathunbergsweden
  3. twitter.com/GretaThunberg
  4. www.instagram.com/gretathunberg
  5. de.wikipedia.org/wiki/Potsdam-Institut-für-Klimafolgenforschung
  6. www.pik-potsdam.de/de
  7. www.facebook.com/PIKPotsdam
  8. twitter.com/PIK_Klima
  9. www.youtube.com/user/PotsdamInstitute
  10. www.linkedin.com/company/pik-potsdam-institute-for-climate-impact-research
  11. www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/greta-thunberg-besucht-pik-auf-dem-telegrafenberg-campus
  12. www.welt.de/regionales/berlin/article191073021/Klimaforschung-Greta-Thunberg-spricht-mit-Wissenschaftlern.html
  13. www.tagesspiegel.de/berlin/fridays-for-future-die-jungen-leute-haben-recht/24163534.html
  14. de.wikipedia.org/wiki/Fridays_For_Future
  15. fridaysforfuture.de
  16. www.facebook.com/fridaysforfuture.de
  17. twitter.com/FridayForFuture
  18. de.wikipedia.org/wiki/Volksvertretung
  19. de.wikipedia.org/wiki/Narrativ_(Sozialwissenschaften)
  20. de.wikipedia.org/wiki/Leugnung_der_menschengemachten_globalen_Erwärmung
  21. www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimakrise-die-blamable-abwertung-von-greta-thunberg-kolumne-a-1289040.html
  22. www.spiegel.de/politik/deutschland/helmut-kohl-wird-80-der-machtmenschler-a-686191.html
  23. www.welt.de/kultur/plus168691254/Wie-ein-Anti-Kohl-Wort-den-Wahlkampf-praegt.html
  24. www.merkur.de/politik/coronavirus-fridays-for-future-luisa-neubauer-demonstrationen-klimakrise-regierung-zr-13600618.html
  25. www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2020/03/Fridays-For-Future-startet-aufgrund-der-Corona-Pandemie-ein-Klima-Bildungsprogramm-im-Internet-321953
  26. de.wikipedia.org/wiki/Legislaturperiode
  27. www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/161366/legislaturperiode
  28. de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Zwanziger
  29. www.mdr.de/zeitreise/sendungen/magazin/experiment/die-goldenen-zwanziger-ueberblick100.html
  30. de.wikipedia.org/wiki/Coronaviridae
  31. de.wikipedia.org/wiki/Krise
  32. de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erwärmung
  33. de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels
  34. www.klimafakten.de
  35. de.wikipedia.org/wiki/Populismus
  36. de.wikipedia.org/wiki/Alternativlos
  37. de.wiktionary.org/wiki/alternativlos
  38. www.heise.de/tp/features/Muss-Deutschland-den-Ruestungshaushalt-auf-2-des-Bruttoinlandsprodukts-erhoehen-3935186.html
  39. www.tagesschau.de/inland/verteidigungsausgaben-103.html
  40. taz.de/Verteidigungsausgaben-in-der-Nato/!5700254
  41. www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/afd-mehr-als-2-prozent-des-bip-fuer-die-ruestung
  42. ohne-ruestung-leben.de/nachrichten/article/kramp-karrenbauer-verabschiedet-sich-deutschland-vom-zwei-prozent-ziel-der-nato-382.html
  43. de.wikipedia.org/wiki/Ethik
  44. www.brgdomath.com/ethik/definition-ethik
  45. www.heise.de/tp/features/Der-amerikanische-Krieg-gegen-den-Terror-hat-mindestens-500-000-Tote-gekostet-4217435.html
  46. www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/wer-soll-die-kosten-der-krise-tragen-li.118340
  47. www.tagesschau.de/inland/corona-hilfen-bund-101.html
  48. www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-novemberhilfen-dezemberhilfen-kosten-bartsch-102.html
  49. de.wikipedia.org/wiki/Ewigkeitskosten
  50. de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus
  51. lobbypedia.de/wiki/Neoliberalismus
  52. www.bpb.de/apuz/211039/vom-anfang-und-ende-des-kapitalismus-essay
  53. amerika21.de/analyse/236227/das-maerchen-von-greta-und-seine-grenzen
  54. www.greenpeace-magazin.de/aktuelles/die-zerstoererische-kraft-des-kapitals-fuer-mensch-und-natur
  55. www.grin.com/document/99921
  56. taz.de/Debatte-Alternativen-zum-Kapitalismus/!5470003
  57. de.wikipedia.org/wiki/Rendite
  58. www.spiegel.de/wissenschaft/natur/kostenrechnung-umweltzerstoerung-koennte-billionen-kosten-a-556408.html
  59. www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/hohe-kosten-durch-unterlassenen-umweltschutz
  60. www.bund.net/themen/klimawandel/klimapaket
  61. www.br.de/klimawandel/un-klimakonferenz-klimagipfel-klimapolitik-klimawandel-100.html
  62. de.wikipedia.org/wiki/Klimawandel
  63. www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel
  64. www.greenpeace.de/themen/klimawandel
  65. www.co2online.de/klima-schuetzen/klimawandel
  66. www.spiegel.de/thema/klimawandel
  67. www.planet-wissen.de/natur/klima/klimawandel
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